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Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder

Jetzt Mitmachen: »Sex-Plakate der BZgA stoppen!«

5 Kommentare

Mit frivolen Comic-Bildchen und flotten Slogans setzt die BZgA auf einen „offenen Umgang mit Sexualität“. Wir haben deshalb jetzt die Online-Petition »Sex-Plakate der BZgA stoppen!« auf Citizengo gestartet. Bitte unterzeichnen Sie die Petition an Hermann Gröhe und fordern Sie ihn damit auf, diese schamverletzende Kampagne unverzüglich zu beenden: Hier unterzeichnen.

Sicher haben Sie schon die unsäglichen Plakate der neuen Kampagne der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gesehen. Sie hängen ja überall: Nackte Comic-Figuren in verschiedenen Sex-Posen und Konstellationen deutschlandweit an über 65.000 Plakatwänden. Die BZgA gibt vor, damit über HIV und andere sexuell übertragbare Krankheiten aufklären zu wollen. Nicht nur viele Eltern sind entsetzt über die freizügigen Darstellungen und zweideutigen Sprüche auf den Plakaten, denen sie u.a. vor Schulen, Kindergärten und Spielplätzen tagtäglich mit ihren Kindern begegnen.

Wir haben deshalb jetzt eine Online-Petition auf Citizengo gestartet. Jede Unterzeichnung löst eine persönliche E-Mail an Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) aus, in dessen Zuständigkeit die Arbeit der BZgA fällt. Bitte unterzeichnen Sie die Petition an Hermann Gröhe und fordern Sie ihn damit auf, diese schamverletzende Kampagne unverzüglich zu beenden: Hier unterzeichnen.

Besonders wirkungsvoll ist es, wenn viele Bürger sich zusätzlich mit individuellen Schreiben zu Wort melden. Wenn Sie mögen, richten Sie einen (bitte sachlich-freundlich formulierten) Brief oder eine Mail an:

Minister Hermann Gröhe – persönlich
Bundesministerium für Gesundheit
Friedrichstraße 108
11055 Berlin
Fax: 030 18441-4900
E-Mail: poststelle@bmg.bund.de oder: hermann.groehe@bundestag.de

Deutliche Kritik an der BZgA-Plakatkampagne äußerte u.a. der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Sozialwissenschaftliche Sexualforschung, Dr. Jakob Pastötter: »Die Gefühls- und Gedankenwelt der Kinder reagiert auf solche Bilder. (…) Solche Bilder wecken die Fantasie der Kinder und regen zum Nachspielen an. « Darüber hinaus werde Sex als »bedeutungsloser, leicht zu konsumierender Spaß dargestellt, an dessen mögliche Konsequenzen man dank Kondomen keinen Gedanken mehr verschwenden muss. Dabei gibt es auch sexuell übertragbare Krankheiten, vor denen Kondome nicht 100% schützen – damit wird eine falsche Sicherheit suggeriert«.

De facto propagiert die Kampagne also genau das promiskuitive Verhalten, welches eine der Hauptursachen für kaputte Familienbeziehungen und sexuell übertragbare Krankheiten ist. Die Kampagne „Liebesleben“ verletzt die Intimsphäre von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, missachtet den Kinder-und Jugendschutz und untergräbt das grundgesetzlich garantierte Erziehungsrecht der Eltern. Bitte helfen Sie deshalb unbedingt mit, unsere Online-Petition »Sex-Plakate der BZgA stoppen!« zum Erfolg zu führen. Teilen Sie die Petition in den sozialen Medien,  sprechen Sie mit Ihren Nachbarn, Freunden und Bekannten darüber.

BZgA_Kampagne

5 Kommentare zu “Jetzt Mitmachen: »Sex-Plakate der BZgA stoppen!«

  1. Es ist schwer vermittelbar, warum das unerwünschte Zeigen von Bildern mit sexuellem Inhalt am Arbeitsplatz als sexuelle Belästigung gewertet und geahndet wird, wenn es zur Anzeige gelangt, und im Falle von Minderjährigen als sexuelle Belästigung von Kindern verurteilt würde, aber das öffentliche Plakatieren solcher Bilder nicht. Das verletzt auch das Schamempfinden von Erwachsenen, und gerade in Zeiten vermehrter sexueller Übergriffe ist es mir absolut nicht nachvollziehbar, wenn durch öffentliches Zurschaustellen sexueller Handlungen das Gefühl dafür, was in unserer Gesellschaft als akzeptabel gilt, weiter verbogen werden soll. Wahrscheinlich hilft es nur, wenn jeder, der sich davon unangenehm berührt sieht, Anzeige wegen sexueller Belästigung durch die Urheber stellt. Da die Plakate im öffentlichen Raum unausweichlich sind, sollten die gleichen Regeln gelten, die auch für sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz gelten.

