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Bayern: Sexuelle Vielfalt durch die Hintertür? Veranstaltung sucht Schlupflöcher in Richtlinien

4 Kommentare

Die Bayerischen Richtlinien zur Sexualerziehung sind dank des großen Widerstandes der Eltern kurz vor Weihnachten in entschärfter Form in Kraft getreten. Daß sich die Eltern nun aber keineswegs beruhigt zurücklehnen können, zeigt eine Veranstaltung, zu der das Pädagogische Institut München derzeit per Facebook Interessierte für den 26. Januar einlädt. Titel: »Schule im Diskurs: Let’s Talk About Sex?! – Die neuen Richtlinien zur Sexualerziehung an bayerischen Schulen«. 

Unter den Mitwirkenden ist der Verantwortliche des Kultusministeriums für Sexualerziehung und maßgebliche Autor der neuen Richtlinien, Ministerialrat Dr. Wolfgang Ellegast, sowie ein Sexualpädagoge von Pro Familia München!

In der Facebook-Ankündigung heißt es dazu verräterisch:

»Schwerpunkte der Diskussion werden u.a. sein, welche Vorgaben und welche Handlungsspielräume die neuen Richtlinien zulassen in Hinblick auf die Vermittlung von Akzeptanz für Vielfalt und in Hinblick auf das Recht auf Selbstbestimmung über den eigenen Körper.«

Angesicht unseres mühsam errungenen Erfolges, den Begriff „Akzeptanz“ aus den Richtlinien zu entfernen, kein Schelm, wer Böses dabei denkt!

Hier kommen Sie zur Einladung auf Facebook.

4 Kommentare zu “Bayern: Sexuelle Vielfalt durch die Hintertür? Veranstaltung sucht Schlupflöcher in Richtlinien

  1. „Pro-Familia“? Diese vermutlich pädophilen Kindermörder sollten Antifamilia heißen. „ProFamilia“ ist eine zu tiefst gesetzeswiedrige Abtreibungsorganisation die für ca 70% der deutschen Abtreibungs-mord-fälle verantwortlich ist und bis heute offen Pädosexuelle Propaganda betreibt. http://www.spiegel.de/panorama/pro-familia-paedophilie-vorwuerfe-werden-groesser-a-927020.html

    Desweiteren treibt „ProFamilia“ mit allen Mitteln Menschen in die Abtreibung und in die Kastration um die angebliche „Überbevölkerung“ aufzuhalten. https://de.wikipedia.org/wiki/International_Planned_Parenthood_Federation

    Der Dachverband von Antifamilia(„ProFamilia“) ist ippf eine Organisation die genau wie „ProFamilia“ von der vermutlich rassistischen Margaret Sanger gegründet ist die auch für die Zwangskastration eintrat um vermutlich ihre „Rassenreinheit“ zu erreichen.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Margaret_Sanger

    Bis heute handelt ippf mit abgetriebenen Kinderleichen. Was haben diese Organisationen im Unterricht bei Kindern verloren?

  2. Sehr witzig, der Einlassvorbehalt.
    Befragen die dann Google oder Facebook über jede angemeldete Person auf die Kriterien welche den VA berechtigen den Einlass zu verweigern ?
    Reicht da (aus derer Sicht) ein „falscher Like“ an falscher Stelle ? Müssen sich die VA vor irgendwas fürchten ? Wer überzeugt von der Sache ist, sollte einegtlich kein Problem damit haben, dem Gegner vor Ort zu zeigen, warum er von seiner Sache überzeugt ist.
    So ein Einlassvorbehalt ist schon ein Armutszeugniss und hat ein wenig was von Stasi 😉

    • Facebook z.B. ist Stasi 2.0+ !
      Mit diesen sogenannten sozialen Medien kontrollieren sich das Volk und sämtliche Interessengruppen sich selber und untereinander.
      Und die Sicherheitsbehörden können auch noch mitlesen.
      Die „alte“ Stasi musste erst mal abdanken, um dass so ein Paradies für Geheimdienste weltweit entstehen und wirksam werden konnte !

  3. Pingback: Bayern: Sexualerziehungsrichtlinien entschärft – Erfolg für Demo für alle | Kreidfeuer