Demo für Alle

Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder

Bildergalerie DEMO FÜR ALLE in Wiesbaden am 30. Oktober

10 Kommentare

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10 Kommentare zu “Bildergalerie DEMO FÜR ALLE in Wiesbaden am 30. Oktober

  1. Pingback: Bitte um Unterstützung | Der dreieinige Gott

  2. Es geht so nicht. Mit dieser Art der Demonstration wird leider nichts, aber auch gar nichts erreicht. Es geht nur über die Politisierung spricht Parteien. Und da gibt es nur eine.

    Alles andere ist in die Tasche gelogen. Die Initiative muss politisch werden! Nur so wird sie ernst genommen.

    Die Demo war schön, man konnte viele Leute kennen lernen. Heute einseitige Artikel in den Medien. Was sollte man auch anders erwarten. Morgen ist alles vergessen.

    Übrigens: Die NPD ist eine Systempartei, die benutzt wird, um Demos, wie die von gestern, zu desavouieren. Das ist gestern ganz klar wieder passiert. Wenn alle Geheimdienste aus der NPD abgezogen würden, gäbe es diese Partei nicht mehr.

  3. Pingback: Fast 2.000 Teilnehmer auf erster DEMO FÜR ALLE in Hessen: Kraftvoller Elternprotest gegen Sexuallehrplan | Demo für Alle

  4. Wir waren auch als Familie vor Ort und dankbar, dass sich viele auf den Weg gemacht haben. Es war ein sonniger Tag und neben dem Segen des Bischhofs von Fulda, hatten wir den Eindruck, dass der Segen Gottes auf der Veranstaltung lag. Es ist noch lange nicht vorbei, daher möchte ich alle ermutigen, die nur darüber nachgedacht haben, nach Wiesbaden zu kommen, künftig den Schritt in die Öffentlichkeit zu wagen. Es ist wichtig das wir als Christen beten, aber es ist genausio wichtig, dass die Christen ein Gesicht in der Öffentlichkeit bekommen. Danke an die Organisatoren und die beständigen Kämpfer in dieser Sache

  5. Danke an all die mutigen Menschen, auch an den Fuldaer Bischof. Was sagen da die evangelischen Kirchenführer? Ich warte.
    Hoffe, die Politiker sehen nicht einfach weg. Vor allem die CDU muss umkehren. Oder das C entfernen.

  6. An unseren Kindern und deren Seelen wird ein Verbrechen nach dem anderen verübt.

    Es fängt damit an, dass man ihnen schon bereits zu Schulzeiten ein Stück unbeschwerte Kindheit stiehlt.
    Schon da sind sie gefordert wie Erwachsene und sie müssen ein Tagespensum in Kauf nehmen, das ihnen keinerlei Zeit mehr lässt, und Kind sein zu können.

    Und diese Schule macht sich zudem schuldig, indem sie den Kindern Fehler behaftetes Lernen mit auf den Weg gibt.

    Schreiben, so wie man es hört und spricht. – Und so sind denn auch entsprechend die Resultate. Unsere Kinder bekommen statt Intelligenz und Wissen Fehler vermittelt. Fehler in der Grammatik, die eine dramatische Langzeitwirkung zeigen.

    Fehler, die sich manifestieren und verfestigen.

    Fehlerfrei schreiben, das kann denn auch kaum mehr ein Kind, oder der Heranwachsende.

    Das Lesen eines Schulkindes gleicht eher einem Stammeln, als einem zügigen Vorlesen.

    Worte, die drei-. vier-. fünffach beim Lesen Buchstabe für Buchstabe gestammelt, statt flüssig gelesen zu werden, – sie können wohl kaum sinnhaft erfasst worden sein.

    Alleine das Zuhören ist schon eine Zumutung, denn man hat prompt Mitleid mit den geschundenen Kindern, die hier einmal mehr Opfer einer hemmungslosen Bildungspolitik sind, die sich immer wieder in irren Feldversuchen verliert.

    Und dies geschieht nur deshalb, damit sich die Verantwortlichen einer solchen, unverantwortlichen Politik in ihrem Egoismus suhlen kann.

    Und so ist es kein Wunder, dass Kinder, die mit solch einer Qual die deutsche Schrift und Sprache erlernen sollen, kaum mehr Interesse am Lesen haben.

    Wie denn auch, – sie können es ja nicht, weil man es ihnen nicht beibringt.

