Demo für Alle

Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder

Schamverletzende Aufklärungsmaterialien von Pro Familia NRW

23 Kommentare

Unglaublich schamverletzende Übungen empfiehlt das Aufklärungsbuch “Lieben, kuscheln, schmusen” von Pro Familia NRW, ein Ratgeber für die Sexualerziehung von Kindern. Bedenken von Eltern gegen das Buch wurden von den Autoren als „Ausdruck einer prinzipiell sexualfeindlichen Grundhaltung“ diffamiert. Ein Blick in die “Spielanregungen” zeigt deutlich, daß der Protest mehr als berechtigt war:

“Ein Kind fängt an und wird zum Po-Begutachter. Die anderen Kinder stellen sich in einer Reihe auf, mit dem nackten Po in Richtung Po-Begutachter. (…) Nun darf er die Po-Ausstellung abschreiten und rät, welcher Po zu welchem Kind gehört. Wenn ihm bei einem Po gar nichts einfällt, dann darf er ihn vorsichtig und zärtlich streicheln oder kneifen. (…) Das Spiel läßt sich im Prinzip mit jedem Körperteil spielen. Dann wird daraus ein (…) »Dieser Pimmel gehört zu«“ (S. 90)

„Möglich ist auch, dass die Kinder von Zuhause ein Po-Foto mitbringen. Diese werden dann alle auf dem Boden verteilt und gemeinsam wird geraten, welcher Po wohl zu welchem Kind gehört.” (S. 90)

„Die Kinder sollen sich im Raum wie Hunde bewegen und sich gegenseitig beschnüffeln und beriechen.“ – Siehe Abbildung auf S. 84: Ein Kind soll einem anderen Kind das Hinterteil ins Gesicht halten und es anpupsen.

„Papa-Mama-Bilder«: Die Kinder malen in die Körperumrisse die Geschlechtsteile und Körperregionen ihrer Eltern. Danach kann verglichen werden mit einem selbst, mit der Tante, dem Opa usw.“ – (siehe Abbildung S. 79)

Dazu ein sehr aufschlußreicher Artikel aus dem Jahr 2013 in der Welt: „Pro Familia steckt tief im Pädophilie-Skandal“ – Der Verband Pro Familia, der sich in Deutschland führend um Sexualität und Familienplanung kümmert, veröffentlichte in den 80er-Jahren Artikel, die Sex zwischen Erwachsenen und Kindern rechtfertigten. http://www.welt.de/politik/deutschland/article120742896/Pro-Familia-steckt-tief-im-Paedophilie-Skandal.html

23 Kommentare zu “Schamverletzende Aufklärungsmaterialien von Pro Familia NRW

  1. Pingback: Mainzer Kita: Sexuelle Misshandlungen durch Kinderbande | Kreidfeuer

  2. Gibt es das Buch immer noch? Das wurde doch schon vor über 20 Jahren in den Mainstream Medien bei RTL abgestraft, aber ihr macht euch schon sehr unglaubwürdig wenn ihr alte MSM Themen aufgreift um das Sommerloch zu füllen.

  3. Das ist Pädophilie…Eindeutig…Was sind das für Typen bei ProFamilia ??

  4. Das ist GANZ eindeutig Pädophilie …Sind die von der Familienhilfe verrückt geworden ??? Oder „hängt“ da die Homomafia (die sooo gerne Kinder adioptieren will) mit drin ?

  5. Hat dies auf ichbinmutter rebloggt und kommentierte:
    Die natürliche Schamgrenze eines Kindes gilt es zu stärken. Das ist die Basis guter Vorbeugungsarbeit gegen Missbrauch. Hier aber geschieht genau das Gegenteil.

