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Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder

»Ehe für Alle«: Ausgangslage in Deutschland ist eine andere

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Foto: Cornelia Seibeld und Burkard Dregger / http://www.cdu-fraktion.berlin.de

In einem offenen Brief hatten vor wenigen Tagen mehrere Berliner CDU-Abgeordnete die Ehe zwischen Mann und Frau verteidigt und ihre Gründe gegen eine Öffnung der Ehe für Alle dargelegt. Der Tagesspiegel unterstellte ihnen daraufhin „Falschinformation“. In einer gemeinsamen Presseerklärung weisen die CDU-Abgeordneten Burkard Dregger und Cornelia Seibeld diese Vorwürfe zurück und erläutern noch einmal ausführlich die Zusammenhänge.

GEMEINSAME PRESSEERKLÄRUNG Burkard Dregger MdA und Cornelia Seibeld MdA:

Zurückweisung des Vorwurfs der „Falschinformation“

Der Tagesspiegel wirft den Befürwortern der traditionellen Ehe in seiner heutigen Ausgabe „Falschinformation“ vor. Es stimme nicht, dass es vor dem Referendum in Irland und der Entscheidung des amerikanischen Supreme Court für die Öffnung der Ehe in den beiden Ländern keine mit der „eingetragenen Lebenspartnerschaft“ in Deutschland vergleichbare Regelungen gegeben habe.

Wir weisen den Vorwurf der „Falschinformation“ durch den Tagesspiegel in seiner heutigen Ausgabe zurück. Tatsache ist, dass es weder in den USA noch in Irland vor den dort ergangenen Entscheidungen Regelungen gab, die mit der im deutschen Recht geregelten „Eingetragenen Lebenspartnerschaft“ vergleichbar sind.

Die eingetragene Lebenspartnerschaft nach deutschem Recht ist der Ehe rechtlich weitgehend gleichgestellt. Das unterscheidet sie von der Civil Union und der Domestic partnership, soweit es diese in wenigen US-Bundesstaaten überhaupt gegeben hat. Und das unterscheidet die eingetragene Lebenspartnerschaft ebenso von der Civil partnership in Irland. Die wesentlichen Unterschiede entnehmen Sie bitte der nachfolgenden Darstellung. Eine nennenswerte Ungleichbehandlung der eingetragenen Lebenspartnerschaft mit der Ehe machen auch die Befürworter der „Ehe für alle“ in ihrem Informationsmaterial nicht geltend. Daher ist die Ausgangslage in Deutschland bei der Entscheidung über die „Ehe für alle“ eine andere. Alle Verweise auf die Entscheidungen in Irland und den USA führen in die Irre.

Die vollständige Erklärung und die Darstellung der Unterschiede zur Rechtslage in den USA und in Irland finden Sie hier.

5 Kommentare zu “»Ehe für Alle«: Ausgangslage in Deutschland ist eine andere

  1. Hier noch zum hierzu passenden Thema des Kirchentages bei uns in Stuttgart im Psalm 90:12:
    „Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden

    Für uns ist unser liebevoller und lebendiger Gott und sein Wort die Grundlage unseres Denkens und Handelns. Darum geht es letztendlich auch bei diesen aktuellen Themen.

    Die Existenz dieser Welt ist ohne Gott auch gerade für uns moderne Menschen überhaupt nicht plausibel zu erklären, gerade auch angeicht solcher wunderbaren und ausgefeilten Dinge der Schöpfung, ohne die unser Leben auf dieser Erde überhaupt nicht möglich wäre.  Auch auf der Basis moderner Physik (Quantenphysik)  läßt sich hier viel erstaunliches erkennen. Von selber entsteht nirgenwo etwas von selber, schon gar nicht so etwas kompliziertes, was alle menschliche Kombinationsfähigkeit bei weitem  übersteigt.  

    Eines Tages wird unseren liebevollen Gott jeder Mensch von Angesicht zu Angesicht sehen, schließlich hat er uns seinen Atem eingehaucht. Das sollte aber besser in versöhner Liebe geschehen (siehe Lukasevangelium 15), sonst wird es ein erschreckendes Erkennen. 

