Demo für Alle

Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder

Bürger-Umerziehungsprogramm in Baden-Württemberg geplant

75 Kommentare

Am Wochenende sind die Details eines hochideologischen Umerziehungsprogramms für alle Bürger Baden-Württembergs bekanntgeworden, welches derzeit mit Hochdruck in den Hinterzimmern der grün-roten Landesregierung verhandelt wird. Was zu Tage kommt ist schockierend!

Der sogenannte „Aktionsplan für Akzeptanz & gleiche Rechte“ zugunsten der LGBTTIQ…-Interessen enthält einen Maßnahmenkatalog mit mehr als 200 verschiedenen Punkten, der in skandalöser Weise Grundrechte und –freiheiten der Bürger beschneiden will. Dieser Aktionsplan soll noch vor der Sommerpause im Landtag zur Abstimmung gestellt werden und würde – im Fall der Annahme – in beinahe jeden Lebensbereich der Menschen in Baden-Württemberg eingreifen. So werden u.a. gefordert:

• Die Einführung einer so genannten „dritten Elternschaft“
• Zuschüsse für Hochschulen mit einem angeblich veralteten Menschenbild sollen gekürzt oder gestrichen werden
• Institutionen die nach Definition des Aktionsplans „diskriminieren“ (wie z.B. Kirchen- (steht wirklich genauso in dem Papier! )) soll die Unterstützung gestrichen werden und sie sollen keine Aufträge mehr erhalten
• „Runde Tische“ zur Geschichtsaufarbeitung
• Sanktionen für transphobe und homophobe Medieninhalte (Wort, Bild) – aktive Medienbeobachtung
• LSBTTIQ-Quote im Südwestfunk, Rundfunkrat und Zweitem Deutschen Fernsehen
• LSBTTIQ-Lehrstuhl an einer Universität
• Zulassung anderer Geschlechtsangaben im Personalausweis
• Legalisierung der Leihmutterschaft
• Überarbeitung der Lehrmaterialien und Unterrichtsbeispiele, insbesondere in Schulbüchern: Vielfalt sichtbar machen
• Diversitybeauftragte für das Thema LSBTTIQ in Kommunen
• Ehrenamtsnachweis – Kategorie LSBTTIQ ergänzen
• Sensibilisierung und Information im Kindergarten: Anpassung von Büchern und Spielen, Schulungen von Führungskräften in Kindergärten/Kindertagesstätten
• Unterstützung von Partys und Veranstaltungen der Community auch an konservativen Plätzen, Anerkennung von Szenelokalitäten
• Kritische Betrachtung des Dudens

Wir müssen aufstehen bevor es zu spät ist!

DEMO FÜR ALLE – 21. März, 15 Uhr, Stuttgart, Schillerplatz.

75 Kommentare zu “Bürger-Umerziehungsprogramm in Baden-Württemberg geplant

  1. Es wird KEINE Umerziehung in Deutschland geben. Schon garnicht von einer verschwindend kleinen Minderheit…

  2. Es ist eine Art der Diktatur….hatten wir das in D nicht shon einmal ??? Die Gaystapo Mafia freut sich !

    • Ja, das hatten wir schon mal. Das Naziregime hat abertausende Homosexuelle gequält und ermordet. Um einer solch schlimmen Entwicklung vorzubeugen, brauchen wir dringend Bildungspläne wie jetzt durch die Landesregierung in Baden – Württemberg.

  3. All das, was heute unter Gender gelehrt wird, fußt ja alles letztlich auf dem Kensey-Report. Nur das dessen Untersuchungen später als Lügen aufgedeckt wurden, scheint man nicht zur Kenntnis nehmen zu wollen. Beispiel: Kensy gab an 5000 „normale“ Familien befragt zu haben. Tatsächlich wurd festgestellt, dass er einen gewaltigen Anteil von Pädokriminelle aufgesucht und befragt hat. Er hatte auch sehr gute Gründe dafür: Er war selbst padophil! Babys hat er bis zur Erschöpfung mit Stoppuhr befriedigen lassen! Soviel zu „Wissenschaftlichen Untersuchungen“ und „fortschrittlich“. Ja, in der Tat, @Nanji, ich habe Angst meine Kinder in die Therie solcher Verbrecher einweisen zu lassen! Einfach mal googeln unter „kensey“

    • Lassen Sie sich durch Kuby, Kelle & Co nicht ins Bockshorn jagen. Diese Leute tragen alles zusammen, was nur irgendwie diffuse Ängste auslösen kann. Ihren Kindern wird durch eine Schulpolitik der Aufklärung und Gleichberechtigung ganz gewiss kein Schaden erwachsen.

  4. Da die gesamte kultur- und ethikzerstörende Umerziehung unter dem Tranbegriff „Gender“ von ganz oben kommt (siehe dazu UN-website „unwomen“), muß sie u.a. auch dort bekämpft werden. Nicht zufällig wurde die Pekinger Frauen-Konferenz 1995 in einem kommunistischen Land abgehalten…Das Leben des Menschen soll auf seinen Sexualtrieb reduziert werden, wobei die eigentliche Aufgabe dieses Triebes dann aber ausgeschaltet wird, indem alle sich der Homosexualität und anderen Abartigkeiten zuwenden sollen. Endziel: der sich selbst nicht mehr achtende, entmenschte Lustkonsument, der sich freiwillig den manipulierenden Kräften der Profit- und Machtindustrie zur Verfügung stellt.
    Zeit zu handeln, da die medienverblödete Masse alle Lügenbegriffe glaubt, die ihr von den Linken ständig vorgesprochen werden.

  5. Ohh jee, das ist echt traurig. Zum einen sind alle schockiert z.B. über den IS weil deren Weltanschauung im 17. Jahrhundert hängengeblieben ist, und dann veranstaltet man Demos um eine genauso veraltet Weltanschaung zu verteidigen. Wovor habt ihr denn so viel Angst?

    • Der Islam ist nicht im 17. Jahrgundert hängen gbelieben! Welche eine irre Aussage. Der IS handelt nach dem Koran 1:1! Mohammed hat 70 Schlachten selbst geschlagen, hunderte Andersgläubigen den Kopf vom Rumpf getrennt, zu Kriegen gegen Andersgläubige aufgerufen und Sie setzen sowas mit unserem Kulturgut „Familie“ in Verbindung???
      Traurig ist in der Tat zu meinen, die Vater-Mutter-Kind-Beziehung nur so oberflächlich mal ankratzen zu müssen. Aber Gutmensch heißt ja heute auch, für den größten Schwachsinn noch nach Beifall lechzen zu dürfen.

  6. DEMO FÜR ALLE hieße ja im Umkehrschluß DEMO GEGEN NIEMAND.

    Aber mir will scheinen, daß hier doch bestimmte Menschen aktiv ausgeschlossen werden sollen. Ich finde das Motto nicht gerade ehrlich. Es erinnert mich an die Verschwurbeltheit von PEGIDA.

    Zwar ärgere ich mich darüber, daß heute Professoren ihre Einkommen von mehreren Tausend Euro pro Monat damit verdienen, Worte wie Studentix zu erfinden und die grüne Genderitis schießt über jedes sinnvolle Maß hinaus. Da ich aber bei früheren derartigen demos festgestellt habe, daß die Klientel weniger aus intellektuellen Genderkritikern als aus religiösen Fanatikern, platt Homophoben und politisch rechtem Spektrum (PI-News etc.) besteht, sehe ich es als meine Bürgerpflicht, solcher Kundgebung mit den mir zu Gebote stehenden Mitteln entschieden entgegenzutreten.

    Grüner Genderbürokratismus und Quotenquatsch: NEIN!
    Sexuelle Freiheit und Selbstbestimmung: JA!
    Minderheitenschutz: JA!
    Realitätsnaher Aufklärungsunterricht: JA!
    Kirchliche Deutungshoheit sexueller Fragen: NEIN!
    Weitergabe elterlicher Verklemmtheit an ihre Kinder: NEIN!

