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Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder

Kardinal Cañizares: »Ist es homophob die Familie zu verteidigen?«

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Foto von Th1979Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, www.wikimedia.org (Ausschnitt)

Kardinal Antonio Cañizares (Valencia) hat die Gender-Ideologie in den letzten Wochen mehrfach scharf kritisiert. Gender sei »die heimtückischste Ideologie, was den Abbau von Menschlichkeit im Laufe der Geschichte betrifft«, so der Kardinal u.a. in einer Predigt Ende Mai. Verschiedene Homosexuellenverbände und andere politische Gruppen haben Strafanzeige gegen den Kardinal erstattet. 

Kardinal Antonio Cañizares verteidigte spanischen Medien zufolge seine Kritik an der Gender-Theorie: »Wir brauchen die Familie, und diese Ideologie zerstört sie. Daher dürfen wir nicht schweigen, sondern müssen reagieren. (…) Würde ich schweigen, wäre ich ein schlechter Bischof.« Er wolle auch weiterhin die Wahrheit sagen, »auch wenn einige sie nicht tolerieren und selbst wenn sie mich kreuzigen.«

Sollte Kardinal Cañizares vom Gericht verurteilt werden, drohen ihm bis zu drei Jahre Haft.

Viele Gläubige zeigen auf ihren Blogs, Internetseiten und in den sozialen Medien ihre Solidarität mit Kardinal Cañizares. Die Petitionsplattform http://www.citizengo.org hat eine Online-Petition für Kardinal Cañizares und Meinungs- und Religionsfreiheit gestartet, die hier unterzeichnet werden kann.

5 Kommentare zu “Kardinal Cañizares: »Ist es homophob die Familie zu verteidigen?«

  1. Zunächst mal – eine Phobie ist ja bekanntlicherweise eine Angst.
    Und Homophobie ist die Angst vor Leuten, die ihr eigenes Geschlecht an anderen Menschen libidiös lieben und sie damit an einer Gott gefälligen Verbindung hindern wollen.

    Angst kann man als etwas schlechtes, oder als etwas Gutes ansehen.

    Wenn Sie z.B. den Extrembergsteiger Alexander Huber über Angst befragen, wird er Ihnen sagen: „Die Angst ist mein bester Freund mein Verbündeter. Er warnt mich vor Gefahren und hält mich in einer potentiellen Gefahrensituation permanent wach und aufmerksam.“

    Bezogen auf die Homophobie (Angst vor Schwulen u. Lesben) ist – vom Biblischen Standpunkt aus gesehen – diese Angst berechtigt.
    Der Gott orientierte sollte sich vor Schwulen Männern genauso in Acht nehmen, wie vor der Ehebrecherin. Denn sie ist das direkte Tor in die Hölle ins Verderben (weiß die Bibelstelle jetzt nicht; irgendwo in den Sprüchen glaub ich)!
    Und das Selbe gilt auch für Schwule und Lesben.

    Und jetzt noch ein Wort zur Familie.

    Familie – dies ist so ein Begriff, den diese Abgrundlobby ja sogar einfach um definiert – bzw. einer individuell freien Interpretation preis geben will.
    AUCH HIER DRIN ZEIGT SICH DIE BESONDERE GEFÄHRLICHKEIT DIESER LEUTE.
    Nicht nur für den Einzelnen, nein sondern sogar für ein ganzes Volk, ja vielleicht wahrscheinlich sogar für die gesamte (zumindest sogenannte westliche) Welt.

    Also – immer bedenken.
    Wenn wir als Gott orientierte den Begriff `Familie´ verwenden, können diese Leute uns bereits an sich einfach vorbei argumentieren lassen !

