Demo für Alle

Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder

Finnland: Bürgerbegehren gegen »Ehe für alle« erfolgreich

28 Kommentare

Foto: Ting Chen/ flickr.com / CC BY-SA 2.0 (Ausschnitt)

Der finnische Verband für die echte Ehe hat 50.000 Unterschriften gegen die »Ehe für alle« gesammelt. Über das Gesetz, mit dem sie eingeführt wird, das noch nicht in Kraft ist, muss das Parlament jetzt neu beraten.

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Im Dezember 2014 hat das finnische Parlament beschlossen, die Ehe auch für homosexuelle Partnerschaften zu öffnen. Im Februar 2015 hat der Präsident das Gesetz unterzeichnet. Allerdings müssen dazu noch weitere Gesetze geändert werden, so dass mit dem Wirksamwerden des Gesetzes nicht vor 2017 gerechnet wurde. Doch nun könnte alles ganz anders kommen.

Das Gesetz hat nicht allen gefallen. Deshalb begann der Verband für die echte Ehe mit der Sammlung von Unterschriften, um es doch noch zu stoppen – mit Erfolg. Inzwischen hat er 50.000 Unterstützer für sein Anliegen gewonnen, und zwar in einer unerwartet kurzen Zeit. Man hätte noch weitere zehn Wochen Zeit gehabt, um die nötige Unterschriftenzahl zustande zu bekommen, doch die brauchte man nicht.

Jetzt muss sich das Parlament erneut mit der Angelegenheit befassen. Das Gesetz war seinerzeit mit einer knappen Mehrheit von 102 zu 95 Stimmen verabschiedet worden. Der damalige Ministerpräsident Alexander Stubb hatte die Eheöffnung »eine Frage von Menschenrechten, Geschlechtergerechtigkeit und Gleichstellung« genannt. Timo Soini von der Partei Die Finnen will, dass Ehe die Verbindung von Mann und Frau bleibt.

Der Erfolg des Bürgerbegehrens ist allerdings nicht sicher, sondern es obliegt dem Parlament, eine neue Entscheidung zu treffen oder den eingeschlagenen Weg weiterzugehen. Inzwischen ist allerdings die Finnen-Partei in der Regierung, und der Justizminister, der ihr angehört, ist wenig geneigt, sich für das Gesetz einzusetzen. Ganz schlecht stehen die Chancen also nicht.

Quelle: FreieWelt.net

28 Kommentare zu “Finnland: Bürgerbegehren gegen »Ehe für alle« erfolgreich

  1. BGH stärkt Paare mit Kindern, die im Ausland adoptiert wurden.

    Eine sehr weise Entscheidung des BGH.

    http://www.sueddeutsche.de/politik/adoptionen-vater-vater-kind-1.2579444

    Das Wohl des Kindes steht im Vordergrund und nicht der Wille von eventuell schwerst gestörten Eltern.

    Es wäre an der Zeit für DemoFürAlle & Co. die Realitäten anzuerkennen oder die Konsequenzen zu ziehen.

    Es steht jedem frei das liberale Land zu verlassen und in einen Staat wie Russland zu ziehen in dem man offen seine Homophobie und gestörten Überzeugungen ausleben kann….also ab nach Russland mit euch!.

  2. Deutschland ist bunt!

    Stuttgart ist bunt!

    Deutschland braucht keine Steinzeitbiedermeier, die im falschen Jahrhundert leben.

  3. …jetzt flippt er/sie/es vollkommen. aus…aber die Liste (https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_organizations_designated_by_the_Southern_Poverty_Law_Center_as_anti-LGBT_hate_groups)

    beweist: Die Gaystapo /Homomafia arbeitet mit den gleichen Mittel wie die Neonazis….Gegner werden öffenlich an den Pranger gestellt und es wird persönlich gedroht….Das hat die Gestapo/ Stasi GENAUSO gemacht…So sieht man, wie die Homomafia/Gaystapo tickt….Akif Pirincci – (Deutschland von Sinnen) hatt 100% recht….

    Ob solche Menschen (Irre) Kinder adoptieren dürfen ? Ganz klar NEIN !

