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Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder

Foto: Norbert Blech/flickr.com/CC BY 2.0

»Sexuelle Vielfalt« bald auch an Niedersachsens Schulen?

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In Niedersachsen will man Homosexuelle – Lehrer wie Schüler – an den Schulen stärker sichtbar machen. Deshalb soll »sexuelle Vielfalt« im Unterricht thematisiert und dadurch Diskriminierung bekämpft werden. 

Die rot-grüne Landesregierung Niedersachsens plant, das Thema Sexuelle Vielfalt verstärkt im Unterricht behandeln zu lassen. Letzten Freitag wurde im zuständigen Kultusausschuss des Landtages darüber diskutiert. In dem zu beratenden Antrag heißt es: »Es geht nicht darum, für eine bestimmte Lebensweise zu werben, sondern um eine wertneutrale Information.«

In Baden-Württemberg ist ein ähnliches Vorhaben auf breiten zivilgesellschaftlichen Widerstand gestoßen. In Niedersachsen strebt man offensichtlich eine breite öffentliche Diskussion an. Dem Vernehmen nach besteht nicht nur zwischen den Regierungsfraktionen Einigkeit, sondern auch die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft und andere Gruppierungen unterstützen den Plan.

In der Hauptsache soll der Vorstoß den Interessen der Homosexuellen dienen. Ina Korter, grüne Sprecherin für Bildungspolitik, sagte: »Es wäre schön, wenn wir gemeinsam ein Zeichen gegen Homophobie setzen könnten.« Sie ist der Meinung, dass die Aufklärung über homosexuelle Lebensweisen nicht von heterosexuellen Lehrern erfolgen sollte, sondern von homosexuellen. Entsprechend äußerte sich ein Vertreter von SchLAu Hannover e.V., einem »Bildungs- und Schulaufklärungsprojekt zu sexueller Orientierung und geschlechtlicher Vielfalt«: Eine größere Sichtbarkeit von Homosexuellen an Schulen sei wünschenswert.

CDU und die Kirchen halten sich bislang bedeckt. Das Katholische Büro in Niedersachsen – das ist die Vertretung der katholischen Bischöfe bei der Landesregierung – verlautete: »Natürlich haben wir ein klares Bild davon, wie Ehe und Familie aussehen sollten. Das heißt aber nicht, dass wir andere diskriminieren.«

Quelle: FreieWelt.net

2 Kommentare zu “»Sexuelle Vielfalt« bald auch an Niedersachsens Schulen?

  1. Probleme von Kindern werden bei der Homo-Debatte weitgehend ausgeklammert. Denn im Gegensatz zu einem Kind in einer Vater-Mutter-Gruppierung, erleidet das in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung heranwachsende Kind eine gewisse Deprivationssituation, da ihm der enge Kontakt mit der Gegengeschlechtlichkeit verwehrt bleibt und somit eine Art Freiheitsentzug vorliegt.
    Hirnphysiologische Gegebenheiten weisen auf die Bedeutung gegengeschlechtlicher Erziehung und damit auf die Zweckmäßigkeit und Notwendigkeit gegengeschlechtlicher Spiegelung für spätere Stressverarbeitung, Bindungsfähigkeit und emotionale Zwischenmenschlichkeit hin.

    Eine wesentliche neurophysiologische Basis für dieses wichtige Verhalten stellen die so genannten Spiegelneuronen dar, welche zur Grundausstattung des Gehirns gehören. Sie geben bereits dem Säugling die Fähigkeit mit einem Gegenüber Spiegelungen vorzunehmen und entsprechen so dem emotionalen Grundbedürfnis des Neugeborenen. Man geht davon aus, dass diese Spiegelneurone zwischen dem 3. und 4. Lebensjahr voll entwickelt sind. Dies ist nur dann der Fall, wenn die Fähigkeit zu spiegeln optimal und intensiv im familiären Bezugskreis (Mutter oder Vater) genutzt wird. Wie bei allen Nervenzellen im Entwicklungsstadium gegeben, gehen auch die Spiegelneuronen bei mangelnder Anregung zu Grunde („Use it or lose it“).
    [siehe Kapitel „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ im Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 4. erweiterte Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014: ISBN 978-3-9814303-9-4]

  2. Einst war die Geschichte Europas vom Christentum geprägt.

    Und unter Christentum versteht man nicht nur die verfehlte Kirchenpolitik der Kreuzzüge und der Inquisition, sondern auch die Kunst, Architektur, Literatur, Geschichte, Kultur, Zivilisation die durch die christliche Ethik geprägt war.

    Demokratie, Menschenrechte, Friedenskonventionen, Verfassungen…etc. waren vom Christentum geprägt und inspiriert.

    Unabhängig was die Kirche daraus gemacht hat, ist doch für jeden, der die Bibel liest und die Geschichte Jesu mitverfolgt hat, daß die Botschaft des Evangeliums die höchste Ethik darstellt was seit Menschengedenken überhaupt auf dieser Welt erschienen ist.

    Wenn die Schwulen die Kirche und somit das Christentum angreifen, so mag das vielleicht ihre Berechtigung haben auf die Kirche, aber nicht auf das Christentum. Denn erst das Christentum garantiert auch ihnen die Grundrechte die sie hier genießen dürfen – in muslimischen Ländern könnten die Homosexuellen sicherlich nicht so in der Öffentlichkeit so auftreten wie sie es hier tun.

    Im Iran, Irak, Saudi-Arabien…etc. kennt man die Sitte und die Kultur der Gay-Parade nicht.

    Indem die westlichen Zivilisationen sich vom Christentum getrennt haben, haben sie sich auch von ihrer eigenen Geschichte getrennt. Heute leben wir in Europa und USA in einer posthistorischen Ära.

    Auch wenn der Westen insgesamt technisch und wissenschaftlich fortgeschritten ist, so bedeutet dies nicht, daß sie auch ihre Anti-Kultur in jedes Land exportieren kann nach ihrem Belieben.

    Die westliche Dominanz und Intoleranz durch die Gay-Kultur wird vielerorts abgelehnt. Heute steht in den Nachrichten, daß in Moskau Maryln Manson sein Konzert absagen mußte wegen Bombendrohungen.

    Die intolerante Haltung des Westens gegenüber anderen Kulturen ist inzwischen so sehr fortgeschritten, daß nur noch aus Ohnmacht und Hilflosigkeit der Bürger sich durch Gewalt verteidigen will.

    Das Aufzwingen der Homokultur ganzen Völkern und Nationen wird beim besten Willen nicht in Frieden münden, sondern in Krieg.

    Die Homosexuellen müßen verstehen, so wie sie ihre Homokultur schützen, so wollen auch andere Völker, Nationen, Länder auch ihre eigene Kultur schützen.

    Leider hat die politische Homo-Lobby bis jetzt nicht begriffen, daß zur Toleranz auch Gegentoleranz gehört. Bis heute vermissen ich bei den Gay-Anhängern die wahre Toleranz.

    Die westliche Arroganz und ihre intolerante Anti-Kultur wird vielmehr die Welt in zwei Lager teilen: hier die totale liberale Perversion, dort die totale „Scharia“.

    Bis heute hat die westliche Welt ihre koloniale Sichtweise nicht abgelegt und will alle Völker durch ihre Sitten/Unsitten unterjochen. Wie es in den ehemaligen Kolonien zugeht sehen wir im heutigen Irak.

    Der Preis für die intolerante Homopolitik und Homokolonialismus wird dem Westen noch sehr teuer zustehen.

    Leider und traurig ist es, daß der Westen immer noch arrogant und intolerant ist wie eh und je.