Demo für Alle

Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder

Über uns

Das Aktionsbündnis DEMO FÜR ALLE ist ein Zusammenschluß verschiedener Familienorganisationen, politischer Vereine und Initiativen und Familien aus ganz Deutschland. Wir gehen auf die Straße, um für die Wahrung der Elternrechte, Ehe und Familie und gegen Gender-Ideologie und Sexualisierung der Kinder zu demonstrieren.

20140501 Demo für Alle Banner WordPress

Bündnispartner:

Organisation: Ehe-Familie-Leben e.V. (Vorsitzende: Hedwig von Beverfoerde) Münchenhofstr. 33, D-39124 Magdeburg

31 Kommentare zu “Über uns

  1. Ehrenwerte Frau v. Beverfoerde, danke für das Bündnis und Ihre unschätzbar wertvolle Arbeit. @Forist easykey: Der Fromme kann sehr wohl mit Homosexuellen eine friedliche Nachbarschaft leben. Es geht um die Indoktrination in Pflichtschulen. Verstehen Sie diesen Unterschied? Und es geht um anderer Leute Kinder, deren Bewusstsein vor Fremdokkupation geschützt werden muss. Ich habe Einblick in das strenge Schulsystem von Singapur, weil ich dort zeitweilig meine Enkel betreue. Meine älteste Enkelin ist grade in der vierten Klasse. Sie hatten in Klasse 3 bereits das Bruchrechnen (Deutschland Klasse 5 oder 6), aber keinerlei Geschlechtserziehung über die normalen Hygienevorschriften hinaus. Wenn dieses Mädchen in Kürze, wie in Hessen, mit sexueller Vielfalt konfrontiert werden würde, wo sie derzeit noch nicht einmal über die sexuelle Einfalt informiert ist, das wäre ein Schock, das wäre eine Katastrophe. Oder wenn sie aufgefordert werden würde, über ihre sexuellen Wünsche, ihre sexuellen Erfahrungen oder ihre sexuelle Identität zu reflektieren, würde sie nur Bahnhof verstehen und ihre Mutter fragen, was das ist. Staatliche Leitprinzipien dort sind der Schutz der Familie, Leistungsstreben und Nationalbewusstsein. Obwohl sich der Staat als offene Gesellshaft versteht und stark an westlichen Werten orientiert ist, blockiert er unbeirrt bei den Themen Homosexualität und Gender. Z.B. versagte der Staat vor einiger Zeit dem Sexportal Ashley Madison eine Niederlassungsgenehmigung mit der Begründung, dass diese Einrichtung familienzerstörend sei. Eltern beschwerten sich, als sie in der öffentlichen Leihbücherei Kinderbücher zur Homosexualität fanden. Sie wurden umgehend entfernt. Es gibt dann jeweils einige erhitzte Leserbriefe herüber und hinüber, aber meines Wissens blieb es immer bei der Anordnung. Singapurs Bevölkerung sezt sich hauptsächlich aus dem muslimischen, dem buddhistischen und dem hinduistischen Kulutkreis zusammen. Sexualkunde über die Biologie hinaus ist kein Thema in Schulen. Homosexualität ist in der Gesellschaft kein Hype. Sie wird toleriert aber kaum akzeptiert. Ein Unterricht über die Akzeptanz sexueller Vielfalt wäre völlig undenkbar und würde zu einem heftigen und wahrscheinlich sogar blutigen gesellschaftlichen Aufstand führen. Die Schulleistungen sind sehr hoch und dem deutschen Schulwesen um 2 bis 3 Jahre voraus, aber die Akzeptanz von Homosexualität als eines schulischen Bildungsgutes ist außerhalb jeglichen Vorstellungsvermögens.

    • Sehr geehrte Luise-Marie,
      ich möchte ihr Traumschlösschen vom tollen Singapur nicht zerstören, aber wann haben sie sich das letzte Mal mit den massiv ansteigenden Selbstmorden junger Menschen in Singapur beschäftigt? Die Zahlen in Wikipedia sind von 2006 & da liegt Singapur noch hinter uns, aber lesen sie sich doch einfach mal neuere Artikel zu dem Thema durch 😉 Hauptgründe sind vor allem finanzielle Gründe und Beziehungsprobleme. Aber das hat sicher nichts mit dem tollen Schulsystem zu tun, in dem jeder vermittelt bekommt, er sei unnormal, wenn er von der Norm abweicht. Und ihre Enkelin wird den Schock halt später als andere bekommen, am Ende sogar, wenn sie dank des Internets und Freunden mit Internetanschluss irgendwann ( mit 18 ist sie alt genug) Pornos sieht und denkt, genauso müsse es sein und das sei der Spiegel der Realität. Das geht heute vielen jungen Menschen so, die daraufhin nicht nur Minderwertigkeitskomplexe bekommen, sondern tatsächlich auch sexuelle Funktionsstörungen, weil sie sich mit unrealistischen Vorbildern messen, da sie keinerlei Ahnung und sexuelles Selbstbewusstsein entwickeln können, wenn solche Themen nie besprochen werden.
      Aber gut, mir kann es egal sein, füllt am Ende meine Kasse 😀

