Demo für Alle

Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder

Online-Petition „Ehe retten JETZT. Bayern voran!“ gestartet Bayern kann Normenkontrollklage auf den Weg bringen

10 Kommentare

DEMO FÜR ALLE hat die Online-Petition „Ehe retten JETZT. Bayern voran!“ gestartet. Wir rufen die Bayerische Staatsregierung auf, ein Normenkontrollverfahren beim Bundesverfassungsgericht zu beantragen, um das unselige Gesetz zur Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare („Ehe für alle“) vom Schwarzen Freitag überprüfen zu lassen und zu kippen, bevor es zur Anwendung kommt. Noch ist der Kampf um die Ehe nicht verloren! Wir haben eine gute und realistische Chance. Dafür brauchen wir jetzt eine breite Unterstützungs-Bewegung! Jetzt hier Petition unterzeichnen.

Denn: Die Ehe-Öffnung steht im klaren Widerspruch zu Artikel 6 des Grundgesetzes. Dies geht aus der ständigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts hervor. Das Bundesverfassungsgericht kann diese Verfassungswidrigkeit feststellen und das Gesetz zur Ehe-Öffnung für nichtig erklären. Das geschieht aber nicht von allein. Dazu muß in Karlsruhe ein Normenkontrollverfahren beantragt werden. Der schnellste und sicherste Weg wäre eine Normenkontrollklage durch die Bayerische Staatsregierung. Der bayerische Ministerpräsident Seehofer hat zwar öffentlich erklärt, er lasse eine eventuelle Klage derzeit prüfen, Beobachter bezweifeln allerdings, ob er am Ende auch tatsächlich den Normenkontrollantrag stellen wird.

Deshalb haben wir die Online-Petition „Ehe retten JETZT. Bayern voran!“ auf CitizenGO gestartet. Damit fordern wir die Bayerische Staatsregierung auf, die Eheöffnung noch vor der Bundestagswahl per Normenkontrollantrag zu verhindern. Hier Petition unterzeichnen! Mit Ihrer Unterzeichnung wird die Petition direkt an den Bayerischen Ministerpräsidenten Seehofer, Innenminister Herrmann, Justizminister Bausback und den CSU-Landtagsfraktionsvorsitzenden Kreuzer versendet.

Ist die Ehe einmal geöffnet, gibt es kein Halten mehr. Bereits wenige Stunden nach der Abstimmung im Bundestag erhob die dadurch beflügelte LGBT-Bewegung auf dem Webportal queer.de weitere unerhörte Forderungen, wie die „Abschaffung des diskriminierenden Schutzalters“ und „rechtliche Absicherungen für Menschen, die sich für Lebensgemeinschaften jenseits der Zweierkiste entscheiden“. Auch angesichts des rasant wachsenden muslimischen Bevölkerungsanteils in unserem Land sind schon bald Forderungen nach einer weiteren Ausweitung der „Ehe“ auf Polygamie und dann auch Kinderehe zu erwarten. Da mit der Ehe das volle Adoptionsrecht verbunden ist, können Homosexuellen-Paare jetzt Kinder adoptieren. Das natürliche Recht des Kindes auf Vater und Mutter (Kindeswohl) wird in ein „Recht auf ein Kind“ verkehrt. Die Forderung nach Legalisierung der menschenverachtenden Leihmutterschaft wird automatisch folgen.

10 Kommentare zu “Online-Petition „Ehe retten JETZT. Bayern voran!“ gestartet Bayern kann Normenkontrollklage auf den Weg bringen

  1. Zu gripseljagd am 11.Juli um 11:52

    Dazu jetzt mal keinen Text mehr von mir selbst, sonder von Jesus Christus selbst:

    3 Er antwortete aber und sprach: Was hat euch Mose geboten? 4 Sie sprachen; Mose hat zugelassen, einen Scheidebrief zu schreiben und sich zu scheiden. 5 Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Um eures Herzens Härtigkeit willen hat er euch solches Gebot geschrieben; 6 aber von Anfang der Kreatur hat sie Gott geschaffen einen Mann und ein Weib. 7 Darum wird der Mensch Vater und Mutter verlassen und wird seinem Weibe anhangen, 8 und werden die zwei ein Fleisch sein. So sind sie nun nicht zwei, sondern ein Fleisch. 9 Was denn Gott zusammengefügt hat, soll der Mensch nicht scheiden.
    10 Und daheim fragten ihn abermals seine Jünger darum. 11 Und er sprach zu ihnen: Wer sich scheidet von seinem Weibe und freit eine andere, der bricht die Ehe an ihr; 12 und so sich ein Weib scheidet von ihrem Manne und freit einen anderen, die bricht ihre Ehe.

  2. 8 % des Feinstaubs kommen vom Straßenverkehr. Der Rest ist Industrie und Haushalten.
    Herr sieh auf die die reinen Herzen sind und bei klarem Verstand.

