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Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder

Sexualpädagogik von Sielert und Co. muß kritisch geprüft werden

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Eine kritische Überprüfung der maßgeblich von dem Pädophilen-Aktivisten Helmut Kentler begründeten „emanzipatorischen Schule“ der Sexualpädagogik fordert der Kommunikationschef der Erzdiözese Wien, Michael Prüller. Nachdem die pädo-kriminellen Machenschaften Kentlers in einer aktuellen Untersuchung des Göttinger Instituts für Demokratieforschung noch einmal bestätigt worden sind, sei es an der Zeit, »seine Schule daraufhin zu überprüfen, ob sie nicht pädophil kompromittiert ist«, so Prüller in seinem Kommentar in der „Presse“. 

Die wichtigsten Schüler Kentlers und heutigen Vertreter der „emanzipatorischen Schule“ der Sexualpädagogik, die für die aktuelle Sexualerziehung in allen Bildungseinrichtungen wegweisend ist, sind  Prof. Uwe Sielert von der Gesellschaft für Sexualpädagogik und Prof. Elisabeth Tuider. Beide haben sich zwar von Kentlers Umgang mit Pädophilie distanziert, rühmen aber dessen Vermächtnis für die moderne Sexualpädagogik und führen diese ganz in seinem Sinne fort. Sielerts »Aufklärungsbücher „Jan und Lisa“ oder „Zeig mal“ (Vorwort: Helmut Kentler) sind nicht nur wegen ihrer Bilder von Kindern in sexuellen Posen umstritten, sondern auch, weil in ihnen lustvolle Entdeckungsfreude als einzige Norm vorkommt.« Und Tuiders »Standardwerke zur Sexualpädagogik propagieren das Aufbrechen von Schamgrenzen im Klassenzimmer (Untertitel eines mit Sielert verfassten Buches: „Postmoderne Entgrenzungen“): Zehnjährige sollen vor der Klasse über ihre Lieblingsstellungen reden. Man soll darüber diskutieren, wohin sonst man Penisse stecken könnte. 15-Jährige sollen gemeinsam ein Idealpuff planen, in dem alle Spielarten der Sexualität auf ihre Rechnung kommen, oder vor allen über ihr erstes Mal Auskunft geben.«

Deshalb, so schließt Prüller, müsse deren Sexualpädagogik dringend überprüft werden: »Lernen Kinder und Jugendliche, deren Scham und Intimität durch Lehrautoritäten aufgebrochen wird, wirklich zu benennen, was sie nicht möchten? Oder wirkt hier bloß pseudowissenschaftliches Wunschdenken pädophiler Vordenker fort, das Scham mit Verklemmung gleichsetzt, und Wertorientierung mit Intoleranz?

Gerade weil Aufklärung so wichtig ist, sollte man dringend kritisch hinschauen. Und nicht neue Tabus pflegen.«

Quelle: www.diepresse.com

 

2 Kommentare zu “Sexualpädagogik von Sielert und Co. muß kritisch geprüft werden

  1. Laut den WHO „Standards für Sexualerziehung in Europa“ kennen Kleinkinder die „frühkindliche Masturbation“ und „Selbsstimmulation“. Kinder sollen ab ihrer Geburt sexuelle Wesen mit sexuellen Bedürfnissen sein.

    Alles reine Spekulation.

    Es ist die Frage zu stellen ob diese Spekulationen nicht eher auf verborgenen pädophilen Attitüden beruhen, nämlich auf Projektionen sexueller Inhalten und Phantasien der Richtlinien-Autoren hinein in die Kindespersönlichkeit bzw. in das Kindesverhalten.

    Viele der neuen Richtlinien für Sexualpädagogik in Deutschland und Europa basieren auf unbewiesene Thesen über eine angeblich psychosexuelle frühkindliche Entwicklung, die leider als Fakt dargestellt wird. (Übrigens, auch die Richtigkeit der Theorien von Freud zur psychosexuellen Kindesentwicklung sind bis zum heutigen Tag unbewiesen. Aus wissenschaftlicher Perspektive könnten sie stimmen….. oder auch falsch sein).

    Wenn Sexualpädagogik die auf unbewiesenen Thesen basiert verpflichtend in Schulen eingeführt wird, werden die Erziehungsrechte derjenigen Eltern verletzt, die nicht wollen, dass ihre Kinder an diese Form von Sexualerziehung teilnehmen. Ich denke es müsste möglich sein in Zukunft Opt-out Möglichkeiten rechtlich durchzusetzen, denn das individuelle Erziehungsrecht müsste schwerer wiegen als eine rechtliche Pflicht an Sexualerziehung teilzunehmen die nicht auf wissenschaftlich gesicherten Erkenntnissen beruht, vorausgesetzt es liegt die Unterstützung durch gute Juristen und Experten vor.

    • „Standards für die Sexualaufklärung in Europa“ heißen die WHO Richtlinien (nicht „Sexualerziehung“)