      Liebe Grüße Ihre Psychotante ^^

  2. Danke für euren Einsatz!
    Es geht um unsere Kinder……..
    Was machen all die Lehrkräfte, all die Kita Erzieherinnen, die gegen die sexuelle Früherziehung von Kindern sind und gezwungen werden gegen ihren Willen diesen Missbrauch zu lehren.
    Wie geht es Müttern und Vätern, die keinen Einfluss mehr ausüben sollen, was gut und schlecht für ihre Kinder in diesem Bereich ist, weil sie kein Mitspracherecht mehr haben dürfen……
    Wo sind wir hingekommen, wir treten das Wort Gottes mit Füßen und meinen jetzt wird alles besser?
    Gott liebt jeden Menschen, aber er liebt nicht das was hier gerade gegen seinen Willen geschieht…….

    • Liebe Steffi, für wen halten Sie sich, wenn Sie meinen im Namen Gottes zu sprechen? Woher wollen Sie bitte wissen, was Gottes Wille ist&was er hasst oder nicht? Glauben Sie nicht daran, dass Gott alle Menschen so erschaffen hat, wie Sie sind&dass er sich nicht eigentlich viel mehr wünscht, dass wir unseren Frieden endlich selbst in die Hand nehmen? Ich denke nicht, dass es in seinem Sinne ist, dass Sie seine Schöpfung infrage stellen&sich dann noch anmaßen in seinem Namen zu sprechen 😉 Denken Sie mal darüber nach, ob nicht Sie diejenige sind, die am Ende durch Ihr Verhalten vor verschlossenen Toren steht. „Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst!“, davon sind Sie meilenweit entfernt! Und ich bin gelernte Erzieherin&würde mir wünschen, dass wir heute soweit sind offen über die Sexualität zu reden, da es helfen kann, Teeny-Schwangerschaften zu verhindern! Liebe Grüße ^^

      • Hallo!

        Bevor ich auf Ihre Gedanken eingehen möchte, möchte ich mit Ihnen ein paar allgemeine persönlichen Ansichten von mir teilen:
        Menschen sind nie meine Feinde.
        Das heißt, wenn Sie sich angegriffen fühlen durch das, was ich schreibe, möchte ich Sie bitten sich zu fragen woher das kommt. Bitte versuchen in dem Fall nach einer Erklärung zu suchen, wie ich es meine, wenn es bei Ihnen feindselig ankommt. Das möchte ich meinerseits auch tun. Es ist nämlich nicht so leicht, bei der großen Emotionalität solcher Themen Menschen einer anderen Meinung trotzdem wertzuschätzen.
        Kommen wir darin überein, dass das erstmal ein guter Ansatz ist nach unserem gemeinsamen Motto „Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst“?
        Ich denke Sie sind jemand, der sehr daran interessiert ist das Beste für jeden und jede Situation und Gerechtigkeit zu schaffen. Das möchte ich auch. Ich komme mit großer Wahrscheinlichkeit aus einem anderen Hintergrund und daher ist mein Denken auch anders. Aber vielleicht können Sie meine Denkweise ein bisschen nachvollziehen. Wenn nicht, ist das auch nicht schlimm. Sie dürfen gern etwas komisch finden oder näher nachfragen, wenn Sie etwas nicht verstehen.
        Ich bin verheiratet und habe eine Tochter. Vor meiner Hochzeit hatte ich weder eine andere Freundin, noch Sex. Und das, weil ich das so wollte. So konnte ich auch Teeny-Schwangerschaften verhindern… 😉 Aus der Beobachtung wie wir Menschen leben habe ich für diese Lebensweise genug Gründe gefunden. Das heißt aber nicht, dass ich das von Ihnen verlange. Ich sehe aber trotzdem die Schwachstellen von sexueller Probierfreudigkeit und halte es für falsch, dass in Schulen dazu angeleitet werden soll.

        Außerdem möchte ich ohne jede Gehässigkeit fragen, ob Sie sich die Rubrik „Informationen“ auf dieser Seite angesehen haben. Da ich leider nicht wie Sie Psychologie studiert habe (was ich im Nachhinein gern gemacht hätte) weiß ich nicht wie man in akademischen Kreisen Uwe Sielert beurteilt. Vielleicht können Sie mir das sagen. Ich denke sicher weder einhellig wohlwollend noch verreißend. Aber, dass nicht alle solche Ansichten haben und deswegen Sielerts Forderungen ablehnen müssen, ist klar.

        Sie haben absolut Recht, dass Gott alle Menschen liebt. Wie ist dann das Kapitel 18 und 20 in 3. Mose in der Bibel zu verstehen? Liebt dann Gott die Menschen nicht, die eine der beschriebenen Dinge dort tun?
        Wissen was, wenn das so wäre, würde er niemanden lieben, weil wir alle Dinge tun, die für Gott nicht in Ordnung sind. Aber anstatt, dass wir für unsere Fehler bestraft werden, hat Gott eine andere Lösung gehabt. Sie wissen sicher welche ich meine oder?