  6. Wohin diese Agenda führt, kann jeder hier nachlesen:
    Bekenntnisse eines australischen Satanisten auf seinem Sterbebett
    http://loveforlife.com.au/node/7103
    hier die deutsche Übersetzung:
    http://liebezurwahrheit.de/bekenntnisse-eines-satanisten/

  7. Pingback: Frühsexualisierung von Kleinkindern › BRD

  8. Pingback: Von Pornografie beeinflußt? Kita in Mainz: Kinder mißbrau­chen Kinder | Demo für Alle

  9. Ich frage mich, wer von diesen Verantwortlichen eigentlich selber gesunde Kinder großgezogen hat. Gute Eltern wissen nämlich, dass die Kinder wirklich schutzbedürftig sind. Auf der einen Seite gehen immer wieder Aufschreie durch die Gesellschaft von sexuell Missbrauchten, die ihr Leben lang unter diesen Erfahrungen leiden, und auf der anderen Seite schützt man die Kinder nicht vor sexuellen Übergriffen, sonder forciert diese sogar. Das ist doch unglaublich schrecklich.

  10. Pingback: Vorschlag erntet Kritik: Geschlecht soll aus Ausweis verschwinden — Opposition 24

  11. Sex wird von Links-Grün heute politisch ausgeschlachtet. Kindesmissbrauch, diese Zahlen werden auf Grund solcher Maßnahmen rückläufig sein, denn jeder kann ja nun mit seinen Kindern, Enkeln oder Neffen üben. Selbst Fremde sind in die Kreise eingeschlossen. Was soll das? Hat schon einmal jemand gefragt, was die Kinder wollen oder wie es ihnen nach solch einem Unterricht geht? Linksfaschismus zwingt uns seine Ansichten auf, wir leben in einer Dikatatur der Linken, schon wieder. Man kann nur hoffen das die Landtagswahlen in BW genau das Gegenteil bringt wie bisher.

  12. Die Folgen sind GRAUSAM ! Kita in Mainz: Kinder missbrau­chen Kinder http://www.freiewelt.net/nachricht/kita-in-mainz-kinder-missbrauchen-kinder-10061665/

    • Züchten wir hier eine Generation von seelisch verkrüppelten Perverslingen heran?

      Kleine Kinder können mit so was nicht umgehen, können das nicht richtig einordnen. Wer hat denn diese Kinderschänderphantasien geschrieben? Waren das Fachleute?

      Das Selbstbildnis der pro familia:

      „pro familia ist gemeinnützig
      pro familia ist ein gemeinnütziger Verein, der mit Mitteln des Bundes, der Länder und Kommunen öffentlich gefördert wird. Darüber hinausgehende Mittel werden bedarfs- und nicht gewinnorientiert eingeworben.“

      Nur für den Fall dass sich jemand fragt, was mit seinen Steuergeldern so passiert.

    • Vielleicht war das gar keine Folge mangelnder Aufmerksamkeit, sondern ein Testlauf??

  13. Pingback: Ehe und Familie in größter Gefahr | Kreidfeuer

  14. Das Ganze dürfte ein Konstrukt der „Gaystapo“ Mafia sein…Da hat handschreiber Recht…Man MUSS die Kinder vor solchem perversen Unsinn unbedingt schützen…Was sind das für „Kaputniks“ bei der Pro Familie NRW ?

  15. Liebe ist Privatsache! Ihr hetero- und homosexuellen Arschgeigen!

    Wie konnte die sexuelle Orientierung erneut zu einer öffentlichen bzw. politischen Frage werden? Nach so vielen Jahren der Emanzipation! Ich weiß es nicht. Es war es gut und richtig den Paragrafen 175 abzuschaffen. Auch der Kampf für eine rechtliche Gleichstellung von Lebensgemeinschaften ist sinnvoll.

    Angesichts der zunehmenden sexuellen Toleranz war es sicher ein Fehler der Progressiven, Pädophilien und Perversen in der Vergangenheit zu viel Raum zu geben, also jede Art von Sexualität zu tolerieren. Dennoch empfinde ich den politischen Kampf um die Sexualität als zunehmend, dumm, ekelhaft und stupide.

