Demo für Alle

Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder

ehe

LSBTIQ-Lobby versucht, Homo-Ehe ins Grundgesetz hineinzudeuten

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Armin Laschet, CDU-Spitzenkandidat in Nordrhein-Westfalen, verteidigt die Ehe als Verbindung von Mann und Frau und beruft sich dabei auf das Grundgesetz und das Bundesverfassungsgericht. Die LSBTIQ-Lobby wettert dagegen und behauptet, der Ehebegriff sei schon jetzt „offen für Alle“, es sei nur eine Frage der Auslegung. 

In einem Interview mit dem Szenemagazin „Fresh“ hat sich der CDU-Spitzenkandidat in Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet, gegen die „Ehe für Alle“ ausgesprochen und sich damit einen Shitstorm von der LSBTIQ-Bewegung zugezogen. Dabei hatte er sich schlicht auf das Grundgesetz und das Bundesverfassungsgericht berufen, das die Ehe als eine „auf Dauer angelegte Partnerschaft von Mann und Frau versteht“. Das wollen die LSBTIQ-Aktivisten jedoch anders verstehen. Für sie ist der verfassungsrechtliche Ehebegriff offen für die „Ehe für alle“.

Im Artikel 6 des Grundgesetzes, nach dem „Ehe und Familie“  unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung stehen, werde die Ehe nicht direkt und explizit als Verbindung von Mann und Frau definiert. LSBTIQ-Lobbyisten argumentieren deshalb, nicht das Grundgesetz, sondern lediglich dessen Auslegung durch die Verfassungsrichter lege fest, daß die Ehepartner verschiedenen Geschlechts sein müßten.

Die LSBTIQ-Lobby hat die Segel auf Ehe-Öffnung gesetzt. Noch vor der Bundestagswahl wollen sie das Thema noch einmal in den Bundestag bekommen und die „Ehe für Alle“ durchboxen. Die Frage nach der verfassungsmäßigen Definition von Ehe ist deshalb von besonderer Relevanz. Gibt es keine eindeutige gesetzliche Festlegung, daß unter Ehe die Verbindung von Mann und Frau zu verstehen ist, dann ließe sich die Ehe rechtlich per einfachem Gesetz für Schwule und Lesben „öffnen“. Andernfalls müßte die Verfassung geändert werden, was eine Zweidrittelmehrheit in Bundestag und im Bundesrat erfordern würde. Und die gibt es bislang nicht, da sich die Union (noch) gegen eine Ehe-Öffnung ausspricht.

Eine eindeutige Definition, was unter Ehe und Familie zu verstehen ist, fordert die Europäische Bürgerinitiative „Mum Dad & Kids“: » Ehe ist die Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau, und die Familie gründet sich auf Ehe und/oder Abstammung.«

Bis zum 3. April 2017 müssen EU-weit 1 Million Unterschriften zusammenkommen, dann muß sich die EU-Kommission mit dem Anliegen befassen. 400.000 Unterschriften fehlen noch. Machen Sie jetzt mit – zum Schutz von Ehe und Familie. Jetzt unterschreiben: https://signatures.mumdadandkids.eu

 

2 Kommentare zu “LSBTIQ-Lobby versucht, Homo-Ehe ins Grundgesetz hineinzudeuten

  1. Ehe und Familie ist dort auch nicht definiert. Jeder der Heiraten und eine Familie gründen möchte sollte es tun dürfen. Es ist anmaßend einem Menschen vorzuschreiben was eine richtige oder falsche Ehe ist. Das ist seine persönliche freie Entscheidung!

  2. Wann gibt es die nächste „DEMO FÜR ALLE“?
    Am Fr. 10. März 2017, dem 58. Jahrestag des Tibeteraufstandes (vergleichbar mit dem Volksaufstand in
    der DDR am 17. Juni 1953) gibt es die nächste DEMO FÜR ALLE Tibetfreunde. Es handelt sich um einen
    Flaggenumzug in Ulm und Neu-Ulm mit der tibetischen Nationalflagge, auf der immer die Sonne scheint.
    Treffpunkt ist ab 15 Uhr das Rathaus Neu-Ulm, Augsburger Straße 15.
    Nun wird so mancher fragen, was hat das „Dach der Welt“ mit Gender und Frühsexualisierung zu tun.
    Eine Menge! Linksextremisten sind bei uns starke Befürworter der Gender-Ideologie und in China ohne
    jegliche Einschränkung an der Macht und halten Tibet seit über einem halben Jahrhundert besetzt.
    Eine Demonstration für Religionsfreiheit in Tibet richtet sich zumindest mittelbar auch gegen „Gender“,
    denn ich glaube nicht, daß Seine Excellenz der XIV Dalai Lama Gender und Frühsexualisierung an
    tibetischen Schulen gutheißen würde.