        Es heißt aber nicht, dass Gott jetzt das toll findet, was er schon vorher nicht toll fand.
        Deswegen kann man sich auch sicher sein, dass es Gottes Wille ist, dass wir Menschen so leben, wie er sich das so gedacht hat, als er uns geschaffen hat. Jeder, der etwas erschafft, hat eine Absicht damit. Wenn das Erschaffene aber für etwas anderes gebraucht wird, als es gedacht war, wird es meistens zerstört. Von daher kann man doch davon ausgehen, dass Gott unser Schöpfer am besten weiß, wie unser Leben gut wird, oder?
        Es leben natürlich nicht alle nach Gottes Willen. Und zwingen kann man dazu niemanden. Ich lebe sicher auch unbewusst nicht in allen Punkten nach Gottes Willen.
        Jetzt stellen Sie sich aber vor ich würde noch zur Schule gehen. Dann würde ich nach der sich abzeichnenden Entwicklung, wenn sie nicht gestoppt wird, die Schule nicht mehr als Jungfrau verlassen, weil ich ja alles ausprobieren sollte.
        Wem wird hier vorgeschrieben, wie er zu leben hat?

        Können Sie jetzt ein bisschen den Sinn der Demo verstehen?

        Ich möchte Ihnen keine Bösartigkeit unterstellen. Bitte tun Sie das auch nicht bei mir. Es tut mir leid, wenn Sie sich von den Beiträgen hier angegriffen fühlen.

        Liebe Grüße

      • Lieber Benjamin,
        wieso sollte ich mich angegriffen fühlen? Alles gut, ich respektiere Ihre Ansicht und wie Sie Ihr Leben gestalten voll und ganz. Ich würde mir nur mehr Empathie in der heutigen Zeit wünschen, denn so wie ich Sie verstanden habe, ist es Ihnen sehr wichtig, dass Sie Ihr Leben leben dürfen, wie Sie möchten. Das ist nur richtig, aber den gleichen Wunsch haben auch Homosexuelle, Alleinerziehende, Patchwork-Familien etc. Und über den Wunsch hinaus, denke ich, dass es auch Ihr gutes Recht ist. Auch unsere Kinder sollen das Recht haben, ihr Leben später frei gestalten zu dürfen&dazu gehört vor allem, dass sie aufgeklärt sind. Niemand trifft eine gute Entscheidung wenn er nur eine Option kennt oder kaufen Sie das erste Auto, dass Sie sehen? Nein, Sie beziehen in Ihren Entscheidungsprozess viele Faktoren mit ein. Sie werden sich auch bewusst dafür entschieden haben, keinen Sex vor der Ehe zu haben, obwohl man überall in unserer Gesellschaft mit Sex konfrontiert ist. Vertrauen Sie Ihren Kindern nicht, dass Sie auch die richtige Entscheidung für ihr eigenes Leben treffen werden? Diese muss ja nicht Ihrem Beispiel folgen, kann aber durchaus.
        Es freut mich für Sie, dass Sie eine eigene Teeny-Schwangerschaft verhindern konnten. Nur sind Sie nicht hunderttausende Jugendliche, die es nicht geschafft haben und ihre Zukunft massiv erschwert haben, weil sie eben im richtigen Moment nicht aufgepasst haben. Man kann von Jugendlichen nicht erwarten, dass sie keinen Sex haben oder es sogar verbieten. Selbst wenn man es versuchen würde, könnte man es nicht verhindern. Dies sorgt sogar eher für Gegenreaktionen und das ist nicht die Lösung des Problems, sondern eine Ursache. Was allerdings tatsächlich wirkt ungewollten Schwangerschaften vorzubeugen, sind nachweislich Primärpräventive Maßnahmen, also bevor die Jugendlichen Sex haben. Was hier komplett außer acht gelassen wird ist, dass durch die verbesserten Umweltbedingungen (Ernährung, sauberes Wasser etc.) heutzutage die Kinder immer früher in die Pubertät kommen. Heute sind nicht selten schon 11/12-jährige Mädchen geschlechtsreif und leider Sorgen die Hormone&das in dem Alter noch Dopamin (Wirkungen sind u.a. gesteigerte Risikobereitschaft&gemindertes Gefahrenbewusstsein) gesteuerte Gehirn dafür, dass auch schon sexueller Verkehr stattfindet. Ob wir das gut finden oder nicht interessiert die Natur leider nicht, sie nimmt weiter ihren Lauf. Mit den Sexualhormonen kommt auch der Sexualtrieb. Um auf der Idee zu kommen Sex zu haben, braucht es nicht den Aufklärungsunterricht in der Schule, dafür sorgt der pubertierende Körper ganz alleine. Die Geschichte hat uns doch gelehrt, dass es nichts nutzt, die Realität zu ignorieren.
        Ein großes Problem an der frühen Pubertät ist vor allem aber auch, die nicht stattfindende Aufklärung in der Familie durch falsche Scham oder auch dem Ignorieren der körperlichen Veränderungen der Kinder. Es sind ja noch Kinder&das sollen sie auch lange bleiben. Natürlich sollen sie das, das können sie aber nicht, wenn sie mit 14 schon das erste Kind haben. Dann ist die Kindheit nämlich unweigerlich vorbei.
        Wenn wir als Gesellschaft nicht mehr Verantwortung übernehmen und frühzeitig auch in der Schule aufklären, werden weiterhin Tausende Minderjährige jedes Jahr Kinder bekommen und ihre Kindheit frühzeitig beenden.