  7. Ich sehe hier keinen Handlungsbedarf, da es gegen Diskriminierung von Minderheiten geht.
    Die Meisten Punkte die hier aufgeführt wurden (im neuen Gesetz) sind sehr sinnvoll.
    Und wem störst, dass Kindern mehr Toleranz und Akzeptanz beigebracht wird?
    Mit Diktatur hat das nichts zu tun. Mit Fortschritt schon eher. Das die Kirchen das nicht wollen ist schon klar, aber
    es gibt eine Trennung von Kirchen und Staat.
    Also es scheint so also als Ob hier für das recht demonstriert wird, seinen Kindern zu Sagen, dass andere Lebensentwürfe – Scheiße sind. Das Recht zu diskriminieren ist ja wirklich schützend wert. – Nein nicht wirklich.

  8. Wahre Liebe kennt kein Geschlecht.

    • Das ist eine krass egoistische Aussage! Mag jeder sein Schwanz hinstecken wo er will. Hier aber geht es um das beste Gut, welches wir haben. Und die brauchen nicht Elter1 und Elter2 und Elter3! Kinder wachsen am Besten auf in der Bipolarität von Vater und Mutter. Seit Jahrtausenden. Alles andere ist Krampf, ist Ideologisierung ist Wunschdenken die als längst aktzeptierte Minderheit ihr Programm der Mehrheit überstülpen wollen. Die das „Unnormale“ zu Maß aller Dinge erklären wollen, ohne je die Mehrheit danach gefargt zu haben. Man nennt sowas auch Diktatur. Orwell in Neusprech läßt grüßen!

  9. Da geht es um Neusprech und (Zwangs-)Umerziehung in keineswegs geringerer Perfektion, als sie etwa in dem Roman 1984 von Orwell dargestellt ist. Für GRÜNS war das einmal DIE Horrorvision schlechthin. Inzwischen setzt der Totalitarismus dieser Partei ganz neue Maßstäbe. Das MUSS verhindern, wer nicht bereit ist, echte FREIHEIT gegen ideologische Gleichschaltung einzutauschen!

  10. Pingback: Wir sind kein Land, das eine Regierung hat, sondern wir haben eine Re-GIER-ung, die ein Land hat! Wake News Radio/TV | Mywakenews's Blog

  11. Wenn das wirklich umgesetzt wird haben wir ein Systemwechsel von Demokratie in Diktatur:

    • Sanktionen für transphobe und homophobe Medieninhalte (Wort, Bild) – aktive Medienbeobachtung

    (Bedeutet: seine Meinung nicht mehr sagen zu dürfen! Zu garnichts, egal welchem Thema sich frei äußern)

    Wenn der Mensch seine Gefühle unterdrückt weil er nichts mehr sagen darf was ihn bewegt – werden alle wahrscheinlich mit 20 Jahren schon krank vor lauter Gefühle verdrängen und nicht im verbalen äußern bzw. entladen können. Unterdrückte Schockenergie, eigene Gedanken nie zu entladen, bzw. zu äußern führt innerhalb von 10-15 Jahren zu körperlichen Krankheiten. Na dann so kann man das Volk auch dezimieren… A la von 8 Milliarden auf 500 Mio. die Menschen bekommen wollen…

    • Sind Sie transphob und homophob? Nur dann betrifft sie das geplante Gesetz – und das zu Recht: Freie Meinungsäußerung darf nicht den Minderheitenschutz ausschalten.

      • Minderheitenschutz aber darf freie Meinungsäußerung aushebeln??? Wer entscheidet was transphob und homophob? Sie? Der Pädokriminelle Kinsey? Orwells Wahrheitsministerium?

  12. Der wahre Aufreger sind gar nicht die gutgemeinten Bestrebungen zur Gleichstellung. Es wird eine Gesinnungsdiktatur an den Tag gelegt wie ich sie für D-West nicht für möglich gehalten hätte. Wenn Beamte und Hochschulangestellte durch Systemtreue ersetzt werden sollen und wenn möglichst unsere Sprache in ein Neusprech mit vielen binnen-X und -I umgeformt werden soll, werden schlimmste Albträume wahr. Durch die Drohung mit der Homophobiekeule wird jeder Diskurs über die Sinnhaftigkeit dieser Maßnahmen unterdrückt. Der Schwanz wackelt hier mit dem Hund, mit den rückradweichen Politikern die nicht gegen aberwitzige Maßnahmen einstehen können, wenn ihnen die Keule droht. Der politische Diskurs und die Ratio werden zu Grabe getragen.
    Den allermeisten Menschen ist es vollkommen egal mit wem oder wie sein Kollege Sex hat und es ist für das Zusammenleben auch völlig unerheblich. Jetzt soll der queer Klempner aber auch als solcher erkannt werden (woran eigentlich?) und dann doch wieder nicht weil man ihn ja nicht auf seinen Sex reduzieren soll? Das ganze Gebilde widerspricht sich in sich. Die Genderstudien sind auch keine Wissenschaften, sondern eine Ideologie, die ihre Schlüsse allein auf nicht nachweisbare politisierte Grundannahmen stützt.

  13. Ole
    Nicht wir selbst sollen in erster Linie umerzogen werden, sondern unsere Kinder. Und das ist das besonders perfide, weil die sich nicht richtig wehren können. Daher müssen wir das tun.
    Der „Heterofragebogen“ der letztes Jahr an die Öffentlichkeit kam, zeigte, wo es lang geht. Es geht darum
    Kinder und Jugendliche zu verwirren. Es darf nicht mehr normal sein, dass Mann und Frau sich verbinden
    und eine Familie gründen. Der Mensch, und besonders Kinder und Jugendliche brauchen Struktur,
    brauchen den Normalfall, an dem sie sich orientieren können. Den Normalfall darf es nicht mehr geben.
    Das besonders perfide an diesem Fragebogen ist, es wird behauptet : „Da seht ihr mal mit welchen Fragen die Homos konfrontiert werden“. Dies stimmt schon lange nicht mehr. Heutzutage interessiert
    niemand , wenn sich ein Homo outet, oder man bricht in Jubelstürme aus, wie bei Hitlsperger.
    Wer nicht vor Ehrfurcht erstarrt, wenn sich ein Homo outet, der ist gleich homophob.

    • Sie selbst beweisen am besten, daß Homosexuelle immer noch ausgegrenzt werden.

      Was ist der „Normalfall“? Es gibt keine Norm für menschliche Sexualität. Also gibt es auch keine Abnorm.

  14. hat hier ein hetero angs zum homosexuellen umerzogen zu werden? glaubt ihr wirklich das es eine frage der erziehung ist in wen man sich verliebt?

  15. Pingback: Conferinta: „Educația sexuală și sexualizarea copiilor. Situația din Marea Britanie” | Medicina in serviciul vietii

  16. Auf einer us-amerk. Website las ich folgenden Kommentar, der sehr gut aufzeigt, woFÜR die DemFUERalle ganz deutlich aufstehen sollte:

    Gay marriage codifies and further legitimizes several structural injustices that children must endure, such as step parenting, suppression of genetic parent information, and paternity fraud. It also has removed the natural limiting principle of „two“ parents in California, which means that children may be bouncing between three or more homes on a regular basis. And for what? So that adults can be free to be in a sexual relationship under something called, „marriage.“

    These injustices started with heteros, and conservatives have made a profound tactical error in not speaking out against them. But instead of working to correct those errors, conservatives have instead drawn the line at „gay marriage,“ and are losing at that point. Since the advent of no fault divorce, it is as if our society said to heteros, “The distress of not being married to the person one loves [noch sinnvoller wäre hier „loves“ zu schreiben – Liebe hiesse nämlich Treue zur angetrauten Person] must be alleviated at all costs. If this causes distress to children, oh well—it’s collateral damage.“ Now gays want in on that action. From one perspective, I can’t really blame them. They’re just riding on the coat-tails of heteros who have already legitimized structural injustices for children.