  2. Liebe Kommentatoren (@Gert und tom), in welcher Welt leben sie denn? Wenn Sie diese originellen und einfallsreichen Plakate als „pervers und schamverletzend“ empfinden und sich dadurch in ihrer natürlichen Liebesfähigkeit gestört fühlen. Dann sollten sie in Zukunft jeden Gang in den Zoo und die Beobachtung von z.B. Menschenaffen vermeiden um nicht völlig unfähig zum Liebesspiel zu werden. Ein offener Umgang mit Sexualität, die Aufklärung über Risiken und das aktive Ansprechen, auch durch polarisierende, aber keinesfalls pornografische Aktionen wie diese führen bei jungen Menschen zu der gewünschten Reaktion und dem Bruch der zunehmenden Unaufgeklärtheit in Fragen der Sexualität. Das völlige Totschweigen der Sexualität führt doch erst zur Tabuisierung des Themas in allen gesellschaftlichen Bereichen.
    @tom …und ihre homophoben Äußerungen an dieser Stelle zeugen doch von Ihrer sexuellen Unaufgeklärtheit und sind einfach nur armselig. …und nein ich bin nicht homosexuell, sondern lebe in Ehe mit zwei Kindern und bin promoviert… nur um hier Vorurteilen oder dem Vorwurf der „Lobbyarbeit“ vorzubeugen. Viel Glück mit ihrer Petition und ein erfülltes Sexualleben…

  3. Ich finde es unzumutbar, dass sich Politiker einer christlichen Partei zu diesem „deal“ mit den Grünen in Baden Würtemberg hingeben und genauso mit der SPD in hurenhafter Weise die Grundlage des Staates nämlich die Familie, die durchs „Grundgesetz geschützt sein sollte“, zerstören. Entweder breitet sich die CSU über ganz Deutschland aus, oder es muß die einzige Partei gewählt werden, die die durchs Grundgesetz geschützten Werte beachtet, nämlich die AFD.
    In der Hoffnung, dass sich wenigstens die CDU auf Ihr „C“ besinnt
    grüßt freundlichst
    K.Peters Chefarzt a.D.

  4. Was will die BZgA nebst der WHO mit diesen, im Grunde unzumutbaren, schamverletzenden, freizügigen, perversen Sex-Posen auf den Plakatwänden erreichen? Ist man sich bewusst, was man nicht nur Kindern und Jugendlichen zumutet, sondern auch Erwachsenen? Sicher nicht? Die sexuelle Intimsphäre des Menschen wird verletzt und die natürliche Liebesfähigkeit zerstört. Mit Aufklärung hat das aber nichts zu tun. Es sind Hinweise zu freiem sexuellem Experimentieren, damit kann man weder helfen noch Freude machen. Das ist Pornographie, die strafrechtlich belangt werden muss.

    Für viele Kinder wird es belastend sein, da keine Rücksicht auf körperlichen und seelischen Reifungsprozess genommen wird. Die Comics sind eine Zumutung. Viele werden mit Ekelreaktionen reagieren, weil sie emotional und intellektuell überfordert sind. Und dafür gibt man Millionen aus, unmöglich.

    Die verantwortlichen Personen stellen sich mit dieser Aktion selbst ein Armutszeugnis aus. Sie ist primitiv und geschmacklos und ohne Moral. Sie wird auch keine normal gesellschaftsfähige sexuelle Verhaltensweise fördern. Geschweige denn, zu einer einsichtsvollen helfenden Aufklärung beitragen.

    Menschen mit natürlichem Empfinden fragen sich kopfschüttelnd, wo sind hier Menschenwürde, Achtung und Haltung vor der Person, wenn Sex nur als konsumierendes Vergnügen suggeriert wird.

    Diese schamverletzende Kampagne muss unverzüglich beendet werden. Das letztlich die BZgA und die WHO unseren Kindern und Jugendlichen „vortäuschen“ müssen, wie sie zu einem freudvollen Sexualleben kommen, ist Verletzung der sexuellen Intimsphäre und wird letztlich für die Betroffenen in großer Enttäuschung enden.

  5. Aufgabe des bzga ist: „Gesundheitliche Aufklärung liegt im Interesse staatlicher Gesundheitspolitik. Sie wird in Deutschland als eine übergreifende Daueraufgabe von allen staatlichen Ebenen unter Einbindung der Betroffenen durchgeführt. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung nimmt diese Aufgabe auf Bundesebene als Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) wahr….. “ (Quelle: bzga.de)
    Da werden Millionen (Steuergelder) verbraten GEGEN den Willen der Bürger….Das muss gestoppt werden…

    Beispiel: Die Universität Köln untersagte kürzlich ein Seminar zum „Analverkehr-für ArXXXfiXXer_Innen“. Der Seminarleiter – der sich sich in Weiterbildung beim Institut für Sexualpädagogik (ISP) befindet – veröffentlichte daraufhin eine Stellungnahme zu seinem professionellen Bildungsangebot.Nämlich: „ArXXXfiXXen gegen Rechts“ (Quelle:.vfa-ev.de)

    Das ist nicht normal…auch davor müssen Kinder geschützt werden…Ganz klar…

    Es kommt der Verdacht auf , das die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung von Homo Lobbyisten durchsetzt ist, die „Nachwuchs“ generieren wollen….

    Das MUSS gestoppt werden….Da hat demofüralle vollkommen recht…..Bitte unterstützen..