  4. Jetz wird es klar: P. Ist eine Frau…denn sie kratzt,beisst,spuckt,zickt. Aber sie kommt ohnehin nicht in Kontakt mit Kindern, sondern tanzt bestenfalls –wie ein Vollpfosten– auf dem CSD herum….Armes Deutschland…

  5. USA hat es vorgemacht.

    germany next

  6. Ich halte es für falsch, den Sprachgebrauch der Homolobbyisten zu übernehmen. Das finnische Parlament hat nicht beschlossen, die Ehe zu „öffnen“, sondern gleichgeschlechtlichen Paaren Privilegien zu geben, die vernünftigerweise nur Ehepaaren vorbehalten sind. Das sagt es allerdings nicht offen, sondern tut dies heimlich mit einer Umdefinierung des Ehe-Begriffs.

    Ehe ist die Verbindung zwischen Mann und Frau. Eine gleichgeschlechtliche Ehe ist schon aus logischen Gründen nicht möglich.

  7. DemoFürAlle ist die gleiche Sorte konservativer Vollpfosten wie die christlichen Bäcker, die die schwulen Paaren die Hochzeitstorte aus religiösen Gründen verweigern wollen.

    DemoFürAlle will Ungleichheit zementieren und Diskriminierung weiterhin für gesellschaftlich geduldet erachten.

    Dazu sagen wir NEIN!!!

  8. Der Kampf wird erst enden mit vollständiger Gleichstellung:

    – #EheFürAlle
    – komplette Gleichstellung in allen gesetzlichen Regelungen
    – komplettes Adoptionsrecht
    etc.

    Wir leben in deiner Republik mit Trennung zwischen Staat und Kirche.

    Es wird nie soweit kommen, dass in eine braune Jauchegrube voller katholischer konservativer Extremisten bestimmen wird was in diesem Land passiert.

    • „Der Kampf wird erst enden mit vollständiger Gleichstellung:“

      Das sehe ich auch so: Bei dem Bildungsplan wird es nicht bleiben.

      „– #EheFürAlle“

      „Für Alle“ wird am Ende genau das heißen: „Für ALLE“, einschließlich Pädophile, Zoophile, Nekrophile, etc.

      „etc.“

      Genau das: Wenn eine Forderung erfüllt ist, dann kommt die nächste, eines Tages wird der Geschichtsunterricht abgeschafft, weil es ja nicht sein kann, dass Kinder heterpnormative Kulturen kennen lernen (und in der einen oder anderen Form waren sie das alle.) Zudem waren sie Anthoponormativ, weil sie Ehen mit Tieren verboten haben.

      Etc.

      Sicher, heute steht das noch nicht in den Forderungskatalogen, aber wenn alle gleich sein sollen, wenn es keine Diskriminierung mehr geben soll, dann ist das die einzige logische Konsequenz. Entweder das, oder man spricht diesen Menschen das Menschsein ab, dann müssen sie nicht gleich sein:
      https://gaywest.wordpress.com/2009/01/05/50-jahre-kubanische-revolution-sind-50-jahre-desinformation/
      Im Land der Gleichen waren auch damals manche gleicher gewesen als andere.

      „deiner Republik“

      Verstehe ich nicht – wessen Republik? Oder nur ein Tippfehler?

      „mit Trennung zwischen Staat und Kirche.“

      Wir haben diese Trennung nicht, aber angenommen, wir hätten sie: Wären Toleranz und Akzeptanz dann nicht Werte, und sind Werte nicht das Thema der Kirche(n)?

      Anders gesagt: Sie wissen sehr genau, dass die Demoteilnehmer friedlich sind, eben weil sie einem friedlichen Glauben anhängen. Wäre das nicht so, würden sich Gegendemonstranten nicht unter die Bildungsplan-Gegner trauen, bei Demos der Freien Kräfte (http://www.netz-gegen-nazis.de/category/lexikon/freie-kraefte) gibt es meines Wissens keine Kiss-Ins.

      „voller katholischer konservativer Extremisten bestimmen wird was in diesem Land passiert.“

      Nein, wahrscheinlich nicht. Würden sie es bestimmen, dann würden keine Homosexuellen verprügelt werden. Weil aber Menschen in diesem Land entscheiden, die nicht bereit sind, auf ihr Gewissen zu hören, wird man immer Sündenböcke brauchen. Für Sie sind das die Christen, für andere die Pädophilen.

