Demo für Alle

Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder

10 Kommentare zu “Bildergalerie unseres Symposiums »Gender und Sexualpädagogik« am 23. Jan. in Stuttgart

  1. Hallo liebe Demo-für alle,

    gibt´s kein Video von Kubelik? Schade!
    Und wo waren denn Meyer und Kutschera? Gab es da etwa Druck von der Uni?

  2. Pingback: Fulminantes Gender-Symposium in Stuttgart: Berichte – Fotos – Videos | Demo für Alle

  3. Danke an Frau Beverfoerde und an alle die bei diesem Symposium mitgewirkt haben.
    Das war eine großartige Leistung, die mit Sicherheit viel Erfolg hat Danke auch für die Videoaufzeichnungen der aufschlussreichen, informativen und überzeugenden Vorträge.
    Dass Gender Mainstreaming sich in Deutschland weiterhin so durchsetzt, das müssen wir mit vereinten Kräften verhindern. „Demo für Alle“ braucht unsere Unterstützung.

  4. Gelungene Organisation und Durchführung der Veranstaltung trotz Hindernisse wie Gegendemo und Blitzeis. Gute und sehr gute Referenten denen man zuhören und folgen konnte. Dass man von den Linken draußen und der Stuttgarter Zeitung in die rechte Ecke abgestempelt wurde ist zwar schon ärgerlich aber sollte auch als Lob und Ansporn zum weitermachen bewertet werden.

  5. Ein Lieben Dank an alle!!! Gott beschütze Sie!

  6. Unter den Augen der Polizei versperrten uns die Gegner des Symposiums den Zutritt zu der Veranstaltung. Wo bleibt unser Recht auf Meinungsfreiheit? Was verstehen die Gegner unter Toleranz?

  7. Pingback: Stuttgart 23.1.: Symposium „Gender und Sexualpädagogik auf dem Prüfstand der Wissenschaften“ | Kreidfeuer

  8. Wie ist es in einem Rechtsstaat möglich, dass bei all diesen Veranstaltungen linke Berufsdemonstranten (die bekommen sogar Demosold dafür) derartige Veranstaltungen massiv stören? Ist Toleranz nicht ein Zeichen von Demokratie? Die sollten doch mal auf ihre Vorkämpferin Rosa Luxemburg hören!
    Konrad Frank

    • Bei diesen Krawallmachern ist und war die Politik nicht nur auf einem Auge blind. Demokratie ist zum Unwort verkommen, weil es nur für diese Geltung hat, die dem „Rechtsstaat“ nicht im Wege sstehen.