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Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder

Rechtsgutachten: Unterricht zu »Akzeptanz sexueller Vielfalt« ist verfassungswidrig

15 Kommentare

Kinder in der Schule zu »Akzeptanz jeglicher Art von Sexualverhalten zu erziehen«, ist verfassungswidrig. Zu diesem Ergebnis kommt der Hamburger Verfassungsrechtler Prof. Dr. Christian Winterhoff in seinem am Montag vorgestellten Rechtsgutachten. Im Falle eines solchen »verfassungsrechtlich unzulässigen Sexualerziehungskonzepts« können Eltern ihre Kinder vom Schulunterricht befreien, so der Rechtsexperte. 

Das 100seitige »Rechtsgutachten zur Verfassungs- und Gesetzmäßigkeit der Erziehung von Schulkindern an staatlichen Schulen in Schleswig-Holstein zur Akzeptanz sexueller Vielfalt«, das vom Verein »echte Toleranz e.V.« in Auftrag gegeben worden ist, hat eine Vielzahl von Gerichtsurteilen, Gutachten und Grundsatzentscheidungen zur Sexualerziehung der letzten Jahre analysiert und kommt zu dem Schluß: »Es ist mit der dem Staat obliegenden Neutralitäts- und Zurückhaltungspflicht unvereinbar und verstößt gegen das Indoktrinationsverbot, wenn Schulkindern die Akzeptanz vielfältiger sexueller Verhaltensweisen vermittelt und insbesondere Heterosexualität und andere sexuelle Orientierungen als gleichwertige Erscheinungsformen menschlicher Sexualität dargestellt werden.«

Zudem sei es verfassungswidrig, wenn LSBTTIQ-Lobbygruppen wie z.B. vom Netzwerk SCHLAU in den Schulen Projekte und Unterrichtseinheiten unter Ausschluß der Lehrer gestalten und im Zuge dessen »für Akzeptanz ihrer sexuellen Orientierung werben« würden. Dies gelte insbesondere dann, wenn nicht gleichzeitig »ein Vertreter einer gegenteiligen Sexualmoral anwesend ist, der sein Menschen- und Familienbild ebenso vermittelt (z.B. ein katholischer Priester)«.

Anlaß für das Rechtsgutachten war der Streit um neues Unterrichtsmaterial, das die schleswig-holsteinische Sozialministerin Kristin Alheit im April 2014 beim Lesben- und Schwulenverband in Auftrag gegeben hatte. Die Materialien, die aufgrund berechtigter Kritik bereits einmal überarbeitet worden sind, hält der Verfassungsrechtler ebenfalls für verfassungswidrig. »Das Unterrichtsmaterial verstößt gegen das Indoktrinationsverbot, weil es den Schülern die Wertvorstellung vermittelt, dass homosexuelle und heterosexuelle Verhaltensweisen gleichwertige Ausprägungen menschlicher Sexualität seien«.

15 Kommentare zu “Rechtsgutachten: Unterricht zu »Akzeptanz sexueller Vielfalt« ist verfassungswidrig

  1. “ Ich meine inwiefern ist meine Sexualität in irgendeiner Form nicht gleichwertig mit Heterosexualität.“
    Die Beziehung von Mann und Frau ist komplementär und auf Fruchtbarkeit ausgelegt.

    Deshalb greift es auch zu kurz, wo nur GEGEN Gender etc demonstriert wird und nicht FÜR Ehe und Familie. Die Gleichmacherei von Mann und Frau und die Marginalisierung der Fruchtbarkeit findet ja schon lange statt, nicht erst seit irgendwelchen Bildungs- und Akzeptanzplänen.

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  3. »[…], weil es den Schülern die Wertvorstellung vermittelt, dass homosexuelle und heterosexuelle Verhaltensweisen gleichwertige Ausprägungen menschlicher Sexualität seien«.
    O_o Serious? Ich meine inwiefern ist meine Sexualität in irgendeiner Form nicht gleichwertig mit Heterosexualität. Oder verstehe ich hier etwas falsch?

    Kinder sollten lernen, dass es nicht nur Paare aus Männlein und Weiblein gibt. Es gibt nun mal Homosexualität und sie ist genauso eine sexuelle Orientierung, wie jede andere auch. Wenn es nicht gelehrt wird, wachsen diese Kinder mit der Vorstellung auf, dass es eine „Krankheit“ oder womöglich noch ein „Lebensstil“ wäre.

