Demo für Alle

Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder

Trotz Etappensieg beim Bildungsplan – jetzt unbedingt dranbleiben! Nächste DEMO FÜR ALLE: So. 11. Okt. Stuttgart

5 Kommentare

Foto: DEMO FÜR ALLE / flickr.com / CC BY-SA 2.0

DEMO FÜR ALLE wirkt. Wir haben einen bedeutenden Etappensieg in Baden-Württemberg errungen! Unsere Proteste haben die grün-rote Landesregierung gezwungen, vor der Landtagswahl beim neuen Bildungsplan-Entwurf ein gutes Stück zurück zu rudern. Aber lassen wir uns nicht täuschen: Das grün-rote Ziel, Baden-Württemberg zum Vorreiter für sexuelle Vielfalt zu machen, bleibt unverändert. Mitte Juni hat die Landesregierung – Sie erinnern sich – den »Aktionsplan für Akzeptanz und gleiche Rechte« verabschiedet. Darin verpflichtet sich das Land u. a. ausdrücklich, LSBTTIQ-Themen in den Bildungsplänen, in der Lehrerfortbildung und in den Schulbüchern zu verankern (vgl. S. 27). Darüber hinaus hat die Kretschmann-Regierung einen Partnerschaftsvertrag mit der LSBTTIQ-Community unterzeichnet, der dem Aktionsplan auch bei einem Regierungswechsel Gültigkeit verleiht und nur mit einjähriger Kündigungsfrist wieder aufgelöst werden kann.

In wenigen Monaten will Grün-Rot die baden-württembergische Landtagswahl erneut gewinnen – und deshalb im jetzt beginnenden Wahlkampf unbedingt die heißen Themen Gender-Politik und ‚Sexuelle Vielfalt‘ loswerden – um sie danach ungestört weiter voranzutreiben. Und Vorsicht: Erst nach der Landtagswahl steht die Endfassung des Bildungsplans fest. Bis dahin sollen noch zahlreiche Änderungsvorschläge eingearbeitet werden. Der Kultusminister hat alle am Bildungsplan Interessierten aufgefordert, sich bis zum 30. Oktober 2015 mit Vorschlägen an der Weiterentwicklung des Entwurfs zu beteiligen. Tun wir das! Die LSBTTIQ-Community wird ihre Wünsche garantiert massenhaft einbringen. Und wer weiß schon, welche Vorschläge im Bildungsplan am Ende berücksichtigt werden?

Deshalb ist es gerade jetzt wichtiger denn je, weiter zu demonstrieren. Wir fordern

  • Keine Gender-Indoktrinierung unserer Kinder in Kita und Schule!
  • Keine Besuche mehr von LesbenSchwulenBiTransgenderTranssexuellenIntersexuellenQueer-Gruppen (FLUSS e.V.) in Schulklassen unter Ausschluß des Lehrers!
  • Keine „Öffnung“ der staatlichen Ehe für Homo-Paare!
  • Stattdessen: Ehe und Familie als Leitbild in den Bildungsplan!

Kommen Sie mit Mann und Maus am Sonntag, den 11. Oktober um 14 Uhr nach Stuttgart auf den Schillerplatz! Bitte werben Sie auch in Ihrer Nachbarschaft, in Ihrer Gemeinde und bei Freunden für unsere Demo. Flyer und Plakate dafür können Sie per Mail an kontakt@demofueralle.de  unter Angabe der Stückzahl und Ihrer Adresse bestellen. Wir lassen nicht nach!

5 Kommentare zu “Trotz Etappensieg beim Bildungsplan – jetzt unbedingt dranbleiben! Nächste DEMO FÜR ALLE: So. 11. Okt. Stuttgart

  1. Hallo an alle,
    ich weiß nicht ob ihnen schon aufgefallen ist, dass gestern der Bundesrat eine Eingabe an den Bundestags zur Gleichstellung der „Homoehe“ verabschiedet hat. Ich denke das sollte auch Thema bei der Demo am 11.10 sein. Wichtig ist das Thema an die Öffentlichkeit zu bringen. Gerade überwiegt ja das Thema Flüchtlinge, so daaa man gut wieder solche Anträge ohne grosses Aufsehen durchbringen will. Am Wochenede war ich bei einem Vortrag von Gebriel Stängle zum Thema Bildungsplan. Sein Vortrag war hervorragend und fundiert. Ich wünsche mir am 11. Oktober mehr solche Beiträge und weniger Polemik. Bitte durch Sachargumente überzeugen und weniger mit politischen plakativen Aussagen.
    Ich wundere mich, dass dieses Thema noch nicht als Headline erschienen ist.

  2. Die Enkel und Urenkel werden uns ewig dankbar sein für diesen Kampf/Aufwand.

  3. Besuche von LesbenSchwulenBiTransgenderTranssexuellenIntersexuellenQueer-Gruppen (FLUSS e.V.) in Schulklassen unter Ausschluß des Lehrers gehen GARNICHT !

    Es steckt eine mächtige Lobby dahinter…..Diese WILL unbedingt eine Gender-Indoktrinierung der Kinder. Kinder können sich nicht wehren , darum weiter mit der Demo für Alle.

  4. Das ist kein Etappensieg. Das ist nur eine Rückkehr zur alten Taktik der 70er, der Verschleierung.

    Damals führte man die „Rahmenpläne“ ein, um mit schönen Floskeln die sozialistische Indoktrination zu verschleiern.

    Auch die Homo-Indoktrination findet schon längst statt. Kretschmann glaubte lediglich in seinem Größenwahn, diese jetzt offiziell machen zu können. Da hat er sich verrechnet, aber er wird diese Indoktrination auch nach dem Rückzug des Bildungsplans weiterführen.

    Weitere Forderungen sollten daher lauten:

    – Strikte Lehrpläne mit präziser Angabe aller Inhalte
    – Verbot jeglicher Indoktrination
    – Auswahl der Lehrer ausschließlich nach Fachkompetenz, und nicht nach „Pädagogik“ und „Didaktik“

    Pädagogik und Didaktik sind keine Wissenschaften, sondern Willkürinstrumente, um den politisch genehmen die besseren Noten zuzuschanzen und so in den Schuldienst zu bringen.

    So funktioniert das linke System: Durch vage Formulierungen in den Lehrplänen wird dem Lehrer ein scheinbarer Freiraum geschaffen. In der Lehrerausbildung wird jedoch darauf hingewirkt, die Formulierungen im Sinne der linken Ideologie auszulegen, und diejenigen, die das tun, bekommen die besten Noten und gelangen in den Schuldienst.

    Ohne ein ausdrückliches Verbot von Homo-Indoktrination im Schulgesetz werden linke Lehrer diese Indoktrination fortsetzen.

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