    Es ist ein Verbrechen an den Kindern, dass man Ihnen Wissen und Lernen vorenthält, nur weil ein paar ‚Schlaumeier‘ partout diesen unglaublichen Schwachsinn als Methode ‚verkaufen‘.

    Damit produzieren sie eine Generation der Benachteiligten. – Und diese Menschen sind die Leidtragenden, – ein Leben lang.

    Denn ihnen wird das verwehrt, worum sich Menschen in aller Welt reißen würden; ein maximales Wissen.

    Und genau um dieses Wissen betrügt man sie.

    In jedem vernünftig geführten Unternehmen würden man solche Versager, dies dies zu verantworten haben, achtkantig feuern.

    Und hier? – hier feiern dieselben sich auch noch. Das ist absolut krank und eine nationale Schande.
    Bildung derart vorzuenthalten, weil das eigene Ego wichtiger ist, – das ist schon pervers.

    Und jetzt noch Gender – Ideologie?

    Verordnet von Menschen, die ein Problem mit Ihrer Wahrnehmung, Ihrer Identität haben, die glauben, nicht zu wissen, wer, oder was auch immer sie sind?

    Wäre es dann nicht einfach nur richtig, wenn sie ihren eigenen Weg versuchen zu finden?

    Statt dessen versuchen sie, ihre Ideologie zwangsweise anderen Menschen, insbesondere den Jüngsten, überzustülpen.

    Ich halte das für anmaßend und sehe es als ein gewaltiges Stück Nötigung an.

    Und auch dagegen sollten wir mit aller Energie vorgehen und uns wehren.

    Eure Unsicherheit, Euer Euch selbst in Frage zu stellen, – all dies ist Eure Sache, Euer Recht.

    Aber Ihr habt nicht das Recht, daraus ein Massenphänomen zu machen. – Das wäre nur noch egoistisch.

  7. Demo für alle ist sehr gut und wichtig, da mir der neue Lehrplan nicht gefällt.
    Er enthält nicht Akzeptanz der Vielfalt , sondern Vermittlung der Vielfalt und Angebot derselben.

  8. Ich war heute auf der Demo für alle in Wiesbaden, da ich zum einen dagegen bin, dass unseren Kindern Themen wie Genderlehre und Transsexualität als Teil des Lehrplans aufgezwungen werden. Außerdem finde ich die im Lehrplan enthaltenen Inhalte für die verschiedenen Altersstufen in vielen Punkten nicht altergsgemäß.

    Bei der Demo habe ich mit vielen netten Menschen sprechen können, die ähnlicher Meinung waren. Weder in diesen Gesprächen noch von den Rednern auf dem Podium habe ich abfällige Bemerkungen über gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften gehört.

    Nun heute Abend der Schock bei der „Hessenschau“. Da wurden im Bericht über die Demo mehrere, teils krass homophobe Aussagen von Demoteilnehmern hintereinandergeschnitten – mit fataler Wirkung.

    Nun wissen wir zwar aus der Vergangenheit, dass die Medien wenig Interesse daran haben, von konservativen Demonstrationen positiv zu berichten und dass diese Zitate von dem zuständigen Redakteur aus gutem Grund ausgewählt wurden.

    Dennoch frage ich mich, was die betreffenden Demonstrationsteilnehmer sich bei solchen Äußerungen gegenüber der Presse gedacht haben. Insbesondere die Dame mit der Aussage über die „Schwänze“ hat damit der Demo für alle einen Bärendienst erwiesen und es der Presse leicht gemacht, unseren Protest als ultrakonservativ und homophob darzustellen.

    • Stört es sie auch, wenn das Thema Heterosexualität unseren Kindern „aufgezwungen“ wird? Stört sie eigentlich das Thema Sexualität in toto, oder lediglich der Transanteil davon?
      Und da die Bildungspläne von hochqualifizierten PädagogInnen, Lehrkräften aller Fächer, Sozialpädagog*innen, Psycholog_innen, Psychotherapeuten usw. (mit)erarbeitet und z.T. ermöglicht und vorbereitet wurde, können sie davon ausgehen, dass er altersgemäß ist. Sind sie selber vom Fach? Sie wirken nicht so… Ich hoffe sie erzählen nicht auch dem Kinderarzt, dass sie als gute Mutter ja viel besser wissen als er, dass Impfungen Teufelswerk sind o.ä.

  9. Pingback: Wiesbaden 30.10.: Demo für alle gegen hessischen Gender-Lehrplan | Kreidfeuer