Demo für Alle

Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder

Sachsen: LSBTTIQ-Gruppen drängen in Schulen – Jetzt Protest-Petition unterzeichnen

3 Kommentare

Auch in Sachsen drängt jetzt die LSBTTIQ-Lobby in die Schulen und dort auf die „Akzeptanz sexueller Vielfalt“. Wir haben deshalb die Protest-Petition „Keine Sex-Lobbygruppen in Sachsens Schulen!“ gestartet, die hier unterzeichnet werden kann.

Ende 2016 trat in Sachsen ein neuer Orientierungsrahmen für die Familien- und Sexualerziehung in Kraft. Sexualerziehung soll jetzt im Sinne der Gender-Ideologie erfolgen. Schüler sollen ausdrücklich ohne zu werten „unterschiedliches selbstbestimmtes Sexualverhalten“ akzeptieren. Die „Einbeziehung externer Partner“ wird empfohlen.

Entsprechend begeistert begrüßen diverse LSBTTIQ-Gruppen den neuen Orientierungsrahmen, um in schulischen Aufklärungsprojekten Schüler u.a. mit verschiedenen „sexuellen Orientierungen und Identitäten“ und mit den sexuellen Erfahrungen der Workshop-Leiter konfrontieren zu können.

Protestieren Sie mit uns gegen die Vielfalts-Indoktrination in Sachsens Schulen und unterzeichnen Sie bitte unsere Petition „Keine Sex-Lobbygruppen in Sachsens Schulen!“: HIER. Mit jeder Unterschrift wird eine Petitions-E-Mail an die Sächsische Kultusministerin Ruth Brunhild Kurth (CDU) versandt.

3 Kommentare zu “Sachsen: LSBTTIQ-Gruppen drängen in Schulen – Jetzt Protest-Petition unterzeichnen

  1. Sex Lobby Gruppen 😉 wie kommt man auf so einen Blödsinn? DEMO FÜR ALLE und dann wird ausgeschlossen? Realitätsverweigerung wie im Mittelalter

  2. Pingback: Petition gegen Sex-Lobbygruppen an Sachsens Schulen | Kreidfeuer

  3. Es wäre sinnvoll, ruhig mal zur alten Sprache zurückzukehren.

    „Die Schüler sollen ‚unterschiedliches selbstbestimmtes Sexualverhalten‘ akzeptieren“ klingt schön und harmlos.

    In normalem Deutsch würde das heißen:

    Die Schüler sollen Perversionen akzeptieren.

    Das macht die Sache schon deutlicher und zeigt, worum es wirklich geht.

    Wir sollten uns mal langsam vom verschleiernden Grünen-Neusprech lösen und wieder sagen, was Sache ist. Nur so kann man deutlich machen, was die Grünen wirklich fordern.