Demo für Alle

Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder

Familiendemonstranten in Hannover trotzten geballter Feindseligkeit der Vielfalts-Ideologen

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Eine aufsehenerregende DEMO FÜR ALLE in Hannover liegt hinter uns. Wie notwendig es ist, daß unsere rosa-blaue Demobewegung künftig noch viel mehr Bürger der schweigenden Mehrheit auf die Straße bringt, haben die Ereignisse am Samstag gezeigt. Zur Erinnerung: Wir haben für Ehe und Familie demonstriert sowie gegen Gender-Ideologie und Sexualisierung der Kinder – also klar und eindeutig für die Werte unserer Verfassung!

DFA_Hannover_22.11.14Dagegen hatte sich im Zeichen des Regenbogens eine breite Front formiert („Vielfalt statt Einfalt“), darunter die GEW Niedersachsen, die Berliner Koordinationsstelle ‚Männer in Kitas’ und SchLAu-Gruppen in trauter Einigkeit mit Jungliberalen und zahlreichen Abgeordneten des niedersächsischen Landtags, des Europaparlaments und des Deutschen Bundestags von SPD, Grünen und Die LINKE. Die Stadt Hannover selbst hatte jede Neutralität fahren lassen und am Vortag große Regenbogenfahnen entlang unseres Versammlungsplatzes Steintor gehisst. Bei der 200 m entfernt stattfindenden Gegendemo beschimpfte der Personaldezernent der Stadt, Harald Härke, die Teilnehmer der DEMO FÜR ALLE als „Dumpfbacken“ und überbrachte in diesem Sinne Grüße seines Oberbürgermeisters Stefan Schostok (SPD).

Unsere Familien-Demonstranten, die aus Niedersachsen und ganz Deutschland angereist waren, begegneten der geballten Feindseligkeit unerschrocken und mit heiterer Gelassenheit. Umstanden von Regenbogen-Schreihälsen, fand unsere rosa-blaue Kundgebung – gesichert von zahlreichen Polizeibeamten – mit ausgezeichneten Reden, wie geplant, statt.

Die mediale Aufmerksamkeit war erheblich, wobei wir teilweise wieder in absurder Weise als Ultrakonservative, Homophobe u.a.m. diffamiert wurden, während die menschenverachtenden und entlarvenden „Hätt’ Maria abgetrieben, wärt ihr uns erspart geblieben!“- und – besonders erschreckend – „Scheiß-Kinder!“- Rufe, die von den Vielfalts-Akzeptanz-Eiferern geschrien wurden, in den großen Medien verschwiegen wurden.

DFA_Hannover_22.11.14_1Im Vergleich mit Stuttgart ist der Polizeischutz unserer Demo in Hannover unbedingt verbesserungswürdig. Dazu braucht die Polizei unser Feedback. Sollten Sie als Teilnehmer der DEMO FÜR ALLE am 22. November Anlass haben, sich zu beschweren, z.B. wegen Störungen in ihrem Demonstrationsrecht durch Gegendemonstranten o.a., können Sie dies an nachfolgende Adressen richten. Beschwerden oder Dienstaufsichtsbeschwerden an die Polizei:

Polizeipräsident Volker Kluwe
Polizeidirektion Hannover
Waterloostraße 9
30169 Hannover
Telefon: 0511 109-0
Fax: 0511 109-1030
Mail: poststelle@pd-h.polizei.niedersachsen.de

und/oder unter gleicher Postadresse an den zuständigen
Leiter der Abteilung 2 Michael Haunschild
Mail: michael.haunschild@polizei.niedersachsen.de.

(Eine Kopie Ihrer Beschwerde nehmen wir zur Information gern entgegen, unter: kontakt@familien-schutz.de.)

Der heftige Gegenwind, den wir als ganz normale Bürger aus der Mitte der Gesellschaft mit unserem öffentlichen Einsatz für die Ehe von Mann und Frau, für die Familie aus Vater, Mutter und Kindern und gegen die Indoktrinierung und Sexualisierung von Kindern in Kitas und Schulen erfahren, zeigt, daß unser freiheitlicher Rechtsstaat von totalitären Bestrebungen mächtiger Lobbygruppen in allen öffentlichen Strukturen akut bedroht ist. Wehren wir uns endlich, solange es noch möglich ist, massenhaft – spätestens auf der nächsten DEMO FÜR ALLE!