    Ja, es ist an der Zeit, die Fehler der Vergangenheit zu beheben, und Ehe und Familie zu renovieren, sie wieder gesellschaftlich zu schützen, und Tugenden wie Treue/Verbindlichkeit/Solidarität, Keuschheit/Enthaltsamkeit, Geduld/Ausdauer, Aufopferung/Hingabe etc zu reaktivieren.

    • Fangen Sie doch am besten bei sich selber an mit „Treue/Verbindlichkeit/Solidarität, Keuschheit/Enthaltsamkeit, Geduld/Ausdauer, Aufopferung/Hingabe etc“.

      Wie sagte schon der Prophet über den Balken im Auge?

      • „Der Prophet“??? Jesus Christus selbst ist es, der Sie, mich, uns ermahnt!
        Aber danke, dass Sie mir bei der Notwendigkeit der Wiederentdeckung der Tugenden nicht widersprechen.

  17. Nur weiter so mit diesem Genderdreck – bis den Politikern ihre ganze Sch…e um die Ohren fliegt !
    Die Natur hat sich etwas dabei gedacht, daß es Mann und Frau gibt – „Es“ ist nicht die Normalität, sondern, zum Glück, die Ausnahme ! Und so soll es auch bitteschön bleiben.

  18. Natürlich geht es um die massive Verbreitung der Homo- und Genderideologie und die Verfolgung und Verleumdung von Menschen mit einer anderer Sicht !!! Das ganze noch als Vielfalt darzustellen ist schon Manipulation an sich. Es geht eher Richtung Perversion.
    Von Natanji wird behauptet die Pathologisierung wäre auf der Basis wissenschaflicher Erkenntnisse aufgehoben worden, so sind das Pseudoerkenntnisse von Psychologen und Medizinern, die genau diese Ideologie vertreten.
    Dieser Aktionsplan geht in Richtung Gesinnungsdiktatur, der den Menschen vorschreiben soll, wie sie zu denken und zu fühlen haben.
    Das ganze natürrlich von den Grünen vorangetrieben, die sich schon in den 1980er Jahren für Sex zwischen Kindern und Erwachsenen einsetzten. Bezeichnend auch, dass die meisten grünen Spitzenpolitker keine eigene Familie haben und somit eigentlich von diesen Dingen keine Ahnung haben.

  19. Die Stuttgarter Nachrichten schreiben, daß die roten Maßnahmen, zu denen auch die Streichung von Geldern an Hochschulen mit „veraltetem“ Menschenbild und die Streichung von Aufträgen an Kirchen, abgelehnt wurden. Das klingt plausibel, also bitte prüfen und dann bei der Wahrheit bleiben, sonst stellt man sich nur selbst ein Bein!
    Leider kann ich am 21. nicht nach Stuttgart kommen, ich wünsche Ihnen aber alles Gute und viel Erfolg!

    • Nach unseren Informationen sind auch die „roten“ Maßnahmen einzeln angenommen worden! Sie sind eben nicht verworfen worden – andernfalls wären sie auf gar keine Liste aufgenommen worden -, sondern sollen durchaus verwirklicht werden. Nur kann dies nicht von der Ba.-Wü.-Landesregierung allein (wegen der Zuständigkeit) oder noch nicht (wegen der benötigten Finanzmittel) verwirklicht werden. Dafür steht die Farbe rot. Die Tatsache, daß die „roten“ Maßnahmen nicht unmittelbar umgesetzt werden können, entlastet die grün-rote Landesregierung keineswegs. Wenn die Stuttgarter Nachrichten schreiben, die roten Punkte seien abgelehnt, ist das falsch (und absichtlich(?) verharmlosend)!

      • aha, interessant. Und selbst wenn Sie abgelehnt wären: dass es Punkte wie „“Kirchenrecht unter das Allg. Gleichbehandlungsgesetz ordnen“ überhaupt auf solch ein Papier schaffen, zeugt massiv von der Totalitarität des Ganzen. Überhaupt zu denken, dass sich der Staat einen solchen Eingriff in die Religionsfreiheit erlauben könnte, ist ein in der BRD noch nie dagewesener Skandal, selbst wenn es in der aktuellen Regierung noch ein paar Leute geben sollte, die noch eine gewisse Vorstellung von der fdGo haben.
        Hoffentlich merken jetzt mal alle in den Kirchenleitungen, wohin der Zug fährt und hören nicht auf Gefühlsduseleien wie von Peter Friedrich, der übersieht, dass Christus zur Ehebrecherin sagt: „Geh und sündige von nun an nicht mehr.“

  20. @Pepe, der Film zeigt ganz klar in welche Richtung es geht. „Liebe hat kein Alter“ – hier ist Pädophilie gemeint…
    Habe erwartet dass noch Einer oder Eine oder ein „Es“ mit ihrem Hund, Katze etc. hervorkommt, aber das wäre noch verfrüht, dass kommt dann im nächsten Schritt 😉
    Wenn doch Homosexualität normal ist warum muss man das in der Schule lernen?? – hier geht`s ganz klar um Indoktrination, Umerziehung und Rebellion gegen jegliche Ordnung.
    Unsere Rot-Grüne Landesregierung soll nicht die „Geschichte aufarbeiten“ sondern aus der Geschichte lernen und sich die Frage stellen woran ist denn das Römische Reich zugrunde gegangen!!

    • Homosexualität ist auch normal. Man muss es nur in der Schule lehren, weil oft genug gesagt wird, dass es nicht normal ist und man dafür in die Hölle kommt oder so. Man muss Kindern die angst davor nehmen ehrlich zu sich zu sein und vielleicht zu erkennen dass sie schwul sind. Okay Kindergartenkinder sind zu jung dafür, aber gerade vor oder in der Pubertät wäre sowas wichtig. Aber das ist vielleicht nur meine satanistische Meinung.
      PS:Das Römische Reich ist nicht an Poposex kaputt gegangen. Aber naja das ist eine andere Geschichte, könnte man vielleicht auch mal in der Schule dran bringen.

      • Es interessiert doch längst keinen Menschen mehr in diesem Lande mit wem oder was sein Nachbar seine sexuellen Phantasien auslebt. Ehrlich gesagt, mich kotzt es an, über die neue Geschlechtereinteilung erfahren zu müssen, was mein Nächster für sexuelle Tagträume hat. Für was??? Wen interessiert diese Scheiße??? Keiner kann etwas dazu, Homo zu sein. Soll er. Doch dies zum „Normalfall“ erklären zu wollen, genau dies ist krank!

        Der Normalfall hat sich über Jahrtausende nicht nur in der Gattung Mensch(!) als überlebensfähige Form der Art entwickelt und bestens bewährt! Das ist der Normalfall! Natürlich gibt es immer Abweichungen von dem „Normalen“! Jede Regel, so sagt man, wird durch die Ausnahme bestätigt! Aber wenn ich eine kaputte Niere habe, so weiß ich das und lerne damit zu leben, versuche aber nicht die gesunde Mehrheit mit mir an die Dialyse zu hängen!

        Es gibt keine ernsthafte wissenschaftliche Bestätigung für die Gender-Ideologie. Die Aussagen einiger „Gendernauten“ kann man als ideologisierte Wunschträume entlarven. Diese Ideologie insich ist derartig widersprüchlich, (einerseits als Homo geboren – dann wieder als Hetero von der Gesellschaft so geformt. Kann doch nur eines von beiden stimmen!) dass sie erst einmal ernsthaft aufgearbeitet werden müsste. Ich will nicht, dass unsere Kinder mit solchen unausgegorenen Lebensfantasien in der Schule konfrontiert und belastet werden! Was hier vonstatten geht ist eine reine Diktatur, von oben nach unten. Niemand ist je danach gefragt worden. Eine öffentliche Debatte hat nie statt gefunden. Eine Minderheit versucht hier das Pferd von hinten zu satteln. Das ist Diktatur!

