Demo für Alle

Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder

Jetzt Rundfunkrat-Beschwerde zu tendenziösem SWR-Bericht senden

18 Kommentare

Foto: DEMO FÜR ALLE/flickr.com/CC BY 2.0

Während die meisten Medien neutral bis freundlich von der DEMO FÜR ALLE am 21. Juni in Stuttgart berichtet haben, konnte es ein Redakteur vom SWR erneut nicht lassen, die Demo und ihre Anliegen durch tendenziöse Berichterstattung zu diffamieren. Schreiben Sie deshalb gleich jetzt eine Beschwerde an den Rundfunkrat. 

Schon mit dem Titel des Fernsehbeitrags „Rechtsextreme auf Stuttgarter Demo“ (Hinweise zum Link siehe unten) versucht der öffentlich-rechtliche Sender, die DEMO FÜR ALLE und die Teilnehmer mit Rechtsextremismus in Verbindung zu bringen. Redakteur Christian Susanka behauptet im Beitrag zudem, die Polizei habe massive Präsenz gezeigt, „um die beiden Demonstrationen voneinander zu trennen“, gerade so als hätten sich zwei aggressive Gruppen gegenüber gestanden. Das ist schlicht nicht wahr. Während die Kundgebung in fröhlicher und friedlicher Atmosphäre verlief, versuchten linke Chaoten mehrfach die Polizeiabsperrung mit Gewalt zu durchbrechen und störten durch lautes Gekreische, aggressive Pöbeleien und Stinkbomben. Die Polizei mußte acht Gegendemonstranten festnehmen und mehrere Platzverweise erteilen (siehe Polizeibericht). Diese Informationen spart der Bericht allesamt aus. Eine ausführliche Analyse des SWR-Berichts können Sie hier lesen.

Bitte nutzen Sie die Gelegenheit und beschweren Sie sich beim Rundfunkrat. Beschwerden können Sie hier an den Rundfunkrat richten. Nach unserer letzten Beschwerde vor einem Jahr waren die folgenden Berichte deutlich moderater. Es lohnt sich also in jedem Fall.

(*): Nachdem am Nachmittag des 24.6.2015 zunächst der Titel des Beitrags von „Rechtsextreme auf Stuttgarter Demo“ in „Rechte und Konservative demonstrieren gegen Bildungsplan“ abgeändert worden ist – wobei man in der URL noch den Originaltitel lesen konnte -, wurde der Beitrag inzwischen vom SWR gelöscht. Der selbe Beitrag erschien noch einmal im Online-Artikel „Tausende demonstrieren gegen sexuelle Vielfalt“ und kann hier nachgesehen werden: www.swr.de.

18 Kommentare zu “Jetzt Rundfunkrat-Beschwerde zu tendenziösem SWR-Bericht senden

  1. Ich habe Aztwort bekommen. Sie können selbst beurteilen. Viel Spass!

    Sehr geehrte Frau Weber,

    haben Sie vielen Dank für Ihre Zuschrift bezüglich unserer
    Berichterstattung zur „Demo für alle“.
    Zunächst einmal können wir Ihnen versichern, dass wir Kritik an unserer
    Berichterstattung sehr ernst nehmen und uns intensiv damit auseinander
    setzten. Wir bitten in diesem Fall jedoch um Verständnis, dass wir nicht
    jede Zuschrift individuell beantworten können. Dennoch nehmen wir gerne
    allgemein Stellung zur geäußerten Kritik.

    Als öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt ist es unsere Aufgabe, unsere
    Zuschauerinnen und Zuschauer unabhängig, neutral und ausgewogen zu
    informieren. So haben wir in unserem Beitrag über die „Demo für alle“ am
    21. Juni zunächst die Beweggründe für die Demonstranten beschrieben,
    untermauert von der Aussage einer der Organisatorinnen. Im Zuge einer
    ausgewogenen Berichterstattung kamen auch die Kritiker dieser Demonstration
    zu Wort.