        Liebe Grüße die Psycho Tante

      • liebe Psycho Tante!
        Gottes Wille steht in seinem Wort: DAS DRITTE BUCH MOSE (LEVITIKUS).
        Keiner muss aber gezwungen werden oder??
        Entweder glaube ich, das die Heilige Schrift tatsächlich Wort Gottes ist oder glaube ich an die Frühsexualisierung von Geburt an!

      • Meine liebe Psycho Tante!
        Sie haben mit vielem Recht, was Sie sagen. Ich wünsche mir auch mehr Empathie im Umgang mit Homosexuellen.
        Ich möchte jetzt aber nicht auf alles eingehen, was Sie gesagt haben, weil es davon ablenkt, worum es geht. Ich habe nämlich den Eindruck, dass Sie sich die Informationen auf dieser Seite nicht zu Gemüte geführt haben.

        Daher hier eine Empfehlung von mir:

        http://www.bildungsplan2015.de/2015/04/12/sexualpaedagogik-der-vielfalt/

        Bitte nicht vergessen bei dem Artikel nach unten zu scrollen! Da gibt es nämlich auch ein paar schöne Impressionen.

        Lesen Sie das mal und dann können wir weiter reden.

        Kann es sein, dass Sie in Freiburg studieren oder studiert haben?

        Liebe Grüße
        Benjamin

      • Lieber Benjamin,
        ich habe mir die Seite durchgelesen&verstehe Ihre Bedenken. Leider hatte ich noch keine Zeit, mir weitere Quellen anzuschauen & mich mit dem tatsächlichen Sachverhalt bzw. dem genauen Wortlaut auseinander zu setzen, wie es in der Bildungsplan übernommen werden soll. Das werde ich nach den Klausuren machen. ^^ Und ich studiere in Mainz an der JGU.
        So wie es auf der verlinkten Seite dargestellt wird, kann ich Ihre Sorgen nur teilen. Den Kindern den genauen Verlauf und sämtliche Praktiken zu erklären, geht natürlich viel zu weit&hat mit altersgerechter Sexualpädagogik nichts zu tun. Allerdings möchte ich mich gerne näher in die Sachlage einarbeiten, bevor ich mir ein abschließendes Bild mache, da der Text, wie sie bereits erwähnten, eher aus Impressionen besteht, die natürlich einer gewissen Subjektivität des Autors unterliegen. Das Problem kenne ich aus meiner Berufspraxis als Erzieherin. Eltern versexualisieren häufig mit ihrem Erwachsenen-Blick natürliche „Doktorspiele“, die im Kindergartenalter normal sind in der Indentitätsfindungsphase. Die von Erwachsenen mit ausgebildetem „sexuellem“ Blick, oft als Frühsexualisierung interpretierten „Doktorspiele“, haben nichts mit tatsächlicher „Sexualität“ zu tun, die sich erst in der Pubertät mit den Hormonen entwickelt, sondern dienen rein der geschlechtlichen Identifikation des Kindes und folgen eher dem kindlichen Lernmodell des „Ursache-Wirkungs-Prinzip“. Also einfacher ausgedrückt: „Ich bin ein Mädchen/Junge und habe eine Scheide/Penis (dabei müssen die Kinder nicht zwangsläufig schon die richtigen Namen verwenden, aber der Unterschied fällt nunmal auf 😉 ). Ist das bei den anderen auch so? Gilt das für alle? Was ist beim anderen Geschlecht anders als bei mir?“. Den sexuellen Charakter legen tatsächlich erst die Erwachsenen darauf, da die wenigsten sich an ihre eigenen Doktorspiele erinnern, aber alle diese Phase durchlaufen haben. Tatsächlich ist es auch heute üblich, dass es in Kitas Ecken zum Verstecken gibt, allerdings nicht nur für ungestörte Doktorspiele, sondern weil Kinder generell auch Rüchzugsmöglichkeiten brauchen, wo sie auch einmal ganz ungestört ohne Erwachsene spielen können. Das gefällt den meisten Erwachsenen nicht, da diese gerne die absolute Kontrolle über ihr Eigentum (ja, viele Eltern sehen ihre Kinder nicht als eigenständige Menschen an, bis sie ein gewisses Alter erreichen, aber ab da MÜSSEN sie dann eigenverantwortlich handeln können, ob sie es gelernt haben oder nicht – übrigens Hauptursache für Konflikte in der Pubertät) haben, aber diese Möglichkeiten sind wichtig, um Eigenverantwortung zu erlernen. Wenn die Doktorspiele aber Mal wieder, wie jedes Jahr mindestens einmal, Thema in der Gruppe waren, haben wir natürlich einen Stuhlkreis zu dem Thema gemacht. Nicht wie jetzt wieder viele denken, um über Sex zu reden, sondern um die Kinder emotional zu stärken und Gefahren zu besprechen. U.a. wurde generell darüber gesprochen, dass jeder immer das Recht hat „Nein“ zu sagen, wenn er/sie etwas nicht möchte ohne direkt Doktorspiele zu thematisieren. Zudem wurde immer thematisiert, dass man nichts in irgendwelche Körperöffnungen steckt, nichts in die Nase, nichts in die Ohren und auch nichts sonst irgendwo rein. Warum wir das gemacht haben? Hat ihr Kind schon einmal Knete in ein Loch in der Wand gesteckt oder sogar eine Murmel in die Nase? Für Kinder macht es keinen Unterschied, ob es die Nase, das Ohr, die Scheide oder der Anus ist. Für Kinder sind Löcher zum stopfen da&wer es nicht glaubt, spreche gerne Mal mit seinem Kinderarzt, wie oft er schon irgendwelche Gegenstände entfernen musste. Das Thema mit dem „Nein“ sagen ist auch sehr wichtig, denn das schützt die Kinder und die ständige Wiederholung dessen ermutigt sie im Ernstfall tatsächlich „Nein“ zu sagen, bzw. bei Grenzüberschreitungen durch Erwachsene nicht die Schuld bei sich zu suchen, sondern Hilfe bei Erwachsenen zu suchen, die es dann nicht verurteilen.
        Aber ich gebe ihnen wie gesagt Recht, dass es im kindlichen Rahmen zu bleiben hat. Das BfGA ist auch in der Vergangenheit schon oft über’s Ziel hinausgeschossen! Zum Beispiel gab es mal eine Broschüre zum Thema, in der Eltern empfohlen wurde ihre Kleinstkinder beim Wickeln auch im Intimbereich zu küssen, da man ja auch Bauch&Arme küssen würde und somit zu einem gesunden Körperschema des Kindes beizutragen. Wie sie sich denken können, gab es einige gerechtfertigte Kritik. Wie dem auch sei, ein gesunder Umgang mit Entwicklungsstufen des Kindes ist wesentlich ratsamer, als falsche Scham, aber da sind wir uns ja schon einig 😉

