Demo für Alle

Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder

Sexuelle Vielfalt in Schleswig-Holstein: „Hin und wieder gibt es einen Papa und eine Mama“

39 Kommentare

In Schleswig-Holstein sollen Grundschulkinder künftig mehr über sexuelle Vielfalt erfahren. In den dafür erarbeiteten Unterrichtsmaterialien geht es um Homosexualität ebenso wie um Leihmutterschaft, Geschlechtsumwandlung oder Polygamie. Die traditionelle Familie kommt nur noch als Randerscheinung vor. 

Sexuelle Vielfalt soll nun auch in den Grundschulen in Schleswig-Holstein eine größere Rolle spielen als bisher. Anfang 2014 hatte es dazu einen Beschluß der Landesregierung (SPD, Grüne, SSW) mit dem Titel „Miteinander stärken, Homophobie und Diskriminierung bekämpfen“ gegeben. Für die Erarbeitung entsprechender Unterrichtsmaterialien beauftragte das Sozialministerium unter der Sozialdemokratin Kristin Alheit den Lesben- und Schwulenverband Schleswig-Holstein, der seinerseits das Kieler Petze-Institut für Gewaltprävention hinzuzog. Dafür soll es 50.000 Euro vom Land an Fördermitteln gegeben haben. Die erste Fassung des sog. „Methodenschatzes“ wurde jetzt allerdings abgelehnt. Eine Überarbeitung wurde für das Frühjahr 2015 angekündigt.

Im Methodenschatz „Echte Vielfalt unter dem Regenbogen“ geht es um Homosexualität, aber auch um Leihmutterschaft, Geschlechtsumwandlung und Polygamie. Die klassische Familie aus Vater und Mutter und Kinder, in der mehr als dreiviertel aller Kinder aufwachsen, wird nur noch als eine von vielen Möglichkeiten des Zusammenlebens dargestellt. So heißt es in einem Diktattext für die dritte Klasse: „Hin und wieder gibt es einen Papa und eine Mama“ (…) „Meine Mama Loris kommt aus Dänemark und hat dort Samenzellen von einem netten Mann bekommen. Dann bin ich in ihrem Bauch aufgewachsen. In Deutschland hat mich dann meine Mama Dani adoptiert“. Und weiter: „Zusätzlich zu meinen Eltern gibt es in meiner Familie noch Robin und Noa. Robin ist die Liebste meines Papas und Noa ist die beste Freundin meiner Mama.“

Der CDU gehen die geplanten Unterrichtsänderungen zu weit. Bildungsexpertin Heike Franzen plädierte in der SHZ für mehr Umsicht bei diesem Thema: „Wir müssen darauf achten, Grundschüler nicht zu überfordern“.  Sie habe zudem keinerlei Verständnis dafür, daß „der Plan noch in diesem Jahr in den Grundschulen umgesetzt werden soll.“

39 Kommentare zu “Sexuelle Vielfalt in Schleswig-Holstein: „Hin und wieder gibt es einen Papa und eine Mama“

  1. Es ist unglaublich wie eine Minderheit eine ganze Gesellschaft dominiert und im Namen der Toleranz Andersdenkende mundtod gemacht werden.

  2. Pingback: Nieder mit der Familie! | emannzer

  3. Es ging hier in erster Linie nicht um das Aufwachsen d. Kinder in Regenbogenfamilien, sondern um die sexuelle Vielfalt, und um die beabsichtigeten Lehrpläne in den Grundschulen, Bildungspläne auch im Kindergarten , die z. T. schon vorhanden sind und wohl auch umgesetzt werden.
    Das ist ein anderer Bereich. als das Aufwachsen in einer Famile, egal wie sie zusammengesetzt ist.
    Wir wollen hier auch keinen „ARGUMENTATIONSWETTBEWERB“ veranstalten.

    Was hier geschieht, ist ein Eingriff in das Recht der Eltern in Sachen Erziehung. Femde Personen nehmen sich das recht, in einem so sensiblen Bereich schon Kleinkinder mit allen existierenden sexuellen Formen, Praktiken und Möglichkeiten zu konfontieren, zu beeinflussen, man nennt das dann schulische Bildung und Aufklärung.

