Demo für Alle

Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder

Online-Petition »Elternrecht achten – Indoktrinierende Sexualeziehung stoppen« Jetzt Protestmail an den hessischen Kultusminister senden

2 Kommentare

die Ankündigung unserer Demonstration gegen den indoktrinierenden Sexualerziehungs-Lehrplan in Hessen hat eingeschlagen wie eine Bombe. Die vielen Reaktionen machen deutlich, wie sehr das Thema den Menschen nicht nur in Hessen unter den Nägeln brennt. Die Zeit bis zur Demonstration werden wir nutzen um unseren Protest zu intensivieren und die Kritik gezielt an die Verantwortlichen heranzutragen. Deshalb haben wir jetzt eine Online-Petition »Elternrecht achten – Indoktrinierende Sexualerziehung sofort stoppen!« gestartet. 

Sexualisierung stoppen

Bitte unterzeichnen Sie die Petition an Kultusminister Alexander Lorz und fordern Sie ihn damit auf, den neuen Sexualerziehungs-Lehrplan zurückzuziehen –hier unterzeichnen. Mit Ihrer Unterschrift wird automatisch eine Mail an Prof. Alexander Lorz versandt – sowie eine Kopie an Ministerpräsident Volker Bouffier.

Kommen Sie auch am Sonntag, den 30. Oktober 2016 um 14 Uhr, zur DEMO FÜR ALLE nach Wiesbadenund demonstrieren Sie mit uns für die Achtung des Erziehungsrechts der Eltern und gegen die Indoktrinierung unserer Kinder in Hessen. Bitte verbreiten Sie den DEMO-Termin unbedingt in Ihrem Umfeld: auf Facebook teilen – auf Twitter retweeten – Flyer bestellen.

In der Presse ist seit Bekanntgabe unserer Demonstration ordentlich Fahrt in die Auseinandersetzung um den neuen Sexualerziehungs-Lehrplan gekommen. Immer mehr Medien nehmen das Thema auf (siehe Presseschau). Im Interview mit der FAZ übt die Expertin für Sexualerziehung, Prof. Dr. Karla Etschenberg, massive Kritik am neuen Lehrplan und warnt vor einer Verunsicherung und Sexualisierung der Kinder. Lesen Sie hier das ganze Interview.

Bis zur Demonstration am 30.10. in Wiesbaden bleibt viel zu tun. Bitte unterstützen Sie uns dabei.

2 Kommentare zu “Online-Petition »Elternrecht achten – Indoktrinierende Sexualeziehung stoppen« Jetzt Protestmail an den hessischen Kultusminister senden

  1. Eine Frage, die mir evtl. ein hier Lesender beantworten kann:
    Ein Anzeichen sexuellen Missbrauchs Minderjähriger kann ja z.B. sein, dass diese nicht altersgemäss mit Sexualität umgehen (z.B. anzügliche Kleidung, sexualisiertes Reden). Als ich das erfuhr, fragte ich mich, wie man zukünftig als Eltern diese Alarmzeichen noch erkennen kann, wenn die Kinder durch die Frühsexualisierung auch mit Dingen in Berührung kommen, die nicht altersgemäss sind. Was ist denn schon durch die Implementierung der „Bildungs-„Pläne noch altersgemäss? (und i.Ü. auch durch die Pornographisierung der Gesellschaft)
    Ist also das Tun des Staates dem Aufdecken von Kindesmissbrauch abträglich?

    • Also zum Glück ist die Schule ja (noch) nicht Pornographisiert.
      Und was die Bemühungen des Staates um das Aufdecken und Hilfe bei Kindesmissbrauch angeht ?!
      Nun ja – in [www.beauftragter-missbrauch.de/presse-service] kann man ihn schon loben !
      Aber wenn dieser neue Sexualkunde-Bildungsplan zur Anwendung kommt, wird man den Bundesbeauftragten dann bald noch deutlich mehr loben müssen !! :-/