Demo für Alle

Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder

Programm und Redner DEMO FÜR ALLE am 28. Feb. in Stuttgart

31 Kommentare

Kommen Sie am Sonntag zur DEMO FÜR ALLE nach Stuttgart. Es lohnt sich in jedem Fall! Freuen Sie sich neben guter Live-Musik auf folgende Redner:

  • Weihbischof Andreas Laun (Erzdiözese Salzburg)
  • Hartmut Steeb (Generalsekretär der Evangelischen Allianz Deutschland)
  • Birgit Kelle (Journalistin und Buchautorin, Vorsitzende von Frau2000plus)
  • Ulrike Schaude-Eckert (Petitionsinitiative Zukunft-Verantwortung-Lernen e.V.)
  • Albéric Dumont (Vize-Präsident La Manif Pour Tous)
  • Ingrid Kuhs (Mutter von 10 Kindern)
  • Hedwig von Beverfoerde (Koordinatorin Aktionsbündnis für Ehe & Familie – DEMO FÜR ALLE)
  • u.a.

Im Vorfeld der Demonstration haben wir anläßlich der Landtagswahl in Baden-Württemberg die Spitzenkandidaten darum gebeten, uns die Haltung ihrer Partei zu verschiedenen familien- und bildungspolitischen Positionen mitzuteilen. Die Antworten der Parteien werden wir auf der Abschlußkundgebung bekannt geben.

31 Kommentare zu “Programm und Redner DEMO FÜR ALLE am 28. Feb. in Stuttgart

  1. Wir treten als Familien für unsere verfassungsgemäßen Rechte ein, das ist verantwortlich und gesellschaftstragend..

    Hier ein Auszug aus der Verfassung unseres Landes Baden-Württemberg. Daran hat sich abseits von aller Ideologie bei allem wie auch in der Bildungspolitik unsere Landesregierung zu halten. 
    Quelle: https://www.lpb-bw.de/bwverf/bwverf.htm

    Artikel 1

    (1) Der Mensch ist berufen, in der ihn umgebenden Gemeinschaft seine Gaben in Freiheit und in der Erfüllung des christlichen Sittengesetzes zu seinem und der anderen Wohl zu entfalten.

    (2) Der Staat hat die Aufgabe, den Menschen hierbei zu dienen. Er faßt die in seinem Gebiet lebenden Menschen zu einem geordneten Gemeinwesen zusammen, gewährt ihnen Schutz und Förderung und bewirkt durch Gesetz und Gebot einen Ausgleich der wechselseitigen Rechte und Pflichten.

    Artikel 4

    (1) Die Kirchen und die anerkannten Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften entfalten sich in der Erfüllung ihrer religiösen Aufgaben frei von staatlichen Eingriffen.

    (2) Ihre Bedeutung für die Bewahrung und Festigung der religiösen und sittlichen Grundlagen des menschlichen Lebens wird anerkannt.

    Artikel 5

    Für das Verhältnis des Staates zu den Kirchen und den anerkannten Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften gilt Artikel 140 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland. Er ist Bestandteil dieser Verfassung.

    Artikel 6

    Die Wohlfahrtspflege der Kirchen und der anerkannten Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften wird gewährleistet.

    Artikel 12

    (1) Die Jugend ist in Ehrfurcht vor Gott, im Geiste der christlichen Nächstenliebe, zur Brüderlichkeit aller Menschen und zur Friedensliebe, in der Liebe zu Volk und Heimat, zu sittlicher und politischer Verantwortlichkeit, zu beruflicher und sozialer Bewährung und zu freiheitlicher demokratischer Gesinnung zu erziehen.

    (2) Verantwortliche Träger der Erziehung sind in ihren Bereichen die Eltern, der Staat, die Religionsgemeinschaften, die Gemeinden und die in ihren Bünden gegliederte Jugend.

    Artikel 13

    Die Jugend ist gegen Ausbeutung und gegen sittliche, geistige und körperliche Gefährdung zu schützen. Staat und Gemeinden schaffen die erforderlichen Einrichtungen. Ihre Aufgaben können auch durch die freie Wohlfahrtspflege wahrgenommen werden.

