Demo für Alle

Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder

Offener Brief an die CDU-Mitglieder Hessens zum neuen Sexualerziehungs-Lehrplan

7 Kommentare

Liebe Mitglieder der CDU in Hessen,

seit fast zwei Wochen wird landauf, landab der neue „Lehrplan zur Sexualerziehung“ heftig diskutiert.

Aus sehr gutem Grund: Der neue Lehrplan ist eine Anweisung an die Schulen, alle Schulkinder ab sechs Jahren fächerübergreifend entsprechend der Gender-Ideologie zu indoktrinieren. Damit einher geht eine übermäßige Beschäftigung mit dem Thema Sexualität, noch dazu in der Gruppe, was vielen Kindern und Jugendlichen sehr unangenehm ist, wovor sie sich in der Schule dann aber nicht schützen können (sollen).

Unter anderem sollen die Kinder zu „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ erzogen werden, es sollen Inhalte vermittelt werden wie „kindliche Sexualität“, „alternative Partnerschaftsformen“, „Unterstützung für Schülerinnen und Schülern beim Coming Out“ etc.

Das Erziehungsrecht der Eltern im höchst sensiblen Bereich der Sexualität wird im neuen Lehrplan regelrecht mit Füßen getreten.

Seit Bekanntwerden dieses in aller Stille beschlossenen Lehrplans haben sich viele, auch Fachleute, wie Prof. Dr. Karla Etschenberg, in der Öffentlichkeit kritisch geäußert. Es fällt aber auf, wie zurückhaltend sich die CDU-Basis verhält – wohlgemerkt, bei einem Lehrplan eines Kultusministers der CDU! Dabei geht es um die Schwächsten, die Kinder, um die Familie und damit um die Zukunft unseres Landes.

Das christliche Menschenbild, Ehe und Familie und der Schutz des Kindes gehören zum erklärten Markenkern der CDU. Wollen Sie dieses Feld anderen überlassen?

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat gesagt: Angst ist ein schlechter Ratgeber. Wieso gibt es dann bisher so wenige CDU-Mitglieder, die sich trauen, in einer für unsere Kinder so einschneidenden Frage aus der Deckung zu gehen? In diesem Fall darf nicht die Angst das Handeln der Bürger bestimmen, sondern Courage und der Wille, dass die Schulen nicht Zentren der Gender-Indoktrination werden.

Liebe CDU-Mitglieder in Hessen, wir bitten Sie: Stehen Sie auf! Protestieren Sie öffentlich, auch in Ihren Parteigremien und bei Ihren Abgeordneten, gegen den neuen „Lehrplan Sexualerziehung“ von Kultusminister Ralph Alexander Lorz.

Denken Sie an die Kinder, leisten Sie Widerstand gegen diesen Wahnsinn! Jetzt.

Mit freundlichen Grüßen

Hedwig Freifrau von Beverfoerde (DEMO FÜR ALLE – Aktionsbündnis für Ehe & Familie)
Mathias von Gersdorff (Aktion „Kinder in Gefahr“ der Deutschen Vereinigung für eine christliche Kultur, Frankfurt am Main)

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Hier können Sie sich unserem offenen Brief an die Mitglieder der Hessischen CDU anschließen.
Unterschriften bisher: 196
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Kommen Sie am Sonntag, den 30. Oktober zur DEMO FÜR ALLE „Elternrecht achten – Indoktrinierende Sexualerziehung stoppen“ nach Wiesbaden/Luisenplatz. Hier Flyer bestellen und anmelden.

Unterzeichnen Sie bitte die dringende Petition „Elternrecht achten – Indoktrinierende Sexualerziehung sofort stoppen!“ an den Hessischen Kultusminister Prof. Dr. Alexander Lorz.

Unterschreiben Sie die Petition an Ministerpräsident Volker Bouffier „Kein Gender in Hessens Schulen!