  21. Pingback: Prof. Wolfgang Leisenberg: »Gender-Ideologie und sexuelle Vielfalt« | RuStAG1913.de

  22. Pingback: Alarmierende Pläne eines Altkommunisten | quotenqueen

  23. http://de-6.sfglobe.de/2015/03/06/eine-botschaft-in-sachen-diversity/?src=share_fb_new_36662
    schaut euch lieber mal den tollen film an, bevor ihr weiter euren hass sät!

    • Der Hass wird von genau diesen Leuten gesäht.
      Jeder der was anderes denkt wird als etwas schelchtes abgestempelt. Nazis haben es nicht besser gekonnt.

    • @Pepe, hier sind, soweit ich das sehe, besorgte Eltern aktiv. Das Wort „Hass“ ist hier überhaupt nicht angebracht, kommt von Dir und zeigt, wie es um die angeblich so gepriesene Toleranz bestellt ist. Nach den Vokabeln „Hass“ kommt dann „mit Schaum vor dem Mund“, „rechtsradiakl“ und „Nazi“. Einfach nur noch ekelhaft, wie sich hier ein dominanter Flüge unserer Gesellschaft meint outen zu müssen, weil er meint, die Wahrheit für sich gepachtet zu haben. Eine „normale“ Diskussion scheint überhaupt nicht mehr möglich! Wer meint gleich zu solchen Vokabeln greifen zu müssen, sollte sich gewiss sein, dass seine eigene Toleranz eher verkümmert ist!

      • @blaubeerbaum: Besorgt mögen viele Eltern sein. Die Sorge um den Nachwuchs gehört sicherlich bei vielem dazu, und manche Eltern wollen gerne am liebsten ihre Kids in den Keller sperren und sie gar nicht der Welt da draußen aussetzen, in der Angst, die Kinder würden dann nicht bestimmten Vorstellungen von „Normalität“ genügen.

        Besorgt sein heißt eben nicht, dass die Sorge auch rational berechtigt ist. Besorgtsein von Eltern ist etwas, dem man emotional begegnen kann – nicht aber unbedingt sachlich, denn die Sorge ist erst einmal Ausdruck einer Überforderung mit den Zuständen der Welt. Bei über der Hälfte der Dinge, die ich hier alleine lese, hat jedenfalls die Sorge rein gar nichts mit der Realität zu tun. Natürlich nehme ich das auf der emotionalen Ebene ernst und frage nach, woher die Angst kommt. Die Lösung ist aber in meinen Augen dann, dass die besorgten Eltern vielleicht einfach feststellen, dass ihrem Nachwuchs gar keine Gefahr droht und das auch nie die Idee der Aufklärungsmaßnahmen war – sondern eben das Wohl der Kinder so befördert wird, weil für mehr Verständnis und Diversität gesorgt wird.

        Wenn ich dann lese, dass es Menschen irgendwie allen ernstes glaubhafter finden, dass Menschen vor haben den Kindern irgendetwas böswillig einzuimpfen – oder diese ganze Ablehnung von wissenschaftlichen Erkenntnissen in der Medizin und Psychologie – wird mir aber ganz flau. Zum Kinsey Report (nicht „kensey“): Da finde ich weder auf Google noch auf Wikipedia irgendwelche Hinweise auf deine Behauptung, es seien ganz ganz viele Pädokriminelle befragt worden. Der Kinsey-Report ist nach wie vor in der akademischen (!) Community sehr anerkannt, und solange du nicht eine konkrete, von der wissenschaftlichen Community (!) überprüfte Studie vorweisen kannst wo deine Behauptung irgendwie fundiert untersucht wurde, haben nur Dummköpfe den Anlass, solchen Anschuldigungen einfach mal zu glauben. Hier werden doch nur vorhandene Weltbilder bestätigt mit wilden Behauptungen…

        Mich beschleicht die leise Vermutung: wenn man selbst den (für diese Thematik eigentlich doch sehr harmlosen?) Kinsey-Report mit so Verschwörungstheorien anzweifelt, dann ist man vermutlich auch Impfverweigerer und glaubt auch noch an ganz andere Verschwörungstheorien…

  24. 1. Wo ist das Problem? Lieber keine Geschichtsaufarbeitung und back to the roots der Deutschtümelei? Für Medien und Institutionen, die diskriminieren und homophob agieren? Angst vor was?
    2. Und was heißt eigentlich DEMO FÜR ALLE? Sollen da auch diejenigen kommen, die dem Aufruf zufolge diskriminiert werden sollen dürfen? Oder doch nicht ganz alle, also jedenfalls keine Homosexuellen, Transsgender etc? Oder gehören die ohnehin nicht zu „ALLE“?
    3. Peinlich, peinlich, die seriöseste Quelle dieses detaillierten und unbedingt zutreffenden Aktionsplans ist eine unbenannte „undichte Stelle“, die diese Liste in all ihren Details an die AFD weitergegeben hat? Indirekte Bestätigung des Ministeriums, was ist das? HAHA!
    4. Schlussfolgerung: Sehr seriös, dieser Aufruf, der sich vorbeugend gegen etwas wehren will, das man selbst in die Welt gesetzt hat. Erinnert ein wenig an Präventivschlag gegen vermeintliche bevorstehende Bedrohungen von außen, von denen man aus geheimen Quellen erfahren hat…ach ja, ich vergaß: Die Demo soll sich ja auch gegen runde Tische zur Geschichtsaufarbeitung wenden…

    Mein ehrliches Beileid

  25. Keine Verschwörungstheorie, sondern ein echte Verschwörung. Die Informationen sind über eine undichte LSBTTIQ-Quelle an die AfD durchgestochen worden (siehe Stuttgarter Nachrichten).
    Die Stuttgarter Nachrichten ermöglichen den Zugriff auf den Aktionsplan. Das Ministerium den die traditionelle Familie unter Altpeter hat die Echtheit indirekt bestätigt.

  26. Gibt es dazu auch seriöse Quellen oder nur diesen Schmonzes der Verschwörungstheoretiker?

  27. Wovor habt ihr denn Angst? Mehr Menschen in ihrer Vielfalt anzuerkennen ist doch keine Umerziehung. Es nimmt euch doch niemand etwas weg (es sei denn, ihr wollt ein Recht auf homophobe und transphobe Äußerungen)?

    • Ja, ich will das Recht haben, Angst zu haben vor Homosexuellen. Die haben ja auch das Recht, eine klassische Familie mit Schimpf und Schande zu belegen. Aber wenn ich das aber mit denen mache, soll das strafbar sein? Das hat mit Gleichberechtigung nichts zu tun, sondern mit Besserstellung homosexueller und Pädophiler Grüne gegenüber allen anderen, Kein Kind im Kindergarten und in der Grundschule kann das seelisch verarbeiten, was da auf es zukommt. Wenn ich als Mitglied der Kirche so direkt angegriffen werde, dann darf ich auch sagen, wer so handelt, daß es in den Augen Gottes ein Gräuel ist (3. Mo. 18, 22), der kommt in die Hölle.

      • Liebe(r) Avichayil,
        niemand schreibt gegen dein Recht, Angst zu haben; aber Ängste können dennocch eine völlig irrationale Basis haben. Darum fragte ich nach deiner konkreten Angst, doch diese konntest du nicht konkret formulieren. Das bestärkt mich in dem Gedanken, dass du vielleicht gar nicht so richtig rational darüber reflektiert hast, was dir da eigentlich droht.