    Hier ein guter  Artikel für uns Familien:

    http://www.charisma-magazin.eu/charismapdf/158/bonus/BONUS%20Ch158%20zu%2029%20Fasung%20+26.pdf

    Wir haben als Menschen unsere ursprüngliche Identität und Würde als liebevolles Gegenüber unseres Gottes und nicht als der sich durch seine eigenen biologischen Antriebe selbst definierende „intelligente, letzte Affe“. Unser liebevoller Gott hat uns seinen Geist und Identität gegeben und damit auch das ewige Leben, kombiniert mit guten Leitlinien für ein erfülltes Leben trotz Herausfordeungen.

    Wir werden als wiederversöhnte Menschen durch den liebevollen heiligen Geist unseres Gottes als seine Kinder so gestaltet, wie wir ursprünglich auch mit unserer geschlechtlichen Identität als Mann und Frau vorgesehen sind, auch im Kontrast zu aktuellen kulturellen, gesellschaftlichen oder ideologischen Vorgaben. 

    Als Familien mit Vater, Mutter und Kindern sind wir eine tragfähige Säule unseres Landes. Dazu bekennen wir uns:

    http://kath.net/news/51960

    http://www.evangelischeallianz.at/aktuelles/894-18122016-die-salzburger-erklaerung-fuer-alle-bischoefe-und-kirchenleiter.html

  2. Da der Brief einige Änderungen erfahren hat, erlaube ich mir, ihn erneut zu senden.

    Freundliche Grüße

    Marillus Fitchersvogel

    Offener Brief an Hedwig von Beverfoerde zur Initiative „Demo für Alle“:

    Sehr geehrte Frau von Beverfoerde,

    es ist erstaunlich, wie viele der ohnehin recht wenigen Malerinnen, Schriftstellerinnen, Musikerinnen, Komponistinnen, Wissenschaftlerinnen und Philosophinnen vergessen sind. Vielleicht liegt das ja auch an einer gewissen Ungleichbehandlung der Geschlechter.

    Greifen wir uns beispielhaft eine der wenigen prominenten und unvergessenen Damen heraus: Rahel Varnhagen. Was veröffentliche sie zu Lebzeiten? Nichts. Bis ihr Gesamtwerk erschien, vergingen nach ihrem Tod genau einhundertfünfzig Jahre.

    Auch Gisela von Arnims „Das Leben der Hochgräfin Gritta von Rattenzuhausbeiuns“ wurde nie gedruckt, obwohl die Druckbögen bereits 1845 fertiggestellt waren. Erst ab1925 wurde es aus den Nachlässen der Familie Grimm und, in den1980er Jahren, aus dem Gisela von Arnims nach und nach herausgebracht.

    Etwas mehr Gerechtigkeit und Vielfalt sollte also nicht schaden.

    Es ist bedauerlich, dass Sie jedesmal aufjaulen wie eine geprügelte Hündin, sobald anderen das widerfahren soll, was ihnen selbstverständlich widerfährt: Gerechtigkeit und Gleichheit.

    Die Aussagen auf Ihrer Seite „Demo für alle“ lassen sich im Wesentlichen in drei Thesen zusammenfassen:

    1. Gerechtigkeit und Vielfalt bedrohen die Familie.

    2. Familie besteht aus Mann, Frau und Kindern. Diese Wahrheit ist vorstaatlich, daran kann von Parlamenten nichts geändert werden.

    3. Frauen sollen nicht LKW fahren.

    Gerne darf ich Sie in allen Punkten widerlegen:

    Zu 1.: Ich lebe seit mehr als zwanzig Jahren mit der selben Frau. Haus, Gärtchen, zwei Kinder, Hund, gehobene Bildung. Als die Kinder kamen, blieb Mutti zu Hause. Konservativer geht es kaum. Keine Lesbe, keine Schwuchtel, keineTranse hat sich je daran gestört oder gar mich oder meine Familie deswegen angefeindet. Dass Vielfalt Familie gefährde, ergäbe nur dann einen Sinn, verehrte Frau von Beverfoerde, wenn Ihre Ver- und Gebote notwendig wären, um Ihr Familienmodell aufrecht erhalten zu können. Nur Mut, ich lade daher Sie und alle Ihre Mitstreiterinnen und Mitstreiter ein – um es mit Lilo Wanders zu sagen – Eure Herzen zu öffnen und Eure Öffnungen zu herzen.