7 Kommentare zu “Offener Brief an die CDU-Mitglieder Hessens zum neuen Sexualerziehungs-Lehrplan

  1. In der Wikipedia steht im Artikel „Sexuelle Belästigung“:
    So stufen zum Beispiel die ergänzenden Richtlinien für die Schulen der Stadtgemeinde Bremen zum Verbot der sexuellen Belästigung und Gewalt gegen Kinder und Jugendliche vom 8. März 2013 nicht nur in Anlehnung an § 3 Abs. 4 AGG definierte Handlungen, sondern auch weitere Handlungen als sexuelle Belästigung ein:
    „anzügliche didaktische und methodische Verwendung von Unterrichtsmaterialien,
    unnötiger Körperkontakt, insbesondere im Sportunterricht,
    die Duldung der Nutzung oder Verbreitung sexistischer Darstellungen aller Art,
    die Verletzung von Schamgrenzen von Schülerinnen und Schülern insbesondere in der Pubertät.“

  2. Wer will hier eigentlich tatsächlich Indoktrinieren? Das sind die die reaktionären Gegner des „Lehrplan zur Sexualerziehung“. Allein der Satz: „Unter anderem sollen die Kinder zu „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ erzogen werden, es sollen Inhalte vermittelt werden wie „kindliche Sexualität“, „alternative Partnerschaftsformen“, „Unterstützung für Schülerinnen und Schülern beim Coming Out“ etc.“ zeigt in welcher Zeit und geistigen Verfassung diese Menschen sind. Sexuelle Vielfalt ist schlichtweg ein Fakt, es gibt sie in der Natur und unter allen Spezies tausendfach und Sie wollen verhindern das z.B. meine Tochter von dieser naturwissenschaftlichen Realität erfährt und lernt das all das völlig normal und natürlich ist, weil Sie es richtiger finden Kinder nach einer 2000 Jahre alten, archaischen Hirtenmythologie -tatsächlich- zu indoktrinieren. Sie wollen die Realitäten nach ihrem kruden abergläubischen Weltbild umdefinieren. Das und das allein ist wirkliche Indoktrination! Wir als fortschrittliche Eltern werden das zu verhindern wissen!!!!!

    • Ja, sexuelle Vielfalt ist wirklich Fakt !
      Aber doch nicht in der Schule – unter Kindern.
      Sondern unter Erwachsenen, denen selbst die Natur des Menschen egal ist.

      Ja, es gibt wohl einige Tierarten (aber ganz und gar nicht bei allen Spezies !), bei denen gleichgeschlechtliche Kopulation vor kommt und es bei denen von der Natur her so vorgesehen ist.
      Das ist es aber nicht für den Menschen.
      Zugegebenermaßen gibt es für die Definition Mensch nur die Beschreibungen der Bibel (z.B. 1. Mose 2; 21-24).
      Die Naturwissenschaft hat bis heute keine wirkliche Definition für den Menschen finden können (siehe WIKIPEDIA).
      Die Empfehlungen der Bibel findet man aber bei allen Völkern der Erde in deutlichster Mehrzahl seit tausenden von Jahren gelebt wieder !
      Und diese Lebensform hat sich (sogar – oder auch ganz besonders) aus evolutionsbiologischer Sicht extrem gut bewährt.

      Und was die Indoktrination anbelangt ?!
      Tja, na ja, das ist wohl leider so, dass Widerspruch für das Widersprochene genauso widerwertig erscheint. Das ist in einer Auseinandersetzung naturgemäß oft leider so der Fall.

      Sie können Ihrer Tochter ja von der sexuellen Vielfalt ruhig erzählen.
      Hier können Sie richtich Eltern sein !

      • Bitte welche Definition des Menschen? Es gibt eine klare Biologische Definition des Menschen und einen engen Verwandtschaftsgrad zu verschiedensten Primartenarten. Welche Definition wollen Sie denn noch außer einer Biologischen? Nur weil ihr christlichen Fundis nicht wollt das der Mensch nichts anderes ist als eine Trockennasenaffenart mit besonders großem Gehirn! Denn auch das ist Fakt. Wenn die menschliche Spezies so speziell ist stellt sich mir die Frage warum immer noch Milliarden Menschen ein Buch aus einer 2000 Jahre alten Mythologie als auch nur ansatzweise für unsere heutige Zeit als bedeutend oder gar Wahrheit betrachten. Die Bibel kann und darf, mal abgesehen von einer gewissen historischen Bedeutung keinerlei Einfluss mehr aus die menschliche Gesellschaft haben und deshalb ist jedes biblischen Argument auch bestenfalls so viel wert wie jedes Argument das Sie mir aus den Märchen der Brüder Grimm unterbreiten würden! Und definitiv ist Homosexualität bei dem Menschen normal und der Mensch gehört de facto zu den Spezies in denen gleichgeschlechtliche Partnersaft und Sexualität vorkommt. Warum Ganz einfach weil sie de facto ja existiert und man sie sogar genetisch nachweisen kann.

