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Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder

4 Kommentare zu “Podiumsdiskussion »Gender und Sexualpädagogik in Wissenschaft und Praxis«

  1. Leider eine wenig wissenschaftliche, dafür ideologische geprägte und vorallem einseitige „Diskussion“.

    • Die (Natur-) Wissenschaft kann den Mensch auch nicht vollends erklären und definieren (siehe WIKIPEDIA).
      Es gibt da eigentlich nur die naturkulturelle Geschichte, gewisse statistische Beobachtungen – und die Bibel.
      Eben nur in der Bibel gibt es eine echte Definition (und “Gebrauchsanweisung“) des Menschen !

  2. Apropos Mammon!
    Der Mammon braucht ja nur 3 Gebote (der Dreizack des Mammon).
    1. Du sollst nicht stehlen (würde sonst das Druckmittel ´Geld´ entkräften).
    2. Du sollst nicht Steuern hinterziehen (würde die Mammonwächter zunehmend entmachten).
    3. Du sollst nicht töten (der Mensch ist im wirtschaftlichen Sinne eine sog. Human-Ressource)

    Interessanterweise sind unsere Gesetze und das Strafgesetzbuch (was sich in der direkten Nachkriegszeit stark an die biblischen 10 Gebote und dem biblischen Menschenbild orientiert hat – genauso wie ja unser Grundgesetz auch heute im Grunde immer noch) im Grunde und im Wesentlichen auf diese 3 Gebote seit den 50ziger Jahren inzwischen zusammengestrichen worden – schon mal aufgefallen !?

  3. Mal einen grundsätzlichen Gedanken !
    Die Erziehung der Kinder – und übrigens auch die Lehre der Kinder (berufliches Handwerk etc.) – war bis vor ca. 200 Jahren oder so, immer eine reine Angelegenheit der Eltern bzw. auch der ganzen Familie (inklusive größere Geschwister und Verwandtschaften) !

    Seit wann gibt es denn diese Schulen mit “fremden“ – also außerfamilieären – professionellen Lehrern ?
    Die gibt es erst seit dieser sog. Industrialisierung !
    Seit dem gibt es diese Schulen, die bei genauerem hin sehen in gewisser Weise kasernische Strukturen haben (noch nie so richtig aufgefallen ?) !
    Und welchen Sinn haben diese Schulen ?
    Sie sollen im Grunde nichts weiter, als die Kinder und Heranwachsenden “fit“ für den Arbeitsmarkt, für die Wirtschaft, für die Weltwirtschaft, für den Mammon machen.
    Und dem Mammon sind Befindlichkeiten und Bedürfnisse der Natur egal und eher ein Profithindernis !

    Es existiert da aus meiner Sicht auch noch ein Grundsätzlicher Irrtum über gewisse Stellen in der Bibel, die sich mit der Kindererziehung befassen.

    Jeder kennt diese Textstellen – auch jeder ungläubige und Bibelunkundige.
    Das sind diese Stellen wo es immer heißt, dass man seine Kinder schlagen soll.
    „Ein Vater, der seinen Sohn nicht schlägt, liebt ihn nicht“ z.B.
    Ich glaube diese Textstellen sind (bzw. das hebräische Wort für “schlagen“) aus der Thora und aus den alten Hebräischen Urtexten des Neuen Testaments falsch assoziiert worden.
    Mit “schlagen“ meint die heilige Schrift “etwas bei bringen, etwas lehren – wie man im Leben zurecht kommt – handwerkliches Geschick – Wissen – auch körperliche Fitness usw.“.
    Denken Sie nur einfach mal an eine normale Berufsausbildung.
    Da muss man sich als Schüler (oder “Auszubildender“) eine Menge sagen und korrigieren lassen.
    Das ist mit schlagen gemeint.
    Oder was muss man sich als Sportler mitunter von einem Trainer “gefallen lassen“ !
    Oder nehmen Sie den Lehrgangsteilnehmer bei der GSG9.
    Zugegeben ein sehr markantes Beispiel. Bei denen ist die Schulung nun sehr sehr körperlich (aber nicht nur !!).
    Haben Sie mal so ein Dokumentarfilm über diese Ausbildung gesehen?
    Diese Lehrgangsinhalte erscheinen dem außenstehenden Betrachter mitunter als Schikanen.
    Diese Lehrgangsinhalte bestehen auch nur die Teilnehmer, die den Sinn dieser “Schikanen“ verstehen!
    In all diesen Themen ist immer eine gewisse Demut bei dem Schüler erforderlich, damit da irgendwann ein Lernerfolg stattfinden kann.

    Man müsste diese Bibelstellen gemäß unserer heutigen Wortassoziation so formulieren: „Ein Vater, der seinem Sohn nichts bei bringt, liebt ihn nicht“.
    Und das kann heute auch jeder Sozialarbeiter bestätigen: Eltern, die sich “um ihre Kinder nicht kümmern“, wollen (oder können [warum auch immer]) sie nicht lieben.

    Also, zurück zu meinem oben erwähnten Gedanken.
    Aus biblischer Sicht, und damit aus Gottes Sicht, sind im Wesentlichen die Eltern für die Erziehung – und eigentlich auch für die Lehre (!) – verantwortlich.