Demo für Alle

Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder

Videos

Die Höhepunkte der DEMO FÜR ALLE am 28. Juni 2014 in Stuttgart unter dem Motto: Ehe und Familie vor – Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder! sehen Sie hier in unserem 3-minütigen Videoclip:

Auf der Kundgebung, die von Hedwig von Beverfoerde (Initiative Familienschutz) moderiert wurde, sprachen folgende Personen:

Birgit Kelle, Publizistin und Vorsitzende von Frau2000plus und Member of the Board der New Women For Europe (NWFE): 

Guillaume Got, Koordinator Deutschland La Manif Pour Tous: 

Prof. Dr. Hubert Gindert, Vorsitzender Forum Deutscher Katholiken: 

Eckhard Kuhla, Vorsitzender Agens e.V. : 

Karl-Christian Hausmann, stellv. Kreisvorsitzender der CDU in Stuttgart und Mitinitiator des Arbeitskreises Familie in der CDU Stuttgart: 

Köksal Eroglu, muslimische Stiftung M.I.H.R.: 

 

Außerdem wurden Grußworte der folgenden Personen verlesen:

Bernd Kölmel, MdEP AfD und Landessprecher der AfD in Baden-Württemberg
Josef Dichgans, Landesvorsitzender der Christdemokraten für das Leben (CDL) BW
Ilya Limberger, Erzpriester der russisch-orthodoxen Gemeinde in Stuttgart (verlesen von Hans-Christian Fromm, Gründer der Initiative „Schützt unsere Kinder“)

Zum Schluss der Kundgebung sprach auch
Gabriele Kuby (deutsche Publizistin, Autorin des Buches: Die globale sexuelle Revolution – Zerstörung der Freiheit im Namen der Freiheit): 

 

Gesamt-Video zur DEMO FÜR ALLE am 28. Juni 2014 in Stuttgart:

3 Kommentare zu “Videos

  1. Wer nicht akzeptieren will, dass Homosexualität normal ist, das sind die Homosexuellen selber. Sie sollten ihre geschlechtliche Ausrichtung nicht dauernd als Nabel der Welt betrachten. Kein Mensch diskriminiert sie heute mehr, sie können sogar Außernminister werden, aber diese dauernde Thematisierung der privatesten Sache der Welt nervt. Ich möchte dieses Thema nicht in jeden Nachrichten, auf jedem Titelblatt, demnächst in BaWü fächerübergreifend in jedem Schulbuch finden, und wenn ich sogar auf einen Weihnachtsmarkt für Schwule und einen Friedhof für Lesben treffe wie in Berlin, dann frage ich mich, ob Homosexuelle sich ÜBERHAUPT integrieren wollen – oder nicht in Wirklichkeit ihre Außenseiterrolle weiterpflegen möchten!!
    Als Außenseiter fühlt man sich ja auch wichtiger, auffallender, schriller (siehe die Love-Parades) als ein langweiliger durchschnittlicher Heterosexueller, der auch noch etwas anderes für wichtig erachtet als seine Sexualität. In ihrer Wichtigtuerei als verfolgte Minderheit sollten sie nicht vergessen: Auch sie sind die Kinder von ganz unauffälligen, „normalen“ Heterosexuellen, die Kinder bekommen haben. und ich möchte nicht dass eine Lobbyistenminderheit, die aufgrund ihrer sexuellen Ausrichtung selber keine Kinder bekommen können, darüber bestimmen dürfen, wie die Kinder anderer Leute in der Schule erzogen werden.

  2. Die Demo für alle habe ich über den Computer verfolgt. Es hat mich sehr beeindruckt, wie sachlich, klar, überzeugend und mutig die Teilnehmer/innen waren. Ich danke allen, vor allem Frau von Beverförde für ihren großen persönlichen Einsatz. Ich unterstütze das Anliegen der Demo durch mein Gebet und gebe die Infos weiter.

  3. Wir waren als Familie bei den letzten beiden“ Demos für alle“ dabei. Ich bin tief beeindruckt von der Veranstaltern, mit welcher Sachlichkeit, Klarheit und Leidenschaft sie für die Rechte der Eltern kämpfen und unermüdlich Aufklärungsarbeit leisten trotz allem Widerstand, Anfeindungen und Verleumdungen. Kurz gesagt: So lange es mutige Frauen gibt wie Frau von Beverförde, Frau Kelle und Frau Kuby habe ich Hoffnung für unser Land. Bitte machen sie weiter so, wir werden wieder mit Ihnen auf der Straße sein, bis der Gender-Spuk ein Ende hat!!

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