    Sie mögen mit Kindern zu tun haben, das ist jedoch ein weites Feld. Wie weit sie sie beruflich, in welchem Umfang, auf welchen Gebieten, in in welchen Fachbereichen sie tätig sind, sei mal dahin gestellt. Auch ein Babysitter hat mit Kindern zu tun.
    Ihren Aussagen nach dürfte der fachliche Erfahrungsbereich nicht allzugroß sein. Dazu braucht man schon einen größeren Wirkungskreis, um die Dimension zu erfassen, was heute bereits mit Kindern veranstaltet wird, wieviele bereits therapiert werden, wieviele Schwierigkeiten haben u.s.w. Das kommt nicht einfach so, das sind die Umstände, denen sie ausgeliefert sind u.v.m.

    Am schlauesten sind häufig die , oder halten sich für kompetent, die am wenigsten darüber wissen. Darüber sollten viele nachdenken.

    • Sie haben mir immer noch nicht den Link zu dem Bildungsplan geschickt, den würde ich mir wirklich gerne mal durchlesen 🙂

      Naja, ich weiß schon, dass sehr viele junge Menschen in Therapie sind. Aber ich weiß auch, dass das nichts mit Sexualkunde in der Grundschule zu tun hat. Oft aber damit, dass man wegen seiner Art zu lieben gemobbt und ausgegrenzt wurde. Der absolute Extremfall (aber leider nicht so sehr die Ausnahme wie man jetzt hoffen möchte) war eine entfernte Bekannte. Als ihr Vater herausbekommen hat, dass sie lesbisch ist, hat er sie vergewaltigt. Um „das Kranke“ aus ihr rauszutreiben. Irgendwann hat sie sich umgebracht.
      Sie werden sich jetzt wahrscheinlich fragen, was das mit der Diskussion zu tun hat. Naja, indirekt, insofern, dass Menschen, die von vornherein wissen und lernen, dass es Homosexualität gibt, diese nicht als Krankheit sehen oder als etwas Schlechtes. Und somit keine Menschen ausgrenzen, nur weil sie homosexuell sind. DAS führt nämlich dazu, dass immer mehr Jugendliche psychische Probleme haben.

  4. @advena…
    Ihre Frage : Wodurch ist meine Meinung bewiesen?

    Ganz einfach, durch meine berufliche Tätigkeit, meine Erfahrung , meine Kenntnisse in diesem Bereich, bei meiner Arbeit/Tätigkeit mit Kindern.
    Dazu die Erfahrung mit meinen eigenen Kindern. Auch da bekommt man mit, was von allen Seiten so erdacht und geplant wird, egal ob sinnvoll oder nicht.
    Haupsache ACTION!

    • Das ist kein Beweis, das wissen sie, oder?
      Ich arbeite nämlich selbst mit Kindern. Und ich kenne Kinder, die in Regenbogenfamilien aufwachsen. Und allen geht es gut.^^

      • Außerdem gehen Sie auf den Rest meiner Argumentation nicht ein 😉 Wieso ist das so? Fällt ihnen kein Gegenargument mehr ein?

  5. Pingback: Feministischer Kollateralschaden bei Kindern « FemokratieBlog

  6. Deratige Widerwärtigkeiten überfordern Kinder nicht einfach, die Kinder werden traumatisiert.
    Hinter der Einführung solcher Widerwärtigkeiten stehen Menschen, die im klinischen Sinne als krank gelten müssen. Die Gesellschaft baut seit der Einführung des Privatfernsehens und des Internets rapide ab.
    Triebgesteuerte Krankheiten wie Exibitionismus oder Voyeurismus haben schlimme Nebeneffekte, sie verzerren die Welt und lassen keine sachgerechten Lösungen zu.

  7. Mein Gott..Sexualkunde (auch im Grundschulalter) gibt es doch längst. Ich hatte auch in der dritten Klasse Sexualkundeunterricht, habe aber nichts davon mit irgendwem ausprobiert?!?!? Das ist ja mal sowas von schwachsinnig! Ich hatte übrigens auch schon vor der Grundschule das Buch „Woher die kleinen Kinder kommen“ von WasIstWas. Auch das hat mir in keinster Weise geschadet.
    Was dieser Bildungsplan bezwecken soll, ist einfach, dass Kinder nicht nur das Modell Mann-Frau-Kind(er) kennen lernen – dass das das häufigste ist, sieht doch jedes Kind selbst. Aber nein, einige hier tun so, als wären Kinder zu blöd, sowas zu merken.
    Auch das Argument, ein Kind würde noch gar nicht verstehen, was Homosexualität ist, ist falsch. Ich wurde von einer sechsjährigen gefragt, warum ich denn ein Mädchen küsse. Ich habe ihr gesagt: weil wir verliebt sind. Sie hat normaler reagiert als die meisten Erwachsenen, ihr kleiner Bruder auch. Der große Bruder hat schon etwas skeptisch geschaut, weil er eben schon Altersgenossen hat, die das als „eklig“ und schwul als Schimpfwort nehmen.
    Und genau das ist der Punkt. Man sollte es einfach erwähnen. Genau wie alles andere auch. Am besten nebenher. Das überfordert garantiert kein Kind. Wieso sollte ein Kind überfordert werden, wenn ihm jemand erzählt, dass sich manche Frauen in Frauen, und manche Männer in Männer verlieben?
    Je eher man Kindern zeigt, dass das Normalität ist, desto weniger intolerant werden sie später sein.
    Und das fühlt sich einfach scheiße an. Hier mal ein kleiner Perspektivwechsel: https://www.youtube.com/watch?v=CnOJgDW0gPI

