Demo für Alle

Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder

Einladung: Großes Gender- und Sexualpädagogik-Symposium am 23. Jan.16 in Stuttgart

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Das Aktionsbündnisses für Ehe und Familie – DEMO FÜR ALLE lädt für den 23. Januar 2016 zu einem kurzfristig anberaumten Symposium »Gender und Sexualpädagogik auf dem Prüfstand der Wissenschaften« nach Stuttgart ein. Melden Sie sich gleich jetzt verbindlich dafür an (Eintritt frei). 

Der Streit um Aktions- und Bildungspläne in Baden-Württemberg zeigt, daß Gender und die ‚emanzipatorische‘ Vielfalts-Sexualpädagogik nicht nur politisch sondern vor allem fachlich tiefgreifend zu diskutieren sind. Wir sind dankbar und ein bißchen stolz, daß es uns trotz kurzer Frist gelungen ist, als Referenten fünf hochkarätige Wissenschaftler aus Biologie, Medizin, Sexualwissenschaft, Germanistik und Philosophie für dieses einmalige Symposium zu gewinnen, die diese Debatte führen.

Datum: Samstag, 23. Januar 2016, 10.00 – 18.00 Uhr
Ort: Liederhalle in Stuttgart-Mitte / Mozartsaal. Anreiseinformationen finden Sie hier.

Der Eintritt ist frei. Spenden sind sehr willkommen. Eine verbindliche Anmeldung ist erforderlich: Hier online oder per E-Mail an: symposium@demofueralle.de.

Progamm:

10.00 Uhr Einführung Hedwig von Beverfoerde
10.15 Uhr Prof. Dr. Hanna-Barbara Gerl-Falkowitz: »Lockender Unterschied: Im Spannungsfeld von Mann und Frau«
11.00 Uhr Dr. Tomas Kubelik: »Wie Gendern unsere Sprache verhunzt!«
12.00 Uhr Mittagspause
13.30 Uhr Dr. Jakob Pastötter: »Wie viel wissenschaftliche Pluralität braucht die Sexualpädagogik?«
14.15 Uhr Dr. Raphael M. Bonelli: »Persönlichkeit, Geschlecht, Identität«
15.00 Uhr Kaffeepause
16.00 Uhr Prof. Dr. Axel Meyer: »Gender aus biologischer Sicht«
16.45 Uhr Podiumsdiskussion »Gender und Sexualpädagogik in Wissenschaft und Praxis – ein kontroverser Diskurs« – Sozialministerin Katrin Altpeter, SPD (angefragt), Vertreter der Genderlehre bzw. emanzipatorischen Sexualpädagogik (angefragt), Dr. Jakob Pastötter, Prof. Dr. Axel Meyer, Moderation: Dr. Philipp Gut
Nähere Informationen und Links zu den Referenten und Podiumsteilnehmern finden Sie hier: http://www.genderundsexualpaedagogik.com.

Die einzelnen Vorträge richten sich ausdrücklich an ein breites Publikum interessierter Bürger und die Öffentlichkeit. Zwei längere Pausen bieten Gelegenheit zum persönlichen Austausch, Essen und Stöbern an den Infoständen im Foyer. Den Abschluß bildet die Podiumsdiskussion, für die wir die baden-württembergische Ministerin für Arbeit und Soziales, Katrin Altpeter (SPD), sowie einen Vertreter der Genderlehre bzw. emanzipatorischen Sexualpädagogik angefragt haben. Die Moderation übernimmt Dr. Philipp Gut, Stellvertretender Chefredakteur der Schweizer „Weltwoche“.

Bitte leiten Sie diese Einladung in Ihrer Gemeinde und in Ihrem Bekannten- und Freundeskreis weiter. Diese hochkarätige Veranstaltung sollte sich keiner entgehen lassen. Wenn Sie weitere Exemplare unseres Flyers zum Symposium benötigen, schicken Sie bitte eine Mail an symposium@demofueralle.de mit der gewünschten Stückzahl und Ihrer Adresse, wir senden sie Ihnen dann gern zu. Teilen Sie den Veranstaltungshinweis auch auf Facebook.