    Mir bedeuten das Christentum und meine Herkunft sehr viel. Aber die offensiven Demonstrationen der neuen christlichen Rechten gegen die sexuelle Vielfalt im Unterricht in Stuttgart empfinde ich als ebenso pornografisch, wie die Paraden der Schwulen und Lesben anlässlich des Christopher Street Days.

    Ich empfinde empörte christliche Eltern, die mit Transparenten durch die Straßen ziehen, um Volksverhetzung zu betreiben, ebenso obszön und überflüssig, wenn sie Homosexualität auf eine sehr unangenehme Art und Weise verteufeln, wie die peinlichen Maskeraden der Schwulen und Lesben. Ekelhaft und strafbar erscheint mir jede Form von Sex mit Schutzbefohlenen.

    Besonders pervers und peinlich erscheint mir aber der öffentliche politische Kampf für eine wie auch immer geartete sexuelle Orientierung.

    Mir erscheint diese Zurschaustellungen der eigenen sexuellen Orientierung zunehmend schmerzhaft und dumm. Sexualität und Liebe an sich sind unter gleichberechtigten Partnern nicht obszön.

    Obszön ist die Instrumentalisierung der Sexualität für politische Zwecke. Aufgebrachte Christen rennen durch die Straßen und verbreiten Hass gegen Schwule und Lesben. Tyrannische Homosexuelle streben danach, eine andere sexuelle Orientierung zu überhöhen und zu privilegieren.

    Pervers sind die aufgekratzten und empörten Christen, ebenso wie die hysterischen und überdrehten Homosexuellen. Pervers ist das infrage Stellen des Verfassungsstaats für eine zweifelhafte Werteorientierung, was offensichtlich beide Seiten anstreben.

    Konservative und Progressive versuchen den Rechtsstaat mithilfe ihres Schwanzes oder ihrer Möse, mithilfe ihrer Gebärmutter oder ihrer Hoden zu kapern. Das ist eine echte Perversion, die wirklich ekelhaft ist! Sie versuchen den Verfassungsstaat zu ficken und reden von Moral oder Recht.

    Sie, konservative Heteros wie Homosexuelle, strahlen dabei ebenso viel Liebe und Erotik aus wie aufgebrachte SA-Horden, ersparen den Zuschauern aber wenigstens kackbraune Uniformen, die sie gegen Rollkragenpullover und knitterfreie Hemden oder peinliche Kostüme ausgetauscht haben.

    Wäre ich ein Kind solcher Eltern, würde ich sagen: „Vati, Mutti, ihr seid so peinlich! Ich schäme mich für euch.“

    Ich denke, Kinder werden diesen Schwachsinn entscheiden, indem sie den Eltern klar machen, dass sie unter keinen Umständen in dieser idiotischen, peinlichen und furchtbaren Weise, dafür eintreten, das persönliche Selbstbestimmungsrecht des Einzelnen in einen Auflauf von Idioten zu verwandeln. – Es wäre schön, wenn dieser perverse Mist bald aufhört.

    • Die Teilnehmer der „Demo für alle“ stoßen Sie vielleicht ab. Was sie wollen, ist aufrütteln, den Michel muntermachen. Einige zumindest. Denn die diese Genderideologie vorantreiben, sind putzmunter. Es gibt genug an Universtäten, in Parteien und Entscheidungsgremien. Für sie ist der Kampf für sexuelle Gleichheit und Frühsexualisierung wie die Teilnahme an einer Revolution. Eine neue Gesellschaft wird errichtet. Und das die Betroffenen möglichst lange nichts davon merken, macht den Erfolg maßgeblich aus. Die Propheten des AT hatten oft mit ähnlichem Gegenwind zu kämpfen. Sie sahen das Unheil kommen und riefen das Volk zur Umkehr. Doch oft genug wurden sie misshandelt, eingesperrt und galten als Staatsfeinde. Das war dem Unheil egal. Es kam trotzdem.

    • Da kann ich nicht ganz zustimmen.

      § 175 hatte den Zweck, solche Auswüchse zu verhindern. Genau aus diesem Grund gab es ihn.