    • @advena,….
      das ist ihre Meinung, die durch nichts bewiesen ist.
      Im Kindergarten, wo das ja auch schon Thema ist, hat das gar nichts zu suchen.
      Und in den ersten Jahren der Grudschule haben die verschiedenen sexuellen Orintierungen auch nichts zu suchen. Nein, die Kinder können das in der ganzen Tragweite ncht erfassen, man belastet sie damit nur.
      Die sollen erst mal ordentlich lesen schreiben und rechnen lernen, damit haben sie genug zu tun.
      Wenn sie mit Themen der Sexualität , der menschlichen Orientierungen und des Zusammenlebens Mann- Mann, Frau -Frau konfrontiert werden, dann ist das in diesem Alter nicht akzeptabel.
      Ihnen mag das nicht geschadet haben, aber Kinder sind unterschiedlich sensibel und es bleibt das Recht der Eltern, den richtigen Zeitpunkt zu wählen. Ein Kind muß schon noch sehen, was die Normalität ist und was die Ausnahme ist.

      Die Normalität ist nun mal VATER und MUTTER.
      Lasst die Kinder Kinder sein und unbeschwert leben, verschont sie mit Themen, die sie noch nicht verstehen, die sie nur belasten..
      Es ist auch nicht besonders taktvoll, wenn sie vor 6 Jährigen eine Frau küssen. Soviel Rücksicht auf Kinder sollte man schon nehmen und sich da etwas zurückhalten.
      Sie sollten mal den Lehrplan anschauen, was da alles gezeigt werden soll. Wozu muß ich in der Grundschule erklären, wie genau (technisch) was abläuft, mit Bildern unterlegt. ( ist ja schon fast Porno )
      Ich denke mal, das hat Zeit bis später.

      • Und wodurch ist Ihre Meinung bewiesen?!
        Es gibt eine Studie, die nicht direkt meine Meinung beweist, aber in eine sehr ähnliche Richtung weist. https://www.lsvd.de/fileadmin/pics/Dokumente/Adoption/LSVD_Essentiels-BMJ-Studie.pdf (Der Link führt zwar auf die Seite vom LSVD, aber die Studie ist Bundesjustizministerium in Auftrag gegeben und von der Uni Bamberg durchgeführt worden.) Die Kinder, um die es in der Studie geht, haben keine frühkindlichen Traumata erlitten, weil sie erfahren mussten, dass ihre Eltern sich lieben (wie grauenvoll!). Wahrscheinlich (oh Gott, die armen Kinder..) haben sie sogar schonmal gesehen, wie ihre Eltern sich geküsst haben! Merken Sie was?!

        Und ich frage mich, welche „Tragweite“ es da besonders zu „erfassen“ gibt. Nehmen wir mal ein Kind aus einer ihrer heilen Mama-Papa-Kind-Familien. Dieses Kind weiß -wovon auszugehen ist- dass seine Mama und sein Papa sich lieben. Also warum sollte es die „Tragweite“ der Liebe zwischen zwei Frauen oder zwei Männern nicht erfassen? Je kleiner die Kinder, desto mehr Akzeptanz. Bzw kommt ein kleines Kind gar nicht auf die Idee, sich darüber zu wundern, weil die meisten Kinder heute sehr liebevoll aufwachsen und deshalb Liebe egal zwischen wem für richtig halten.

        Wie gesagt, das Kind wird trotzdem merken, dass die meisten Menschen in heterosexuellen Beziehungen leben. Es hat schließlich Augen im Kopf.