    Das Gegenüber und die Ehe von Mann und Frau ist ein grundlegender Bestandteil der menschlichen Schöpfung und auch ein Bild dafür, wie sich bei der Vollendung der Heilsgeschichte unser Gott als der „Bräutigam“und wir als die „Braut“ auf der großen „Hochzeit im Himmel“ innig und liebevoll vereinigen, gereinigt von den schwarzen Flecken dieser gefallenen Welt. Gott hat jeden Menschen eindeutig und gleichwertig als Mann oder Frau geschaffen mit speziellen Eigenschaften von ihm selber. Durch Jesus bietet er uns die Wiederversöhnung an (Lukasevangelium 15) und will uns wieder in unsere Bestimmung bringen. Das wirkt sich auch tragend und ausstrahlend auf unsere Gesellschaft aus.

    Die  Bibel – 1. Moses/Genesis 1, 27:
    Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau.

    1.  Moses/Genesis 2,24:
    Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seiner Frau anhangen, und sie werden sein ein Fleisch.

    Uns ist seine direkte und liebevolle Gegenwart so wichtig, damit er die Dinge in die richtige Richtung lenkt und er unser Herz mit dem Feuer seiner Liebe erfüllt. Im gemeinsamen und geisterfüllten Gebet, Anbetung und Lobpreis ist der Himmel antizipatorisch bereits zu uns gekommen.

    Jesus hat sich mit den berechtigen Anliegen aller Menschen auseinandergesetzt und sich konsequent von keinem der Machthaber oder Ideologen dieser Welt einspannen lassen. Wir als seine Nachfolger sind seine Zeugen und Salz und Licht dieser Erde, aber nicht Schleppenträger.

    Wir müssen dem Gott folgen, der uns erschaffen hat. Sonst folgen wir dem Gott, den wir gemacht haben!!!

    • Da kommst du auf das Kernproblem der ganzen Debatte. Es steht nun mehr selbst in der Wahlfreiheit des Menschen welchen Weg er gehen will. Gott respektiert dieses Verhalten, aber er ruft zur Busse und Umkehr auf, zeigt aber auch die Folgen eines Gott fernen Lebensstils auf. Deshalb lautet die Frage, wie können wir die liebe Gottes und den Ruf zur Umkehr wieder in die Mitte der Gesellschaft tragen? Machen wir uns klar, dass es Zeichen der Endzeit sind, dass viele Menschen diesen Ruf nicht hören wollen, auch wenn sie im persönlichen Bereich die negativen Folgen ihres Lebensstiles erfahren. Aber es gibt sicher auch einige wenige, die es Begreifen. Deshalb müssen wir mit der transgender Gruppe ins Gespräch kommen.

  2. @percygrainger100:
    Man kann die Hamster per Gesetz der Gattung der Vögel zurechnen, und sie dann zu Brieftauben qualifizieren.
    Kann man machen.
    Und dann beschließt man, dass Fliegen nur eine Unterkategorie von Laufen ist.
    Kann man auch machen.
    Schlussendlich stellt man fest, dass Hamster schlechter fliegen als die Vögel.
    Ein Gleichstellungsgesetz könnte eine Lösung sein: Gleichheit ist nur erreicht, wenn beide gleichzeitig ankommen.
    Schlussendlich wird kaum noch ein Brief transportiert, was an jahrhundertelangen Vorurteilen der Brieftaubenpostkunden zu erklären ist.

    Und dass kaum ein Hamster überhaupt Lust auf Postdienste hat, geschweige denn, dass er es sich zutraut, das interessiert natürlich keinen Hamsterschützer. Die rennen schreiend auf und ab und wie man weiß: Wer schreit, der denkt nicht. Bis ihnen vielleicht mal der eine oder andere Hamster oder Vogel in die Wade beißt und sie endlich eigene Probleme bekommen, um die sie sich kümmern können.

  3. Das fatale (lustige) an der Sache ist die: Die Gleichstellung wird NIE von der Gesellschaft akzeptiert werden. Auch nicht von Kindern. Dafür wird die „Normale“ mehrheit schon sorgen…Ganz egal was der Gesetzgeber „vorschreibt“ ,
    die Homoehe wird IMMER eine Lachnummer bleiben. Das gilt auch und besonders für die USA…

    Daran kann die Gaystapo Mafia nichts aber auch garnichts ändern.Mit JEDERS (CSD) Parade wird das Thema lächerlicher…

  4. Na und? Die Gleichstellung wird kommen – schneller als ihr denkt…dann habt ihr ausdemonstriert..Demo-für-Alle = Überflüssig ein Kropf…Sucht Euch ein neues Tätigkeitsfeld.