        Das sollte auch keine Kritik sein 🙂

        @Helena: Niemand weiß, wie Gottes Wille lautet, da die Bibel eine von Menschen geschriebene und vom 1. Vatikanischen Konzil zusammengestellte Geschichtensammlung ist, genauso wie die Märchen der Gebrüder Grimm. Auch diese haben die Märchen aus dem Volksmund niedergeschrieben und in Büchern verewigt. Ihnen sollte schon bewusst sein, dass die Geschichten in der Bibel hunderte Jahre später erst aufgeschrieben wurden und wir haben doch alle schon einmal „Stille Post“ gespielt. Nichts für ungut 😉

        Liebe Grüße die Psychotante 🙂

      • Liebe Psycho Tante!

        Die Themen Frühsexualisierung, Gender Mainstreaming usw. sind ein weites Feld. Daher verstehe ich, dass Sie sich erstmal gut auf Ihre Klausuren vorbereiten wollen. Dafür wünsche ich Ihnen viel Erfolg. 🙂

        Die Impressionen auf der verlinkten Seite sind keine von der „Demo für alle“ in Auftrag gegebenen, bewusst überspitzt dargestellten Bilder. Sie entstammen dem Buch „Lisa und Jan“ von Frank Herrath und Uwe Sielert. Wenn Sie sich mit sexueller Aufklärung für Kinder beschäftigt haben, müssten Sie von Uwe Sielert schon mal gehört haben. Er sitzt in sehr vielen wichtigen Gremien, die auch über Inhalte bei den Bildungsplänen entscheiden.
        Daher empfehle ich Ihnen, sich nach den Klausuren mit den Ideen von Uwe Sielert und Helmut Kentler auseinander zu setzen. Für den Anfang können sich der groben Übersicht halber schon die Wikipedia-Artikel über die beiden lohnen.

        Sie hatten geschrieben, dass Kinder Doktorspiele praktizieren, die der Identitätsfindung dienen. Wissen Sie, dass die Konsequenzen der Ideen des Gender Mainstreaming beinhaltet, dass die Identität Mann/Frau destabilisiert und in Frage zu gestellt wird, d.h. dass die Kinder verunsichert werden?

        In dem Zusammenhang ist die Auseinandersetzung mit Judith Butler sehr bedeutend.