        Kinder können auch unbeschwert leben, wenn sie wissen, dass es Homosexualität gibt 😉 (siehe Studie)

        Das ach so rücksichtslose küssen war ein einfacher Kuss auf den Mund. So, wie das Mädchen ihn schon hundert Mal bei seinen Eltern, oder auch einfach irgendwelchen Menschen auf der Straße, oder im Fernsehen gesehen hat (erst letztens im Kino wieder, als wir Bibi und Tina angeschaut haben). Warum sollte es dann rücksichtslos sein, wenn ich meine Freundin vor ihren Augen küsse? Weil wir „abnormal“ sind?

        Wo kann ich das machen? Bitte einen Link 🙂

  8. Ich werde als Vater eines Grundschulkindes mein Kind mit allen Mitteln schützen. Ich sagte, mit allen Mitteln.

    Bürger Schleswig-Holsteins, holt die Mistgabeln aus dem Stall und zeigt den Bunten im Landtag wo es lang geht

  9. Die Perversion kennt keine Grenzen … was für eine verkommende Politik und Gesellschaft, die das zulässt.

  10. Ich habe das Recht und die Pflicht, mein Kind vor Pädophilen und Perversen zu schützen – und ich werde es mit meinem Leben verteidigen!

    Frage an die psychisch Gestörten, die unsere Kinder belästigen: Wer würde euch mit seinem Leben verteidigen?

    Ihr seid neidisch auf jede gesunde Familie – deshalb wollt ihr sie zerstören.

    “Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft.“ Aristoteles

  11. Regt Euch nicht auf! Wenn die diesen Unterricht bei allen Kindern durchsetzen wollen, kommen die nicht weit, unsere Muslime, lassen sich das nicht gefallen, die machen bei solchen Ideen, Rambazamba, kurzen Prozess, da bin ich mir sicher, die lassen sich nicht so vera…. wie wir, Allah will soetwas nicht, und gut, und so erhalten sie Recht, Gott sei Dank!
    Und recht haben sie, Jesus möchte das auch nicht, aber Jesus haben ja unsere Grünen aus den Schulen verbannt. Gott erschuf Mann und Frau, und nicht Mann und Mann oder Frau und Frau. Diese Ideen stammen aus der Küche des Teufels, und fallen drauf rein.

  12. Auch ich bin der Ansicht, dass wir immer mehr in einer Gesellschaft leben, die von bewusst herbeigeführten Krisen und Dekadenz geprägt ist. Sich auf das Christentum zu besinnen ist nicht „von gestern“. Wer das sagt,weiss überhaupt nicht, wovon er redet und ist offenbar noch sehr naiv. Natürlich soll im sexuellen Sinne jeder so leben, wie er möchte – es sind ja oft „nur“ Begierden,die man nicht mehr kontrollieren kann.
    Wenn Menschen sich wirklich lieben, würde ich ihre Sexualität nicht als „Begierde“ bezeichnen. Aber auch ich sage,lasst unsere Kinder mit dieser Pseudo-Aufklärung in Ruhe. Die Eltern haben über die Aufklärung ihrer Kinder zu entscheiden, nicht homosexuelle Aktivisten und Politiker.Das ist schlicht eine Unverschämtheit.

  13. Gibt es denn nur noch Gestörte? Wenn so ein Würmchen in die Unterhose schaut sollte das Geschlecht schon mal klar sein. Was sind das für geisteskranke Irre die unseren Kleinen mit so einem Dreck konfrontieren wollen? Bringt den Kleinen lieber bei wie man einen Baum pflanzt und Essbartes anpflanzt. Das bringt was. Wer für solche Verwirrung sorgt, sollte weggesperrt werden. Meine Meinung.

    Mit Bayerischen Gruß

    Heinz

    • @ Heinz…
      RICHTIG, weg mit diesen Leuten…alles was die können, ist dummes , wirres Zeug daherreden.

  14. Es sieht hier ganz danach aus, die Gesellschaft in der wir leben zu zerstören. Ich sage mal so: Es soll jedem selbst überlassen sein, was er aus seinem Leben macht, ob Hetero, Bi oder Schwul. Aber es gehört nicht in die Schule, man versucht hier mit allen Mitteln den natürlichen Ablauf des Lebens zu verändern. Was der Zweck dahinter ist, es gibt viele Antworten. Eine wäre die, dass der Halt in der Familie gebrochen werden soll und unsere Kinder sich nicht mehr behaupten können. Beschäftigt euch mal mit Gender, da gibt es den Mann oder Männlich bald nicht mehr und es heißt dann Weiblich oder nicht Weiblich. Denkt mal drüber nach, was es bezwecken soll, wo die Fahrt hin geht. Wir lassen heute unsere Kleinkinder schon sehr viel und zu früh allein, mit 2 Jahren in den Kinderhort und danach in die Schule. Leute meint Ihr wirklich wir machen das Beste für unsere Kleinen und jetzt versuchen Sie die Eltern zu eliminieren. Heute werden Frau und Mann in die Arbeit gezwungen, um die Familie zu ernähren und sich etwas Wohlstand zu leisten, auch das ist nicht richtig. Und ganz im Ernst, dem wird die Diskriminierung der anders denkenden und fühlenden in keiner Weise helfen. Schaut euch mal das Video von Eva Herman über Gender auf YouTube an.