    Darüber hinaus können wir nicht in jeder einzelnen, nachrichtlichen
    Ereignisberichterstattung ein inhaltlich komplexes Thema wie den geplanten
    Bildungsplan mit all seinen Facetten und allen unterschiedlichen Ansichten
    dazu dezidiert beleuchten. Dazu nutzen wir verschiedenste Programmangebote
    und auch unser Internetangebot, in dem viele weiterführende Informationen
    und unterschiedlichste Positionen nachzulesen sind. Unser Ziel ist dabei,
    den Bürgerinnen und Bürgern in Baden-Württemberg auf möglichst breiter
    Basis einen demokratischen Meinungsbildungsprozess zu ermöglichen.

    Wir hoffen, dass Sie sich bei Landesschau aktuell weiter gut informiert
    fühlen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Hans-Peter Archner
    Leitung Fernsehen Baden-Württemberg
    Stellv. Landessenderdirektor Baden-Württemberg

    SWR
    Südwestrundfunk
    Neckarstraße 230
    70190 Stuttgart

    Mit solche

  2. Was will man inzwischen erwarten. Das gehört zur Gender Ideologie bzw. Strategie, die Meinung über Politik, Film und die Medien in ihrem Sinne zu beeinflussen. Ich finde es nur schade, dass der Auftrag, den das Medium hat, nicht gerecht wird. Die unterschiedlichen Positionen darzustellen und den Bürgern die Meinungsbildung zu überlassen. Leider wird die Meinungsbildung in einseitiger Richtung beeinflusst. Vielleicht sollten sich die Redakteure bilden und zwar in Geschichte und Philosophie, sowie Theologie. Damit sie nicht auf jeden Zeitgeist hereinfallen. Ich habe inzwischen einiges dazu gelesen und muss sagen in welcher perfieden Weise hier eine Ideologie verbreitet wird, dagegen war die Verbreitung des Nationalsozialismus noch eindeutiger zu erkennen. Letzten Endes geht es aber um eines.
    Der selbständige Mensch des sich seine Normen und Regeln selber schafft. Des sich zu Höherem entwickeln will.

    Das andere Bild ist, der Mensch sich in der Verantwortung vor seinem Schöpfer sieht. Und seine Normen und Regeln als lebensfördernd sieht.

    Die Zeit wird zeigen was sich bewährt.

  3. Sehr geehrter Herr Archner,

    als Unternehmer kann ich verstehen, dass Sie Ihren Mitarbeiter in Schutz nehmen und das „Unternehmen SWR“ in der Öffentlichkeit verteidigen.

    Überhaupt kein Verständnis habe ich allerdings dafür, dass Sie mit dem Prädikat „öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt“ sich selbst ein „Blanko-Schein“ für Unabhängigkeit, Neutralität und Ausgewogenheit ausstellen, während Ihr Redakteur falsche Tatsachenbehauptungen in seiner Berichterstattung aufstellt. Sie sollten sich wenigsten die Mühe machen und auf die konkreten Vorwürfe eingehen. Schließlich geht es in der Sache generell um das Ansehen unserer öffentlich-rechtlichen Presse und nicht zuletzt auch um den guten Ruf eine jeden Journalisten, den man so oft mit dem Wort „Ehrenkodex“ in Verbindung bringt.

    Aber wie ich Ihrem Schreiben entnehmen kann, haben Ihnen so viele Menschen Ihren Unmut über diese Berichterstattung mitgeteilt, dass „Sie nicht jede Zuschrift individuell beantworten können“.

    Dazu fällt mir nur noch ein Zitat von Oscar Wilde ein: „In früheren Zeiten bediente man sich der Folter. Heutzutage bedient man sich der Presse. Das ist gewiss ein Fortschritt. Aber es ist auch ein großes Übel; es schädigt und demoralisiert uns.“

    Es grüßt Sie aus Wernau
    Matthias Rank

  4. A propos „tendenziös“: Was sagen Sie zu dem Regenbogenbanner, das seit gestern allen WordPress.com-Nutzern (also auch Ihnen von „Demo für alle“) auf den Administrationsseiten und im Reader aufgezwungen wird? Ich finde den Bruch der Meinungsneutralität durch den Blogprovider empörend und habe meinen Blog stillgelegt.