        Sie haben geschrieben, dass der Artikel der verlinkten Seite eher subjektiv gehalten ist. Da haben Sie Recht. Ich kenne Frau von Beverfoerde, Frau Kuby, Birgit Kelle und all die anderen nicht persönlich. Aber ich habe den Eindruck, dass sie sich sehr genau mit den Sachverhalten auseinandergesetzt haben und so zu einem Urteil gekommen sind. Daher ist auch die Initiative zu der(n) „Demo[s] für alle“ entstanden. Kritisiert wird vor allem die Deutungshoheit von Feministinnen und Gendervertretern, die sich bemühen das Mitspracherecht der Eltern zu unterwandern.

        Hier noch ein paar links, die interessant für Sie sein können:

        https://de.wikipedia.org/wiki/Uwe_Sielert

        Also nochmal viel Erflog für die Klausurzeit und bis bald! 😉

  3. Liebe Sandra, Ihre traurige Geschichte tut mir wirklich sehr leid, ich kann gut nachvollziehen, dass Sie sich nach Harmonie&einem glücklichen Familienleben sehnen. Allerdings muss ich als angehende Psychologin auch die Frage stellen, was Homosexuelle Paare und Sexualkunde-Unterricht in der Schule mit Ihrer Situation zu tun haben. Natürlich suchen Sie nach Gründen&insbesondere nach einem Schuldigen für Ihre Situation, in der Hoffnung, Ihre Kinder vor ähnlichem Leid bewahren zu können. Doch dies werden Sie nicht erreichen, indem Sie die Ursachen dort suchen, wo Sie nicht liegen. Im Gegenteil ist es sogar so, dass gerade adoptierte Kinder in ihren Adoptiveltern die „richtigen Eltern“ sehen&natürlich auch offen nach ihren leiblichen Eltern fragen&diese auch in der Regel kennenlernen, nicht selten mit dem Ergebnis, dass sie keinerlei Verbindung zu diesen sehen&die Adoptivfamilie die „richtige“ Familie bleibt, wo sie sich geborgen&aufgehoben fühlen. Das Geschlecht der Eltern spielt dabei überhaupt keine Rolle, da die liebevolle Bindung ausschlaggebend ist. Gerade Sie sollten doch erfahren haben, dass es eben nicht ausreicht nur, Mutter, Vater, Kind zu sein, um eine glückliche stabile Familie zu erhalten. Dazu gehört nunmal eine große Portion Liebe unter den Familienmitgliedern&ich meine das wirklich ernst, wenn ich sage, dass es mir leid tut, dass Sie dies nicht erleben durften. Vielleicht sprechen Sie mal mit einem Therapeuten darüber, um Ihr seelisches Leid zu verarbeiten.
    Ehe für alle&stabile gesicherte Familien für alle ist der richtige Weg, das belegen mittlerweile zahlreiche Studien aus der Sozial-&Entwicklungspsychologie, die sich mit solchen Themen seit Jahren auseinandersetzen.
    @Equus, wieso darf ich mit meinem Mann nicht selbst entscheiden, ob ich Kinder möchte oder nicht? Denken Sie, es ist besser für ein Kind, ungewollt&ungeliebt zu sein? Denken Sie, dass diese Kinder zu selbstbewussten, starken, unabhängigen Menschen heranwachsen? Oder sprechen Sie etwa aus der Erfahrung heraus, dass Ihre Frau einfach schwanger wurde&Sie keine Entscheidungsmöglichkeit hatten&andere diese demnach auch nicht haben sollten?
    @Demo für alle: Was auch immer es ist, es ist generell anmaßend, anderen vorzuschreiben wie sie zu leben haben, Sie möchten das auch nicht&oft ist intolerantes Verhalten wie Ihres auf eigene nicht ausgelebte Wünsche&Bedürfnisse zurück zu führen, die anderen dann auch nicht gegönnt werden. Warum sollen die anderen leben sollen, wie sie wollen, ich konnte es ja auch nicht. Wie dem auch sei, denkt mal drüber nach&haltet euch vor Augen, dass Jesus sagte, Liebe deinen Nächsten wie dich selbst&damit ausnahmslos ALLE meinte&nicht nur die, die euch in den Kram passen! In diesem Sinne, liebe Grüße ^^

  4. Vielen Dank für euren Einsatz.
    Leider nehmen in diesem Staat Dummheit, Intoleranz, Egoismus und die Brutalität zur Durchsetzung
    der Ziele immer mehr zu. Dieser Entwicklung müssen wir entschieden entgegentreten.
    Macht weiter so !!