  15. Demnächst werden dann die Grundschulkinder die neu erworbenen „Kompetenzen“ gegenseitig ausprobieren wollen. Kinder lernen nun mal praktisch. Da sie aber noch nicht strafmündig sind wird man sie wegen sexueller Übergriffe an Kindergenossen nicht bestrafen können. Vielleicht gibt es dann eine Strafhausaufgabe, z.B.:
    „Wie kann ich meine Neugierde und meinen durch Erwachsene zu früh geweckten Trieb unter Kontrolle halten, ohne meine Mitschüler/innen zu belästigen oder gar zu vergewaltigen?“

  16. Wieder ein Beispiel für Dekadenz und Zerfall der Gesellschaften, die auf dem Boden der Längen- und Breitengrade wohnen, den man Deutschland nennt. Nur dieses „Deutschland“ hat nichts mehr mit Deutschland zu tun.

  17. Es wird Zeit das die Kinder wieder fürs Leben lernen damit sie später in der Berufswelt bestehen können. Da bschert sich eine Schülerin via facebook das sie nichts lernt was man wirklich braucht aber dafür ein Gedicht in viele Sprachen übersetzen und analysieren kann. Das der SSW das mit macht verstehe ich nicht. Es geht doch nicht mehr um Kinder oder ums Volk. Es geht nur noch darum an die Macht zu kommen und irgendeinen Schwachsinn zu veranstalten. Ob dir SPD (Rot) oder die grünlackierten Roten von Grünen, wer fragt man sich wählt sowas überhaupt. Es reicht doch schon das man heute gesenkten Kopfes das iPhone fest im Blick im Vor“Schulalter“ vor den ÖPNV rennt um dann, wenn man Glück hat noch zu fragen wer oder was hat mich gerade überfahren.

  18. Die vielen Kommentare bewegen sich noch im Anno dazumal.Fakt aber ist, die Kinder müssen
    so früh wie möglich aufgeklärt werden.Man kann Sexualität heute nicht mehr zwischen Schubladen und Dildos verstecken.
    Was lernen den die kleinen zuerst? „Ruf mich an“ gefolgt vom Internet mit all seinen Perversitäten.
    Wenn wir jetzt an der Stelle mit Christlichen Werten kommen, so leben wir in der Steinzeit.
    Angriff ist die beste Verteidigung, dass zählt auch für dieses Thema.

    • @Bonus,…
      nein, wir bewegen ins nicht in der Steinzeit.
      Und, nein Kinder ssen nocht sp früh wie mäglich aufgeklärt werden, sondern dan, wen sie die mätige Reife dafür haben. Kinder zeigen das an, indem sie danach fragen. erst dann klärt man sie auf. Aber erst mal auch nur soviel, wie sie nachfragen.
      Haben sie Kinder? haben sie Erfahrung im Umgang mit Kindern?
      Ich denke mal nein, denn sonst würden sie das nicht äussern.
      Diese ganzen Frühsexualisierer haben doch alle einen Dachschaden, jedenfalls alle die ich kenne. ( einen an der Klatsche, sagte man früher )
      Und. fast alle waren sie kinderlos, aber glaubten schon immer alls zu wissen.

      Ein Erzieher, ein Lehrer , ist doch gar ncht in der Lage , diese Aufklärung zu leisten.
      Jedenfalls habe ich noch kaum einen kennengelernt, der dazu in der Lage war.
      Deshalb nochmal, Hände weg von unseren Kindern.

    • Die vielen Kommentare bewegen sich nicht in der Steinzeit sondern orientieren sich an konservativen Werten. Aufklärung – im sexuellen Sinn – kann nur bedeuten, altersgerecht und vorurteilsfrei zu erwähnen, dass nicht alle Menschen so leben möchten wie „Mama und Papa“, dies aber nicht schon bei ihrer Einschulung, sondern während der Pubertät oder auch später als Erwachsene erkennen und ihr Leben danach gestalten.

