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Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder

»Vater-Mutter-Kinder ist die beste und erfolgreichste Familienstruktur« – Offener Brief an die Homo-Bewegung

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Die US-Amerikanerin Heather Barwick wuchs bei ihrer Mutter und deren lesbischer Freundin auf. Als junge Frau kämpfte sie für die Homo-Ehe. Inzwischen selber verheiratet und Mutter von vier Kindern will sie die »Homo-Ehe und gleichgeschlechtliche Elternschaft nicht mehr unterstützen«. In einem offenen Brief an die Gay Community erklärt sie warum. 

Als sie drei Jahre alt war, habe sich ihre Mutter von ihrem Vater getrennt. Die Mutter sei immer homosexuell gewesen und nach der Scheidung mit ihrer Freundin zusammengezogen. Mit ihrem Vater habe sie von da an keinen Kontakt mehr gehabt. Sie sei in einem Umfeld von lauter Frauen aufgewachsen, die alle »sagten, dass sie keinen Mann brauchen oder wollen.« Sie aber habe ihren Vater »so dringend gebraucht« Noch heute würde ein Teil in ihr »über diesen Verlust trauern«.

Trotzdem setzte sie sich viele Jahre für die Homo-Ehe ein. Jetzt, da sie erlebe, wie sehr ihre vier Kinder ihren Vater liebten und umgekehrt, habe sie erkannt, wie »schön und sinnvoll die traditionelle Ehe und Erziehung« und wie bedeutsam der Vater für seine Kinder sei. Auch wenn in traditionellen Familien nicht immer alles perfekt laufen würde, so sei doch »im Großen und Ganzen die beste und erfolgreichste Familienstruktur diejenige, in der die Kinder von Vater und Mutter großgezogen werden.«

Damit wolle sie aber keineswegs behaupten, dass gleichgeschlechtliche Paare keine guten Eltern sein könnten. Aber wenn Kinder in einer solchen Konstellation aufwachsen, dann würde ihnen »zwangsläufig etwas kostbares und fundamentales verweigert«. Sie habe die Freundin ihrer Mutter geliebt. Sie konnte aber dennoch »niemals den Vater ersetzen, den ich verloren hatte.«

Vielen würde es ähnlich wie Barwick gehen, trauten sich aber nicht darüber zu sprechen und von ihrem Leid zu erzählen. Während Scheidungs- und Adoptivkinder über ihren Schmerz sprechen könnten, weil sie ihren Vater oder ihre Mutter vermissen, habe man Kindern von gleichgeschlechtlichen Paaren dieses Recht entzogen: »Wenn wir sagen, dass wir verletzt sind, weil wir bei gleichgeschlechtlichen Eltern aufgewachsen sind, werden wir entweder ignoriert oder als (Homo-)Hasser bezeichnet.«

Nachdem Bundespräsident Steinmeier das Ehe-Öffnungs-Gesetz inzwischen unterzeichnet hat, können ab dem 1. Oktober 2017 nun auch in Deutschland die ersten Homo-„Ehen“ geschlossen und dann auch Kinder adoptiert werden. Mit einer Normenkontrollklage kann die Bayerische Staatsregierung das noch verhindern. Machen wir der CSU also Dampf, die Klage schnellstmöglich auf den Weg zu bringen!

Bitte unterzeichnen Sie jetzt unsere wichtige Petition »Ehe-Öffnung kippen – Bayern voran!« und machen Sie die Petition mit unserem Flyer auch unbedingt in Ihrem Freundeskreis, Ihrer Nachbarschaft und Ihrer Gemeinde bekannt. Teilen Sie die Aktion auf Facebook und Twitter, verbreiten Sie sie über WhatsApp undsammeln Sie Unterschriften auf unseren Sammellisten. Weitere Flyer und Unterschriftenlisten können Sie hier online oder alternativ mit einer Mail an kontakt@demofueralle.de bestellen.

6 Kommentare zu “»Vater-Mutter-Kinder ist die beste und erfolgreichste Familienstruktur« – Offener Brief an die Homo-Bewegung

  1. Als wenn es wegen diesem Gesetz jetzt plötzlich mehr gleichgeschlechtliche Beziehungen geben würde. Wenn eine Mutter homosexuel ist, dann wird das Kind ohne Mann im Haushalt aufwachsen. Egal ob die Mutter nun ihre Freundin heiratet oder verheimlicht. Natürlich braucht das Kind auch den Umgang mit dem Vater. Aber das klappt auch bei Herero Müttern nicht immer. Und der Vater lässt sich nicht ersetzen. Auch nicht durch einen anderen Mann. Und zu einer Ehe gehören zwei Menschen die füreinander da sind und sich lieben. Ständig unglückliche Eltern braucht kein Kind.

  2. offene Briefe an die Gay Community machen absolut keinen Sinn, denn bei der ‚Gay Community‘ handelt es sich rein um von grünen und roten durch und durch totalitären Kadern für die eigenen, totalitären Ziele brutal instrumentalisierten willigen Helfern. Der Totalitarismus hat nämlich in den 70ern frustriert die Instrumentalisierung der gegen das links-intellektuelle Gift immunen Arbeiterklasse zugunsten williger, zunächst Randgruppen genannten, Minderheiten ausgetauscht. Man darf Homos und totalitäre Kader nicht miteinander verwechseln. Mit Dogmatikern kann man auch nicht reden, man muss sie bekämpfen.
    Offene Briefe an die immer stärker wachsende Menge Homosexueller, die sich nicht länger von roten und grünen Kadern instrumentalisieren lassen wollen, machen dagegen schon Sinn.

    • Sagen Sie bitte „Ideologe,“ nicht „Dogmatiker“. Dogmatiker zu sein, ist Mitglied einer ehrwürdigen theologischen Zunft zu sein. Es ist nicht schön, das Christliche zum Schimpfwort zu machen, und in diesem Zusammenhang ist es schmerzhaft ironisch.