    • „…christliche Eltern, die mit Transparenten durch die Straßen ziehen, um Volksverhetzung zu betreiben, … wenn sie Homosexualität auf eine sehr unangenehme Art und Weise verteufeln,“
      Ich war auf jeder „Demo für alle“. Nie ist ein hetzerisches, beleidigendes Wort gegenüber Homosexuellen seitens der Redner gefallen. Die Beleidigungen und Hassäußerungen sowie Gewalt kamen jedoch immer sehr lautstark von den Gegendemonstranten („Homophobie ist heilbar“ – „Haut ab!“ – „Eure Kinder werden so wie wir!“ – „Es gibt kein Recht auf Nazi-Propaganda“ – „Wir ficken Eure Kinder!“)
      Wenn Sie die „Demo für alle“ als pornografisch empfinden, ist das Ihre Sache, nachvollziehbar ist das für mich nicht. Es gibt da keine pornografischen Äußerungen. Vielleicht kommen Sie mal nach Stuttgart und machen sich ein Bild davon, was vor Ort wirklich passiert. Und vergleichen dann die erlebte Wirklichkeit mit den Presseberichten. Vielleicht kommen Sie dann zu einer anderen Einschätzung.

    • Wieder jemand, der nur diffamieren kann! Ganz große Klasse. Als Teilnehmer der letzten beiden Demos für Alle kann ich bestätigen, dass Ihr Vorwürfe „Christen betreiben Volksverhetzung“ ehrabschneidnd und völlig UNWAHR sind! Diese Gender-Debatte wird von der LSBTTIQx-Lobby nicht nur undemokratisch, sondern auch voraufklärerisch geführt. Voltaire wird zugeschrieben dass er sagte „ich verabscheue deine Meinung, aber ich würde mein Leben dafür geben, dass du sie sagen kannst“. Die ganze Benachteiligungshysterie ist künstlich! Jede Meinung, die nicht den progressiven „alternativen Lebensweisen“ entspricht wird niedergemacht! Das ist zutiefst faschistoid – diesmal von links! Wer Akzeptanz FORDERT ist mit dem Düsenjäger durch die Kinderstube geflogen, denn Akzeptanz muss man erwerben. Dies geht aber nicht, indem man Andersdenkende ständig bechimpft, diskreditiert und de facto diskriminiert. Aber dazu fehlt diesen Zeitgenossen das Verständnis. Wer Akzeptanz mit Gewalt fordert, wird das Gegenteil erreichen. Man steht dann in der gefahr, eine selbsterfüllende Prophezeiung zu erzeugen. WIR – die Mehrheit, wollen keine Weimarer Verhältnisse. Also: verbal abrüsten und die Diskussion auf die Sacheebene verlagern. Aber das will niemand, denn dann würde offenbar, dass die Gender-Ideologie auf Sand gebaut ist, und rruckzuck in sich zusammenfallen würde.

      • P.S.: damit sich jetzt niemand an den 2 r in „ruckzuck stört: es war ein Versehen auf der Tastatur, und nicht imitierter „Führerjargon“ (von dem ich mich auf das allerschärfste distanziere!)

    • Sehr geehrter Handschreiber, fast hätte ich ihnen Beifall gespendet. Wenn sie sich nicht diesem Wutgebrüll ergeben hätten. So habe Sie nicht unterstützen können.
      Sie werden auch mich nicht bei einer Parade am Christopher Street Day finden. Auch nicht bei dieser Demo für alle. Ich glaube hier treffen Extremmeinungen aufeinander, die jede für sich durch ihre Fokussierung auf das Thema Sexualität und den Umgang mit ihr sich nicht wirklich unterscheiden.

      Deshalb mein eigener Kommentar zum Thema.

      Als Alleinerziehender Vater von zwei Teenies weiß ich zur Genüge wie wichtig Vater und Mutter in der Erziehung sind. Andererseits habe ich, zu Zeiten als sich sexuell anders Orientierte noch verstecken mussten, persönliche Erfahrungen machen müssen die ich keinem wünsche.