      Aufklärung kann jedoch nicht bedeuten, dass man unschuldigen Kindern eintrichtert, dass diese Ausnahmen (mehr sind es nunmal nicht, sorry) ebenso häufig aufträten wie Heterosexualität. Aufklärung bedeutet, unsere Kinder sachlich darüber zu informieren, welche Konsequenzen die jeweiligen Lebensformen haben (können).

      Alles darüber hinaus führt zu irreparablen Schäden an den kindlichen Seelen, meiner Meinung nach ähnlich wie sexueller Missbrauch. Auch dieser hat „Erfolg“ (aus Sicht des Täters) ausschließlich aufgrund der körperlichen und geistigen Unterlegenheit des Opfers sowie der Ausnutzung eines Abhängigkeitsverhältnisses zum Täter.

      Nicht anders sähe es aus, wenn derartige Stilblüten profilierungssüchtiger „Bildungs“-Guerillas tatsächlich Einzug in deutsche Grund(!)Schulen hielten: Es besteht ein direktes Abhängigkeitsverhältnis des Kindes zur Schule (Schulpflicht), darüber hinaus geraten die Eltern in eine moralische Zwickmühle, da sie ihren Nachwuchs einerseits positiv auf die Schule vorbereiten wollen, andererseits jedoch einem Drittklässler schwer erklären können, dass man nicht alles glauben darf, was der Lehrer so erzählt.

      Somit werden sie durch das Bildungssystem selbst in Erklräungsnöte versetzt, wenn sie sich ihrem Kind nach einigen Stunden dieses zweifelhaften „Unterrichts“ gegenüber rechtfertigen müssen, warum sie nicht schwul oder lesbisch sind.

      Aufklärung? Ja! Dogmatische Gleichstellung? Nein! Objektives Wiederspiegeln der Gesellschaft, deren Normen und möglicher/akzeptierter Abweichungen/Alternativen heißt die Lösung. Mit dem das Thema abschließenden Satz: Zu welcher Gruppe ihr später einmal gehört, werdet ihr in der Oberschule merken, aber ihr könnt es nicht ändern. Hört auf euer Bauchgefühl und lässt euch von niemandem in eine bestimmte Richtung drängen.

      So sieht verantwortungsvolle, staatliche Erfüllung des Bildungsauftrags aus – wenn überhaupt!

      Ich persönlich bin jedoch der Meinung, dass auch heute schon viel zu viel Erziehung aus den Händen und der Verantwortung der Eltern in die Schule und somit in die Händer des Staates verlegt wird. Anstatt diese Bewegung weiter voran zu treiben, halte ich es Mittel- und langfristig für dringend nötig, den Eltern wieder mehr Verantwortung bei ihrer Aufgabe der Erziehung ihrer Kinder zukommen zu lassen und ihnen die dafür nötigen Freiräume (Elternzeit, aber bis zu Ende gedacht), finanzielle Entlastung (Verzicht auf Einkommensteuer für Eltern) und Kompetenzbildung (um die Fehlentwicklungen der letzten Jahre – Stichworte Erziehungsunfähigkeit/Überforderung – zunehmend auszumerzen). Dazu Weiterbildungsprogramme zur Förderung der Erziehungsfähigkeit sowie stärkere Sanktionierung bei Verweigerung.

      Staatliche Kontrolle im Bezug auf die Erziehung von Kindern sollte sich darauf beschränken, den Eltern, sofern nötig, Hilfe angedeihen zu lassen, um ihren Erziehungsauftrag über kurz oder lang selbständig ausführen zu können. Dazu gehören mEn auch repräsentative (!) Umfragen (oder Volksentscheide) bzgl. gravierender Umgestaltungen von Schullehrplänen!

  19. Das Fehlen von Scham ist ein sicheres Zeichen von Schwachsinn. (Sigismund Freud,Psychoanalytiker)

  20. Für mich ist die vom gegenwärtigen politischen System propagierte und geförderte Vielfalt (andere bezeichnen es als Dekadenz) ein Zeichen von sehr großer sozialer Orientierungslosigkeit, welche typisch ist für eine zu komplex gewordene Zivilisation. Die industrielle Zivilisation steht heute vor dem Ende einer 400-jährigen Trajektorie des Wachstums, des Überkonsums und eines auf Luft geschöpften Fiatgelds. Die Zeichen dieses kommenden systematischen zivilisatorischen Kollaps sind bereits überall zu erkennen.