        Ich verstehe jedenfalls nicht, wo die homosexuellen Paare in meinem Umfeld jetzt irgendetwas konkret gegen deine Familie sagen. Die kennen dich doch nicht einmal. Die wollen auch nur ihre Kinder so gut wie möglich erziehen und ihnen ganz viel Liebe schenken. Das wäre natürlich einfacher, wenn die Familie als Ganzes die gleiche Unterstützung wie alle Familien erhält. Wenn uns am Wohl der Kinder liegt, sehe ich da keine Alternative, als eben Nächstenliebe.

      • Recht auf Angst. Man muß wohl Katholik sein, um so was einzufordern.

        Übrigens: Wie weit ist denn die Kirche inzwischen mit der Aufarbeitung ihrer zahllosen Mißbrauchsfälle?

    • „Sanktionen für transphobe und homophobe Medieninhalte (Wort, Bild) – aktive Medienbeobachtung“ –> „…aktive Medienbeobachtung“ ist für mich ganz klar Zensur! Es ist ein Grundrecht, nämlich das Grundrecht auf Pressefreiheit, was da in Frage gestellt wird!

      • Es gibt aber auch einen Minderheitenschutz und eine Menschenwürde. Und wo ersterer nicht durchgesetzt wird, ist letztere in Gefahr.

    • Es geht hier nicht um die Anerkennung. Es geht auch nicht um Angst.
      Nehmen wir die Beispiele:
      • Zuschüsse für Hochschulen mit einem angeblich veralteten Menschenbild sollen gekürzt oder gestrichen werden
      Wir haben an unseren Hochschulen den Grundsatz der Unanbhängigkeit von Forschung und Lehre. Der wird zwar leider von den Hochschulen mitunter selbst aufgebrochen oder in Zweifel gestellt, durch Sponsoring aus der Wirtschaft, jedoch noch nicht durch Indoktrination von Seiten der Politik. Schlimm genug, dass man heutzutage anscheinend wesentlich leichter an DFG-Gelder kommt, wenn man nur irgendetwas Gendermässiges macht.
      • Überarbeitung der Lehrmaterialien und Unterrichtsbeispiele, insbesondere in Schulbüchern: Vielfalt sichtbar machen
      Es reicht doch, wenn in Schulbüchern steht „Die Eltern kaufen dem kleinen Tim…“. Nach meiner Meinung muss da nicht zwingend stehen „Vater und Mutter kaufen dem kleinen Tim…“, aber muss dann da wirklich stehen „Elter 1 und Elter 3 kaufen dem kleinen Tim…“? Haben wir wirklich keine anderen Probleme?
      • Diversitybeauftragte für das Thema LSBTTIQ in Kommunen
      Für was alles noch Beauftragte? Das sieht mir sehr nach ‚1. Arbeitsmarkt-Pseudo-ABM‘ für Leute aus, die ‚halt irgendetwas mit Sozialem‘ studiert haben. Und wir haben leider schon genug von denen aus der Kategorien ‚irgendetwas mit Medien‘ und irgendetwas mit Wirtschaft‘. Noch mehr solche Nulpen, nur aus einem anderen Bereich? Nein Danke!

    • Natanji

      Es nimmt euch doch niemand etwas weg (es sei denn, ihr wollt ein Recht auf homophobe und transphobe Äußerungen)?

      Was genau ist homophob oder transphob? Genau das bestimmen grüne und linke Gesinnungspolizisten in Zukunft. Ich bin selbst Grünwähler, allerdings kritisch und nicht politisch-korrekt verblödet. Ich bin dankbar für solche Seiten wie diese, habe aber so meine Zweifel, ob die Grünen jemals von ihrem Gutmenschen-Gesinnungsterror-Trip herunterkommen. Sie sind derartig verblendet, daß sie blind für Kritik sind.

      Die Grünen haben gute Seiten wie die Förderung von Radverkehr, tier- und umweltfreundlicher Landwirtschaft. Da könnte man noch vieles mehr aufzählen. Es beschämt mich aber mittlerweile immer mehr, wie sehr sich die Grünen von Kritik abschotten und der feministischen Ideologie huldigen, sowie der Gender-Ideologie. Das ist sozusagen ein Selbstvernichtungsprogramm. Daß so wenig Männer grün wählen, interessiert wohl nicht.

      Schade, liebe Grüne, aber die Leute sind nicht doof, und irgendwann verliert auch der letzte Grünen-Wähler seine Geduld.

      Falls das irgendein grüner Würdenträger liest, so bilde er sich doch bitte auf folgenden Seiten fort:
      http://manndat.de
      http://genderama.blogspot.com

      Auch die Grünen müssen sich modernisieren und von linksalternativer Ideologie distanzieren. Ist jemand schon „homophob“, der nach Gründen sucht oder sie anführt, die auf eine Pathologie der Homosexualität hindeuten? Für Grüne mit Sicherheit ja. Und hier liegt das Problem: Wenn Gewissensonanie dazu führt, daß das freie Denken eingeschränkt wird.

      PS: Man kann Homosexuelle auch bei einer angenommenen Pathologie respektieren. Das geht schließlich bei allen möglichen anderen psychischen Erkrankungen auch.

      Die Grünen schaufeln ihr eigenes Grab, wenn sie weiterhin ihrer widerwärtigen, völlig unreflektierten und selbstgerechten Gewissensonanie frönen.

      • Lieber Sebastian,
        die Welt hat sich deutlich weiterentwickelt. Nicht irgendwelche Gender-Ideologien, sondern die Medizin und Psychologie haben die Pathologisierung in den letzten Jahrzehnten auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse aufgehoben. Schon sehr, sehr lange ist das wissenschaftlicher Konsens.

        Weiter von Pathologie zu sprechen ist etwa wie die katholische Kirche zu spielen und weiterhin fest zu behaupten, die Erde sei flach. Kannste schon machen, aber ernst nehmen muss dich dann zun Glück niemand…

        Ich finde schon, dass man angesichts dieser Sachlage allen Menschen, die es meinen besser zu wissen und die diese Frage als Laien (und nicht mit Doktortitel im Rahmen der Forschung) stellen, als höchstwahrscheinlich vorurteilsbelastet bezeichnen kann.

        Insofern: selber Ideologie. 😉

      • Medizin und Psychologie haben vor allem erkannt, dass die sexuelle orientierung biologisch bestimmt ist und nicht durch böse heteronormative Männer festgelegt wird. In sofern gehröt dieser Bildungsplan auch auf den Müll-

    • Die frage ist auch natürlich, z.B. Wenn Medien nicht neuen Weilt ensprechen.
      Wer definiert denn, den begrief der Neuen Welt

      Nicht zufällig Sie wieder?

    • Angst?
      Es ist doch vollkommen ok, wenn jemand schwul oder lesbisch ist. Soll jeder so sein wie er will. Das toleriere ich.
      Ich empfinde es als menschenverachtend, wenn man meinen Kindern eintrichtern will, dass das der Standard, das Normale oder was auch immer sein soll. Ich kann es auch nicht ausstehen, wenn bei Kritik sofort die „homophobie-Keule“ herausgeholt wird.
      Bislang war es so, dass man Toleranz und Akzeptanz einforderte. Das fordere ich selbst auch von allen ein.
      Ich mag es auch nicht, wenn man mir diese Ideologie permanent als die einzig richtige eintrichtern will.
      Sie verachten die anders denkenden. Sie denken und unterstellen, dass die Gegenüber nicht richtig nachdenken oder reflektieren. Umerziehung gab es in jeder Diktatur und bei den Nazis. Wer was anderes denkt war krank, konnte nicht richtig denken und wurde umerzogen – zu dem einzig richtigen. Das ist menschenverachtend.
      Haben sie schon mal überlegt, warum mit Worten so aufgerüstet wird? Sie finden es in der eigenen Herangehensweise.

