Demo für Alle

Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder

Reden und Grußworte der DEMO FÜR ALLE am 11. Oktober in Stuttgart

10 Kommentare

Hier finden Sie alle Reden und Grußworte der DEMO FÜR ALLE am 11. Oktober 2015 in Stuttgart im Wortlaut, u.a. von Gabriele Kuby, Leni Kesselstatt (Familienallianz Österreich), Christoph Scharnweber (ZVL), David Bendels (CSU), Guillaume Got (La Manif Pour Tous), Marcel (Bruderschaft des Weges) uvm.

REDEN:

Christoph Scharnweber (»Zukunft-Verantwortung-Lernen«)

Amedeo Rossetti de Scander (Anti-Gender-Bewegung in Italien)

Gabriele Kuby (Katholische Publizistin und Soziologin)

Marcel (Bruderschaft des Weges)

Leni Kesselstatt (Mitgründerin der Familienallianz in Österreich)

David Bendels (Stellv. Sprecher Konserv. Aufbruch – CSU-Basisbew. für Werte und Freiheit)

Anette Schultner (Bundessprecherin der Christen in der AfD) und Andreas Schumacher (Bundesvorstand Junge Alternative)

Guillaume Got (Sprecher La Manif Pour Tous, Frankreich)

Christian Steck (Vorsitzender Junge Union Rems-Murr)

Magda Czarnik (»Stoppt Sexualisierung unserer Kinder!«, Polen)

GRUSSWORTE:

Ron Keller (Schülerunion Kreisverband Ludwigsburg)

Eckhardt Kuhla (Agens e.V.)

10 Kommentare zu “Reden und Grußworte der DEMO FÜR ALLE am 11. Oktober in Stuttgart

  1. Danke für die erfolreiche Demo für Alle,
    es freut mich zu hören, dass die Tendenz der Besucherzahlen steigend ist.

    Die Gender-Ideologie betrifft viele Bereiche unseres Lebens und deswegen finde ich es durchaus richtig, dass vor allem auf politischen Weg etwas getan wird.

    Ich bin AfD Wähler und es hat mich gefreut, dass sie an dieser Veranstaltung vertreten war.

    Es macht mich traurig, an einigen Einträgen hier zu lesen, dass diese Veranstaltung durch die Teilnahme von der AfD rechtsradikal unterwandert sein soll?

    Ich halte dies demokratisch gesehen für ein komplett falsches Signal.
    Seien Sie auf der Hut, machen sie keinen Platz für derartige Diffamierungen.

    Ich wünsche mir eine lebenswerte Zukunft für uns und unsere nachfolgenden Generationen.
    Lasst uns miteinander das Richtige tun.

  2. Gestern habe auch ich an der „Demo für alle“ teilgenommen. Insgesamt eine sehr gelungene Veranstaltung. Sehr beeindruckend war die gekonnte Parade von Freifrau von Beverfoerde auf die überraschende Aktion der Gegendemonstranten am Staatstheater! Klasse! Eine kleine Bemerkung möchte ich jedoch zu einem Redebeitrag äußern, den ich für verbesserungswürdig halte: Da wir – wie ja auch der von mir angesprochene Redner zu Recht erwähnt hat – die besseren Argumente auf unserer Seite haben, sollten künftige Redebeiträge ohne verbale Entgleisungen auskommen. Das mag „zünftig“ daherkommen, aber es ist nicht die feine christliche Art! Ich hoffe, Freifrau von Beverfoerde hat Verständnis für meine wohlwollende Kritik. Derartige Auftritte sind meiner Meinung nach unserem Anliegen nicht dienlich. Gleichwohl wünsche ich mir weiterhin die politische Unterstützung aus meiner Heimat. Der angestrebte Aufbruch dort ist grundsätzlich zu bejahen, nur die Mittel bei der Verfechtung politischer Ziele sollten mit den Maßstäben echten christlichen Handelns übereinstimen.

    Herzliche Grüße aus der bayerischen Landeshauptstadt, Ulrich Maria

    • Welche „verbale Entgleisungen“ meinst Du? Wenn Du so einen Vorwurf erhebst, solltest Du ihn schon konkretisieren.

      Meinst Du irgendwelche Formulierungen, die nicht politisch korrekt sind? Die sind richtig, denn wir müssen uns von der political-correctness lösen und die Dinge wieder klar beim Namen nennen!

  3. Wir sind alle selbst AfD-Mitglieder (teils auch Funktionäre) und haben begeistert (erstmalig) an der Demo-für-alle mit 3 Generationen unserer Familie teilgenommen (Großeltern, Eltern, Kinder, insgesamt 6 Erwachsene und Kinder allein aus unserer Familie). Es ist allseits bekannt und man kann es auf dem Portal hier nachlesen, dass die Demo für alle eine überparteiliche Aktion von und für ALLE Bürger ist und bleibt und das Werben für Parteien unerwünscht ist. Die genannte AfD-Flyer-Aktion haben wir nicht gesehen, sonst hätten wir diese Leute darüber aufgeklärt. Ich schätze, es handelte sich hierbei um eine private Verteilaktion eines oder weniger Einzelner. Auch Beatrix von Storch erklärte mir auf dem Parteitag in Nürnberg, dass die Demo-für-alle eben aus dem vorgenannten Grund nicht parteioffiziell von der AfD beworben wird, obwohl die AfD logischerweise ebenfalls für die Ziele der Demo-für-alle einsteht und diese befürwortet.

