Demo für Alle

Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder

Schreiben Sie Leserbriefe!

Ein Kommentar

Eine großartige dritte DEMO FÜR ALLE liegt hinter uns – mit 3.000 Teilnehmern bei strahlendem Sonnenschein. Wieder gab es viel Medienaufmerksamkeit für die Demo. Einige Medien haben allerdings sehr unfair berichtet, darunter die dpa und – wie schon beim vorletzten Mal – der SWR. Das dürfen wir nicht unkommentiert stehen lassen.

In der ‚SWR Landesschau aktuell’ wird insinuiert, wir Demonstranten hätten gegen Homosexuelle und Homosexualität protestiert und nicht gegen Gender Mainstreaming und die Sexualisierung unserer Kinder in der Schule. Zudem beziffert der Beitrag die Teilnehmerzahl auf „einige hundert Menschen“ – eine deutliche Untertreibung. Zur Ermittlung einer möglichst genauen Teilnehmerzahl hatten wir, wie schon bei unser letzten Demo, die Demonstranten wieder durch Zähltore gehen lassen und kamen so auf 3.000 Teilnehmer. Aber das kennen wir ja schon – die Teilnehmerzahl wird von der Polizei und den meisten Medien immer deutlich geringer angesetzt. Wer eine Pressebeschwerde an den Rundfunkrat richten möchte, kann dies hier tun.

Der dpa-Bericht wiederum erzeugt geschickt den Eindruck, es hätten sich zwei aggressive Lager von Demonstranten und Gegendemonstranten gegenübergestanden. Tatsächlich verlief die DEMO FÜR ALLE, an der wieder zahlreiche Familien mit Kindern teilnahmen, vollkommen friedlich und freundlich. Gewalt und Aggression ging ausschließlich von den linksradikalen Gegendemonstranten aus. Leider wurde der tendenziös bis verfälschende dpa-Bericht von vielen Zeitungen ungeprüft abgedruckt.

Eine Presseschau zur dritten DEMO FÜR ALLE finden Sie hier.

Am Samstag hat sich der Gymnasiallehrer Bernd Saur, Vorsitzender des Philologenverbandes von Baden-Württemberg, in einem Focus-Artikel mit deutlichen Worten hinter unser Anliegen gestellt. Er prangert die Pornografisierung der Schule an. Dies hat mittlerweile eine breite Welle in zahlreichen anderen Medien ausgelöst und bereits zu heftigen Angriffen auf Saur seitens des Kultusministeriums geführt. (Email des Philologenverbandes: info@phv-bw.de)

Außerdem ist heute in der gedruckten FAZ (Bildungswelten S. 6) ein hervorragender Artikel „Aufklärung oder Anleitung zum Sex?“ von Dr. Martin Voigt erschienen. Um das Thema in der Presse hoch zu halten, sind die Reaktionen der Leser entscheidend. Bitte bedenken Sie: Jeder eingehende Leserbrief (per mail oder Post) wird von den Redaktionen als Meinung von 3.000 Lesern gewertet! Deshalb bitte ich Sie: Schreiben Sie kurze lobende Leserbriefe, wo gute Artikel erscheinen, damit die Zeitungen, die mittlerweile um Abonnenten bangen, an dem Thema dranbleiben. (Leserbriefe an die FAZ)

Ein Kommentar zu “Schreiben Sie Leserbriefe!

  1. Startet ihr auch was in Westdeutschland? Ich kenne einige, die in Stuttgart nicht dabei sein konnten ,weil es mit Familie einfach nicht machbar war. Wäre doch schade, wenn das, wofür wir kämpfen, der Grund wäre, dass wir nicht mitkämpfen können.