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Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder

Fulminantes Gender-Symposium in Stuttgart: Berichte – Fotos – Videos

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Ein einzigartiges Symposium liegt hinter uns: Rund 1.000 Gäste hatten am Samstag im Mozartsaal der Stuttgarter Liederhalle einen ganzen Tag lang das Vergnügen, fünf Top-Redner aus der Wissenschaft mit brillanten Vorträgen sowie ein spannendes Podiumsgespräch zu den Themen Gender und Sexualpädagogik live mitzuerleben. Viele Tausend verfolgten außerdem die Veranstaltung im Internet über unseren Live-Stream. Hier geht es zu den Videos und zur Bildergalerie.

Einen Blick in unsere Vortrags-Aufzeichnungen sollte im Nachgang unbedingt auch noch der ein oder andere Journalist werfen, der über unser Symposium berichtet hat (Pressespiegel finden Sie hier). Wenn mich diesbezüglich auch nicht mehr viel schockieren kann, ist die absichtsvoll einseitige Berichterstattung z.B. der Stuttgarter Nachrichten, angesichts des fundierten Inhalts der Veranstaltung schon ein starkes Stück. Die Qualität solcher Presseartikel wird jedenfalls in Kürze anhand der veröffentlichten Vortragsvideos schonungslos offenbar werden. Sachlich-kritische Leserbriefe können in solchen Fällen, wie Sie wissen, eine Menge bewirken. Wie es auch anders geht, zeigt Sebastian Krockenberger, der einen detailreichen Bericht für die Tagespost geschrieben hat – hier zum Nachlesen.

An dieser Stelle möchte ich Ihnen von Herzen danken, daß Sie diese einmalige Veranstaltung mit Spenden, Gebet, tatkräftiger Mithilfe vor und während des Symposiums und durch Werbung so erfolgreich und großartig haben werden lassen!

4 Kommentare zu “Fulminantes Gender-Symposium in Stuttgart: Berichte – Fotos – Videos

  1. Was mir bei den Videos abgeht, ist der Vortrag von Frau Gerl-Falkovitz;
    Andreas Lombard hat mir hier sehr Appetit auf ihn gemacht: http://www.freiewelt.net/reportage/ohne-grenzen-bleiben-wir-allein-10065278/ (28.1.)

  2. Pingback: Stuttgart 23.1.: Symposium „Gender und Sexualpädagogik auf dem Prüfstand der Wissenschaften“ | Kreidfeuer

  3. Wir haben  als Mann und Frau unsere ursprüngliche Identität und Würde als liebevolles Gegenüber unseres Gottes und nicht als der sich durch seine eigenen biologischen Antriebe definierende „intelligente, letzte Affe“. User lebevoler Gott hat uns seinen Geist und Identität gegeben und damit auch das ewige Leben.

    Wir werden als wiederversöhnte Menschen durch den liebevollen heiligen Geist unseres Gottes als seine Kinder wieder so gestaltet, wie wir ursprünglichin mit unserer geschlechtlichen Identität als Mann und Frau vorgesehen sind, auch im Kontrast zu aktuellen kulturellen, gesellschaftlichen oder ideologischen Vorgaben.

  4. Die jüngsten Ereignisse lassen immer wieder das Grundgesetz und dessen Unabanderlichkeit in den Vordergrund stellen: Das Asylrecht. Rs dürfe nicht angetastet werden.
    Dagegen scheint aus der gleichen politischen Richtung das beim grundgesetzlichen Schutz der Ehe anders zu sein. Wer sich darauf beruft, muß sich dem Vorwurf der Homophobie anhören und das Grundgesetz hat hier für viele keine Relevanz mehr: Der besondere Schutz von Ehe sind Familie.