    • Ihre 6 Jahre alte Tochter „möchte“ tatsächlich über die oben genannten Dinge sprechen müssen ?
      In der Schule, vor allen Mitschülern ? Mit einer ihr völlig fremden Person ?
      Also meine 15 Jahre alte Tochter möchte das nicht.Die sucht sich die Personen mit denen sie über solche intimen Dinge spricht selbst herraus.Das sind vornehmlich Personen, welche sie kennt, denen sie vertraut.
      Und ganz ehrlich – meinem 3 Jahre alten Sohn möchte ich keine „Streichelstunden“ in abgedunkelten Zimmer angedeihen lassen.
      Wir sind mitnichten Christlich.
      Wir erziehen unsere Kinder offen und der Zeit angepasst.Gleichgeschlechtliche Beziehungen, Patchworkfamilien, Transvestiten, etc. sind für uns und unsere Kinder keine Tabuthemen.
      Wir legen jedoch wert darauf, dass unsere Kinder in ihrem eigenen Tempo erkunden, erfragen und erlernen.
      Haben sie sich auch nur ein einziges mal die Mühe gemacht die diversen Bildungspläne der einzelnen Bundesländer zu lesen ?
      Bullshit ! Mega Bullshit !
      Meine Kinder müssen sich durch Anwesenheitspflicht zwingen lassen über Themen zu sprechen, sich an Rollespielen beteiligen und sich intim anfassen lassen ohne Rücksicht darauf, dass diese das möglicherweise gar nicht wollen oder ob sie dazu überhaupt bereit sind.
      Und wir als Eltern können nichts dagegen tun.Behält man das Kind zuhause, steht die Polizei vor der Türe um das Kind abzuholen.
      Das ist ein Eingriff in meine Rechte, mein Kind vor Übergriffen zu schützen.
      Belästigt ein Fremder mein Kind durch sexuelle Handlungen an sich oder meinem Kind – kann Ich ihn anzeigen und wer muss mit Strafe rechnen.
      Zeigt ein Fremder meinem Kind pornografische Bilder und Videomaterial – muss er mit einer Anzeige und Strafe rechnen.
      Gelten diese Gesetze für Fremde im Klassenzimmer oder noch schlimmer – im Kindergarten meiner Kinder plötzlich nicht mehr ?
      Haben sie sich schon jemals die Mühe gemacht, mit Homosexuellen Paaren, und sonstigen Gender-was-auch-immer-Eltern über die Erziehungsmethoden des Staates zu sprechen ? Die sind genauso entsetzt und angewidert wie „normale“ Eltern.Auch das sind nur fühlende und denkende Menschen welche ihre Kinder ebenso schützen möchten wie es „normale“ Eltern tun.
      Auch diese Eltern möchten nicht, dass ihnen das Recht zu entscheiden, wann wieviel sexuelle Aufklärung für Ihre Kinder richtig ist, aus der Hand genommen wird.
      Informieren sie sich bitte über das Thema.Reden sie mit Eltern, Lehrern, Erziehern, Gendern und was auch immer.
      Sie werden erstaunt sein, wieviel Gegenwind und von wem alles, diese total abstrusen verschwurbelten Bildungspläne haben !

      • Ich weiß ja nicht welchen Lehrplan Sie gelesen haben aber zumindest im hessischen wird sogar immer noch ein Unterschied zwischen Familie und Ehe, die unter einem besonderen Schutz stehen, gegenüber z.B. gleichgeschlechtlichen Partnerschaften gemacht, wenn ich also danach gehen wird hier immer noch eine Unterschiedlichkeit gelehrt und der Lehrplan geht ganz im Gegenteil noch längst nicht weit genug. Und von Streichelstunden steht dort auch rein gar nichts drin, also sagen Sie mir lieber aus welchem reaktionären Hetzblatt irgendwelcher Fundis Sie diese Information haben! Denn Ihre Argumentation ist exakt die Gleiche die ich von den evangelikalen Flugblatttanten kenne, die hier immer wieder die Innenstadt unsicher machen. in Eine offene und ungezwungene Sexualität zu lehren und dann auch zu leben ist gut und positiv. Das Menschen und besonders Jugendliche ihre Sexualität immer noch in der Schmuddelecke der Intimität verstecken ist hingegen schrecklich und muss nach und nach abgebaut werden.
        Tun Sie nicht so als seien Sie der einzige der sich mit dem Thema umfassend auseinandersetzt, das tue ich auch und ich komme zu einer völlig anderen Überzeugung.