    • Keine Kinder als Spielzeuge für Hedonistische Homos….Klare Sache..

      Dazu kommt noch das Vorhaben der Homos: „I’m gay. And I want my kid to be gay, too.“ Das muss verhindert werden…

  9. Die NASA hat gerade einen neuen Lebensraum für euch gefunden

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/exoplanet-kepler-452b-nasa-bejubelt-cousin-der-erde-a-1045084.html

    Dort könnt ihr weiter in eurem Paralleluniversum leben…

    Bitte UMZIEHEN!

  10. Demo-Für-Alle ist wie ein wucherndes Krebsgeschwür ….großflächig RAUSSCHNEIDEN

    • „großflächig RAUSSCHNEIDEN“

      Und was tun Sie mit den Kindern, die sich mit dem Allen auseinandergesetzt haben, und zu dem Schluss kommen, dass man es -je nach „Norm – „normal“ nennen kann, wenn Homosexuelle Kinder adoptieren, dass Kinder für Homosexuelle aber sicher nicht natürlich sind? Dass es man es „normal“ nennen kann, wenn Menschen ihr Geschlecht verändern lassen, dass diese Möglichkeit von der Natur, zumindest bei Menschen, nicht vorgesehen ist?

      Haben Sie Kinder? Übernehmen die widerstandslos alle Ihre Ansichten?
      Was tun sie mit denen, die es nicht tun? Auch rausschneiden?

      Was tun Sie mit den Moslems? Rausschneiden? Rausschmeißen?

      Und was passiert, wenn die CDU wieder an die Macht kommt? (Es ist ja immer noch die Partei mit den meisten Stimmen.) Was wird dann rausgeschnitten?

  11. Schwerst gestört sind Leute, die ihre Orientierung verloren haben, vor allem ihre persönliche Ausrichtung. Vor diesen muß man Kinder schützen, damit nicht auch deren Persönlichkeitsstruktur ramponiert wird, so lange sie noch nicht gefestigt ist. Wer das nicht kapiert und so formuliert, wie vorstehend, hat möglicherweise einen solchen Schaden in der Kindheit davongetragen.

    • Was wollen Sie denn???? Viele adoptierte Kinder aus gestörten Mann-Frau Beziehungen sind bei Homosexuellen Paaren besser aufgehoben. Begründen Sie mal mit schlüssigen Argumenten ihre Forderungen…und nach mal: Demo-für-Alle wird in jeder Beziehung scheitern…..ein Haufen reaktionärer Spinner, die noch im 19. Jahrhundert zu leben scheinen….Gleichstellungen in USA: geschafft…jetzt kommt DE dran….Demo-Für-Alle ist überflüssig wie ein Furunkel am Hoden des Papstes.

      • „Begründen Sie mal mit schlüssigen Argumenten ihre Forderungen…“

        Das ist das typische Missverständnis der beiden Seiten: Konservative Menschen sehen Respekt als etwas, das verdient werden muss. Die meisten Eltern reden von den Rechten ihrer Kinder, und ihren eigenen Pflichten. In der überwiegenden Mehrheit versuchen die Eltern auch, diesen Idealen gerecht zu werden, wenn auch Zeitmangel und schwache Nerven nicht immer all‘ das zulassen, was man für wünschenswert erachtet hätte. Und deswegen, weil sie diese Pflichten leisten, respektiert man sie.

        Von der Homolobby kommen dagegen nur Forderungen, sie reden von ihren eigenen Rechten, und den Pflichten der Anderen. Menschen, die so denken, würde man ungern Kinder anvertrauen wollen, auch wenn sie heterosexuell sind. Nur zur Erinnerung: Auch heterosexuelle Eltern haben kein Recht auf Kinder, und wenn eines gefordert würde, würde ich auch dagegen auf die Straße gehen.

        „Viele adoptierte Kinder aus gestörten Mann-Frau Beziehungen sind bei Homosexuellen Paaren besser aufgehoben. “

        Kann das nicht auch eine Frage der Metrik sein? Was heißt „besser aufgehoben“. Finanziell? Da mag das durchaus stimmen. Weniger Gewalt? Das mag es auch geben, wenn homosexuelle Beziehungen auch nicht gewaltfrei sind. Kommen in Ihrer Betrachtungsweise persönliche Beziehungen vor? Wie viele „Papas“ oder „Mamas“ hätte ein Kind im Laufe seines Leben?