      Das hat mich gelehrt, das das bestehen auf eine bestimmte Meinung und der Wahrheitsanspruch der Menschen, automatisch zu Problemen führt.
      In unserem Umgang miteinander sind zu viele Dogmen und Ressentiments.
      Nehmen wir zum Beispiel das Thema Ehe. In vielen Religionen ist sie ein besonders hervorgehobenes Bekenntnis von Mann und Frau zueinander. In manchen religiösen Strömungen ist es möglich mehrere Partner gleichzeitig zu heiraten oder auch Kinder zu verheiraten. Alles wird mit dem Bekenntnis zu einem höheren Wesen oder Gerichtsbarkeit begründet. Die Vielfalt dieser unterschiedlichen Bekenntnisse verbietet es eigentlich von der „Ehe“ als einer zu schützenden Lebensform zu sprechen. Denn welche Form die Schützenwertere ist, liegt im Auge des Betrachters.

      Sollten wir lieber von der Familie als zu schützende Lebensform sprechen?
      Auch hier gibt es sehr unterschiedliche Formen. Von der Sippe bis hin zur Frau die ohne das Wissen des Miterzeugers ein Kind gebiert.
      Die Familie an sich ist meiner Meinung nicht durch Schulunterricht oder Außerfamiliärer Erziehung gefährdet, sondern viel eher durch Kriege, Hunger, Armut und Dogmen jeglicher Art. Aber auch durch unsere Gesellschaft die wirtschaftliche Werte höher gewichtet als menschliche. (siehe Flexibilität des Arbeitsplatzes ohne die Berücksichtigung der menschlichen Bedürfnisse.) Für viel mehr Menschen ist die wirtschaftliche Situation (Unsicherheit durch Zeitarbeit oder befristete Verträge unbezahlte Praktika und ähnliches) ein Hindernis bei der Familiengründung. Oder wie uns das Beispiel Indien zeigt, die traditionelle Bevorzugung des männlichen Nachwuchses, (auf 10 Männer kommen 8 Frauen in der Bevölkerung) als es irgendeine Unsicherheit bei der sexuellen Zuordnung des eigenen Ich`s.

      Die Gefahr für die Familie liegt nicht etwa bei den einen oder anderen Unterrichtsinhalten sondern viel mehr am fehlenden Unterricht und in der gesamten Werteausrichtung der Gesellschaft. Bisher hat es keine Religion oder sonstige Wertegemeinschaft in irgendeiner Weise geschafft Hunger, Kriege, Unterdrückung und Armut zu beseitigen. Wie viele Kinder wachsen ohne Vater Mutter oder beide Eltern auf weil diese erschossen, verhungert, versklavt, verarmt oder mangels Bildung und oder Gesundheitsversorgung gestorben sind. Wie viele Kinder sind ohne Eltern weil diese auf dem Grund des Mittelmeeres liegen.

      Ist es da wirklich ein Problem wenn einige gleichgeschlechtliche Paare sich um Kinder kümmern? Ist die anscheinend steigende Zahl von gleichgeschlechtlichen Partnerschaften nicht auch eine Antwort der Natur auf das rasante Wachstum der Menschheit und seiner Auswüchse? Ist es vielleicht ein natürliches korrektiv? Und jetzt bitte nicht böse sein, vielleicht auch Gottes Wille um die Menschheit vor sich selbst zu schützen.

      Bevor wir gegen einen Bildungsplan auf die Straße gehen sollten wir darüber nachdenken wie denn der richtige Bildungsplan aussehen muss.
      Und Bitte, nicht nur die Bibel oder andere Religionsbücher hoch halten. Das hat bisher nicht wirklich funktioniert. Siehe die Kriege der christlichen Strömungen gegen den Islam und andere Religionen oder auch gegeneinander, Seit Luther bis Nordirland. Das das kein Exklusivrecht von Christen ist, zeigt uns gegenwärtig das Kalifat IS.