  5. Mit Verlaub:
    Wird nun klarer mit WEM man sich da anlegt? Das ist kein Zufall das der Bericht

    1: Einseitig verumglimpft
    2:Nie vom Netz genommen wird…

    Beschwerden landen mit Sicherheit sofort in Ablage “P”

    Das hat mit Demokratie nichts mehr zu tun….Sondern eher mit “Minderheitendiktatur”. Aus welcher politischen Ecke kommen eigentlich so seltsame (gesetzliche)Vorschläge?

    Das ist erst der Anfang….Es Dauert nicht mehr lange,dann wird es für (Teilnehmer) Persönlich….Zudem werden über Kurz oder Lang “Steine” auf die Teilnehmer und die Polizei fliegen….

    Da das dann nicht mehr Demokratisch ist, ist Solidarität gefragt….Ich kann nur sagen: Weiter so.
    Denn wer Recht hat, muss Recht behalten…und liebe Eltern: Passt auf Eure Kinder auf….

    Nachtrag: Wer will kann ja dem Verantwortlichen Mitarbeiter des Öffentlich rechtlichen Senders : Redakteur Christian Susanka eine Mail senden: Ist ja Öffentlich zugängig: Christian.Susanka(at)swr.de

    Zudem kann man ja auch mal mittels Suchmaschine nach dem Mann im Netz suchen…Da er scheinbar der Fachredaktion für Migrationsfragen des Südwestrundfunks angehört, kann man sich ja auch mal darüberinformieren, bzw bei denen melden…

    Aber eines Vorab: Der glaubt sich zu 100% im Recht

    Hier die ÖFFENTLICHEN Kontaktdaten : Quelle:http://www.vauban.de/en/forum-en?view=topic&catid=7&id=1660

    Christian Susanka
    Redaktion Nachtcafé
    Breitscheidstraße 8
    70 174 Stuttgart

    Telefon: 0711 / 929 37 01
    FAX: 0711 / 929 14 19
    Mobil: 0162 / 363 94 38
    Mail: Christian.Susanka(at)swr.de

    PS: natürlich habe ich NICHTS gegen Homosexuelle & Co…. Nur gegen „Eiferer“

  6. Nachtrag: Wer will kann ja dem Verantwortlichen Mitarbeiter des Öffentlich rechtlichen Senders : Redakteur Christian Susanka eine Mail sanden: Ist ja Öffentlich zugängig: Christian.Susanka(at)swr.de

    Zudem kann man ja auch mal mittels Suchmaschine nach dem Mann im Netz suchen…Da er scheinbar der Fachredaktion für Migrationsfragen des Südwestrundfunks angehört, kann man sich ja auch mal darüberinformieren, bzw bei denen melden…

    Aber eines Vorab: Der glaubt sich zu 100% im Recht

    Hier die ÖFFENTLICHEN Kontaktdaten : Quelle:http://www.vauban.de/en/forum-en?view=topic&catid=7&id=1660

    Christian Susanka
    Redaktion Nachtcafé
    Breitscheidstraße 8
    70 174 Stuttgart

    Telefon: 0711 / 929 37 01
    FAX: 0711 / 929 14 19
    Mobil: 0162 / 363 94 38
    Mail: Christian.Susanka(at)swr.de

  7. Mit Verlaub:
    Wird nun klarer mit WEM man sich da anlegt? Das ist kein Zufall das der Bericht

    1: Einseitig verumglimpft
    2:Nie vom Netz genommen wird…

    Beschwerden landen mit Sicherheit sofort in Ablage „P“

    Das hat mit Demokratie nichts mehr zu tun….Sondern eher mit „Minderheitendiktatur“. Aus welcher politischen Ecke kommen eigentlich so seltsame (gesetzliche)Vorschläge?

