Demo für Alle

Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder

Wahlprüfsteine zu Familien- und Bildungspolitik in Schleswig-Holstein

Ein Kommentar

Am 7. Mai werden die Bürger in Schleswig-Holstein einen neuen Landtag wählen. Als Aktionsbündnis DEMO FÜR ALLE haben wir den Spitzenkandidaten deshalb vorab unsere familien- und bildungspolitischen Wahlprüfsteine zur Beantwortung geschickt und ihre Position u.a. zu Gender Mainstreaming, Ehe und Familie, queere Bildung und Sexualerziehung erbeten. Hier die Ergebnisse:

Die geringsten Übereinstimmungen gibt es erwartungsgemäß mit der SPD und den Grünen, die sich laut Wahlprogramm als „Queer-Lobby“ verstehen. Sie wollen „das „Schlau Projekt“, „Na sowas“ und „HAKI“ stärken“, um „Schulaufklärungsprojekte im ganzen Land anzubieten.“ CDU und FDP ließen unseren Fragebogen unbeantwortet und beschränkten sich statt dessen auf allgemeine Wahlkampfrhetorik. Zusammen mit den jeweiligen Wahlprogrammen findet sich leider wenig Übereinstimmung mit unseren Punkten. So ist die CDU-Landtagsfraktion zwar „davon überzeugt, dass Themen wie Inter- und Transsexualität oder Leihmutterschaft nicht in Kindertagesstätten oder Grundschulen gehören“, das Konzept der „sexuellen Vielfalt“ bewertet sie aber prinzipiell positiv: „Die junge Generation braucht für die eigene sexuelle Orientierung (…) die ungezwungene Darstellung der sexuellen und geschlechtlichen Vielfalt.“ Volle Übereinstimmung mit unseren Positionen gibt es in Schleswig-Holstein demnach nur mit der AfD.

Eine Übersicht der Antworten inklusive aller Detailantworten finden Sie hier.

Wahlprüfsteine SH2017

Ein Kommentar zu “Wahlprüfsteine zu Familien- und Bildungspolitik in Schleswig-Holstein

  1. Unsere erfahrene Hebamme hat kurz vor ihrer Pensionierung schmunzelnd erläutert, daß ungefähr alle zwanig Jahre eine andere Vorgehensweise als unumstößliche Wahrheit gelehrt und als Revolution gegen die vorhergehende Praxis vertreten wurde. Bleibt zu hoffen, dass sich dieses Phänomen auch in der Sexualpolitik wenigstens alle 40 Jahre einstellt. Die in dieser Zeit verletzten und verstümmelten Kinderseelen kurbeln dann in den Praxen, Beratungsstellen und Gerichtssäälen die Wirtschaft an.