    Natürlich sollen Eltern die Freiheit haben dürfen, ihre Kinder vom Unterricht zu befreien, wenn sie dieses Thema nicht angesprochen haben wollen, aber es den Kindern vorzuenthalten finde ich ist sehr dreist und blendend.

    Ich für meinen Teil fühle mich zutiefst beleidigt, da meine Sexualität am besten tot geschwiegen oder durch plumpe Aussagen in den Dreck gezogen werden soll. Aber ich werde mich aktiv dafür einsetzen, dass genau dies nicht geschieht.

    Ich bin ein Mensch, genau wie du [der gerade diesen Kommentar liest], mit dem selben Anrecht auf Menschenrechte. Und vielleicht kommen wir irgendwann mal an den Punkt, wo ich und andere dieses Anrecht nicht mehr erstreiten müssen und wir alle ohne Hass und Vorurteile gemeinsam Leben können.

    Gut Pfad

    • genau wie sie schreiben…(sind wir per du ??) ,… ist ja das problem…wenn sich ein mensch ( und NUR DAS zählt,mensch sein ) ständig mit sich und seiner sexuellen ausrichtung beschäftigt, ist das nicht normal…die dafür zuständigen gehirnbereiche werden dominant (wie bei suchtkranken).

      das denken kreist ständig um das dominante thema…das ist leicht von „normalos“ zu erkennen.

      diese fehlende „normalität“ wirkt sich negativ auf die psyche aus…

      ergo: DAS muss man kindern ersparen und den kontakt mit solchen menschen muss man kindern auch ersparen….

      zudem kommt noch (das wurde aber hier bereits geschrieben) das es schlicht um MACHT geht..Macht, die homolobbys ausüben wollen…es geht zb um adoption von kindern ( damit man sich wohl fühlt)

      I AM GAY AND I WANT MY CHILD TO BE GAY TOO…… das ist dann in der tat krank….

      kein drogenabhängiger mag es , in sozialen randgruppen zu sein und kämpft mit aller macht um akzeptanz….das sind die gleichen dominanten gehirnbereiche wie …

      vollkommen lächerlich wird es dann, wenn ein sänger (der in homoehe lebt & kinder adoptiert hat (was in vielen ländern ganz einfach nicht erlaubt ist))

      den präsidenten eines sehr grossen landes anrufen will (natürilch extrem medienwirksam (…dominanz des gehirnbereiches)

      um ihm „klarzumachen“ das dieses äusserst wichtige thema seinen vorstellungen gemäss zu handhaben sei….

      reaktion des präsidenten: G Ä Ä H N …….( denn der weiss bescheid)

      also: macht euch nicht zu wichtig…denn mit minderheitenschutz hat das NICHTS zu tun…..und das hat demofüralle erkannt..

      • Also erstmal würde ich das Du gerne anbieten, da mir Sie einfach zu trocken ist. Du klingt einfach persönlicher. Ich hoffe mal das ist kein Problem.

        Warum ist es denn ständig im Kopf der Menschen drin? Weil man immer wieder drauf angesprochen wird:“ Das ist doch nicht normal. Ihr wollt euch doch nur in den Vordergrund stellen.“ oder was auch eine köstliche Aussage ist:“Ihr wollt doch nur die Menschheit ausrotten.“ Wir wollen als normal anerkannt werden. (Warte…“normal“ ist so ein dehnbarer begriff) Sagen wir lieber in der Gesellschaft akzeptiert sein. Jedoch gibt es so ein paar Menschen, die das nicht so recht verstehen.
        „I AM GAY AND I WANT MY CHILD TO BE GAY TO…“ [auch nochmal extra in Capslock geschrieben, damit das auch glaubhaft ist.]
        Wir wollen Akzeptanz und nichts weiter. Mir ist egal, ob meine Kinder Cis, Trans, Schwul, lesbisch, Poly, Pan oder sonst irgendwas sind. Nur sollen sie sich dafür nicht schämen müssen.
        Gut Pfad

  4. Aha es ist als Indoktrination wenn man Kindern vermittelt das andere sexuelle Orientierungen und Geschlechter mit der Heterosexuelle sowie Mann und Frau gleichwertig sind. Manchmal komme ich mir vor wie in den 50ern. Es gibt Religionsunterricht wo man Kindern erzählt das eine sprechende Schlange eine aus der Rippe des Mannes geformte Frau verführt hat einen Apfel zu essen und diese Erbsünde nur durch einen bestialischen (Selbst)mord gesühnt werden konnte und der getötetet 3 Tage später aufersteht aber das Homosexualität eine völlig natürliche Sache ist ist umstritten. Mir wird schon etwas schlecht wenn ich mir vorstellen as meine kleine Tochter unter so vielen Spinnern und reaktionären aufwachsen muss!

