Demo für Alle

Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder

Familiendemo in Wiesbaden: Eltern und Lehrer demonstrieren für Erziehungsrecht der Eltern und gegen Hessischen Sexualerziehungs-Lehrplan

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Eine großartige 2. DEMO FÜR ALLE in Wiesbaden liegt hinter uns. Viele Familien und Bürger sind heute unserem Aufruf gefolgt und unter dem Motto »Elternrecht achten – Indoktrinierende Sexualerziehung sofort stoppen« in Wiesbaden auf die Straße gegangen. Nach unserer Auftaktkundgebung vor dem Kultusministerium auf dem Luisenplatz zogen wir mit fast 700 Demonstranten durch die Stadt und konnten dieses Mal trotz angekündigter Blockaden der knapp 200 Gegendemonstranten dank der hervorragenden Polizei die ganze Wegstrecke laufen. Einen ersten Eindruck der fantastischen Stimmung bekommen Sie hier in unserer Bildergalerie

Nach der musikalischen Eröffnung der Kundgebung durch die Sängerin Claudia Lemperle erläuterte der hessische Familienaktivist Mathias von Gersdorff in seiner Rede die Brisanz des frisch beschlossenen „Hessische Aktionsplan für Akzeptanz und Vielfalt“. Die  Maßnahmen des Planes der schwarz-grünen Landesregierung »zementieren den Weg zum Gender-Staat, inklusive der Schulen.«  Die »absurde „Pädagogik der Vielfalt“!« habe aber in der Schule nichts zu suchen.

Die gefragte  Publizistin und Gender-Expertin Birgit Kelle, selbst Mutter von vier Kindern, mahnte in ihrer flammenden Rede: »Jetzt ist die Zeit zu kämpfen. Nicht später nicht morgen nicht nächste Woche. Jetzt. Denn wir haben schon viel zu lange diese Ideologen arbeiten lassen. Damit ist jetzt Schluss.« Die CDU in Hessen forderte sie auf, dem grünen Koalitionspartner nicht das Feld zu überlassen, das »Thema ist zu ernst! Es geht um unsere Kinder.«

Eine besonders mutige und engagierte Rede hielt die stellvertretende Bundesvorsitzende der Aktion Lebensrecht für Alle, Cornelia Kaminski. Die Lehrerin und Mutter von drei Kindern aus Hessen, attestierte der schulischen Sexualerziehung angesichts der Zunahme von sexualisierter Gewalt unter Jugendlichen »ein Versagen im großen Stil« und kritisierte die schamverletzende Erziehung zur „sexuellen Vielfalt“ in den Schulen. Sie forderte den Kultusminister auf, »die ideologischen Scheuklappen abzusetzen, wissenschaftlich fundiert zu arbeiten, und einfach mal den gesunden Menschenverstand zu nutzen.«

Johannes Elverfeldt, Vater von 5 Kindern im Vorschul- und Schulalter, erinnerte in seiner Rede an das Erziehungsrecht der Eltern, das ihm vor allem auf dem Gebiet der Sexualerziehung mehr und mehr genommen werde. Er wolle seine Kinder nach seinen Werten erziehen und es sei seine Pflicht, seine Kinder zu schützen.

Die österreichische Familien-Aktivistin und Vorsitzende der Familienallianz Leni Kesselstatt berichtete von ihrem Kampf gegen Sexualisierung der Kinder in Österreich. Unter dem Deckmantel der Mißbrauchsprävention werden auch dort die Kinder immer früher mit dem Thema Sexualität konfrontiert. Bewusst werde kindliche Sexualität und Erwachsenensexualität verwechselt. Die Eltern und insbesondere die Väter rief sie auf, sich dagegen zur Wehr zu setzen und die Kinder zu verteidigen.

Ludovine de la Rochére von der französischen Protestbewegung La Manif Pour Tous machte in ihrer Rede deutlich, dass der Kampf gegen die Gender-Ideologie in der ganzen Welt gefochten werde. Zusammen aber sei man stark und könne sich gegenseitig unterstützen. Jede Errungenschaft beflügele den Erfolg der anderen. Deshalb werde man in Zukunft noch stärker gemeinsam für den Schutz der Ehe und für den Schutz der Kinder kämpfen.

Zum Abschluss der Veranstaltung ließen die Demonstranten wieder hunderte rosa und blaue Luftballons steigen.  Von unserer Demonstration geht heute ein klares Zeichen an Kultusminister Alexander Lorz: Schauen Sie sich Ihren Plan noch einmal genau an und hören Sie darauf, was wir Eltern hier davon halten! Der verfassungswidrige Lehrplan zur Sexualerziehung in Hessen muss weg.

5 Kommentare zu “Familiendemo in Wiesbaden: Eltern und Lehrer demonstrieren für Erziehungsrecht der Eltern und gegen Hessischen Sexualerziehungs-Lehrplan

  1. Pingback: DEMO FÜR ALLE in Wiesbaden - auch die österr. FamilienAllianz nahm teil - Sexualerziehung

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  3. Auf jeden Fall werde ich bei der nächsten Demo für Alle wieder kommen (so Gott will). Die Reden waren alle sehr hörenswert und ich hatte sehr nette Gespräche mit Mitdemonstranten. Aber es ist noch mehr gegen die Ideologie zu tun als „nur“ die Verhinderung des Perversions_Unterrichtes. Es geht auch darum dass Mütter und Hausfrauen -Arbeit wieder anerkannt und auch besser (Kranken- , Renten- und Finanz-) Abgesichert sind und auch Kinder und Familien vor Armut geschützt werden. Alle verdienen an Kinder nur deren eigene Eltern verarmen. Die roßen Parteien machen eigentlich Politik gegen Familien. Der Schutz von eigentlicher Ehe und Familie (und damit auch der von Kindern) ist ein ernstes Thema, es ist sogar Tod ernst: Wegen der (linken und Emanzen) Ideologie werden jedes Jahr zig Tausende Kinder im Mutterleib umgebracht, viele auch ,weil die Politik jungen Müttern die Zukunft verbaut. Es darf nicht länger so sein, dass ein Ja zum Kind automatisch auch ein ja zur Armut ist. (Ich habe trotz drohnender Armut acht leiblich Kinder –Denn : Die Not geht irgendwann vorbei, aber nicht gekriegte Kinder könnte mir niemand zurückgeben und später kriegen geht auch nicht (mehr). Könnte es nicht auch eine Partei für Alle geben? Oder ein Parteien-Bündnis für Alle ?

  4. war super. Alle Redner top. Gerne wieder!

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