    • Darum gehts doch gar nicht. Allein die Tatsache, dass die links/grüne Ideologie schon unseren Kleinsten ins Gehirn gehämmert werden soll um schon frühzeitig ihren Nachwuchs zu rekrutiern ist schon ein Skandal allererster Güte. Dieser Genderwahn gehört einfach in die Tonne gekloppt. Man könnte echt meinen der baden- württembergischen Landesregierung sein der Verstand abhanden gekommen – ist er aber nicht – das Ganze hat Methode. Bin mal gespannt wie lange sich diese verfassungsfeindliche Partei Bündnis90/Die Grünen noch in diesem Land austoben darf. Das Maß ist eigentlich schon lange voll!

    • Viele äußern sich auch über glatzköpfigen Männer, über Polizeibeamten (Beispiel: Scheiß Kiberer), über stärkere Frauen, über Männer mit Bierbauch, über schmalbrüstigen Frauen, über Menschen mit größeren Nasen, über dunkelhäutige Menschen, über die Augen von chinesischen Staatsbürgern, über depressive Menschen, über Menschen mit Burnout usw. und so fort, aber nicht alle reagieren so stark wie Homosexuelle und Transvestiten. Es hat immer auch etwas mit einem selbst zu tun, wenn man gar so hysterisch auf etwas reagiert! Sind diese oben angeführten angegriffenen Menschen wesentlich gelassener als Homosexuelle und Transvestiten? Und die Doppelbotschaften?! Auf einer Seite müssen sie oft zum Psychiater auf Staatskosten und lassen sich auf Kosten der Bürger umoperieren, weil es in der Lister des ICD 10 steht, „Geschlechtsidentiätsstörung“ und auf der anderen Seite soll es normal sein? Na, wie den jetzt?! Normal oder nicht gesund laut ICD 10? Zur Wiederholung und zum Nachwirken „laut ICD 10“!!

    • Die meisten Menschen haben keine Angst, sondern sie wollen einfach nur ihre Ruhe haben und nicht mit der Sexualität anderer Menschen „belästigt“ werden. Auch Kinder haben ein Recht auf ihre sexuelle Integrität und das Recht darauf ihre eigene Sexualität schöpferisch selbst mit Gleichaltrigen zu entdecken und nicht die Sexualpraktiken von so manchen Gruppen (Erwachsener!) oder anderen Kulturen übergestülpt zu bekommen! Es sind nicht die Gedanken der Kinder, sondern die Gedanken von Homosexuellen und Transsexuellen die ihnen indoktriniert werden.

      Nicht jeder versucht Aufmerksamkeit zu erhalten, dadurch dass er/sie halbnackt oder nackt herumläuft, dadurch dass er tagelang vorher nichts isst (damit der Darm leer ist) um sich dann x-beliebigen sexuell zur Verfügung zu stellen. Viele haben einen fürsorglicheren und verantwortungsbewussteren Umgang mit den eigenen Körper. Manches kann auch zu bedürftig wirken, wird aber in unserer manipulativen Welt mit dem Wort „Freiheit“ umgedeutet. Edward Bernays hatte diese Manipulationstechnik schon bei der Massenbeeinflussung von Frauen (rauchende Frauen auf Plakaten) benutzt als er die Plakate von rauchenden Frauen mit dem Wort „Freiheit“ verknüpfte.

      Passiert genau so etwas bei erwachsenen Frauen, was derzeit über das Bildungssystem mit Kindern gemacht wird, würde jede Frau sofort „sexuelle Belästigung“ rufen und Anzeige erstatten! Und bei Kindern soll man diese sexuellen Belästigungen zulassen?

      Es gibt auch Ärzte die ganz unideologisch sagen:“ Der Darm ist nun Mal kein Geschlechtsorgan. Im Darm wird Nahrung mittels Enzyme aufgespalten und an das Blut abgegeben wird, deshalb soll man sich dort einfach nichts einführen (damit es nicht ins Blut kommt). Manche Ärzte wundern sich nicht, warum bei diesen Ideologien, Syphilis, Analerkrankungen usw. so stark ansteigen. Und die Bürger müssen dafür bezahlen, denn mit diesen Ideologien kann man viel Geld einnehmen (auch über die Pharmaindustrie – erzeuge Krankheiten und biete ihnen dann die Lösung „gegen Geld natürlich“).

      Vermutlich wollen viele Menschen ihre Kinder einfach nur vor Krankheiten schützen und davor, dass sie auch eine F 64 Diagnose (ICD 10) erhalten.

      Präventionsarbeiten zum Schutz vor sexuellen Übergriffen für Kinder, die leider in genau solchen Naheverhältnissen am öftesten stattfinden (auch von Pädagogen), werden immer öfter gestrichen, obwohl jeder halbwegs klar denkende Mensch weiß, dass man den Kindern genau in diesem Moment auch die strafrechtlichen Grenzen ganz genau oftmalig erklären müsste. Vielleicht sollten wir einfach selbst Präventionsprojekte für Kinder einfordern oder notfalls privat selbst veranstalten, um aus der Ohnmacht in den der Staat Eltern und Kinder reindrängt, wieder herauszukommen. Je mehr Demos umso besser, für „aus Liebe zu den Kindern dieser Welt “!

    • Liebe Natanji, also aus meiner Sicht bringst Du da einige Begriffe ganz arg durcheinander! Ich erkenne Menschen in ihrer Vielfalt durchaus an. Ich mag Eskimos mit ihrer Kultur genau so wie den noch unentdeckten Indianer im Busch und trauere um viele Kulturen die umgerbacht worden sind. Es stimmt, dieser Planet beherrscht eine bunte Vielfalt von Menschen! Sex aber ist die herrlichste Nebensächlichkeit der Welt. Sex hat doch nichts mir der „Vielfalt von Menschen zu tun“! Überdies ist Sex eine rein private Angelegenheit, die nur mich und meinen Partner etwas angeht. Dich geht meine Sexuelle Lust jedenfalls Null an! Allein wenn ich mit meiner Partnerin schlafe, so habe ich auch meine Lüsternheiten, von denen ich Dir aber, sorry, nichts berichten werde. Diese Möglichkeiten lebe ich mit meiner Partnerin alleine aus!!!

      Krank ist es z.B., sich über diese meine sexuelle Leidenschaften in 60 neue Geschlechter einteilen und outen zu sollen! Verzeihung, aber diese Denke alleine ist für mich nur Eines: Bekloppt! Ernsthafte wissenschaftliche Untersuchungen gibt es für Gender nicht, nur ein paar „Gendernauten“ die ihre Träume idelogisieren, mehr nicht! Nein, Danke. Nicht mit meinen Kindern!!!

      • Ich sehe irgendwie nicht, was dein Kommentar mit der Realität zu tun hat. Du hast Angst davor, dass du von deinem Sexleben erzählen oder es in irgendwelche Geschlechteridentitäten einteilen musst? Okay, aber *niemand* möchte doch, dass du das tust. Dir soll höchstens die Möglichkeit dazu gegeben werden, und nur weil andere sich z.B. nicht als Mann oder Frau identifizieren, ändert das ja für dich nix. Kann dir doch egal sein, selbst wenn jemand öffentlich darüber spricht. Und im Bildungsplan steht eh nix, was deine Ängste wahr machen ließe. Also eigentlich doch alles kein Problem!?

      • @Netanji Also wenn ich mir Deine Beiträge im Board anschaue, scheinst Du die Menschen in zwei Gruppen zu teilen. Die Fortschrittlichen und die Traditionellen, denen Du standartgemäß Angst implizierst. Du schreibst damit an der Sache vorbei! Es sind doch keine Ängste, mich über meine Sexfantasien zu äußern. Die Frage ist doch nur, wen geht so etwas an? Es ist eine rein moralische Frage. Mich interessiert es einfach nicht, ob mein männlicher Nachbar den Schwanz eines anderen Mannes lutscht genausowenig ob er Lust daran empfindet wenn seine Partnerin ihm in den Mund pinkelt. Irgendwann wird man auch für Letzteres ein neues Geschlecht kreieren, doch mich interessiert dieses Wissen nicht ob er Urinsäufer ist oder sich zum Nachtisch mit Schoklade verwöhnen läßt. Ein jeder darf und soll in seinem Kämmerlein tun was er will. Aber die Welt hat Wichtigeres als die Stillung von Sexfantasien zu befriedigen. Das Aufbauschen dieses Stückchens Lebensfreude geht immer einher mit der Dekadenz, dem Werteverfall einer Zivilisation! Mit der biologischen Geschlechtereinteilung in Herr und Frau sind wir bestens gefahren. Dabei kann es bleiben.