    Lebt aus, was auch immer Ihr unterdrückt, damit Ihr andere nicht mehr unterdrücken müsst.

    Zu 2. Vorstaatlich? So ein Schwachsinn, und das ausgerechnet von einer Katholikin! Schauen Sie doch einfach mal ins alte Testament. Da werden Sie – und nicht nur in den zehn Geboten – reihenweise Gesetze finden: Eigentum, der Besitz an Vieh, Sklaven und Frauen (man/frau beachte hier den Plural), Familie, einfach alles ist geregelt. Lesen hülfe Ihnen da ungemein weiter, einige Lücken zu schließen. Ich für meinen Teil bin sehr froh, in einer Gesellschaft zu leben, in der Parlamente für die Verabschiedung von Gesetzen verantwortlich sind.

    Zu 3.: Einst arbeitete ich in einer katholischen Einrichtung, dort gab es eine Schlosserei, in der Jugendliche ausgebildet wurden. Stähle wurden per LKW geliefert. Dieser LKW wurde regelmäßig von einer Frau (sogar blond war die) gefahren und entladen. Ja, das ist mit der Lehre der katholischen Kirche, zu der Sie sich bekennen, mühelos vereinbar. Dort heißt es lediglich: LKW-Fahrerinnen dürfen keine Priester werden und keine Sakramente spenden.

    Ja, unser Grundgesetz ist weise, nicht zuletzt weil es Ehe und Familie – Reproduktion ist nun mal unerlässlich für den Fortbestand – unter den besonderen Schutz des Staates stellt. Es ist dabei sogar so weise, kein Familienbild vorzuschreiben.

    Keine Sorge, niemand nimmt Ihnen das Ihrige weg, obwohl es grausam und hässlich ist.

    „Ehe als Lebensbund zwischen Mann und Frau ist nicht von menschlichen Gesetzgebern erfunden, sondern vorstaatlich und kann weder von Parlamenten noch vom Zeitgeist verändert werden.“ So steht es in einer von Ihnen beworbenen Petition. So stellen Sie sich und Ihre Privatsharia über das Gesetz. Darin drückt sich, neben ausgeprägter historischer und theologischer Unkenntnis, mindestens ein fehlendes Demokratieverständnis, wenn nicht gar Ablehnung der Demokratie aus.

    Es ist doch augenfällig, dass Sie unter dem Label „Demo für Alle“ Ausgrenzung zahlreicher Personengruppen betreiben.

    Zum Glück ist unsere Demokratie wehrhaft und bildungsoffensiv. Sie kann sich also entweder vor Ihnen schützen oder Ihnen helfen. Je nachdem, ob Sie nur dumm oder tatsächlich böse sind.

    Mit freundlichen Grüßen

    Marillus Fitchersvogel

  3. Ich werde dabei sein und mich zur Ehe zwischen Mann und Frau bekennen. Gegen den Bildungsplan und Gender-Wahnsinn.

  4. Ich werde morgen da sein, auf Seiten der Gegendemonstranten. Friedlich, selbstverständlich, und gesprächsbereit. Ich freue mich darauf!

    • Bei Antifa und schwarzem Block? Gesprächsbereit mit Krach und Niederbrüllen? Friedlich mit Böllern und Baseball-Schlägern?

      • Nein, nein und nein. Möglicherweise haben Sie es nicht bemerkt, aber hinter den gröhlenden, vermummten Vollidioten (einer lauten Minderheit) hatte sich eine große, bunte Menge zusammengefunden, um kreativ und friedlich für Vielfalt und gegen Diskriminierung und Ausgrenzung zu demonstrieren. Dort hätten Sie mich gefunden.
        Dass Polizisten angegriffen wurden, finde ich zum Kotzen. Dass versucht wurde, Leute an der Ausübung ihres Demonstrationsrechts zu hindern, ebenso.
        Letztlich haben sich beide Seiten in ihren jeweiligen Meinungen bestätigt, aber ins Gespräch gekommen ist man dann doch nicht. Chance vertan.