  5. Also, ich werde mich hier jetzt mal outen um darzustellen, was passiert, wenn der Gender Horror wirklich aktiv wird. Ich selbst komme aus einer kaputten Familie. Habe Missbrauch erlebt und habe in meiner Kindheit erlebt, dass es eben so ist, dass man viel und abwechslungsreichen Sex haben sollte, ob es einem gefällt oder nicht. Aufgrund meiner Traumatisierung, war ich nie fähig, eine gute und gesunde Beziehung zu führen, wodurch ich auf drei gescheiterte Ehen und drei Kinder zurück blicken muss. Ein Vater von zwei Kindern ist unauffindbar, ein Expartner und Vater eines Kindes hat sich nach Ende der Beziehung als pädophil entpuppt. Er hat mindestens zwei Mädchen missbraucht. Unter anderem meine Tochter, die lange gebraucht hat, ein einigermaßen normales Leben zu führen. Denn nicht nur der Missbrauch hat sie krank gemacht, sondern dazu noch die Tatsache, dass ich es wegen meiner Berufstätigkeit und Überlastung nicht rechtzeitig bemerkt habe. Übrigens bekam der Täter drei Jahre auf Bewährung. Sie später auch, aber fürs Schwarzfahren mit der Bahn. Meine Kids uns ich leiden täglich darunter, dass ich als alleinerziehende Mama voll berufstätig sein muss, um die im Vergleich zu den Gehältern sehr hohen Lebenshaltungskosten zu bestreiten. Da helfen weder mehr Kitas noch Tages Mütter, denn sie haben mich vermisst und leiden an meiner ständigen Überforderung. Zudem vermissen alle drei ihre Väter. Das wir bis hierher es geschafft haben, nicht den Bach runter zu gehen, haben wir lediglich den vielen Helfern in christlichen Gemeinden zu verdanken. Den Rest schaffen wir auch noch. Nun soll mir nochmal einer sagen, dass diese Vielfalt gut sein soll. Es ist Missbrauch unserer Kinder, macht krank und wütend etc. Ich hätte eine geschützte Familie gebraucht, ohne Scheidung und wechselnde Partner meiner Mama, dann hätte ich das an meine Kinder weitergeben können.

    • Liebe Sandra, vielen Dank für Ihr erschütterndes Zeugnis. Ihrer Haltung zolle ich größte Hochachtung. Ich finde Sie sehr tapfer und wünsche Ihnen und Ihren Kindern mit dem Beistand des Himmels von ganzem Herzen Heilung all Ihrer Wunden! Herzliche Grüße, Hedwig Beverfoerde

    • Ich glaube eine anständige Schulbildung wäre dem vielen und abwechslungsreichen Sex vorzuziehen gewesen.

    • Freiheitsstrafen über zwei Jahre können nicht zur Bewährung ausgesetzt werden.

  6. Pina Lu

    jeder Mensch soll lieben wen oder was er will. Das bestreitet hier niemand.
    Das bedeutet nicht, dass das alles zwangsläufig in die Ehe mündet.

    Die Ehe ist dazu da den geschützen Rahmen zu liefern, in dem Kinder in Liebe gezeugt, geboren und erzogen werden. Das geht nun mal nur zwischen Mann und Frau.
    Und es ist wichtig, dass diese unter einem besonderen Schutz des Gesetzgebers gestellt wird,
    besonders für die Kinder. Wenn dieser Schutz allem anderen möglichen gewährt wird, dann
    ist das kein Schutz mehr für die Familien, denn das haben ja nun alle.

    • Lieber Hackbert,

      ich verstehe ihren Ansatz. Allerdings sollte dann konsequenter Weise nur diejenigen unter besonderem Schutz gestellt werden, die eine „richtige Familie“ darstellen, also Vater Mutter und mindestens ein Kind. Ich kenne genug Paare, die der Tradition wegen heiraten, aber dann doch beide berufstätig sind und keine Kinder wollen. Warum sollten solche Familien dann unter Schutz gestellt werden, da in Ihren Ausführungen ja auch explizit durch den Schutz der Familie ein Schutz des Kindeswohles einhergehen soll.

    • In diesem Land wurde nie mehr für Kinder gemacht als heute. Ich lebe in einer Gemeinde von ~ 2000 Einwohnern….wir haben nicht weniger als 3 (in Worten: DREI!) Kindergärten. Vielleicht sollte jede Familie eine eigene, vom Staat (und damit von ALLEN) finanzierte Betreuerin und Erziehrin gestellt bekommen!

    • Kann Ihren Worten nur zu 100% zustimmen. Kinder sind die Zukunft eines Landes und wo wir mit der vollkommen verfehlten Politik hinkommen sehen wir ja jetzt schon Tag für Tag. Patchwork, Genderdümmlichkeit Ehe für Alle etc. ist der falscheste Weg. Das schreibt ein Vater von zwei erwachsenen Kindern der keinen Gott braucht, aber auf moralische und ethische Werte sowie auf eine gute Erziehung im Elternhaus achtete.

  7. Was geht Sie die Liebe anderer Menschen an? Haben Sie je ein homosexuelles Paar persönlich kennen gelernt? Auch wenn ich nicht homosexuell bin unterstütze ich die Homoehe und möchte Sie alle dringend bitten Ihre Ziele zu überdenken. Wir leben im 21. Jahrhundert!