        Fakt ist doch, dass hier die Ansichten einer Minderheit ganz undemokratisch von oben einer Mehrheit übergestülpt werden soll. Man hat alles vermieden, Gender in die öffentliche Diskussion zu bringen. Wo fand je eine Aussprache im Bundestag statt? Wo wurde das im Volk besprochen oder gewollt? Die Mehrheit der Bürger weiss bis heute nichts mit dem Begriff „Gender“ anzufangen oder verwechselt es mit Frauenförderung. Es gibt einfach keine wissenschaftliche Untersuchung für Gender. Was hier geschieht ist Diktatur, nämlich eine Minderheit will ihr Denkmodell einer Merhheit vorschreiben. Einschließlich Neusprech Profx ff. Ich bin halt weiterhin der Meinung, dass das biologische Geschlecht zählt, vollkommen ausreicht und wissenschaftlich belegbar ist und im Übrigen eine wunderbare Vorgabe der Natur/Gott ist. Ein soziales Geschlechtskonstrukt ist für mich ein Hirngespinnst, Gaga halt.

        Im Übrigen, Kinsey, von dem all dieser Irrsinn abstammt, wurde längst als Lügner entlarft. Neben gefälschten Umfrageergbnissen wurde offenkundig, dass er hunderte von Babys mit Kamera und Stoppuhr gewaltsam befriedigen ließ und hat gleiche Untersuchungen mit Kindervergwewaltigungen durchführen lassen. Mit gutem Grund hat er sein Ergebnis in eine für ihn freundlich Richtung gefälscht: Er war nicht nur SadoMacho, er war auch noch selbst pädophil! Er hat letztendlich einen Suizid gestartet indem er sich an seinem Schwanz aufgehängt hat. Zwei Jahre hat es gedauert, bis er an den Folgen verstorben ist. Wenn Du mich fragst, der Mann gehört nicht in unsere Klassenzimmer sondern auf die Couch! Kinder mit diesem Denkmodell eines angeblichen Rechtes auf Frühsexualität in unseren Klassen zu belasten, ja jetzt bist Du am Ziel, davor habe ich wirklich Angst!

      • Du bist der einzige hier, der verschiedene Sexualakte extrem detailliert und graphisch beschreibt. Ich verstehe nicht, wozu du das tust. Ich habe mit keinem Wort darüber gesprochen, dass ich meine eigenen Sexualvorstellungen irgendwem unter die Nase reiben möchte. So wie du es übrigens zu tun scheinst.

        Ob sich andere Menschen in den Kategorien „Mann“ und „Frau“ nicht wiederfinden, könnte dir eigentlich ebenso egal sein wie welche sexuelle Orientierung jemand hat. Du könntest sagen: okay, macht mal, und habt ruhig die gleichen Rechte dafür, dieselbe öffentliche Wahrnehmung. Und wir können gerne etwas gegen Sexfantasien im öffentlichen Raum tun – wer war nochmal gegen (heterosexuelle!) Sex-Werbung im öffentlichen Raum, wo Frauen zu Objekten degradiert werden? Also ernsthaft, es gibt doch im öffentlichen Raum keine nennenswerte Bewerbung von irgendwelchen abgefahrenen Fanstasien, aber die heterosexuelle Spielweise wird einem in der Öffentlichkeit konstant vor den Latz geknallt. Willst du daran auch etwas ändern? Das müsstest du, wenn du konsequent bist.

        Und dann redest du im nächsten Absatz davon, dass irgendwer unbelegte Dinge der Mehrheit aufdrücken will, was du aber nur behaupten kannst, indem du die akademisch anerkannte wissenschaftliche Position komplett ignorierst. Stattdessen verleumdnest du Kinsey, ohne auch nur einen einzigen Beleg für deine verschwörerischen Behauptungen über angeblichen Kindesmissbrauch zu belegen. Die anerkannte medizinische Academia stützt deine Position einfach nicht. Ebensowenig wie die Psychologie. Ebensowenig wie die Soziologie. Ebensowenig wie die Biologie (!!!!), die über 20 verschiedene Merkmale am Menschen kennt, die ihn sich in „biologisch männlich“ und „biologisch weiblich“ einteilen lassen und die daher ein Bewusstsein hat, dass Intersexualität existiert und „männlich/weiblich“ eine Vereinfachung ist (wie sie in allen wissenschaftlichen Modellen vorkommen).

        Du hast die ganze Wissenschaft gegen dich, und dann kommst du als krönenden Abschluss noch mit… Gott. Jaja, alles so gottgewollt. Hast du dich mal gefragt, ob du mit deinem Glauben nicht anderen Leuten etwas aufzwingst, was vollkommen unbelegbar ist?

        Wenigstens erscheint es mir echt unwahrscheinlich, dass von Leuten wie dir eine ernsthafte Gefahr ausgeht, die den Fortschritt aufhalten könnte. Ich hoffe somit einfach darauf, dass Intoleranz irgendwann ausstirbt. Mit dir zu diskutieren hat jedenfalls keinen Sinn, du bist überhaupt nicht fähig auf meine genannten Argumente einzugehen. Schade. Hätte mich interessiert, ob etwas substantielles, rationales hinter deinen Sorgen steckt. Tut es aber offenbar nicht.

  28. Einzig von der Liebe her darf man junge Menschen in ihrer Entwicklung begleiten. Bin mit jemandem vom Bistum, aus dem engeren Umfeld unseres Bischofs, im Gespräch, um Wege zu finden, wie es sich verhindern liesse, daß weiterhin junge Menschen durch religiöse Indoktrination in ihrer intimsten Persönlichkeit gespalten werden.
    Es ist eine subtilere Fortsetzung sexuellen Mißbrauchs speziell im kirchlichen Bereich, jungen Menschen von „Gott“ her Ansichten zu vermitteln, die schwere, unberechenbare psychische und psychosomatische Folgewirkungen haben können, aberwitzige und zerstörerische Ängste. Wenn jemand in die Pubertät kommt, passiert viel in ihm. Zu der entsprechenden Entwicklungsphase gehört einfach, daß ein junger Mensch angstfrei lernen darf, seinen sich weiterentwickelnden Gefühlshaushalt zu erforschen und zu erspüren. Notwendigerweise gehört auch sexuelle Selbstbefriedigung dazu. Wenn in dieser Phase sabotiert, manipuliert und indoktriniert wird, sind schwerste oft Schäden wie geistig seelische Fehlentwicklung, Depression, Selbstverletzung bis hin zur lebenslangen Selbstentfremdung die Folge.
    Wichtig ist die Entängstigung von Seiten der Eltern, Erziehern und Schulen durch Aufklärung. Jugendliche spiegeln auf ihre Weise ihr Umfeld wider. Wenn im familiären Umfeld unausgesprochene, uneingestandene Ängste bezüglich der eigenen sexuellen Gefühle (etwa bei den Eltern) in der Luft liegen, neigt der Heranwachsende eher zu (selbst – )schädigenden Verhaltensweisen.
    In einem liebevollen und verständnisvollen Umfeld aber findet üblicherweise das richtige Maß statt.
    Wenn dann ein junger Mensch die Bereitschaft spürt, daß man sich fragend empathisch (und nicht reglementierend) seinem persönlichen Anliegen zu öffnen bereit ist, ist ein guter Weg gebahnt. Dann stellt sich auch von selbst nach und nach der Wunsch ein, später einmal Verantwortung in einer Partnerschaft zu übernehmen und ein liebevoller und selbstbewußter Ehepartner zu werden.
    Es mag dem einen oder anderen schwer ums Herz werden, wenn er an seine eigene Jugendzeit zurückdenkt. Vielleicht war niemand da, an den er sich offen hätte mit seinen drängendsten Anliegen hätte wenden können, jemand, den er so sehr gebraucht hätte. Oft wurde früher bei Kindern gleich lieblos abgewertet, erniedrigt, geschimpft, geschrien, vielleicht zugeschlagen. Eine liebevolle Aufklärung auch über sexuelle Angelegenheiten fand nicht statt.
    Sexuelle Selbstbefriedigung oder eine mögliche Entwicklung zur Homosexualität aber darf nur in einem familiären Rahmen stattfinden, in dem der junge Mensch sich auch in seinen persönlichsten Dingen geliebt weiß. Nur wenn ein Mensch sich geborgen weiß in der Liebe, kann sein sexueller Ausdruck richtig sein.
    So kann Sexualität in der Ehe theoretisch eine regelrechte Todsünde sein, wenn sie lieblos und rücksichtslos stattfindet, dagegen homosexuelle Liebe etwas Wunderbares, wenn sie durch Zärtlichkeit und persönliche Anteilnahme gekennzeichnet ist. Laßt uns Anteil nehmen an erniedrigten und verfolgten Homosexuelle und an jungen Menschen, bei denen sich ihr Persönlichstes im Heimlichen und in Angst und Entwürdigung abspielt.
    Wir brauchen in den Schulen eine entängstigende sexuelle Aufklärung aus dem Bezug des Menschen zur Liebe heraus.
    An dieser Stelle nun bietet der religiöse Bezug Heilung und Hilfe: Zu wissen, daß wir nur leben können im Glauben an die Person gewordene mitfühlende Liebe, aus der heraus wir uns für unsere schiere Existenz bedingungslos geliebt fühlen dürfen.

