Demo für Alle

Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder

Ist die FAZ das neue Zentralorgan der LSBT-Lobby? Jetzt Meinungsfreiheit verteidigen!

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Sauberer und seriöser Journalismus – das war einmal! Um unerwünschte Meinungen, Personen oder Initiativen mundtot zu machen, ist inzwischen auch dem einstigen Flaggschiff des seriösen Zeitungswesens, der FAZ, jedes Mittel recht. Jüngstes Beispiel ist der gegen DEMO FÜR ALLE gerichtete Artikel „Wer bestimmt, was Kinder lernen?“ in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) vom 23. Juli. Der Autor Volker Kitz, der sich vor allem mit küchenpsychologischen Ratgebern verdingt, schwingt dort die große Keule wahrheitsverdrehender Suggestionen gegen uns. 

So schreibt er über unsere Demonstrationen für Ehe und Familie in Stuttgart, dort „fielen die Menschen in den vergangenen beiden Jahren übereinander her“. Und weiter: „Polizisten ziehen Sturmmasken übers Gesicht und Schlagstöcke aus dem Halter, in Hundertschaften bilden sie eine Kette zwischen den Gruppen, Farbbeutel, Tomaten klatschen auf, Knüppel sausen durch die Luft, und Menschen liegen am Boden.

Kitz benutzt die Sprache gezielt im Sinne seines eigenen Buchtitels „Du machst, was ich will: Wie Sie bekommen, was Sie wollen“, um beim Leser erschütternde Bilder marodierender DEMO-FÜR-ALLE-Demonstranten zu erzeugen. In Wahrheit – offiziell belegt in der Antwort der Baden-Württembergischen Landesregierung auf eine Anfrage der CDU-Fraktion – gingen Aggressionen ausschließlich von den gewaltbereiten GEGEN-Demonstranten der „toleranten“ Vielfalts-Fraktion aus, vor denen die Polizei unsere friedliche Demo schützen mußte, während unsere DEMO-FÜR-ALLE-Teilnehmer sich immer vollständig friedlich und ruhig verhalten haben!

Auch inhaltlich ist der Artikel eine direkte Kampfansage. Kitz schreibt: „Der Staat bestimmt, wann die Kinder in der Schule von Sex hören (…). Damit müssen Eltern leben, auch wenn sie die Dinge anders sehen.“ Wir Eltern und alle, die seit Jahren zum Schutz der Kinder für das Elternrecht einstehen und kämpfen, sollen gefälligst schweigend schlucken, was uns der Staat serviert: kommentarlos, kritiklos, widerstandslos.

Die manipulative Vorgehensweise ist kein Zufall, wie die finale Schlußfolgerung des Artikels entlarvt: „Vielleicht muss der Staat notfalls aufrüsten und mit Gewalt die Toleranz und Vielfalt verteidigen, die er vermitteln will. Wie auf dem Stuttgarter Schlossplatz.“ Nach der erfolgreichen Durchsetzung der Homo-„Ehe“ soll jetzt offenbar der Boden bereitet werden für die Kriminalisierung unseres Verständnis von Ehe, Familie und elterlichem Erziehungsrecht. Möchte Volker Kitz nach dem Vorbild der Türkei bald Leute wie uns im Gefängnis sehen, um uns unsere Meinungsfreiheit und Versammlungsfreiheit entziehen zu können? Ein wirklich starkes Stück – in der FAZ!

Aber noch ist es nicht soweit. Wenn Sie Ihre Meinung äußern wollen, schreiben Sie bitte einen Leserbrief an die FAS-Redaktion:
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3 Kommentare zu “Ist die FAZ das neue Zentralorgan der LSBT-Lobby? Jetzt Meinungsfreiheit verteidigen!

  1. Pingback: Gegner der Familie rüsten auf | Kreidfeuer

  2. Dass die FAZ, und vor allen Dingen der Feuilleton der FAZ, sich zum Sprachrohr (oder gar Zentralorgan) der LSBTIQ-Lobby macht, wundert mich allerdings übrigens mal wieder ganz und gar nicht !!
    Wie gemainstreamt die FAZ ist, kann man schon seit Jahren an den Chefredakteur des Feuilletons der FAZ-Sonntagsausgabe “Claudius Seidl“ immer mal wieder sehen.
    Der sitzt immer dienstags (z.Z. allerdings Sommerpause) als Talk-Gast in so einer Gesprächsrunde in der rbb-Sendung “THADEUSZ und die Beobachter“.
    Das ist die politische Gesprächssendung des rbb aus der Hauptstadt für die ganze Republik. Mit vier Kolleginnen und Kollegen aus dem journalistischen Fach, den Beobachtern, diskutiert Jörg Thadeusz 60 Minuten lang aktuelle politische Themen aus möglichst vielen Blickwinkeln. Das Quintett will Meinungen hören und gegeneinander spiegeln, Einschätzungen hinterfragen und Prognosen wagen.

    Vor der letzten Bundestagswahl 2013 hatten die damals u.a. auch mal das Thema “Adoptionsrecht für eingetragene Lebenspartnerschaften gleichgeschlechtlicher Paare“ auf dem Diskusionsprogramm.
    Wer diese Sendung gesehen hat, konnte damals schon erkennen dass die gesamte Gesprächsrunde im Wesentlichen Gender konform ist !!

    Ja genau – richtig gelesen – Adoptionsrecht.
    Damals, bereits vor der letzten Bundestagswahl, versuchte die LSBTIQ-Lobby den christlich orientieren Parteien – und ins Besondere Frau Merkel – zu diesem “Adoptionsrecht für Alle“ zu überreden. Was denen damals nicht gelang.
    Frau Merkel war sich damals nicht sicher, ob das gut für das Wohl der Kinder wäre!
    Daraufhin wurde Frau Merkel schon sehr kurz nach der Bundestagswahl (oder ganz kurz davor – weiß ich nicht mehr ganz genau) von zwei netten Damen, die gut mit Kindern umgehen können, zu ihnen nach Hause eingeladen. Daraufhin hat Frau Merkel ihre Bedenken bezüglich des Kindeswohles bei zwei zu zweit erziehenden Frauen verloren und hat nun jüngst – wie wir alle inzwischen wissen – der LSBTIQ-Lobby den Weg für das Adoptionsrecht über die “Homo-Ehe“ frei gemacht (vorausgesetzt das Verfassungsgericht gibt da nicht noch ein Stopp !!).
    Und das ohne selbst die Homo-Ehe befürworten zu müssen !
    Damit hat Frau Merkel für mich den Olymp der Diplomatie in ihrer eigenen Sache erreicht. :-/
    Ein diplomatisches “Meisterstück“ !!

  3. ich lese täglich die FAZ seit mehr als 60 jahren. wenn die FAZ Zentralorgan der LSBT-Lobby ist oder wird – ist sie nicht mehr für mich lesenswert. gruss