    Das ist erst der Anfang….Es Dauert nicht mehr lange,dann wird es für (Teilnehmer) Persönlich….Zudem werden über Kurz oder Lang „Steine“ auf die Teilnehmer und die Polizei fliegen….

    Da das dann nicht mehr Demokratisch ist, ist Solidarität gefragt….Ich kann nur sagen: Weiter so.
    Denn wer Recht hat, muss Recht behalten…und liebe Eltern: Passt auf Eure Kinder auf….

  8. Absolut enttäuschend Ihre einseitig linkslastige, teilweise die Tatsachen verdrehenden Berichterstattung.
    Der weitaus größte Teil der „Demo für Alle“ Teilnehmer sind friedliche, tolerante, ehrwürdige Bürger die sich um das Wohl aller bemühen.
    SCHADE!! Für mich sind Sie, was Ihre zukünftige Berichterstattung angeht, nun nicht mehr glaubwürdig. LG.

  9. Für mich war dieser Bericht der Tropfen, welcher das Faß zum Überlaufen gebracht hat. Habe daraufhin endlich die Konsequenzen gezogen: Rundfunkbeitrag von Einzugsermächtigung auf Einzelüberweisung umgestellt.
    Ein Schreiben an die zuständigen Stellen geht die Tage raus: Ich kann es mit meinem Gewissen nicht mehr vereinbaren, mich finanziellen an dieser Art von „Berichterstattung“ zu beteiligen.

    Habe fertig !

  10. Wer tatsächlich Glauben sollte, das die (verunglipfende) Berichterstattung, die die Teilnehmer als rechtsgerichtete Homophobe (was sie NICHT sind)bezeichnet,
    vom Netz genommen wird,
    hat immer noch nicht verstanden mit welchen Strukturen man sich „anlegt“. Es IST eine Gaystapo Mafia….Das sind aber keine 4603 sondern sondern 50mal soviele…. und die kämpfen mit ALLEN Mittel.

    Es gibt in der Tat einen Fall in Bayern, indem ein Kritiker der Homolobby den Job, Die Wohnung und den Kontakt zu seinen Kindern verloren hat….Das geht also da weiter , wo Akif Pirinçci in seinem Buch „Deutschland von Sinnen“ aufhören musste, weil er es sonst nicht veröffentlichen durfte. Blauäugigkeit nutz garnichts….

  11. Ich dachte bisher immer, dass Meinungsfreiheit durch Meinungsbildung erst entstehen kann. Um sich eine Meinung zu bilden ,muss man darauf vertrauen, dass die Meinungsmacher sich der Moral und dem Grundsatz der Wahrheit unterstellen.
    Ich wurde eines besseren belehrt …Vielen Dank liebe Redakteure vom SWR. Nun weiß ich wo ich mich zukünftig nicht mehr mit Informationen bediene. Eine derartige Berichterstattung die so auf Lügen aufgebaut und noch dazu schlecht recherchiert ist habe ich seltenst gesehen.

    Lieben Gruß auch

    Übrigens stammen meine Wurzeln aus Italien…. soviel zum Thema rechtsradikale Demonstranten!

  12. Kann es sein, dass der Bericht schon raus genommen? SWR hat schnell reagiert. 🙂

    • Liebe Frau Weber, es hat sich lediglich der Link geändert. Der Bericht ist nach wie vor über die HP abrufbar.

      • Nachdem am Nachmittag des 24.6.2015 zunächst der Titel des Beitrags von “Rechtsextreme auf Stuttgarter Demo” in “Rechte und Konservative demonstrieren gegen Bildungsplan” abgeändert worden ist – wobei man in der URL noch den Originaltitel lesen konnte -, wurde der Beitrag inzwischen vom SWR gelöscht.

  13. Guten Tag,
    die Seite konnte nicht geöffnet werden, kann es sein, dass sie überlastet ist?
    Danke für Ihr Engagement, es ist sehr wichtig. Wir beten für diese Arbeit.
    MFG B. Ehmann