    Mit peak conventional oil, peak energy (siehe http://www.drmillslmu.com/peakoi89.jpg ) und peak everything wird nun noch in diesem Jahrzehnt ein neues Zeitalter permanenter wirtschaftlicher Not kommen, welches extreme soziale Zwänge hervorbringen wird, die sich in den sozialen Beziehungen zwischen den Menschen abbilden werden und ihre Beziehungen wieder vornehmlich zu Überlebensgemeinschaften werden läßt.

  21. Die sind doch alle verrückt und merken es nicht mal.
    Lasst endlich die Kinder in Ruhe mit euren absurden Plänen u. Phantasien.
    Wir gehen schon lange nicht mehr der Sonne entgegen, sondern dem Abgrund.
    Dekadent und hemmungslos in die sog. neue Zeit. Möge sie euch die Rechnung dafür präsentieren.
    Da wollen einige ihre eigene persönliche , seelische und geistige Schieflage , ihren Psychoschaden , auf die nachwachsende Generation übertragen.
    Lebt ihr wie ihr wollt, aber, lasst unsere Kinder in Ruhe!!

    • volle zustimmung. diese programme haben die grünen massgeblich verbrochen, was ihrem früheren ziel, der legalisierung von pädophilie, natürlich sehr entgegenkommt.

  22. Was sind denn die christlichen Werte? Diskriminierung von Andersliebenden? Ausgrenzung von unschuldigen Menschen? Warum sollte es schlecht sein, wenn Kinder frühzeitig die Vielfalt des Lebens kennen lernen. Dadurch kann viel Leid erspart werden. Nicht alles an der Kirche ist schlecht, aber die Haltung zur Sexualität sollte dringend überdacht werden, da sie weder der Natur des Menschen entspricht (Homosexualität ist natürlich und gut!), noch die Menschen in ihrer Selbstverwirklichung fördert. Es ist gut, dass immer mehr Bundesländer vernünftige Lehrpläne erstellen, die allen eine Chance bieten und nicht nur verklemmten Heten!

    • Mein lieber Buntspecht. Man kann es auch übertreiben. Die sind noch im Vorschulalter. Die werden schon früh genug mit der Aufklärung in der Schule anfangen obwohl da auch die Eltern gefragt sind. Naja verklemmt, ich weiss nicht was das soll, und was heißt schon vernünftige Lehrpläne? Doch nicht die von Baden-Württemberg? Da gehen die Eltern auch gerade auf die Barrikaden. Haben wir eigentlich nur noch geistig minderbemittelte Volksverteter?

      • Antwort auf den letzten Satz: das ist noch sehr vorsichtig ausgedrückt. Das sind wohl allseamt Psychopathen. Die gehören in die Geschlossene. Volksvertreter?….wohl eher Volksverräter.

    • die eltern haben das recht ihre kinder zu erziehen. die regierung kann nicht einfach so daherkommen und gegen den willen der eltern versuchen, die kinder in die von ihnen ideologisch gewünschte richtung manipulieren. homosexuelle haben keine kinder und daher GEHT SIE die erziehung von fremden kindern NICHTS AN. stattdessen sollten kinder ein bild bekommen, wie es ihrer lebenswirklichkeit entspricht und nicht der von irgendwelchen randgruppen mit zu viel LOBBYEINFLUSS!!!!!

    • Bei derartigen Kommentaren fehlen einem echt die Worte:

      Homosexualität ist natürlich!? Haben Sie den letzten Schuss nicht gehört? Ist die Geburtenrate in Deutschland noch nicht gering genug, nein?

      Wer sich in der Pubertät im falschen Körper fühlt, hat in Deutschland die freie Wahl, diesem Druck nachzugeben oder nicht. Fahren Sie doch bitte mal nach Jamaica in den Urlaub, bitte… 😉

      Dass hinter diesem ganzen politischen katalysierten Gender-Scheiß mehr als ein Zugeständnis an Minderheiten oder ein „Zeitgeist“ stecken könnte, darauf kommen Sie sicher nicht, oder?

      Wer derart hofiert wird, fragt sich natürlich nicht, was sein Gegenüber daraus für Vorteile ziehen kann.

      ———————
      Verweise auf Webseiten von der Redaktion entfernt

      ———————

      Nochmal: in Deutschland muss sich kein Homosexueller (mehr) vor Ächtung oder Diskriminierung verstecken.