2 Kommentare zu “Einladung: Großes Gender- und Sexualpädagogik-Symposium am 23. Jan.16 in Stuttgart

  1. Viel Erfolg! Gender-Agenda umfaßt noch mehr als Ehe und antiheterosexuelle Manipulation von Kindern. Das Buch „Die Genderung der Welt: Wie Feminismus weltweit Kulturen zerstört“ kümmert sich um Schäden, die im sozialen, familiären und kulturellen Bereich weltweit verbreitet werden, und den Folgeschäden. Die Buchreihe „Die beiden Geschlechter“ widerlegt die grundlegenden Annahmen von Genderideologie und Feminismus, entlarvt die schiefen Begriffe, verdrehten Fragestellungen, ungerechten Kampagnen, unwissenschaftliche Methodik und widersinnige Propaganda. Das geschlossene ideologische Weltbild von Feminismus und Genderung werden widerlegt und entsorgt. Außerdem wird eine wissenschaftliche Grundlage für ideologiefreie Sichten gelegt. Die Weihnachtstage und das Jahresende bieten gute Gelegenheit, in neuartige Argumente und Beweise hineinzulesen.

  2. Bei der bewegenden Veranstaltung „70 Jahre Frieden“ hier bei uns in Stuttgart in diesem Jahr haben wir darüber gesprochen, was „Adonai echad.“ aus „Sh’ma Yis’ra’eil Adonai Eloheinu Adonai echad“  im jüdischen Glaubensbekenntns bedeutet (5. Moses 6,4,  dieses Bekenntnis ist unsere gemeinsame Grundlage).  Dieser Gedanke hat mich nicht mehr losgelassen.

    Dazu habe ich gefunden:
    http://lhim.org/blog/2013/09/29/what-does-the-hebrew-word-echad-mean

    „As mentioned, in the vast majority of cases, echad refers to one single item. However, in a small minority of cases, echad refers to one group of items. Here are three examples of this:

    Therefore a man shall leave his father and his mother and hold fast to his wife, and they shall become one (echad) flesh. (Genesis 2:24, ESV)“

    Es bedeutet für uns, dass wir auch ein Leib mit unserem Gott werden als „Geist von seinem Geist“.

    Dazu möchte ich gerne noch folgende Gedanken weitergeben:

    Unser liebender Gott (Abba, Jeschua und Ruach) liebt alle Menschen von Herzen und möchte sie wie ein liebender Vater zur Umkehr und einer engen und herzlichen Beziehung mit ihm selber leiten. Er hat Mann und Frau als sein Ebenbild geschaffen. Beide  haben besondere Eigenschaften von ihm selber und zeigen uns, wie er ist. Die einen haben mehr führende Eigenschaften, die anderen mehr liebevolle umd umsorgende. So ist der heilige Geist als Ruach im hebräischen weiblich und beschreibt Gott, wie er in uns als seinem menschlichen Gegenüber („Sie“) lebt. Er versorgt uns liebevoll  mit seiner direkten Gegenwart, ist ein liebevolles Gegenüber und pflegt eine lebendige und herzliche Beziehung mit uns die uns trägt.

    Das Gegenüber von Mann und Frau ist ein grundlegender Bestandteil der menschlichen Schöpfung und auch ein Bild dafür, wie sich bei der Vollendung der Heilsgeschichte unser Gott als der Bräutigam und wir als die Braut innig und liebevoll vereinigen. Gott hat jeden Menschen eindeutig als Mann oder Frau geschaffen. Durch Jesus bietet er uns die Wiederversöhnung an (Lukasevangelium 15) und will uns wieder in unsere Bestimmung bringen.

    Dazu die Bibel , dem Wort unseres Gottes in Moses/Genesis 1, 27:
    Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau.

     1.  Moses/Genesis 2,18.21-24:
    Und Gott, der HERR, sprach: Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei; ich will ihm eine Hilfe machen, die ihm entspricht … und Gott, der HERR, baute die Rippe, die er von dem Menschen genommen hatte, zu einer Frau, und er brachte sie zum Menschen. Da sagte der Mensch: Diese endlich ist Gebein von meinem Gebein und Fleisch von meinem Fleisch; diese soll Männin heißen, denn vom Mann ist sie genommen. Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seiner Frau anhängen, und sie werden zu einem Fleisch werden. Und sie waren beide nackt, der Mensch und seine Frau, und sie schämten sich nicht. (1. Mose 2,18.21-25)

    Hier im weiteren ein guter  Artikel für uns Familien:

    http://www.charisma-magazin.eu/charismapdf/158/bonus/BONUS%20Ch158%20zu%2029%20Fasung%20+26.pdf