Demo für Alle

Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder

Noch 3 Tage bis zur DEMO FÜR ALLE: Sexuelle Indoktrinierung der Schulkinder stoppen!

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In 3 Tagen ist es so weit: Als Eltern, Kinder, Großeltern, engagierte Bürger versammeln wir uns zur DEMO FÜR ALLE in Stuttgart (Sonntag, 19. Okt., 14 Uhr Schillerplatz). Vor wenigen Tagen hat der baden-württembergische Landtag es schriftlich erklärt: Die grün-rote Kretschmann-Regierung will – entgegen ihrem Zurückrudern nach unserer April-Demo – doch an ihrem Vorhaben festhalten, die „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ im nächsten Bildungsplan zu verankern. Das ist eine Kampfansage an jede Mutter, jeden Vater und jedes Kind! 

Wenn Sie nicht sicher sind, ob Sie für das Thema Ihren Sonntagnachmittag opfern wollen, lesen Sie bitte, was Antje Schmelcher in der aktuellen Ausgabe der F.A.S. über das im Unterricht eingesetzte Standardwerk „Sexualpädagogik der Vielfalt“ der Gesellschaft für Sexualpädagogik um die Kasseler Professorin Elisabeth Tuider schreibt:

»Das Autorenteam will Kindern und Jugendlichen durch „Praxismethoden“ beibringen, wo der „Penis sonst noch stecken“ könnte – um den Aspekt der „Vielfalt“ deutlich zu machen. …. In einer Übung sollen zehn Jahre alte Schüler aufgefordert werden, ihre „Lieblingsstellung/Lieblingssexualpraktik“ mitzuteilen, während sie sich zu dynamischer Musik schwungvoll durch den Raum bewegen.

Als Methode möchten Tuider und ihre Mitstreiter ausdrücklich die „Verwirrung“ und die „Veruneindeutigung“ angewendet wissen. Kinder sollen zeigen, was sie sexuell immer schon mal ausprobieren wollten. Anweisung an die Pädagogen: „Die Leitung moderiert und nimmt, sofern sie will, an der Übung teil.“ Was die Kinder wollen, fragt keiner. Bei den Massagen für Zehnjährige, Stichwort „Gänsehaut“, genügt laut Anweisung jedenfalls dünne Kleidung, damit der unterschiedliche Druck und die verschiedenen Streichrichtungen auch erspürt werden können. Dabei dürfen verschiedene Massagetechniken angewendet werden, auch „vorgezeigt durch die Leitung“. Von außen sollte der Raum nicht einsehbar sein, empfehlen die Autoren.

Auch eine Wandzeitung darf nicht fehlen. Darauf sollen die Schüler „auch scheinbar Ekliges, Perverses und Verbotenes“ schreiben. Die Leitung erklärt das natürlich. Dann sollen die Schüler in Kleingruppen „galaktische Sexpraktiken“ erfinden, die auf der Erde verboten sind. Zu den Klangübungen gehören auch „lautes Stöhnen“ und „Dirty Talk“, für die lustigen Gipsabdrücke einzelner Körperteile wird viel Vaseline benötigt, zur Übung „Sexualität während der Menstruation“ von zwölf Jahren an können auch Gruppensex-Konstellationen in die Rollenspiele eingebaut werden. Aufgeklärt wird auch über Oral- und Analverkehr, Gang Bang, Spermaschlucken und den „neuen Puff für alle“.«

Das ist Kindesmißbrauch und wir sind es unseren Kindern schuldig, dagegen aufzustehen!

Ablauf der DEMO FÜR ALLE:

14 – 15 Uhr: Auftaktkundgebung Schillerplatz mit Live-Musik von Joel Brand und Reden u.a. von:

  • Engül Köhler – Petitionsinitiative »Zukunft – Verantwortung – Lernen: Kein Bildungsplan unter der Ideologie des Regenbogens«
  • Karin Maria Fenbert – Geschäftsführerin Kirche in Not Deutschland
  • Jérôme Brunet – Sprecher La Manif Pour Tous, Frankreich
  • Magda Czarnik – Polnische Bewegung »Stoppt Sexualisierung unserer Kinder!«
  • Ilya Limberger – Erzpriester Russisch Orthodoxe Kirche, Stuttgart
  • Anna Schupeck und Markus Frohnmaier – AfD Baden-Württemberg
  • Joseph Dichgans – CDL Baden-Württemberg

15-16 Uhr: Demonstrationszug durch die Stuttgarter Innenstadt zum Staatstheater.

16 Uhr: Abschlußkundgebung am Staatstheater, wo wir Hunderte rosa und blaue Luftballons aufsteigen lassen zum Zeichen des Protests an die politisch Verantwortlichen.

Wichtig: Bringen Sie so viele Familienmitglieder, Nachbarn und Freunde mit, wie möglich. Sie erhalten Schilder und Transparente vor Ort. Für selbst mitgebrachte Demo-Materialien beachten Sie bitte die vereinbarten Regeln unseres Aktionsbündnisses.