        (Es gibt sicher auch heterosexuelle Beziehungen, die sich „verändern“. Diese „Veränderungen“ stellen ebenfalls eine Belastung für die Kinder dar, viele müssen das Jahr wiederholen, in dem sich die Eltern haben scheiden lassen, weil sie sich wegen der „Belastung“ nicht auf den Unterricht konzentrieren konnten. Deswegen leiden Geschiedene und Patchwork-Familien unter „Akzeptanzdefiziten“, weil sich das nicht gut auf die Kinder auswirkt. Und es gibt auch da Demontrationen, eben weil auch da ein Teil des Lebens der Kinder, beispielsweise Besuche beim geschiedenen Elternteil, beim Staat keine Beachtung finden.)

        Anders gefragt: Warum haben Menschen überhaupt Kinder? Wäre es ohne Kinder nicht „besser“? Finanziell sicher. Aber geht es da nicht auch um andere Dinge? Dinge, die sie bei ihrem „besser“ nicht berücksichtigt haben?

        Dazu kommt der ganze Komplex mit der „Diskriminierung“. Wenn Homosexuelle öfter Geschlechtskrankheiten bekommen, die Beziehungen nicht so lange halten, und es mehr Gewalt gibt, dann liegt das nicht an deren Lebensstil, sondern an „der Gesellschaft“. Ganz egal, was ein Homosexueller verbockt hat, „die Gesellschaft“ ist schuld. Wie würde sich Versagen bei Homosexuellen denn äußern, wenn es existieren würde?

        Anders gefragt: Würde bei Untersuchungen herauskommen, dass sich Kinder bei Homosexuellen schlechter entwickeln, wären Sie dann gegen ein Adoptionsrecht? Wahrscheinlich nicht. Es ist eine Frage der „Gerechtigkeit“, und zwar nicht gegenüber den Kindern, sondern gegenüber den Homosexuellen.

        „Gleichstellungen in USA: geschafft…jetzt kommt DE dran“

        Das mag so sein, das wird sich weisen. Die Frage ist dannn aber, wie lange das so bleibt, von der kommunistischen Weltrevolution ist ja auch nur noch Nordkorea übrig geblieben. Auf die Dauer kann man nicht gegen die Natur leben.

      • „You are an idiot“

        Das war mit eigentlich schon seit den Farbbeutelwürfen klar. Glauben Sie, dass der Respekt für Homosexuelle so zunimmt? Und dass Sie die Kinder so wirklich überzeugen werden?

  12. Macht doch…schreit als Minderheit so laut ihr wollt. Die Umfragen sind wie sie sind…die Mehrheit der Deutschen würde eine Gleichstellung der Ehe nicht im Wege stehen…Deutschland ist liberaler und Fortschrittlicher als eine kleine schrille erzkonservative Minderheit. Demonstriert soviel ihr wollt…euer gutes Recht…nur nutzen wird es euch nicht!….wer schützt uns in Deutschland vor konservativen katholischen Dumpfbacken?

