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Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder

Guido Wolf (CDU): schulische Sexualaufklärung – Eltern müssen mitentscheiden

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Foto: Sven Teschke / flickr.com / CC BY-SA 3.0 de

Sex spielt inzwischen auch im Grundschulunterricht eine immer größere Rolle, mit teilweise verstörenden Materialen. Guido Wolf, Spitzenkandidat der CDU in Baden-Württemberg, kritisierte diese Entwicklung und fordert, die Eltern wieder stärker einzubeziehen.

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Im Interview mit der BILD-Zeitung forderte der CDU-Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Baden-Württemberg, Guido Wolf, erneut, »höchstpersönliche Dinge wie Sexualität wieder mehr ins Private zu verlagern«. Dies sei eine Frage des gegenseitigen Respekts.

Inzwischen würde zunehmend auch in der Grundschule das Thema Sex eine Rolle im Unterricht spielen und sog. „Sexkoffer“ mit Spielzeug zum Einsatz kommen. Dies führe entschieden zu weit. Aus diesem Grund sollte Schule das Elternrecht wieder stärker in den Blick nehmen: »Natürlich müssen Schulen aufklären, und das klappt meistens auch ganz gut. Aber die Eltern müssen mitentscheiden können, wann und wie mit ihrem Kind über dieses Thema geredet wird«.

3 Kommentare zu “Guido Wolf (CDU): schulische Sexualaufklärung – Eltern müssen mitentscheiden

  1. Ein Sexkoffer mit Spielzeug bereitet Herrn Wolf also Sorge. Da lachen sich die Kinder in der Grundschule schon schlapp, wenn sie im Jahre 2015 gerade auf ihren Handies Hardcore-Pornos geguckt haben, wollen wir wetten?

    • Manche lachen sich bestimmt schlapp, aber nicht alle. Genau das ist doch der Punkt: Manche Kinder entwickeln sich „schneller“ als andere, manche werden nie Gefallen an „Hardcore-Pornos“ finden. Nur mit dem Unterschied, dass Erwachsene, die mit derartigen Themen nicht belästigt werden wollen, sich wehren könne. Irgendwie gehört es zum guten Ton, wenn sich Frauen schon über Bilder von Frauen in knappen Bikinis beschweren, aber Kinder sollen wesentlich deutlichere Inhalte klaglos hinnehmen?

      (Wobei natürlich auch nicht alle Frauen gleich sind, aber sonderbarerweise wollen die, die Frauen ein Recht geben wollen, sich zu beschweren, wenn es sie stört, Kindern dieses Recht nehmen.)

      Bei Erwachsenen sind wir es gewohnt, dass die Scham- und Toleranzgrenzen sehr unterschiedlich sind, aber bei Kinder soll das keine Rolle spielen? Dazu kommt bei Kindern, dass deren Eltern sie unterschiedlich erziehen: Manche Kinder in der Grundschule haben gar kein Smartphone. Und auch sonst haben Eltern zu „Mediennutzung“ zum Teil sehr „unterschiedliche Vorstellungen.“ – In beide Richtungen.

      (Sicher kann man das auch angreifen – dann spricht man aber Eltern das Recht auf Erziehung ab. Das ist eine andere Diskussion.)

  2. Genau richtig. Elternrecht muss Elternrecht bleiben.