    • Hey Kurt solche Gegendemonstranten finde ich gut, vielleicht können wir reden… Wäre großer Zufall aber wer weiß. Mit freundlichen Grüßen B.

  5. Ich wünsche allen Teilnehmern ein gutes Gelingen der Demonstration. Hoffentlich bleibt es bei einer friedlichen Veranstaltung!joseg

  6. Leider kann ich am Sonntag nicht kommen. Runder Geburtstag. Lange geplant. Und die Gäste jetzt alleine lassen. Mehr als schade. Beim nächsten Mal sind wir, meine Frau und ich, wieder dabei.

    Viel, viel Erfolg.

  7. zu Johanna: Die Vielfalt der Welt drückt sich dergestalt aus: Mann und Frau: 7 Milliarden Menschen. Mann- Mann / Frau – Frau: O Menschen. Oder gehobener formuliert: Gleiches gleich, Ungleiches ungleich zu behandeln, das ist Gerechtigkeit. Modern formuliert: Wo finden wir Nachhaltig im Geschlechtsleben. Und jetzt zu dem Punkt, der mir das Herz bewegt: Kinder haben Anspruch auf Vater und Mutter. Punkt! Vater und Mutter haben die Pflicht denjenigen, die sie ins Leben gerufen haben, beizustehen, sie zu stützen, sie zu begleiten.
    Das ist die Vielfalt, die das Leben interessant, schön und schwer macht. Wer kennt als Vater, als Mutter nicht die Sorgen, die Kinder bisweilen mit sich bringen.

  8. Tja, warum sind so viele Polizeibeamt*innen da, die die Demo für alle beschützen? Wer mal hingeht, wird feststellen, daß kein*e Demoteilnehmer*in jemanden bedroht oder stört, sondern es ist umgekehrt. Es ist erklärtes Ziel von linksextrem orientierten Bündnissen, die Demo zu stören und sie am besten zu verhindern. Steht so im Internet.
    Tja, und umgekehrt, stören und verhindern diese als konservativ und rückwärtsgewandt genannten „gefährlichen“ Demonstranten etwa die CSD Umzüge? Die LSTTIP Szene kann sich völlig ungestört in der Ofentlichkeit praäsentieren, was sie umgekehrt den besorgten Eltern nicht zugesteht.Habe nie etwas davon hier in Freiburg bei der CSD Parade gesehen. Ein paar gelangweilte Polizist*innen standen herum. In Stuttgart müssen jedoch hunderter Polizeibeamte*innen die Leute schützen, die für ihre grundgesetzlichen Rechte friedlich demonstrieren. Was den*die Steuerzahler*in hunderttausende Euro pro Einsatz kostet.
    So sieht es mit dem Grundrecht auf freie Meinungsäußerung und Demonstration aus und wer es bedroht!

  9. Ich hätte gerne die Links zu den Videos der Redebeiträge für meine Website http://www.DerGenderwahn.wordpress.com

  10. Ganz viel Erfolg ! Altersgründe machen eine Teilnahme leider nicht möglich aber man wählt die AfD.

  11. Johanna, ich verstehe dass Du verwirrt bist, es ist auch ein kompliziertes, hoch emotionales Thema. Es Bedarf dem Zugang zu Wissen um zu verstehen warum eben diese Demo im Interesse ALLEr ist. Diese Fakten sind nicht das was die Homo Lobby gerne hört. Ich bin für die Zivilgesellschaft die mit unserer Verfassung angestrebt wird, zum Beispiel dass die Ehe zwischen Mann und Frau unter besonderem Schutz steht und die Basis unserer Zivilisation ist. Das sie als besonders Erstrebenswert gilt weil sie die nachweislich natürlichste ist. Auch der Schutz unserer Kinder vor nicht konformen Eingriffen in ihrer Entwicklung und das Recht auf Erziehung durch die Eltern (Vater und Muttet) ist in unserer Verfassung aus besonderem Grund verankert. Genau das wird mit dem Bildungsplan bedroht und genau deshalb ist Familie bedroht. Im übrigen bin ich mit einem schwul lebendem Vater groß geworden und weiß aus meiner sehr „vielfältigen“ Erfahrung was destruktiv ist und mir und meinen Geschwistern deshalb heute fehlt.
    Meine Kinder werden wenn sie soweit sind nicht nur verschiedene Lebensformen sehen sondern auch die Konsequenzen dieser verstehen. Bei der Heterosexualität sind es sehr erstrebenswerte, Ehe, Familie, weniger Suizid, Depression. Und bis dahin haben sie eine Kindheit und dürfen Kind sein, ohne an Sex zu denken zu müssen.

