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Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder

3 Kommentare zu “Gender erklärt in weniger als 3 Minuten

  1. Leider werden hier die Anliegen des gemäßigten Gender Mainstreamings verzerrt dargestellt. Sicher gibt es einige radikale Vertreter, die tendenziell einen völligen Verzicht auf geschlechterspezifischer Rollenbilder anstreben. In der Praxis bedeutet Gender Mainstreaming aber lediglich, den Bedürfnissen aller Geschlechter gleichermaßen Rechnung zu tragen. Es geht dabei um Gleichstellung im rechtlichen Sinn und den Verzicht auf stereotype Rollenbilder, keineswegs um Gleichmacherei.

    https://memomedien.wordpress.com/2015/05/26/gender-mainstreaming-und-sprachpraxis/
    http://www.uni-potsdam.de/fileadmin/projects/gleichstellung/assets/OEffentlichkeitsarbeit/Publikationen/Leitfaden_2013.pdf

    • Leider treffen Ihre Aussagen nicht zu!
      „Gemäßigter“ Gendermainstreaming, da sind Sie ja offensichtlich bereits gemainstreamt worden, oder? Diese Euphemismen brauchen wir nicht, stattdessen Klarheiten, Wahrheiten und den Schutz von Familie und Kindern !!!

  2. Sehr gutes Video, ich werde es weiterverbreiten! Als Ergänzung empfehle ich dieses Musterbeispiel für ein unfassbares Argument aus dem Gender-Lager:

    https://chrismon.evangelisch.de/artikel/2013/weder-mann-noch-frau-19543

    Auf die Frage, wie viele Geschlechter es gibt, antwortet er mit „unzählige“. Dann, der Gipfel:

    „Bis in die 1920er Jahre sprach man von ­Geschlechtervielfalt. Mit den Nazis kam die Theorie einer weitgehend klaren biologi­schen Zweiteilung, die auch immer noch im Biologiestudium vermittelt wird, obwohl die aktuelle Forschung längst weiter ist. Solche einfachen Thesen machten mich stutzig, und ich erkannte, dass die vermeintlich natür­liche Zweiteilung viel Leid mit sich bringt.“

    Dieser Mann ist mit solchen Ideen wirklich Professor geworden! Nicht er ist das Problem, sondern eine Gesellschaft bzw. die Elite einer Gesellschaft in der Politik, die solche Leute zum Professor ernennt.

    Dass die Forschung „längst weiter“ ist, stimmt nicht. Er hält ebenfalls Vorträge über die „gesellschaftliche Konstruktion von biologischem Geschlecht“:

    Es ist wirklich kaum zu glauben, dass man mit solchen Ideen Karriere machen kann, und das als Professor. Ihm selbst will ich nichts, und ich will auch niemandem was, der wirklich zwischen den beiden Geschlechtern steht und nicht eindeutig zuordbar ist. Aber man wird ja auch nicht Professor, weil man die Erde für eine Scheibe hält.

    Menschlich verständlich ist es, wenn z.B. Homosexuelle, Intersexuelle oder Transsexuelle den Begriff „Geschlecht“ aufweichen wollen, weil sie angefeindet wurden, was ja auch nicht sein darf. Aber es wird eben nichts besser dadurch, wenn man sich etwas über die Geschlechter vormacht.