    • mir ist es SO WAS VON egal was Meschen in Ihren 4 Wänden miteinander treiben (so lange sie Kinder aus dem Spiel lassen) – nur darf man Liebe auf gar keinen Fall mit Sex gleichsetzen! Des weiteren hat Sex im Leben eines Kindes vor der Pubertät nun mal meiner Meinung nach überhaupt nichts zu suchen (Thema unbeschwerte Kindheit?) – und selbst wenn Kinder dann in dem Alter sind in dem Sie sich selbstbestimmt dafür Interessieren – dann bestimmt nicht von staatlicher Seite her! Zudem ist es nun mal so das neues menschliches Leben, auf natürliche Weise, NUR durch die Vereinigung von weiblichen und männlichen Zellen entsteht. D.h. es bleibt unwiederlegbar so das ein Kind einen (biologischen) Vater und eine (biologische) Mutter hat alles andere ist Augenwischerei. Warum muss den kleinsten die bisher „normale“ Familie als Eventualität vermittelt werden (wenn überhaupt) Was soll das, das Minderheiten (die sich vermutlich zum großteil noch nicht mal dafür Interessieren) als neuer Durchschnitt dargestellt werden müssen. Dadurch wird meiner Meinung nach NICHT erreicht das die Menschen Toleranter werden sondern eher das gewisse bisher straftätige Randexistenzen (Kindesmißbrauch) leichter an Opfer kommen.

      • Sie haben recht, wenn Sie nicht wollen, daß Kinder indoktriniert werden. Denn seit Jahrhunderten sind viele Menschen durch eine religiös geprägte Erziehung indoktriniert und für ihr Leben unglücklich gemacht worden, indem man sie von Kind an bezüglich ihrer intimsten Gefühle zutiefst verunsichert, mit jenseitigen Drohkulissen konfrontiert und damit unberechenbaren Ängsten ausgeliefert hat, etwa durch den indoktrinierten Glaubenssatz, ein Mensch dürfe niemals sexuelle Lustgefühle bei sich selbst hervorrufen, auch ohne Rücksicht auf notwendige emotionale Entwicklungsschritte. Das war über Jahrhunderte hinweg für viele Menschen außerordentlich grausam. Ich kannte und kenne viele Menschen, die, aus dem kirchlich – familiären Umfeld heraus aufwachsend, später mit sich selbst sehr unglücklich wurden, genauso, wie ihr späterer Partner und die Kinder aus dieser Beziehung schlimm darunter zu leiden hatten. Und es hinterließ eine noch kaum abschätzbare Gewalt in der sozialen Struktur.
        Ähnlich grausam und ungeheuerlich finde ich es übrigens, wenn Minderheiten noch nicht einmal erwähnt werden sollen dürfen. Damit wird einem Kind mit einer eventuellen nichtheterosexuellen Entwicklung der Weg abgeschnitten, zu sich selber finden zu können.

    • Sehr geehrter Herr Friedrich, es geht hier für mich nicht um die -Erwähnung- von Randgruppen sondern darum das diese scheinbar als die neue Normalität verkauft werden sollen mit allem was dazu gehört (Leihmutterschaft etc.) Sicher gibt es viele Indoktrinierungsopfer der Kirche (speziell auch der katholischen?), diese haben auch mein tiefstes Mitgefühl (kenne persönlich auch welche und helfe wo ich kann), allerdings ist der Normalfall nun doch mal eher etwas unspektakulärer gelagert. Nichts desto trotz finde ich es scheußlich das den Eltern die Erziehung Ihrer Kinder immer weiter aus der Hand genommen wird. Es muß doch Bestandteil einer Lebensplanung sein dürfen die eigenen Werte weiterzugeben (und damit meine ich weder Diskriminierungen noch blinden grundlosen Hass gegen Anderstdenkende – wozu ich mit meiner Meinung wohl scheinbar inzwischen auch zu gehören scheine?) Es kann einfach nicht angehen das Heranwachsende in Ihrer am leichtesten zu beeindruckenden Lebensphase (Kindergarten/Grundschule) mit sexuellen Themen konfrontiert werden obwohl es weder Ihrem noch dem Interesse Ihrer Eltern entspricht. Die Selbstfindung kann meiner Meinung nach auch erst dann stattfinden wenn ein Kind zu einem frei denkenden unbelasteten Jugendlichen herangewachsen ist (im Idealfall) bis dahin wird sich ein Kind vermutlich an dem orientieren was ihm vorgelebt wird – also bitte – wie weit soll das noch gehen? Es gibt ja nicht mal die Möglichkeit sein Kind zu schützen (manche Kinder wünschen das) in dem es ähnlich wie beim Religionsunterricht in einer Ethikgruppe untergebracht wird- nein in Einzelfällen geht es sogar (meines Informationsstandes nach) soweit das Eltern zur Erzwingungshaft geladen werden weil Sie Ihre Kinder schützen wollten. Ist das Ihre Definition von freier Entwicklung und Selbstfindung?

      • Hast du tatsächlich eine Ahnung, was bei Schulaufklärungsprojekten wie z.B. SchLAu überhaupt besprochen wird? Wirkt nicht so. Kein Aufklärungsprojekt das ich kenne konfrontiert Kinder ohne Ausweichmöglichkeit mit sexuellen Themen. Im Gegenteil, die Entwicklung der Gesprächsrunden hängt vielfach von den Kindern selbst ab und wird von diesen gesteuert. Aber Kinder finden Sex eben ein spannendes Thema.

        Spätestens ab dem Alter, wo die ersten Kinder geschlechtsreif werden, sollte dann aber doch wohl auch klar sein, dass man über Sex reden *muss*, oder? Wenn mit 13 Jahren sich die Kids gegenseitig schwängern können, braucht es sicherlich ein, zwei Jahre davor eine umfassende Aufklärung. Nicht nur zur Verhütung, sondern zu allem drumherum.

  29. Jetzt mal im ernst, wo kann man es nachsehen?

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