  4. Ich war jetzt zum 2.Mal bei der Veranstaltung und es freut mich, daß es mehr Teilnehmer geworden sind. Viel schlimmer als ein paar Flyer von der AfD finde ich die skandalöse Aktion dieser Grünen-Politikerin, die auch in der Geschäftsleitung des Staatstheaters sitzt und dieses öffentliche Gebäude, dessen Betrieb und Erhalt von mir als Steuerzahler finanziert wird, für eine linksideologische Aktion mißbraucht wird, nur zu dem Zweck, unsere Veranstaltung massiv zu stören. Man müßte juristisch prüfen, was hier unternommen werden kann. Wie heißt diese Dame nochmal und was sind genau ihre Funktionen im Theater, Stadtrat oder Landtag? Bei wem kann man sich beschweren? Es müßten tausende Mails und Briefe folgen! Ebenso finde ich das Verhalten der Polizei im Schloßgarten sehr hinterfragenswert. Es wurde den Chaoten „gestattet“, durch den See auf Wurfweite zu den Teilnehmern zu kommen und diese mit was auch immer zu bewerfen (es war zumindest Sachbeschädigung, da mit Sicherheit Reinigungskosten anfallen werden). Außerdem wurde ein kleines Mädchen (am Kopf?) getroffen. Auf die Beschwerde mehrerer Teilnehmer wurde nur gesagt, „was sollen wir denn machen?“ Wir Teilnehmer hätten uns gewünscht, daß die Staatsmacht auch im Fall linker Aggressioren hart durchgreift und die Werfer herausholt, oder sie wenigstens mit den kleinen tragbaren Hochdruckduschen auf Abstand hält. Aber diese kleinen Provokationen sind höchstwahrscheinlich sowohl von der Stadtführung (Grüne), als auch Landesregierung (Grün/Rot) durchaus gewünscht und beabsichtigt. Die Polizeiführung ist, wie bekannt weisungsgebunden und sollten sich wahrscheinlich zurückhalten.
    Daß dies rechtlich gesehen fragwürdig ist, ist auch klar, da schon das Stören und natürlich auch das Blockieren einer genehmigten Demonstration strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen müßte.
    Ich bin kein Mitglied der AfD, habe aber mit vielen gesprochen und kenne auch einige. Daher weis ich auch, daß eine große Menge der Unterstützer der DemofürAlle aus diesen Kreisen kommt. ich denke auch hier gilt, daß man nicht die Hand beißen sollte, die einen füttert (übertragen gesehen). Gerne dürfte meiner Meinung nach auch die CDU ihre Flyer verteilen, wenn sie sich gemäß dem „C“ in ihrem Namen verhalten würde und sich für den gesunden Menschenverstand entscheiden und nicht nach einem künftigen Koalitionspartner (Grüne) nach der nächsten Wahl in BW schielen würde.
    Weiter viel Erfolg und Grüße, Gott schütze uns und unsere Kinder

  5. Pingback: Stuttgart, 11.10.: Demo für alle | Kreidfeuer

  6. Heute War ich auf der Demo für alle in stuttgart. Danke für die gute organisation, und danke für die gute Vernetzung mit Gruppen in Europa mit dem gleichen anliegem.
    was ich nicht gut finde, kurz vor dem Schauspielhaus wurden flyer der Partei afd verteilt. Die Demo sollte kein platz sein um für eine bestimmte Partei zu werben.
    Herzlich Ben Gruß i.strecker

    • Da haben Sie völlig recht. Wir haben das Verteilen jeglicher Flyer auf unserer Demo untersagt, leider haben sich nicht alle daran gehalten, auch wenn Sie von uns mehrfach während der Veranstaltung darauf hingewiesen worden sind. Das ist wirklich sehr ärgerlich, denn die Demo ist keine Wahlkampfveranstaltung – für keine Partei!

      • Leider sind Sie hier sehr inkonsequent, denn die Redner von afd, csu und cdu standen auch nicht als Privatpersonen da oben und deren Auftritte werden von außen und parteintern sehr wohl als Wahlkampfveranstaltung gesehen.
        Ich selbst habe als Kreisvorsitzender der ÖDP Ravensburg ein Grußwort postalisch an Sie geschickt, finde uns aber nicht erwähnt. Schade.
        Das Verteilen von Flyern wird sich nicht verhindern lassen, genau so wengi wie das Mitlaufen rechter Typen, die nur eine Gelegenheit suchen, sich mit Antifas zu prügeln.

      • @ Thomas Bergmann: Schön, dass Sie ein Grußwort postalisch zugestellt hatten! Immerhin mehr als viele konservativen Politiker und Kirchenoberhäupter geschafft haben… Halten Sie statt Ihres postalischen Grußwortes beim nächsten Mal doch am besten gleich selbst eine Rede für die ÖDP und für die Zukunft unserer Familien im Lande, wir fänden das super! Die Demo-für-alle ist eben NICHT parteipolitisch festgelegt, sondern akzeptiert (denk ich mal) jeden, und es wäre schön, wenn ALLE konservativen Parteien zusammenhalten würden: CDU, CSU, AfD und ÖDP. Nur gemeinsam sind wir stark! Die verwirrten linksgrünen Sozialisten machen´s uns vor, wie´s geht!