Demo für Alle

Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder

Presseberichterstattung zum Gender-Symposium am 23.1.16 in Stuttgart

4 Kommentare

28.1.2016

Andreas Lombard: Eine Tagung entzaubert Gender Mainstreaming. Ohne Grenzen bleiben wir allein

26.1.2016

Norbert Blech und Andreas Zinßer: Anschwellender Homohassgesang in der Liederhalle – queer.de

25.1.2016

Sebastian Krockenberger: „Heute ist die Kirche die Verteidigerin des Leibes“ – Tagespost


Sascha Maier: Kritiker beim Symposium unerwünscht – Stuttgarter Nachrichten

Bildungsplan polarisiert – Südwest Presse

Wieder Proteste gegen Gegner des Bildungsplans – Südwest Presse

Symposium über Gender brauchte starken Polizeischutz – kath.net

24.1.2016

Kay Lenck: Bericht zur Veranstaltung Liederhalle – Südwestrundfunk

Bärbel Fischer: Neues aus Stuttgart – und Prof. Dr. Ulrich Kutschera zur “Gender-Sekte” – www.familiengerechtigkeit-rv.info

Symposium über Gender unter starkem Polizeischutz – IDEA

 

23.1.2016

Mathias Bury: Bildungsplan sorgt weiter für Streit – Stuttgarter Zeitung

Bildungsplan treibt wieder Hunderte auf die Straße – Tagblatt

Polizeibericht

4 Kommentare zu “Presseberichterstattung zum Gender-Symposium am 23.1.16 in Stuttgart

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  3. Es ist erschreckend zu sehen, dass angeblich seriöse und unparteiliche Presseorgane – insbesondere auch die stuttgarter Zeitungen – zwar so tun, als ob sie objectiv berichten würden, in Wirklichkeit aber einseitig gegen die Veranstalter des Symposions und deren Ziele agitieren und Gender-Mainstream und linke Positionen vertreten und linke Chaoten schonen. Das geschieht aber nicht als offene und argumentativ begründete Stellungnahme, sondern durch raffinierte Auslassung wesentlicher Tatsachen oder schon durch falsche Überschriften, etwa wenn es heißt, Gegner unerwünscht. Seriöse Gegner und Gegner, die diskussionfähig sind, wurden ja vergebens eingeladen. Dass man für eine wissenschaftliche Veranstaltung keine Teilnehmer haben wollte, von denen man Plakate und ungezügelte Zwischenrufe erwarten mußte, ist doch selbstverständlich. Aber man merkt die Absicht und man ist verstimmt.

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