Demo für Alle

Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder

Rot-grüne Demonstranten outen sich: »Scheiß-Kinder!«

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Die Anhänger schlichter Ideologien haben eins gemeinsam: Sie wähnen sich im Besitz der absoluten Wahrheit. Somit haben sie also immer recht. Alles, was sie zur Durchsetzung ihrer Sache unternehmen, ist folglich gerechtfertigt. So auch für diejenigen, die am 22. November in Hannover gegen die DEMO FÜR ALLE demonstrierten. 

Neben dem zum Klassiker gewordenen »Hätt’ Maria abgetrieben, wärt ihr uns erspart geblieben!« und »Nie wieder Deutschland«, offenbarten die Befürworter einer angeblichen Vielfalt ihre Intoleranz und Menschenverachtung mit dem entlarvenden Ruf: »Scheiß-Kinder!« und Transparenten mit der Aufschrift „Fickt Euch doch alle selber“ von der Grünen Jugend.

Davon, dass die öffentliche Verwaltung in Bezug auf weltanschauliche Streitfragen neutral sein sollte, war in Hannover nichts zu spüren. Der Platz der Kundgebung war mit Regenbogenfahnen gesäumt. Vertreter der Stadt übten sich auf der Gegendemonstration nur wenige hundert Meter entfernt in Beleidigungen der Demonstranten. So bezeichnete Hannovers Personaldezernent Harald Härke die Teilnehmer der DEMO FÜR ALLE als »Dumpfbacken«.

4 Kommentare zu “Rot-grüne Demonstranten outen sich: »Scheiß-Kinder!«

  1. Wer die Grüne Jugend einmal mit eigenen Augen erlebt hat, weiß, dass es sich offensichtlich um ein Sammelbecken von Versagern und geselschaftlichen Schmarozern ist. Deutlich wahrnehmbare Kennzeichen dieser chaotischen Vereinigung sind Bierdosen, die offen herumgetragen und in Eile leergesoffen (jawohl!) werden, Pöpeleien gegen Andersdenkende und geistige Tiefflüge in Gesprächen mit dem Durchschnittsbürger unserer Zeit. Sie sind zu bedauern, da sie von ihren (politischen) Eltern ganz offensichtlich nie echte Liebe geschenkt bekommen haben und diesen spürbaren Mangel an ihrer Umwelt auslassen. Ein Grund mehr für uns, jede Gelegenheit zu nutzen und unsere Überzeugungen deutlich zur Sprache zu bringen – in persönlichen Gesprächen oder auf Demonstrationen wie in Hannover oder Stuttgart.

  2. Es ist sehr bedauerlich, dass LSBTTIQ Gruppen immer mehr Toleranz für ihren Lebensstil erwarten, aber null Toleranz denen gegenüber zeigen, die der tratitionellen Familie das Wort reden. Ich war bei mehreren Demos gegen den Bildungs-
    plan 2015 dabei und freue mich darüber, dass die Bildungs-
    plangegner ihr Anliegen friedlich vorgetragen haben und nicht
    wie die Bildungsplangegener mit lautem Gebrüll und mit hass-
    erfüllten Gesichtern und mit Transparenten, die Worte enthiel-
    ten, die nicht nur eine Beleidigung darstellen, sondern weit unter der Gürtellinie angesiedelt sind. Warum ist es nicht mög-
    lich miteinander zu reden anstatt Andersdenkende auszu-
    grenzen und zu diffarmieren? Ob deren Ideologie siegen wird
    oder doch noch die Vernumft bleibt abzuwarten.
    Die Hoffnung stirbt zuletzt.
    K. Schmid

  3. Kümmert sich eigentlich der Verfassungsschutz um die grüne Jugend oder schauen die lieber weg?

  4. no comment.