  2. Hier ein auf unsere Zeit realistisch und ernüchternd zutreffendes Bibelzitat aus einer ansprechenden Predigt:

    2. Timotheus 3:1-5
    „Das sollst du aber wissen, dass in den letzten Tagen schlimme Zeiten kommen werden. Denn die Menschen werden viel von sich halten, geldgierig sein, prahlerisch, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, gottlos, lieblos, unversöhnlich, verleumderisch, zuchtlos, wild, dem Guten Feind, Verräter, unbedacht, aufgeblasen. Sie lieben die Wollust mehr als Gott; sie haben den Schein der Frömmigkeit, aber deren Kraft verleugnen sie; solche Menschen meide.

    Siehe dazu auch Römerbrief 1:20-32

    2. Timotheus 3:14-17:
    „Du aber bleibe bei dem, was du gelernt hast und was dir anvertraut ist; du weißt ja, von wem du gelernt hast und dass du von Kind auf die Heilige Schrift kennst, die dich unterweisen kann zur Seligkeit durch den Glauben an Christus Jesus. Denn alle Schrift, von Gott eingegeben, ist nütze zur Lehre, zur Zurechtweisung, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, dass der Mensch Gottes vollkommen sei, zu allem guten Werk geschickt.“

    Wir haben  eine sichere Hoffnung durch unseren liebevollen Gott und ein sicheres Fundament in Jesus. Auch im Angesicht  zu den aktuell herausfordernden  Zeiten. Unser gemeinsmer Standpunkt dem gegenüber ist hier gut beschrieben:
    https://www.ekd.de/glauben/grundlagen/barmer_theologische_erklaerung.html

    Die Pharisäer, Schriftgelehrten und Philosophen zur Zeit von Jesus haben eigenmächtig ihr Programm gemacht, um bei den damaligen Menschen anzukommen.

    Sie haben aber das Angesicht useres Gottes in Jesus nicht ertragen können und haben ihn selber abgelehnt, angefeindet und kreuzigen lassen.
    Die entscheidende Frage ist, ob wir zu ihm selber gehören, ihm nachfolgen in der Kraft seines liebevollen heiligen Geistes und uns neu gestalten lassen.

    Jesus hat sich liebvoll  mit den berechtigen Anliegen aller Menschen auseinandergesetzt und sich konsequent von keinem der Machthaber oder Ideologen dieser Welt einspannen lassen. Wir als seine von ihm geprägten Nachfolger sind seine Zeugen und Salz und Licht dieser Erde, aber nicht Schleppenträger eines gottfernen Weltsystems.  Wir konfrontiren die Menschen trotz Gegenwind mit sich selber, damit sie ihre Zielverfehlung erkennen und zum ewig andauernden Leben umkehren.

    Wir müssen dazu dem Gott folgen, der uns erschaffen hat. Sonst folgen wir dem Gott, den wir gemacht haben!

  3. Nein, es ist die Ehrfurcht vor dem Schöpfer. Und Angst um unsere Kinder.
    Warum sollen wir für uns unsere Familien schämen? Gott hat es gut gemacht. Achten wir SEIN Gesetz der Liebe und bewahren die Familie.
    Die Homosexuelle schämen sich auch nicht ihre Ansicht der Dinge zu behaupten. MEINUNGSFREIHEIT

  4. Kritik am Genderwahn ist NICHT „Homophob“. Dieser Begriff wird fälschlicherweise verwendet um Menschen mit der „Nazikeule“ mundtot zu machen. Kaum jemand weiss, was Homophob wirklich bedeutet. Gegen die Homolobby/Genderlobby zu sein ist NICHT homophob..Ganz klar…Es wird von der Homolobby sogar in Kauf genommen Menschen nachhaltigen Schaden zuzufügen.,Das ist feige und hinterhältig..

    Menschen nachhaltig zu „Zersetzen“.Siehe : https://de.wikipedia.org/wiki/Zersetzung_(Ministerium_für_Staatssicherheit)

  5. Natürlich ist es NICHT Homophob…Dieser (Falsche) Begriff wird immer stärker als Waffe missbraucht. Wirklich Homophob ist kaum Jemand… Kritik an der Homolobby muss erlaubt sein….