4 Kommentare zu “Noch 3 Tage bis zur DEMO FÜR ALLE: Sexuelle Indoktrinierung der Schulkinder stoppen!

  1. Wieder mal eine eindeutig populistische Aufforderung zur Demo, die jegliche Sachlichkeit vermissen lässt. Als ‚Beweis‘ wird vorwiegend der Artikel von Antje Schmelcher genutzt. Natürlich wird dabei verschwiegen, dass in dem Artikel sämtliche Zitate komplett aus dem Zusammenhang gerissen sind und verfälscht dargestellt werden.

    Nehmen wir zum Beispiel das zerissene Zitat „Penis sonst noch stecken könnte“.

    Hier das Original aus Seite 39 Unter dem Thema Vielfalt. Dabei werden mögliche Ansatzpunkte und Möglichkeiten ausgeworfen ohne konkrete Vorlagen fürs Vorgehen zu nennen:
    „Eine Schwierigkeit bei der Berücksichtigung von Vielfalt im sexualpädagogischen Alltag
    ist die oftmals knappe Zeit sowie die Tendenz, nur die „Norm“ (heterosexuell, deutsch,
    weiß, christlich) als einzige Variante zu thematisieren oder gar unthematisiert vorauszusetzen.
    Vielleicht lässt aber doch die zur Verfügung stehende Zeit eine Behandlung mehrerer
    vielfältiger Aspekte eines Themas zu. Ansonsten kann zum Beispiel beim Thema
    Sexualpraktiken eine Frage („Wo können Berührungen noch angenehm sein?“, „Wo
    könnte der Penis sonst noch stecken?“) oder das Aufmalen einer „Landkarte“ sowie das
    Verzeichnen derjenigen Praktiken, die besprochen, und derjenigen Aspekte, die ausgeblendet
    wurden, helfen, den Aspekt der Vielfalt wenigstens vom Ansatz her bewusst zu
    machen. Alternativ könnte auch eine exemplarische Herangehensweise gewählt werden,
    d. h. dass wenigstens ein weiteres Differenzkriterium stellvertretend für andere behandelt
    wird.“

    Nirgends ist dort davon die Rede explizit Kindern (das Buch richtet sich übrigens auch an Altersklassen 16+) beibringen zu wollen ‚wo kann der Penis sonst noch stecken‘. Diese Darstellung ist also grob verfälschend.

    Ähnlich verhält es sich mit weiteren ‚Auszügen‘.
    „In einer Übung sollen zehn Jahre alte Schüler aufgefordert werden, ihre „Lieblingsstellung/Lieblingssexualpraktik“ mitzuteilen, während sie sich zu dynamischer Musik schwungvoll durch den Raum bewegen.“
    Hier bezieht sich die Autorin auf die auf Seite 79 aufgeführte Übung „Erster Eindruck“.
    In der Grundübung ist davon in keinster Weise die Rede.

    „Ziele
    Eventuelle Widersprüche von Selbsteinschätzungen und Fremdzuschreibungen sollen erfahrbar
    gemacht werden. Dabei soll die eigene Wirkung auf andere reflektiert werden. In diesem
    Zusammenhang können eigene Vorurteile und klischeehaftes Denken bewusst gemacht
    werden. Ferner soll nach Möglichkeit die Erfahrung gemacht werden, dass man dem ersten
    Eindruck nicht immer trauen kann.“
    „Altersstufe
    Ab 10 Jahren.“
    „Material
    Vorbereitete DIN A4-Blätter mit Begriffen wie „Sternzeichen“, „Alter“, „Lieblingsessen“,
    „Lieblingssport“, „Hobby“, „Lieblingsbuch“ etc.; Klebeband; Stifte. “

    Die ‚Lieblingsstellung‘ kommt nur unter dem Abschnitt Varianten vor. Mit dem Vorwort „Je nach Gruppe“, da das Buch generell sich auf Jugendarbeit ausrichtet.

    Und dies sind nur zwei Beispiele der unaufrichtigen Darstellungen im Zeitungsartikel.

    Würde mich allerdings wundern, wenn dieser Kommentar veröffentlicht wird. Denn Darstellung der Wahrheit, Kritik und Betrachtung der Quellen scheint hier nicht gerade das Ziel zu sein. Sonst hätte man den Artikel nicht ohne Eigenrecherche als Werkzeug genutzt.

    • Herr Dindorf beschreibt, mit welchen Tricks links-pervertierte Politiker und Pädagogen unseren Kinder ihre Denk- und Gefühlsmuster aufdrücken wollen und den Familien entfremden. Das Schwule wird zur Norm erhoben.

  2. Ich finde es sehr gut, das dagegen vorgegangen wird und wünsche ganz viel Erfolg!!! Das geht absolut gar nicht, was beschrieben wird, und mir schaudert es mit meinen 20 Jahren, was so manche Menschen sich da ausdenken und meinen es wäre völlig normal. Kann mir nicht vorstellen was das für „Lehrer“ sein sollen und wie genau das dann ablaufen soll…..

  3. Die Frau aus Kassel spinnt. Sie gehört unter ärztlicher Aufsicht.