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Beverfoerde erfolgreich gegen Theaterstück »Fear«: Gericht erläßt einstweilige Verfügung

7 Kommentare

Foto: Arno Declair, 2015

Wir haben einen ersten Erfolg gegen das Schaubühnen-Stück »Fear« erzielt. Vor wenigen Tagen hat das Berliner Landgericht eine einstweilige Verfügung gegen die Schaubühne erlassen. Demnach dürfen in »Fear« bis auf weiteres keine Fotos und Bilder von Hedwig von Beverfoerde mehr gezeigt werden.

Das Gericht, das innerhalb von nur zwei Tagen dem Antrag stattgab, hatte sich offenbar nicht von der vorsorglich hinterlegten Schutzschrift der Schaubühne beeindrucken lassen, in welcher Frau von Beverfoerde erneut diffamiert wird.

Inzwischen hat die Schaubühne Widerspruch gegen die einstweilige Verfügung eingelegt. Denn ab dem 8. Januar steht das Stück erneut auf dem Spielplan. Die mündliche Verhandlung dazu findet in der nächsten Woche statt. Es bleibt also spannend.

7 Kommentare zu “Beverfoerde erfolgreich gegen Theaterstück »Fear«: Gericht erläßt einstweilige Verfügung

  1. Leider findet das Theaterstück UNVERÄNDET statt. Die Klage wurde abgewiesen…Traurig aber wahr

  2. Schön, dass heute pro-Kunst entschieden worden ist.

  3. Glückwunsch.
    Es ist wohl alles, was fast unmerklich im Untergrund vorangetrieben wurde und jetzt seine unschönen Blüten treibt, nur im größeren Kontext zu verstehen: der bewußten Zerstörung unserer aller Identität. Sexuell, sprachlich, ethnisch, kulturell .Und materiell durch Kriege, in einem Ausmaß, das es wohl so nie gab.
    Vorangetrieben durch eine kleine Gruppe auf diesem Planeten, die aufs Schlimmste Gott spielen will.
    Es ist eine Entwicklung, die durch die Jahrhunderte geht und uns von unserer wahren Natur entfernt hat; und leider vor allem durch die Religionen,die uns weis gemacht haben, wir seien im Ganzen die Krone der Schöpfung, aber im einzelnen Schuld beladen und unwert. Dieses leider erfolgreiche Experiment ,das bewirkt hat, uns so, wie wir sind, nicht lieben zu können,ist in jedem von uns erkennbar, mal mehr , mal weniger. Seien wir nachsichtig, mit uns selbst und mit denen, die auch ihren Körper nicht akzeptieren können; es hat seinen Grund.
    Es ist nun allerdings wirklich die Krone, wenn Menschen mit mangelnder Selbstakzeptanz die Lösung ihres Problems darin finden wollen, allen ihr Problem aufzuzwingen. Hier hört die Nachsicht auf.
    Und sie hört ganz entschieden auf, wenn auch unsere Kinder instrumentalisiert werden sollen. Es handelt sich hier um Gehirnwäsche übelster Sorte. Den Kindern soll weis gemacht werden, dass ihre Wahrnehmung gestört sei und der „kleine Unterschied“ ein Versehen der Natur. So kann man Kindern weis machen, der Mond sei grün. Und wer sich einmal therapeutisch ins Innere des Menschen begeben hat, weiß, dass für diese Menschen der Mond auch noch im Alter schwer von Farbe zu befreien ist.
    Die Menschheit soll ja aber im Sinne der „kleinen Gruppe“ reduziert werden ( B. Gates , Georgiastones etc.) und da kommt es gelegen, die Gleichgeschlechtlichkeit ( für die Masse!) zum non-plus-ultra zu erklären; auch das könnte man noch als eigenwillige Ansicht akzeptieren, wenn sie nicht mit einer derartigen Wut und Zerstörungskraft, als Projektion ,auf anders Denkende und Fühlende ausgelebt würde.
    Ist es denn so schwer zu verstehen, dass „der kleine Unterschied“, so wie er sich zeigt und nicht so, wie wir ihn gern hätten, die Menschheit bis zum heutigen Tage, eingebunden im Kosmos, hat existieren lassen ? Es ist ganz leicht zu verstehen und jeder, der mit sich im Frieden ist, hat es verstanden. Und wer noch auf andere einprügelt, die andere Werte vertreten und dies für ihre Kinder bewahrt wissen wollen, hat es noch nicht verstanden.
    Die Art und Weise allerdings, wie seit kurzem jedwedes Abweichen von vorgegebenen Meinungen (und seien sie auch noch so wahnsinnig) diffamiert wird, ist erschreckend. Auch dies ist im Plan. Bestehende Strukturen zu zerschlagen, denn es hat noch immer gewirkt, das „Herrsche und teile“. Die Bürger sollen auf einander einschlagen und nicht auf diejenigen, der dies absurde Theater inszeniert haben und mit dem Finger auf friedliche Bürger zeigen, die von ihrem Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch machen. Seien alle behütet, die sich den Grundrechten des Menschseins verpflichtet fühlen.

  4. Die Begründung des Antrages auf einstweilige Verfügung und die Begründung des Gerichtes zum Erlaß der einstweiligen Verfügung sind von allegemeinem Interesse. Vielleicht können diese Texte veröffentlicht werden. Die schlimmsten Verletzungen der Menschenwürde werden nämlich meist mit der Berufung auf die Freiheit der Kunst begangen. Dieser Begründung folgen die Gerichte meist, weil sie sich nicht als Kunstbanausen diffamieren lassen wollen. Wer will und kann heute schon sagen, dass etwas keine Kunst sei, wenn ein „Künstler“ es sagt, zeichnet, inszeniert.

  5. Ist ja erfreulich, dass einmal ein Gericht gegen die sog. Kunst entscheidet. Unter dem Deckmantel der Kunst glauben viele, dass sie sich alles erlauben könne.