    • @ Pina Lu:
      Schon der alte Schiller wusste zu bemerken:
      „Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.“

      In diesem Zusammenhang muss dieses Zitat allerdings umgestellt werden: Es kann der böseste Fromme nicht in Frieden leben, wenn die friedliche Schwuchtel in der Nachbarschaft wohnt.
      Sie haben völlig recht. Anstatt sich über die Sexualität anderer zu erheben und darin weltumstößliche Umstände darin zu suchen, sollten sich all diese christlichen und frommen FAMILIEN mal Gedanken darüber machen, ob sie statt zu einer völlig überflüssigen Demo aufzurufen (und damit ihrer Bigotterie ein Forum geben) über FLÜCHTLINGSFAMILIEN und deren Aufnahme in ihrem trauten, behüteten Hause nachzudenken.
      Das geht aber vermutlich auch nicht, da ihre kleine Welt durch Menschen mit anderer Hautfarbe, Religion oder Weltanschaung damit die armen Kinder völlig aus der vorgezeichneten Spur drängen würde.

    • Das unterstütze ich auch! Diese Demo ist mit Pegida zu vergleichen. Ich glaube der Hauptteil der Demonstranten versteht nicht einmal für was demonstriert wird. Oder für welche Ziele die sexuelle Aufklärung sogar schon im Kindergarten von immenser Wichtigkeit ist, nämlich für die Vermeidung sexuellem Missbrauchs. Damit schützt Ihr eure Kinder!

      • „Für Alle“ ist aber dick missverstanden von euch, oder? Das solltet ihr nochmal im Duden nachschlagen!

      • Als Pädagogin halte ich Aufklärung für sehr elementar und wichtig, aber was inzwischen an unseren Schulen gelehrt wird, ist häufig Indoktrination. Schon jetzt haben die Kinder ständig und in jedem Schuljahr Aufklärung zum Thema ohne dass sie ihren Blutkreislauf oder ihre Organe kennen. Wohin wollen wir also noch? Es geht hier um eine furchtbar übertriebene Sexualisierung in der Gesellschaft, führt zu moralischer Ausschweifung, Leben nach Lust und Laune und zügellosem Benehmen. Dies führt am Ende zum gesellschaftlichen Verfall und genau dem möchten wir entgegen wirken. Werte sind ein hohes Gut, Stabilität in Beziehungen lernt man nicht durch alles kurz mal ausprobieren. Toleranz hat unsere Gesellschaft gelernt, auch unsere Kinder. Aber mein Sohn wird jetzt schon in der Schule bedrängt, wenn er sagt, dass er für sich mit homosexuellen Praktiken nichts anfangen kann. Er muss dies vor der Klasse begründen und gerät ins Kreuzverhör. Andere SchülerInnen nehmen ihre Meldung zurück, weil sie diese Bloßstellung nicht riskieren möchten. Da geht die Sache nach hinten los, Leute. Ich plädiere für Toleranz- es darf nicht vermittelt werden, dass alle schwul und lesbisch sind. Das ist Bedrängung und das erlebe ich immer wieder.
        Da läuft etwas gewaltig schief- und wir sind NICHT Pegida- und ja, wir nehmen viele Flüchtlinge auf und unterstützen sie. Diese kommen mit dem Werteverfall in unserem Land übrigens überhaupt nicht gut klar und sind nicht so tolerant wie wir 😉

    • Und Sie kümmern sich dann darum, dass die in einer Homoehe lebenden Kinder, die ja nun mal adoptiert werden müssen, oder auf anderen Wegen dort hinein kommen, ihre wahren Eltern finden und kennen lernen? Oder wird den Kindern dann auch noch erzählt, dass zwei Männer oder Frauen in der Lage sind Kinder zu zeugen? Ich kenne viele Patchwork Familien und in allen haben irgendwann alle die Sehnsucht nach den wirklichen Erzeugern. Wer will denn darüber dann den Überblick haben? Kinder brauchen Mama und Papa! Und das schreibt eine Mutter, die selbst im Leben zu viele Fehler gemacht hat und dafür nun Kinder hat, die den zweiten Elternteil unsagbar vermissen.

      • Hallo Sandra das ist doch für diese Herrschaften kein Problem.
        Die suchen sich Leihmutter oder die weiblichen Paare lassen sich von
        Einem Mann schwängern.
        Ist doch alles interessant .nach der Seele der Kinder wird doch
        eh nicht gefragt .Ausserdem werden die Kinder gleich wieder in Kitas abgeschoben.
        Entschuldigung. Ich bin stinkwuetent.ich akzeptiere jeden Homosexuellen und jede Lesbe
        Aber es ist und bleibt wider die Natur. Ich bin 67 Jahre und sicher nicht intolerant aber was da heute abgeht
        macht mich krank

      • Hallo Karin Schwarz, Sie sind sicher nicht intolerant? Jeder darf so leben wie er will, aber es muss in Ihr persönliches Weltbild passen? Tut mir leid, aber das ist der Inbegriff von Intoleranz. Dazu zu erwähnen, dass man nicht intolerant sei, macht es auch nicht zur Toleranz, Ihr Menschenbild ist und bleibt sehr eingeschränkt.

  8. Vielen Dank für euren Einsatz!

  9. Ich unterstütze diese Demo total für den Schutz von Familie und gegen Frühsexualisierung unsrer Kinder. Gott will heilen und nicht zerstören per Gesetz. Danke für alle Mühe, macht weiter !!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s