    • Auch mein Vater lebte weit über 30 Jahre bekennend homosexuell, und bis vor seinem Tod über 20 Jahre in einer stabilen Beziehung. Ich finde es spannend, jemand anderem mit ähnlichen Erlebnissen zu begegnen.

      Ich möchte Ihren Überlegungnen die Frage entgegen stellen, wo – wenn nicht in der Schule – über solche Themen gesprochen werden soll:

      1. Die Kirchen scheiden per Definition aus – und erreichen bei Weitem nicht jeden.

      2. Es in die Obhut der Eltern zu geben führt zu stark ideologisch geprägter Information (der Ideologie der Eltern folgend). Dies muss verwirrend sein, wenn das so vorkonditioniert Kind auf andere in Gleichaltrigen manifestierte Ideologien trifft, und ist meines Erachtens geeignet, Unsicherheiten zu verstärken.

      3. Vereine und andere Organisationen erreichen nicht jeden und sind kaum reguliert.

      Wenn ein Jugendlicher in Depressionen oder – Gott bewahre – suizidale Gedanken hineintreibt, ist es die Pflicht der Gesellschaft, ihr oder ihm beizustehen. Und deshalb gehören solche Themen in der Schule aufs Tableau, um die Nachricht zu senden: Du bist zwar eine Minderheit, aber nicht allein – und nicht allein gelassen.

  12. Ich verstehe diese Initiative nicht. Es heißt: ‚Demo für alle‘ – dann sollen aber doch nicht alle akzeptiert werden. Ehe und Familie sind doch gar nicht bedroht, sie sind die häufigste Form der Lebensgestaltung.
    Ich finde Kinder haben vor allem ein Anrecht darauf, dass Ihre Eltern und Erziehungsberechtigten sie mit der Vielfalt der Welt vertraut machen und ihnen nicht Denk- und Konventionsbarrieren in den Weg legen.
    Meine Kinder jedenfalls sollen Respekt vor den Lebensentwürfen anderer Menschen erlernen und die eigenen für sich entsprechend entwickeln. Dazu gehört, dass in der Schule über unterschiedliche sexuelle Orientierung gesprochen werden kann, damit niemand ausgegrenzt wird.
    Ich möchte nicht, dass Konservatoren eines Menschenbilds aus dem Heimatfilm der 50er Jahre auf den Lehrplan meiner Kinder Einfluss nehmen und setze auf eine moderne, vielfältige Gesellschaft mit gleichen Rechten für alle. Denn die Lehrpläne sind auf der Basis unserer Verfassung und der dort angestrebten Zivilgesellschaft aufgebaut – und diese halte ich für eine gute und faire Grundlage!

    • Natürlich soll der Respekt vor den Lebensentwürfen anderer Menschen auch in den Schulen gelehrt werden. Ich denke so ab 7. oder 8. Klasse wäre das in Ordnung. Aber doch nicht in der ersten Klasse !!!! Selbst im Kindergarten lesen die Erzieher den Kindern Bücher wie „Der König und der König“ vor. Das geht zu weit !!!! Kleine Kinder sind manipulierbar und über Sexualität und abnormale Formen dieser Sexualität kann doch auch in der Mittelstufe gesprochen werden. So war das doch früher immer…..

    • Es geht deshalb alle an, weil die Homolobby zum Einen ALLE Kinder in den Schulen in ALLEN Klassen mit ihren Sexualpraktiken behelligen wollen. Damit geht es allen Eltern etwas an.
      Na ja, und was die Kinderlosen und vor allem die Singels angeht – schon mal (als Mann) von einem schwulen Kollegen bedrängt worden ?!
      Da bedarf es außerordentlich große Selbstbeherrschung, um dann nicht straffällig zu werden, oder am Ende freiwillig den Arbeitsplatz auf geben zu müssen !!