  3. Ihr Artikel enthält einen goben Fehler:
    „Abschaffung des diskriminierenden Schutzalters“ wird hier aus dem Kontext gerissen und als die Forderung nach Ehe mit Minderjährigen dargestellt. Das Orginalzitat auf queer.de bezog sich aber auf die §175-Rehabilitierung!
    Um den Anschein eines mutwilligen Rufmordes/ des Verbreitens von Unwahrheiten zu zerstreuen, änderns sie bitte den Artikel.
    MfG
    Dionys

    • Das mit den Kinderehen in dem Artikel bezieht sich auch nicht mehr direkt auf die Forderung von queer.de, sondern auf die wahrscheinlich zu erwartenden Erwartungen der muslimischen Menschen in unserem Land.
      Denn bei denen beispielsweise herrscht ja sogar bereits eine gewisse „Frühsexualisierung“ (ab ca. 12-14 Jahre). Da wird sofort mit dem unmittelbaren einsetzen der Geschlechtsreife geheiratet!
      Außerdem nehmen die muslimischen Männer sich teilweise heraus mehrere Frauen gleichzeitig zu versorgen.

      Also im Rahmen der freien Religionsausübung UND freier Sexual- und damit auch Sozialorientierung ist das schon denkbar, dass da mal muslimische Geistliche protestieren, wenn bei uns eine muslimische Ehe zwischen zwei Jugendlichen für ungültig erklärt wird, weil bei uns die Ehe erst ab 18 Jahren erlaubt ist.

      • (Ausschnitt aus dem Artikel)

        Dass es sich bei „Abschaffung des diskriminierenden Schutzalters“ um ein Zitat von queer.de handelt lässt sich an den Anführungszeichen am Anfang und Ende erkennen (und steht auch im Satz). Beide Zitate lassen sich auch relativ einfach auf queer.de finden.

        An dieser Stelle ist es aber nicht verständlich, dass „Abschaffung des diskriminierenden Schutzalters“ sich auf die Rehabilitierung bezieht. Besonders mit dem nächsten Satz, der erst den von Ihnen beschriebenen Inhalt (Kinderehe) hat, vermittelt das Zitat, queer.de fordere Kinderehen (was sie NICHT machen).

        Bei aller Aufregung sollte man fair bleiben und nicht Zitate in verwirrende Kontexte setzten, die Fehlschlüsse provozieren. Das ist unter dem Niveau der Sache!

  4. Gibt es nichts wichtigeres was zu lösen, ist als diese 0,1% eventuelle Ehen? Die Scheidungsrate liegt bei 30% . Davon sind Kinder betroffen. Selbst der Bundestag hat erst nach 8000 Gesetzesanträgen eine Abstimmung diesem Thema gewidmet. Jetzt noch diesen Verfassungsquatsch, dabei ist im Artikel 6 nicht einmal das Geschlecht erwähnt. Es sterben mehr Kinder durch Bayrische Dieselautos als angebliche Kindeswohlgefährdung stattfinden wird. Wo bleibt also die Verfassungsklage gegen Dieselautos, für saubere Luft in den Städten? Das würde mehr menschen retten.

    • Ja – Scheidungsrate 30 %, und Scheidungskinder.
      Dies ist in der Tat eine Geisel dieser Zeit. Auch durch diese Entwicklungen wird in der Tat das Ebenbild Gottes geschändet, und Kinderseelen werden verletzt.
      „Du sollst nicht Ehe brechen“ – dieses Gottesgebot wurde u.a. durch die Industrialisierung aufgelöst (bzw. zunehmend zersetzt).
      Und nun wird durch diese Sexualmoral der Vielfalt (seit 2001) und nun beschlossene „Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare“ und das darauf folgende “Adoptionsrecht für Gleichgeschlechtliche Paare“, das Gottesgebot „Du sollst Vater und Mutter ehren“ aufgelöst (bzw. in die völlige Irrelevanz getreten).
      Das ist ja eine regelrechte Steigerung des Unguten !

      Ihre Argumentation ist im Grunde dasselbe wie wenn Sie in den Wald gehen und einen Müllhaufen vorfinden und dann sagen: Oh, wenn hier schon so viel Müll liegt, kann ich hier meinen Müll ja einfach noch dazu schmeißen !!

      • Es gibt ja auch weiter Vater und Mutter. Gott hat sich ja auch einen Anwalt genommen und sich von Aschea scheiden lassen. Dieser Hosea stellte dann den Scheidebrief aus. Scheidung ist also nicht wirklich so tragisch. Es ist eher der Umgang mit den Folgen, dem unnötigen Rosenkrieg der Dummen, die auf eingeschnappt tun.

  5. Stimme ich vollsten überein! Gott segne uns alle!