Demo für Alle

Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder

DEMO FÜR ALLE auf dem Christustag in Stuttgart

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Sonnenschein, rosa und blaue Luftballons, wehende Fahnen, Sticker, Buttons, und eine große Menge an Infomaterial – DEMO FÜR ALLE präsentierte sich gut gewappnet auf den zu erwartenden Ansturm an Interessierten auf dem Christustag 2014 in Stuttgart. 

Über 21.000 Besucher waren dieses Jahr bei strahlendem Sonnenschein nach Stuttgart zum Christustag gekommen. Auch die DEMO FÜR ALLE hatte sich mit einem Infostand unter die Aussteller gemischt und Flyer für die nächste Demo am 28. Juni in Stuttgart und Infomaterial an tausende Interessierte verteilt.

In Gesprächen konnten viele kritische und durch die Medien teilweise fehlinformierte Personen ihre Vorurteile hinsichtlich der Ziele der DEMO FÜR ALLE abbauen und die Botschaft, die Familien stärken zu wollen, erfolgreich vermitteln. Viele kamen an den Stand und bedankten sich für das Engagement der DEMO FÜR ALLE, darunter auch der Initiator der Petition gegen den Bildungsplan 2015, Gabriel Stängle. Viele versprachen bei der anstehenden Demo auf alle Fälle dabei sein zu wollen.

Auch einige Verantwortungsträger aus Kirche und der Organisation des Christustages bedankten sich ausdrücklich für die Arbeit von DEMO FÜR ALLE. Eine rundum gelungene Aktion!

Sehen Sie hier eine Bildergalerie des Infostandes auf dem Christustag in Stuttgart:

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3 Kommentare zu “DEMO FÜR ALLE auf dem Christustag in Stuttgart

  1. Ich habe es damals schon in der Schule befremdlich gefunden, was uns da für „praktische Videos“ im Biologie-Unterricht gezeigt wurden. Als die Lehrerin dann auch noch einer besonders „übereifrigen“ Schülerin ein Kondom in die Hand gedrückt hat, das diese dann voller Stolz über eine Banane stülpte, schämte ich mich in Grund und Boden.
    Dies sind nur zwei Abartigkeiten des verkommenen Unterrichts an deutschen Schulen – Dank der 68er-Generation! Man kann auch anders (gesitteter) über intime Themen sprechen: die SuS könnten zu einem bestimmten (Vertrauens-)Lehrer gehen und diesen um Rat fragen. Aber diese übersexualisierte Gesellschaft läuft so langsam wirklich aus dem Ruder.
    Liebe Grüße
    ein angehender Lehrer der Sek. II

  2. Alle Eltern,Großeltern und alle Bürger dieses Landes sollten diese Organisationen unterstützen denn Sexualkunde-Zwang ist Diskriminierung der Eltern. Wir fragen uns Wie lange schweigt die Politik zu diesem Skandal.

  3. Klasse! So kommt unsere Bewegung richtig in Fahrt. Bitte mehr von solchen Veranstaltungen!