      • „Von einem Schwulen behelligt“?

        Ist mir schon passiert, ja. Selbstbeherrschung brauchte ich da nicht, ein einfaches „Danke für das Kompliment, aber kein Interesse – ich habe eine Freundin.“ hat vollkommen gereicht. Frauen haben viel seltener hingenommen, dass ich eine Freundin hatte. Jeder denke, was er will.

        Aber so, wie er oben steht, sagt Ihr Post fürchte ich mehr über Sie aus, als dass er einen Debattenbeitrag darstellt. Nichts für ungut!

    • Danke Johanna für diesen Kommentar! Dem ist wirklich nichts hinzuzufügen.
      Auch meine Kinder sollen mit Toleranz für die Vielfalt menschlichen Lebens aufwachsen. Ich glaube nicht, dass es sie zu Schwulen und Lesben macht, wenn sie das vor der 7. Klasse beigebracht kriegen…. Und selbst wenn? So what!!! Es sind meine Kinder und sie sollen glücklich werden, so wie sie sind!!!

  13. Warum sieht man auf eurer Demo so viele Polizeibeamte, auf einer CSD gibst sowas nicht, da wird friedlich Demonstriert. ☺️

    • Das ist ja lächerlich bzw. ganz einfach. Wir demonstrieren friedlich und lassen auch CSD gewähren, weil wir wirklich tolerant sind. Die Polizei schützt uns vor Gegendemonstranten, die uns gegenüber keine Toleranz zeigen. Und das ist für mich ein Skandal, das friedliche, tolerante und freiheitsliebende Menschen aus der Mitte der Gesellschaft geschützt werden müssen.

    • Ich war jetzt auch schon zweimal auf der Demo und habe von Seite der „Demo für alle“ keine körperliche Gewalt. Und sehr wenig verbale „Gewalt“ erlebt. Die Gegner der „Demo für alle“ sind jedoch schon eher aggressiv sowohl mit Beschimpfungen als auch physisch gegen die Polizei deshalb ist die Polizei eher zum Schutz der „Demo für alle“.Das hat mich anfangs auch überrascht und schockiert. Vor allem verstehe ich nicht wie man diese Demo so missverstehen kann da immer wieder auch von Seite der Veranstalter betont wird, dass die Demo nicht gegen Menschen geht, sondern gegen Gedermainstream- das nichts mit der Realität zu tun hat.

    • Weil es Leute gibt, die ein Problem mit demokratischen Grundrechten haben (Meinungsfreiheit, Demonstrationsrecht), und unter Einsatz von Gewalt das Recht auf freie Meinungsäußerung unterbinden wollen. Die Polizei ist da, um die Demonstrationsteilnehmer vor diesen Leuten zu schützen.

    • Weil linksextreme Gewalttäter die Demo für alle bedrohen. Den CSD, der ihr eigenes Programm darstellt, bedrohen sie natürlich nicht.

      Umgekehrt sind die Befürworter von Ehe und Familie friedliche Bürgerliche, die keinem Andersdenkenden was zuleide tun.

      Daher brauchen diese Andersdenkenden auch keinen Polizeischutz.

      Sie argumentieren im Sinne einer Täter/Opfer-Umkehr.

  14. Wie kommt man als ortsfremder am Besten mit dem Auto dort hin. Gibt es irgendwo eine gute park+ride Möglichkeit?

    • Bitte am Sonntag nicht mit dem Auto kommen.
      Es ist Donnerstag bis Sonntag Feinstaubalarm.
      Vor allem kleine Kinder sind durch den Feinstaub sehr gefährdet.

  15. Pingback: Stuttgart 28.2.: Demo für alle – Ehe und Familie vor! | Kreidfeuer

  16. Wir kommen mit 2 Personen aus Bad Mergentheim und treffen uns auf der Demo mit Freunden!
    Wir freuen uns wieder, einmal ein Zeichen geg.Genderwahnsinn und Demokratie setzen zu können.
    Ihnen vorab vielen Dank Frau Beverfoerde!

  17. Freut mich, dass Herr Steeb mit von der Partie ist.