    • Ja, wenn es beispielsweise Biologie- oder Soziologieunterricht geben würde, wo man den Kinder ERZÄHLT, dass es unter den Erwachsenen ganz verschiedene Sexualorientierungen mit entsprechenden sozialen Lebensweisen gibt, hätte das in etwa die gleiche Qualität wie so ein Religionsunterricht, wo man Kindern erzählt dass eine sprechende Schlange eine aus der Rippe des Mannes geformte Frau verführt hat einen Apfel zu essen und diese Erbsünde nur durch einen bestialischen (Selbst)Mord gesühnt werden konnte und der getötet 3 Tage später aufersteht.

      Aber dieser Sexualkundeunterricht, der an den Schulen eingeführt werden soll, geht ja deutlich über das Erzählen hinaus !
      Die Kinder sollen sich so weit damit beschäftigen (mit Übungen und Rollenspielen etc. untereinander), dass sie sich selbst in sämtliche sexuelle Orientierungen hinein versetzen sollen – bis hin zur Infragestellung ihres eigenen Geschlechts.
      Und das im noch lange nicht mal geschlechtsreifen Alter !!

      • Oha also Kindern Bibel- Märchen zu erzählen hat die gleiche Qualität wie Kindern die faktische Realität menschlicher Sexualität zu vermitteln. Wer so denkt ist leider m.E. noch nicht in diesem Jahrhundert angekommen. Ich für meinen Teil habe mich mit dem Unterricht befasst und kann nichts verwerfliches oder irgendwie schädliches finden sondern im Gegenteil endlich kommen wir mal in der Realität an!

  5. Pingback: Honigmann – Nachrichten vom 08. September 2016 – Nr. 920 | Viel Spass im System

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  7. Die „armen“ bekommen von ihren über alles besorgten Eltern schon in der Grundschule ein Smartphone mit Internet flat und direktem Zugang zu sämtlichen Abnormen was die Welt zu bieten hat. Wer wenn nicht die Handyfreie Zone Schule sollte aufklären. Sorry es gibt nicht nur Musterehen mit Supereltern.

    • Na wenn das wirklich so ist, dass die Kleinen Sodom und Gomorra ja sowieso schon in der Tasche haben, dann braucht die Schule ja auch nicht noch kommen, um ihnen da irgendwas bei zu bringen !

      Dann würde es ja auch völlig ausreichen, diese sexuelle Vielfalt als Wahlfach an zu bieten.
      Nur – dabei würde dann allerdings trotzdem immer noch das Problem mit dem Jugendschutzgesetz bestehen.

  8. So ein “Praxis orientierter“ Sexualunterricht ist in meinen Augen eigentlich sowieso ähnlich zu bewerten, wie z.B. der Sportunterricht.
    Beides sind sogenannte individual intime Unterrichte, wo bezüglich des Sportunterrichts die Eltern sowieso schon immer das Recht hatten, ihr Kind zu entschuldigen wenn es nicht in der Lage dazu ist an diesem Unterricht teil zu nehmen.

    Ein Kind zu zwingen mit einer gesundheitlichen Einschränkung z.B. am Sportunterricht teil zu nehmen ist doch das Selbe, wie wenn man ein Kind zwingt, sich mit verschiedenen Sexualpraktiken zu beschäftigen.
    Muslimische Eltern z.B. haben ja sogar das Recht Ihre Töchter vom Schwimmunterricht zu befreien, wenn der Schwimmunterricht in irgendeiner Weise gegen ihre Religiösen Gefühle und Wertevorstellungen geartet ist.

    Dass zu so etwas erst mal ein Verfassungsrichter ein Gutachten abgeben muss, lässt mich eher verzweifel. Sowas klingt ja immer nach elendlich langen Instanzenmaratons und Gegengutachten.
    Und das bei einer Frage wie ob eine Kuh als lila angesehen werden muss, wenn irgendeine Dadaistische Vereinigung meint: „Eine Kuh hat recht auf lila“! :-/

  9. Natürlich ist das Verfassungswidrig…..Aber die HomoLobby setzt das TROTZDEM durch. So einer wie der Kretschmann sogar heimlich….Die armen KInder…Gut das es Demo für Alle gibt….Das sind die Einzigen, die das Thematisieren…