    • wer schützt uns in Deutschland vor konservativen katholischen Dumpfbacken? fragt der Gaystapoman P.
      Katholische Dumpfbacken gibt es nicht, sondern Gläubige, die wissen, dass eine „Ehe“ nur zwischen Mann und Frau möglich ist. Alles andere, das es auch noch geben mag. ist etwas anderes und keine Ehe. Und die Kinder, die aus einer Ehe erwachsen, die brauchen ihren Vater und ihre Mutter zu ihrem Gedeihen, nicht irgendwelche Personen, auch wenn diese gut sind. Das zeigt sich, wenn erwachsen werdende oder gar schon alte Menschen plötzlich wissen möchten, wer ihre Eltern sind und alles tun, um das herauszufinden. Was wollen Homos und Leihmütter u.a. antworten, wenn ein Kind fragt, wer sein Vater oder seine Mutter ist? Die Samenbank oder die Leihmutter? Früher kämpften Frauen mit dem Schlagwort: Mein Bauch gehört mir und kämpften um Abtreibung um jeden Preis. Das haben sie jetzt. Und jetzt verdingen sie ihren Bauch sogar als „Brutkasten“, der sie damals nicht werden wollten (der Ausdruck stammte von Frauen, wohl gemerkt!!).
      Kurz und gut: Kinder brauchen Vater und Mutter und Katholiken, aber auch Evangelische und überhaupt alle verständigen Menschen kämpfen dafür, dass Ideologisierte und Egomane keine Kinder in ihre Hände bekommen. Wir schützen uns und die Kinder vor diesen Rabauken. Vor uns braucht sich niemand zu schützen, denn wir tun niemand etwas, sondern wollen nur, dass die Jahrhunderte, wenn nicht Jahrtausende alte bewährte Ordnung der Familie zum Wohle der Gesellschaft erhalten bleibt und nicht wieder wie bei Nazi und Kommunisten jetzt nach der Ideologie des Genderismus durch die künstliche Züchtung eines neuen Menschen mit nicht definierbarer Struktur (nicht Mann noch Frau) zuerstört wird. Das sind wir unseren Kindern und Enkeln schuldig.

    • „…schreit als Minderheit so laut ihr wollt. Die Umfragen sind wie sie sind…die Mehrheit der Deutschen würde eine Gleichstellung der Ehe nicht im Wege stehen…“

      Die „Umfragen“ mögen sein, wie die bei „Deutschlands Beste“ auch, (ZDF, sie wissen es noch, und in welcher Richtung da manipuliert wurde,) vielleicht stimmen sie diesmal ausnahmsweise. Ich verstehe nur nicht, wer denn immer die Homosexuellen diskriminiert, wenn Deutschland so „fortschrittlich und liberal“ ist, und die „Homophoben“ in der Minderheit sind. Eines von beiden muss doch gelogen sein, entweder die Umfragen, oder die Diskriminierung.

      „wer schützt uns in Deutschland vor konservativen katholischen Dumpfbacken?“

      Das kann man so sehen, oder anders. Der Kommentar zeigt aber deutlich, dass es eben genau nicht um den Schutz von Minderheiten geht, bei der Demo waren ja auch protestantische „Dumpfbacken“, islamische „Dumpfbacken“, Anhänger verschiedener Oppositionsparteien und sogar Mitglieder der regierenden Grünen. Es geht also nicht um Meinungsfreiheit, oder Freiheit allgemein, und auch nicht um den Schutz von Minderheiten, sondern die Durchsetzung einer neuen Moral, bei der der Einzelne dann „frei“ ist, weil er die Konsequenzen seines Tuns nicht mehr tragen muss, bei der aber der Staat dann schlussendlich die Entscheidungen trifft.

      Wie „homofreundlich“ diese Entscheidung des Staates dann ausfallen werden, das ist eine andere Frage:
      – Wird die „Toleranz und Akzeptanz“ dann auch für die Homosexuellen gelten die „katholischen Dumpfbacken?“ sind? Es gibt ja Menschen mit homosexuellen Neigungen, die den katholischen Glauben ernst nehmen.
      – Gilt sie für Patrick Schreiber von der CDU, und André Yorulmaz von der AfD, beide homosexuell und beide Gegner der Homolobby (Gaystapo, oder wie man sie nennen will.)
      – Gilt sie für Homo-Akivisten, die sich dafür einsetzen, dass Homosexualität als normal angesehen wird, aber den CSD da nicht gerade als förderlich empfinden?
      – Gilt die „Toleranz und Akzeptanz“ dann auch für Homosexuelle, die gar nicht heiraten und Kinder adoptieren, sondern hedonistisch leben wollen? Verstärken die dann nicht „Stereotype und Vorurteile“? Klagen nicht schon die ersten Homosexuellen, dass sie sich heteronormtiven Standards unterwerfen müssen? Dass dann eben erwartet wird, dass sie heiraten, oder zumindest einem Partner treu sind, wie man das von Heterosexuellen auch erwartet? (Sie können sich darüber hinwegsetzen, erleiden dann aber einen „Prestigeverlust“.)

      Bei Frauen kennen wir die Antworten auf diese Fragen, und Frauen, die nicht „modern“ entscheiden, spüren nichts von ihrer angeblichen „Befreiung“.