      Die Akzeptanz einer Minderheit durch die Mehrheit kann, nein darf, jedoch nicht zwangsläufig die Folge haben, dass die Eigenarten der Minderheit als Normal gelehrt (!) werden! Das hat nichts mit sexueller Aufklärung zu tun! Wenn ich nur an den Auszug aus dem Diktat für Grundschulen denke, wird mir speiübel!

      Wenn man das einmal auf die Spitze treibt, sähe der Aufsatz einer 9jährigen vielleicht bald so aus:

      <>

      Mal drüber nachdenken…

      Die Familie, bestehend aus Mann und Frau (ja, letztenendes zur Arterhaltung!) als kleinste soziale Einheit ist in Deutschland eh schon seit Jahren der Beschneidung ausgesetzt, die Geburtenraten sinken trotz einiger eher halbherziger Versuche der Politik, dem entgegen zu steuern.

      ich bin weiß Gott nicht spießig oder religiös (Atheist), aber wenn sich profilierungssüchtige Volkszertreter alle erdenkliche Mühe geben, die (frühkindliche) Sexualentwicklung derart zu vernebeln, dass man ihnen – schon in der Grundschule! – weißmachen möchte, dass es nicht nur ebenso „toll“ und „cool“ sei, lieber keine Kinder zu bekommen, sondern darüber hinaus eigentlich gleich viel „moderner“ wäre, den Bund für den Lebensabschnitt gleich mit Seinesgleichen zu verbringen, dann muss man sich schon allein vor dem Hintergrund der drohenden und stetigen Rückgang der Geburtenrate strikt gegen solche Lehrplanexperimente auf Kosten kommender Generationen aussprechen!

      Apropos Main-Stream: Nur wer gegen den Strom schwimmt, gelangt zur Quelle.

      • Aus welchem Grund auch immer fehlte nach dem Absenden der – absichtlich provokant überspitzte – Aufsatz. Wahrscheinlich hatte das mit den „falschen“ Anführungszeichen zu tun…

        „Wenn mein Papa von der Arbeit kommt, geht er immer in Badezimmer, um zu duschen. Wenn er dann wieder herauskommt, hat er immer einen ganz langen Mantel an. Dann zieht er sich nur noch seine Schuhe aus und geht hinaus in den Stadtpark. Dort geht er spazieren, so wie viele andere Menschen.

        Wenn ihm Frauen oder Kinder entgegen kommen, schlägt sein Herz bis zum Hals, denn mein Papa ist Exhibitionist. Er freut sich immer ganz doll, wenn er seinen Mantel aufmacht und die Leute ihn nackig sehen. Er sagt, sie rennen dann immer alle schreiend weg.

        Viele Leute finden es falsch was mein Papa macht, aber Papa sagt, die haben alle keine Ahnung. Papa sagt, das Exhibitionismus nur noch nicht so in der Gesellschaft angekommen ist wie Homosexualität. Ich finde meinen Papa aber voll cool, auch wenn ihn die anderen nicht so sehr mögen. Wenn ich groß bin, möchte ich aber nicht so werden. Ich möchte lieber meinen Körper für Organspenden klonen lassen. Die armen Transsexuellen müssen dann nicht mehr so lange auf die Operation warten wie heutzutage…“

    • Homosexualität ist eine Laune der Natur und selbstverständlich NICHT gut.Das heist nicht, dass man derartige Menschen ausgrenzen soll, aber auch nicht in ihrer, nicht dem Fortgang der Gesellschaft dienenden, sexuellen Neigung fördern.
      Ich kenne Homosexuelle, denen geht der Rummel um sie absolut auf den Geist und sie fühlen sich eher durch diese völlig übertriebe-
      ne Hoffierung diskriminiert. DIE NATUR DES MENSCHEN IST FORTPFLANZUNG ZUR ERHALTUNG DER ART; sonst NICHTS:

  23. Was soll man da noch sagen: Es bewahrheitet sich der Spruch: Die Wahrheit bedarf nicht viel Worte, die Lüge kann nie genug haben.

  24. Sprüche 14:34

    Gerechtigkeit erhöhet ein Volk; aber die Sünde ist der Leute Verderben.

    Es ist erwiesen das eine Gesellschaft dann zerbricht wenn die Werte ohne christliche Ordnung aufgebaut wurde.
    Unser Land bewegt sich nach der Gnade vor 70 Jahren ( Ende des 2. Weltkrieg )
    in den Ruin!

    Es ist Zeit für uns Christen aufzustehen und zu bezeugen.

    Das es ohne Gott in das Verderben geht.