Weitere Adressen, die Sie interessieren könnten:

Harald Härke, Personal- und Organisationsdezernent,
Landeshauptstadt Hannover, Trammplatz 2, 30159 Hannover,
Tel.: +49 511 168-43916, Fax: +49 511 168-46373
E-Mail: D1@Hannover-Stadt.de

Stefan Schostok, Oberbürgermeister der Stadt Hannover,
E-Mail: oberbuergermeister@hannover-stadt.de

2 Kommentare zu “Familiendemonstranten in Hannover trotzten geballter Feindseligkeit der Vielfalts-Ideologen

  1. 600 Kinder und Jugendliche begehen jedes Jahr Selbstmord, weil Sie gemobbt werden oder glauben ihre Sexualität ist „widerlich“ oder „unnatürlich“. Das verdanken wir konservativen Schulunterrichten und fehlenden Aufklärungsprogrammen für Kinder und Eltern. Sie sagen Sie sind gegen Homophobie, beschweren sich aber darüber das die Stadt Regenbogenfahnen aufhängt, die ja Stellvertretend für die Homosexuellen steht. Also entweder seid Ihr doch Homophob, dann sagt das bitte auch offen und ehrlich oder Ihr müsst eure Artikel mal neu schreiben.

    Wenn es um Kinderschutz geht solltet ihr doch auf UNSERER Seite sehen. Noch kein Kind ist gestorben, weil es Aufgeklärt worden ist das es Homosexuelle gibt, auch hat noch kein Kind seine Sexualität geändert weil es Aufgeklärt worden ist. 600 Kinder können wir jedes Jahr ganz real hier in Deutschland das LEBEN retten.

    Ich respektiere euer Recht zu demonstrieren und für den ein oder anderen Spruch der gegrölt wurde möchte ich mich auch Entschuldigen, aber Hass haben wir nicht für euch und wir sind nicht eure Feinde! Wir glauben nur das ihr wesentliche Probleme nicht erkennt und das wollen wir euch darstellen.

    Nicht Schule ist das was Kinder heut zutage Sexualisiert, sondern die Medien und das Internet und das liegt alleine in der Kontrolle der Eltern!! Kinder haben schon VOR der ersten schulischen Sexualerziehung meist Pornos gesehen. Lehrer müssen heute mehr Zeit darauf verwenden den Schülern klar zumachen das Beziehung und Sex nicht wie im Porno abläuft.

    Wir können auf 70 Jahre schlechte Sexualerzeihung im Bereich der sexuellen Vielfalt, man muss nur mal mit den Menschen reden und sie fragen wie sie ihre Kindheit erlebt haben und was sie sich anders gewünscht hätten. Das ist genau das was übrigens SchLAU macht, die Sie ja für Unverantwortlich halten.

    Sie bringen auch kein Konzept wie Kinder von Eltern geschützt werden können, die ihre Kinder nicht zum Sexualkundeunterricht schicken wollen. Was ist wenn ein Kind dann doch mal Schwanger wird, oder sich womit ansteckt, oder sich Umbringt weil es mit seiner Sexualität nicht zurecht kommt. Wer trägt dann die Schuld?? Wer schützt die Kinder davor? Der Staat schützt seine Bürger in dem er die Erziehungsarbeit der Eltern ergänzt, nicht sie ersetzt. Die Schule hat die Kinder 6 Stunden, 5 Tage lang, Eltern haben die Kinder 7 Tage und min. 8 Stunden lang. Die Eltern können also viel mehr Einfluss auf die Kinder nehmen, der Staat gibt den Kindern mit der Schule nur eine Alternative zu der Meinung der Eltern. Die Eltern können also gerne Ihrer Meinung den Kinder lang und breit vortragen, aber auch Kinder haben ein Recht auf eine eigene Meinungsbildung und da werden die zwischen den Eltern dun der Schule entscheiden können.

  2. TOLL – Ehe und Familie vor – ja, waren sie denn irgendwann hinten? So, wie ihr euch präsentiert, scheint ihr irgendwie die sexuelle Revolution verpasst zu haben. Und gegen Sexualisierung „unserer“ Kinder zu demonstrieren ist ja im 3. Jahrtausend eine unverschämt moderne Haltung, wo lebt ihr eigentlich? Vermutlich ist bei eurer Erziehung verdammt viel schief gelaufen und ihr musstet euer Aufklärungswissen heimlich aus der Bravo (Dr. Korff oder Dr. Sommer, oder war es noch von Oswald Kolle?) beziehen. Um gerade gegen die unter Schülern weit verbreiteten Hardcorepornos auf dem Handy eine pädagische Marke zu setzen, wäre m. E. eine altersgerechte Aufklärung in der Schule unabdingbar. Die „Vielfalts-Ideologen“ allein so zu bezeichnen zeugt lediglich von reaktionär-puritanischer Geisteshaltung, die vermutlich solch abartige Sekten wie die „12 Stämme“ oder ähnlich wahnwitzig kranke Veranstaltungen für politisch korrekt erachten. Niemand braucht daher eine überflüssige Bewegung wie die euere, also nochmal in Ruhe alles überdenken!